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ویرایش:
نویسندگان: Maria Prietz
سری:
ISBN (شابک) : 3161621387, 9783161621383
ناشر: Mohr Siebeck
سال نشر: 2023
تعداد صفحات: 309
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 2 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب قانون نرم و سخت شدن هنجاری: مفهوم سازی با استفاده از نمونه پیمان عدم مهاجرت (نسخه آلمانی) نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Cover Titel Vorwort Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Teil 1: Soft Law als Handlungsform im Völkerrecht § 1 Die Diskussion um den Migrationspakt A. Begriffe B. Gang der Untersuchung § 2 Warum gibt es Soft Law? A. Setting the Scene I. Die Heterogenisierung der internationalen Staatengemeinschaft 1. Entkolonialisierung 2. Reformdruck und Handlungsinstrumente 3. Rechtsverbindlichkeit von UN-Resolutionen 4. Zwischenergebnis II. Ausdehnung des Völkerrechts B. Elemente des Soft Law Begriffs I. Inhalt und Wirkung 1. Soft Law als „weiches“ Recht 2. Soft Law als weiches „Recht“ 3. Vermittelnder Ansatz 4. Zwischenergebnis II. Kompetenz 1. Staaten 2. Internationale Organisationen 3. Private a) Nichtregierungsorganisationen b) Internationale Fachorganisationen c) Transnationale Unternehmen 4. Zwischenergebnis III. Verfahren und Form IV. Kritik V. Arbeitsdefinition C. Funktionsdimensionen I. Ergänzung und Alternative 1. Im Allgemeinen 2. Aus Sicht der Staaten 3. Aus Sicht nicht staatlicher Akteure II. Antagonismus III. Probleme D. Ergebnis zu § 2: Soft Law als Kompensation § 3 Der Migrationspakt A. Die Flüchtlingskrise als Katalysator für das Migrationsrecht B. Im Einzelnen I. Von New York nach Marrakesch – Aushandlung 1. Koordination der Mitgliedstaaten durch die Europäische Union 2. Ernüchterndes Ende II. Inhalt des Migrationspaktes 1. Ziele für eine sichere, geordnete und reguläre Migration 2. Migration als Quelle des Wohlstandes – Narrative und Sprache 3. Überwachung und Implementierung 4. Rechtscharakter III. Völkerrechtliche und institutionelle Einordnung 1. Internationale Migration und Völkerrecht a) Migration als Teil der internationalen Agenda b) Migration und Entwicklung c) Agenda 2030 aa) Aushandlung bb) Inhalt cc) Umsetzung und Nachverfolgung dd) Rechtscharakter ee) Zwischenergebnis 2. Dichotomien des Migrationsrechts 3. Zwischenergebnis C. Der Flüchtlingspakt I. Umfassender Rahmenplan für Flüchtlingsmaßnahmen II. Aktionsprogramm 1. Regelungen zur Lasten- und Verantwortungsteilung 2. Bereich mit Unterstützungsbedarf III. Flüchtlingsbegriff IV. Der Vergleich zum Migrationspakt D. Ergebnis zu § 3: Migrationspakt als typisches Instrument Teil 2: Die normative Härtung von Soft Law § 4 Formelle und Materielle Härtung A. Formelle Härtung I. Erstarken zu Gewohnheitsrecht 1. Zwei-Elemente-Lehre a) Staatenpraxis und Praxis internationaler Organisationen b) Rechtsüberzeugung 2. Das Verhältnis der Elemente zueinander a) Traditioneller Ansatz b) Moderner Ansatz c) Konsolidierungsversuche d) Alternative Lösung 3. Soft Law und der moderne Ansatz a) Soft Law als Beweis einer Rechtsüberzeugung aa) Die Rechtsprechung des IGH bb) Eine neue internationale Gerichtsbarkeit cc) Welche Art von Soft Law eignet sich? b) Die Annahme von Soft Law als Staatenpraxis c) Medium der Kodifizierung 4. Kritik 5. Zwischenergebnis II. Dynamische Vertragsentwicklung 1. Evolutive Auslegung a) Living-Instrument-Doktrin in der Rechtsprechung des EGMR aa) Entwicklung und methodische Begründung bb) Soft Law zur Konkretisierung der EMRK cc) Grenzen dd) Zwischenergebnis b) Empfehlungen und Kommentare von Vertragsorganen aa) Beispiel: Bemühungen des CEDAW-Ausschusses bb) Zwischenergebnis 2. Inkorporation und Konkretisierung 3. Zwischenergebnis III. Zwischenergebnis: Informalisierung der Rechtsquellen IV. Einbeziehung der Rechtsquellen in das GG 1. Art. 25 GG – allgemeine Regeln des Völkerrechts a) Anwendungsbereich b) Ausblick 2. Art. 59 Abs. 2 GG – völkerrechtlicher Vertrag a) Rang und Anwendung in der nationalen Rechtsordnung b) Sonderfall: Europäische Menschenrechtskonvention c) Ausblick 3. Ergebnis B. Materielle Härtung I. Politische Prägung in transnationalen Gemeinwohldiskursen 1. Globale Gemeinwohlvorgaben 2. Prägung internationaler Debatten 3. Moral in der internationalen Politik 4. Zwischenergebnis II. Rückwirkung in nationale Kommunikationsräume III. Zwischenergebnis C. Ergebnis zu § 4: Marker einer normativen Verhärtung § 5 Die Anwendung auf den Migrationspakt A. Formelle Härtung I. Erstarken zu Gewohnheitsrecht II. Völkerrechtlicher Vertrag 1. Der Migrationspakt in der EGMR-Judikatur a) Die Rechtsprechung zu Art. 5 Abs. 1 lit. f EMRK b) Zwischenergebnis 2. Der Migrationspakt im Unionsrecht a) Die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems b) Die Entwicklungspolitik der Union c) Zwischenergebnis B. Materielle Härtung I. Konfliktlinien und Diskussionsräume II. „Über Migration reden“ – Prägung des Diskurses III. Umsetzungsfortschritt 1. Reformen im Rahmen des Migrationspaketes 2. Ratifikationspflichten 3. Ausblick IV. Zwischenergebnis C. Ergebnis zu § 5: Trotz Opposition – was bleibt? Teil 3: Verfassungsrechtliche Rezeption von Soft Law § 6 Die Beteiligung des Bundestages A. Beteiligung des Bundestages bei verbindlichem Völkerrecht I. Beteiligung nach Art. 25 GG II. Beteiligung nach Art. 59 Abs. 2 S. 1 GG 1. Zustimmungspflicht des Bundestages 2. Dynamische Vertragsentwicklung 3. Kritische Würdigung III. Beteiligung bei europäischen Angelegenheiten IV. Rückschlüsse B. Reformüberlegung I. Anwendung bestehender Vorschriften 1. Erweiterung oder entsprechende Anwendung des Art 59 Abs. 2 S. 1 GG 2. Verfassungsrechtliche Unterrichtungspflicht i. S. d. Art 23 Abs. 2 GG 3. Verfahrensrechtliche Antwort 4. Zwischenergebnis C. Ergebnis zu § 6: Keine verfassungsrechtliche Beteiligungspflicht Teil 4: Rückwirkungen auf Soft Law § 7 Ergebnis A. Kritische Bewertung B. Zusammenfassende Schlussbetrachtung in Form von Thesen Literaturverzeichnis Register