دسترسی نامحدود
برای کاربرانی که ثبت نام کرده اند
برای ارتباط با ما می توانید از طریق شماره موبایل زیر از طریق تماس و پیامک با ما در ارتباط باشید
در صورت عدم پاسخ گویی از طریق پیامک با پشتیبان در ارتباط باشید
برای کاربرانی که ثبت نام کرده اند
درصورت عدم همخوانی توضیحات با کتاب
از ساعت 7 صبح تا 10 شب
ویرایش: 1.
نویسندگان: Jana Fritsche
سری: Geschlecht und Gesellschaft 80
ISBN (شابک) : 9783658433802, 9783658433819
ناشر: Springer
سال نشر: 2024
تعداد صفحات: 328
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 6 مگابایت
در صورت تبدیل فایل کتاب Über die Unwahrscheinlichkeit der Männlichkeitsforschung. Genealogie eines Forschungsfeldes به فرمت های PDF، EPUB، AZW3، MOBI و یا DJVU می توانید به پشتیبان اطلاع دهید تا فایل مورد نظر را تبدیل نمایند.
توجه داشته باشید کتاب درباره نامحتمل بودن تحقیق مردانگی. تبارشناسی یک حوزه تحقیقاتی نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Dank Inhaltsverzeichnis 1: Männlichkeitsforschung ist keine Einbahnstraße 2: Die Unwahrscheinlichkeit der Männlichkeitsforschung – ein Forschungsprogramm 2.1 Mann und Mensch: Ein voraussetzungsvoller Bruch 2.2 Methodologische Ableitungen: Begriffliche Vorbemerkungen und methodische Vorgehensweise Teil I: Zum Problem werden 3: Die frühe Männlichkeitsforschung bis Ende der 1970er-Jahre: Zentrale Narrative und Problemstellungen 3.1 Die vertikale Achse: Die Studien der ersten Generation im Überblick 3.2 Die horizontale Achse: Zentrale Narrative der ersten Generation 3.3 Das Achsenkreuz: Bezugsproblem und Operationalisierung von ‚Männlichkeit‘ in der frühen Männlichkeitsforschung 4: Wahrscheinlich werden: Gesellschaftlich-epistemologische Möglichkeitsbedingungen der klassischen Moderne für die frühe Männlichkeitsforschung 4.1 Das Problem beschreiben: Spuren spezifischer Narrative der klassischen Moderne in den Konzeptualisierungen der frühen Männlichkeitsforschung 4.2 Das Problem erkennen: Der Weg zur (sozialwissenschaftlichen) Reflexion über ‚Männlichkeit‘ unter den Bedingungen der klassischen Moderne 4.3 Die soziale Adresse ‚Männlichkeit‘ als bürgerliches Krisenprojekt – ein Zwischenfazit Teil II: Das Problem modifizieren 5: Die späte Männlichkeitsforschung ab den 1980er-Jahren: Verschiebungen der Problemstellungen 5.1 Die vertikale Achse: Die Studien der zweiten Generation im Überblick 5.2 Die horizontale Achse: Zentrale Narrativverschiebungen ab den 1980er-Jahren 5.3 Das Achsenkreuz: Problem-Lösungs-Relationen der gegenwärtigen Männlichkeitsforschung 6: Wahrscheinlich bleiben: Epistemologisch-gesellschaftliche Transformationen der Spätmoderne und ihre Spuren in der späten Männlichkeitsforschung 6.1 Die Akzeptanz des Gleichzeitigen und Nebeneinanders: Epistemologische Verschiebungen in der Zeit- und Raumdimension 6.2 Körper, Materialität, Medialität: Die Visualität des Sozialen 6.3 Visuelle Singularitäten: (Para-)Doxa der Sichtbarkeiten Teil III: Das Problem verdecken 7: Kampf um ‚Illusio‘ zwischen Disziplinabwehr und Spezialisierung: Paradoxien der Männlichkeitsforschung als Kommunikationszusammenhang 7.1 Ein Ringen um Namen, Ressourcen, Positionen – kritische Debatten um die Legitimation und Verortung der Männlichkeitsforschung 7.2 Strategien und nichtintendierte Nebenfolgen von Kritik: Disziplinabwehr und Disziplinierung der Männlichkeitsforschung 7.3 Grenzarbeit zwischen Disziplinabwehr und Spezialisierung: ‚Kritische Männlichkeitsforschung‘ 8: „Männer sind die Geisterfahrer der modernen Gesellschaft“? Ein Fazit Literatur