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ویرایش:
نویسندگان: Moritz Reichenbach
سری:
ISBN (شابک) : 9783161625336, 3161625331
ناشر: Mohr Siebeck
سال نشر: 2024
تعداد صفحات: 325
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 6 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب الزامات و اصول اساسی تشکیل سیستم بر اساس حقوق اتحادیه: نشان داده شده با استفاده از مثال حوزه های منتخب حقوق خصوصی اتحادیه نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Cover Titel Vorwort Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis I. Einführung II. Terminologische und begriffliche Grundlagen 1. Unionsrecht und Unionsprivatrecht 2. Rechtsbegriff a) Die Definition Radbruchs b) Rechtspositivismus c) Zweck des Rechts aa) Zweck des Rechts nach Radbruch bb) Kritik an Radbruchs Philosophie cc) Vereinigung der „höchsten“ Zwecke des Rechts in der herrschenden Gemeinwohlvorstellung der Gemeinschaft dd) Wesen von Gemeinschaft und herrschender Gemeinwohlvorstellung ee) Geschichtlichkeit der herrschenden Gemeinwohlvorstellung d) Die anderen Seiten der Rechtsidee aa) Gleichheitssatz bb) Rechtssicherheit e) Spannungen innerhalb der Rechtsidee f) Unteilbarkeit der Rechtsidee g) Konkretisierung der herrschenden Gerechtigkeitsvorstellung h) Internationales Recht aa) Internationales Einheitsrecht bb) (Punktuelle) Synthese der mitgliedstaatlichen Gerechtigkeitsvorstellungen in der Europäischen Union? (1) Öffnung der mitgliedstaatlichen Gemeinschaften (2) (Unions-)Europäische Identitätsbildung (a) Grundlagen (b) Triebkräfte (c) Aufgegebenheit (3) Institutionelle Voraussetzungen für die Konkretisierung einer unionseuropäischen Gerechtigkeitsvorstellung (a) Keine „Verfassung“ auf unionseuropäischer Ebene (b) Gesetzgebung (c) Rechtsprechung (d) Europäische Rechtswissenschaft (4) Ergebnis 3. Begriff der Rechtsgemeinschaft a) Kein Souveränitätserfordernis b) Abgrenzung vom „staatsrechtlichen“ Begriff der Rechtsgemeinschaft III. Entwicklungsgeschichte des Systemdenkens in der deutschen Jurisprudenz 1. Naturrechtliche Wurzeln 2. Deutscher Idealismus 3. Savigny und die Historische Rechtsschule 4. Neukantianismus a) Marburger Schule b) Heidelberger Schule 5. Interessenjurisprudenz 6. Engischs „Einheit der Rechtsordnung“ a) Objektive und rechtswissenschaftliche Einheit b) Bestandteile einer Rechtsordnung c) Das einheitsbegründende Element der Rechtsordnung aa) Kelsens Grundnormlehre (1) Bedenken gegenüber einer fiktiven Grundnorm (2) Kontinuität der Rechtsordnung trotz Wechsels der Grundnorm bb) Verfassung und Staatsgebiet cc) Wille der rechtsetzenden Institution (1) Bedenken gegenüber Wenzels Rezeptionsgedanken (2) Kein einheitlicher Wille bei Institutionenpluralismus dd) Wille der Rechtsgemeinschaft als einheitsstiftendes Element d) Die innere Einheit der Rechtsordnung e) Zusammenfassung 7. Canaris’ Systemdenken a) Der allgemeine bzw. philosophische Systembegriff b) Ordnung und Einheit des Rechts aa) Ordnung bb) Einheit cc) Ergänzung c) Der juristische Systembegriff d) Allgemeine Rechtsprinzipien als systemtragende Elemente aa) Das Wesen allgemeiner Rechtsprinzipien bb) Die Wirkungsweise allgemeiner Rechtsprinzipien bei der Systembildung cc) Die Gewinnung allgemeiner Rechtsprinzipien (1) Gewinnung aus dem positiven Recht (2) Rückführung auf die Rechtsidee (3) Rückführung auf die „Natur der Sache“ 8. Kritik an Canaris’ Systemdenken 9. Zusammenfassung IV. Entwicklungsgeschichte des Systemdenkens in der unionseuropäischen Jurisprudenz und Rechtsprechung 1. Überblick über den Entwicklungs- und Diskussionsstand in der Literatur a) Ablehnende Haltung in früherer Zeit b) Auflockerung des Meinungsbildes c) Aufspaltung des Meinungsbildes 2. Die Rechtsprechung des EuGH 3. Desiderate