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ویرایش:
نویسندگان: Robin K. Saalfeld
سری: Queer Studies 26
ISBN (شابک) : 9783837650761, 9783839450765
ناشر: Transcript
سال نشر: 2020
تعداد صفحات: 376
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 3 Mb
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توجه داشته باشید کتاب تراجنسیتی و بصری دستورات دیده شدن در پزشکی، خرده فرهنگ و فیلم بلند نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Cover Inhalt Dank Einleitung Erkenntnisinteresse Forschungsstand Aufbau der Arbeit Sprachliche und begriffliche Entscheidungen Gender_Gap, Gender Sternchen und das Generische Maskulinum Transgeschlechtlichkeit Geschlechtlichkeit Geschlechtsaffirmation und Transition GeschlechtsKörper 1 Vorbemerkungen zum Zusmamenhang von Sichtbarkeit, Diskurs und Geschlecht 1.1 Zum Verhältnis von (Un-)Sichtbarkeit von Geschlecht und Transgeschlechtlichkeit Sichtbarkeitspolitiken (Un-)Sichtbarkeit beim Passing 1.2 ReVIEWing Foucault 1.2.1 Zur Rekonstruktion von Denksystemen in Vorher-Nachher-Bildern 1.2.2 Die Verhaftung von Diskursgegenständen in (Un-)Sichtbarkeitsordnungen 1.2.3 Die Ordnung der Dinge in der Malerei Foucaults Analyse zu „Las Meninas“ 1.2.4 Der ärztliche Blick als Agens der Wahrheitsproduktion 2 Zur Untersuchung von Sichtbarkeiten: Bilder von Transgeschlechtlichkeit interpretieren 2.1 Bilder als Diskurse: Diskursanalytische Forschungsperspektive 2.2 Forschungsmethode: Eine visuelle Grounded Theory Eine Visuelle Grounded Theory 2.3 Sampling und Arbeitsprogramm 2.4 Selbstreflexivität 3 Die Diskursebene der Medizin: Der medizinische Blick und die historische Genese von Transgeschlechtlichkeit als Abnormalität 3.1 Die Medikalisierung der geschlechtszuweisung über ‚hermaphroditen‘ als Vorläufer von transgeschlechtlichkeit Der Hermaphrodit als doppelgeschlechtliches Wesen Die medizinische Erfindung des Geschlechtsdimorphismus Die Suche nach dem ‚wahren‘ Geschlecht 3.2 Der Diskurs über gleichgeschlechtliches Begehren als Diskurs über ‚Zwischengeschlechtlichkeit‘ Das Konzept der Urningsliebe als Gegendiskurs zur Legitimation gleichgeschlechtlichen Begehrens Die ‚conträre Sexualempfindung‘ als Beispiel der beginnenden psychiatrischen Pathologisierung von normabweichenden Geschlechtsentwürfen Krafft-Ebbings Einführung einer graduellen Ordnung der ‚Conträrsexualität‘ Das Konzept der Inversion 3.3 Die Ausdifferenzierung von ‚sexuellen Zwischenstufen‘ und ihre Bildlichkeit „Kaum zu übersehende Mannigfaltigkeiten“ 3.4 Kategoriale Ausdifferenzierungen: die Medikalisierung des ‚Geschlechtswechsels‘ als Erfindung der Transsexualität Christine Jorgensen und die Spektakularisierung ‚geschlechtsangleichender‘ Operationen Die Differenzierung von Transvestismus und Transsexualität 3.5 Das Behandlungsprogramm als Management der ‚Geschlechtsidentitätsstörung‘ und neuere Entwicklung in der Neuroanatomie Neuronale Suchbewegungen nach dem Sitz der Geschlechtsidentität 3.6 Zwischenfazit: Medizin und Transgeschlechtlichkeit – ein visuelles Spannungsverhältnis 4 Die Diskursebene der Transgender Subkultur 4.1 Die Formierung der Transgender Bewegung: Von (trans-)feministischen Kämpfen und Widerständen gegen das psychomedizinische Regime Der Beginn der Transgender Bewegung mit Sandy Stone, Leslie Feinberg und Kate Bornstein Die Trans* Studies als Teil der Transgender Bewegung: Trans* as queer, queer as trans* 4.2 Bilder des modifizierten Körpers Un-normierte Körper 4.3 Bilder des versehrten Körpers 4.4 Hypersichtbare GeschlechtsKörper 4.5 Bilder des androgynen Körpers 4.6 Zwischenfazit: Der transgeschlechtliche Körper als angeeigneter Körper 5 Filmische Diskursebene: Transgender Cinema 5.1 Historiografische Skizze eines Cinema of Gender Role Change und die Entwicklung eines Transgender Cinemas 5.2 Zur Dramaturgie der Trans*Filme 5.3 Körperästhetik der Begrenzung 5.3.1 Die visuelle Strategie der Naked-Body-Shots 5.3.2 Das Spiegelmotiv als visuelle Begrenzung Spiegel als Orte des doing (trans-)gender 5.3.3 Von Spaltungen und Differenzen 5.4 Subjektive Wirklichkeitsebenen: Zur Inszenierung transgeschlechtlicher Erfahrung 5.4.1 Träumen und Fantasieren Visualisierungen einer alternativen Form von Zugehörigkeit 5.4.2 Cisgeschlechtliche Blickregime und der transgeschlechtliche Blick 5.5 Zwischenfazit: Transgender Cinema zwischen VerAnderung und Subversion 6 Fazit: Das visuelle Archiv der Transgeschlechtlichkeit 6.1 Ergebnisse 6.2 Ausblick und Schlussbetrachtungen Literatur Filmverzeichnis