V. Theoretische Grundlagen unionsrechtlicher Systembildung 1. Prinzipielle Einwände gegen unionsrechtliche Systembildung a) Der „Pointillismus-Einwand“ b) Der „empirische Einwand“ 2. Systemeigenschaft des Unionsrechts a) Systemeigenschaft des Unionsrechts als Ausfluss des Gleichheitssatzes? aa) Keine isolierte Existenz des Gleichheitssatzes bb) Verschließung gegenüber rechtsvergleichender Prinzipiengewinnung b) Entscheidend: Existenz einer unionseuropäischen Gerechtigkeitsvorstellung c) Zusammenhang mit den mitgliedstaatlichen Rechtsordnungen aa) Mitgliedstaatliche Rechtsordnungen als Medium zur Erkenntnis der unionseuropäischen Gerechtigkeitsvorstellung bb) Einordnung der mitgliedstaatlichen Rechtsordnungen als Rechtsgewinnungsquelle für die Unionsebene cc) Keine Beschränkung auf übereinstimmende Wertungen dd) Autonomie der Auslegung und Fortbildung des Unionsrechts d) Allgemeine Rechtsprinzipien als systemtragende Elemente aa) Gewinnung aus dem positiven Unionsrecht bb) Rückführung auf die Rechtsidee cc) Rückführung auf die „Natur der Sache“ 3. Der juristische Systembegriff VI. Analyse ausgewählter Teilgebiete des Unionsprivatrechts 1. Unionales Schuldvertragsrecht a) Acquis Communautaire aa) Primärrecht bb) Sekundärrecht cc) Acquis Principles (ACQP) dd) Fragmente eines unionseuropäischen Schuldvertragsrechts (1) Allgemeine Rechtsgeschäftslehre, Vertragsschluss und Vertragsbegriff (2) Vorvertragliche (Informations-)Pflichten (3) Verbraucherwiderrufsrechte (4) Regelung von Vertragsinhalten (a) Unverbindliche Vertragsklauseln (b) Leistungspflichten und -modalitäten (c) Leistungsstörungsrecht (5) Vertragstypisierung (6) Diskriminierungsschutz ee) Entwurf eines Gemeinsamen Europäischen Kaufrechts (GEK) b) Gemeineuropäische Regel- und Prinzipiensammlungen aa) Principles of European Contract Law (PECL) bb) Draft Common Frame of Reference (DCFR) cc) Berücksichtigung bei der Systembildung c) Prinzipien und Grundsätze aa) Vertragsfreiheit bb) Bindungswirkung des Vertrages (pacta sunt servanda) cc) Informationsprinzip dd) Transparenzprinzip ee) Gleichbehandlungsprinzip bzw. Diskriminierungsverbot ff) Verbraucherschutzprinzip gg) Prinzipien des Schadensersatzrechts hh) Treu und Glauben ii) Weitere Prinzipien d) Ergebnis 2. Unionales Gesellschaftsrecht a) Niederlassungsfreiheit und sonstiges Primärrecht b) Harmonisierung der mitgliedstaatlichen Gesellschaftsrechte aa) Gründung, Nichtigkeit und handelsrechtliche Publizität bb) Haftungsverfassung cc) Organisationsverfassung dd) Kapitalverfassung ee) Strukturmaßnahmen ff) Rechnungslegung c) Supranationale Rechtsformen aa) Europäische Gesellschaft (SE) bb) Europäische Privatgesellschaft (SPE) d) European Model Companies Act (EMCA) e) Prinzipien und Grundsätze aa) Haftungsrechtliche Grundsätze bb) Informations- und Transparenzprinzip cc) Gläubigerschutzprinzip dd) Gesellschafterschutzprinzip (1) Information (2) Mitwirkung (3) Gleichbehandlung ee) Allgemeine (Verfahrens-)Grundsätze des Rechts der Strukturmaßnahmen (1) Gesellschafterschutz (2) Gläubigerschutz (3) Arbeitnehmerschutz ff) Treu und Glauben gg) Ausrichtung auf Nachhaltigkeit und Gemeinwohl? hh) Weitere Prinzipien f) Ergebnis 3. Unionales Kapitalmarktrecht a) Primärrecht b) Sekundärrecht aa) Marktorganisation bb) Primärmarkt cc) Sekundärmarkt dd) Marktaustritt ee) Recht der Finanzmarktintermediäre ff) Investmentrecht gg) Kapitalmarktaufsicht hh) Ausblick c) Prinzipien und Grundsätze d) Ergebnis 4. Weitere Rechtsgebiete a) Unionales Arbeitsrecht b) Unionales Zivilprozessrecht c) Ausblick 5. Ergebnis VII. Positivistische Systemkonzeptionen VIII. Bedenken aus englischer Perspektive IX. Zusammenfassung und Ausblick X. Thesen Literaturverzeichnis Sachregister