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ویرایش:
نویسندگان: Katia Schorn
سری: Lettre
ISBN (شابک) : 3837668479, 9783837668476
ناشر: transcript
سال نشر: 2024
تعداد صفحات: 507
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 7 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب هواشناسی مرگبار: پدیده های آب و هوایی در رمان جنایی فرانسوی نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Cover Inhalt 1 Im Krimi regnet es immer!? 1.1 Nebel, Regen und Sonnenschein – Krimi und Wetter in der Forschungsliteratur 1.2 Kriminalroman und Wetter in der Literatur – Definitionen 1.3 Skybeamer und Wetterprophetie – Forschungsfrage, Textauswahl und Methode 2 Eugene Sue – Vom Schauerroman zum Kriminalroman 2.1 Wetter und Stadt in den Mystères de Paris 2.1.1 Die Publikationsform der Mystères de Paris 2.1.2 Der Handlungsbeginn nach dem Prolog 2.1.3 Der Topos Cite 2.1.4 Das (historisch‐faktuale) Wetter um 1838/40 2.1.5 Der Schauerroman 2.1.6 Das Zusammenspiel von Cite und Wetter 2.1.7 Die Signifikanz des Zusammenspiels von Cite und Wetter 2.2 Faktur der MdP– Von regnerischem Wetter und »erzählerischem Selbstmord« 2.2.1 Der »erzählerische Selbstmord« 2.2.2 Der anhaltende Regen – auch bei Nichtregen 2.2.3 Wetter‐Enden 2.2.4 Rue du Temple 17 2.2.5 Wetter als sozialer Spiegel 2.2.5.1 Die Kälte in der Dachkammer 2.2.5.2 Die (soziale) Kälte der Einsamkeit 2.3 Gangster, Opfer, Detektive – und das Wetter 2.3.1 Schau(d)erwetter in verbrecherischen Momenten 2.3.2 Krimi‐Spuren – Der Schnee als Indiz für und Ausdruck von Insekurität 2.3.2.1 Temple – Opposition zur Kriminalität 2.3.2.2 Indiz 2.3.2.3 Saisonale Dichotomie der Insekurität 2.3.3 Rodolphe Prince Gerolstein – Nebelgrenze und fataler Regen 2.3.3.1 Die Identität bzw. Identitätskrise 2.3.3.2 Die Nebelgrenze 2.3.3.3 Tödliche Regenmassen 2.3.4 Fleur‐de‐Marie – Sonne und kalter Tod 2.3.4.1 Entstehung der Verbindung Fleur‐de‐Maries zur Sonne – Utopie und Tod 2.3.4.2 Sonnenuntergang – Transzendenz des Lebens von Fleur‐de‐Marie 2.3.4.3 Sonnenuntergänge bei Entführung(-sversuchen) von Fleur‐de‐Marie 2.3.5 Anselme Duresnel – Kalte Angst und Frühlingswandel 2.3.5.1 Initialmoment: Sonnenuntergangsperspektive 4 – Die kalte Angst 2.3.5.2 Intrusion: Die Verbindung zu Fleur‐de‐Marie 2.3.5.3 Dichotomie als Affirmative für den Läuterungsprozess 2.3.5.4 Festigung in Selbsterkenntnis: Der Traum Duresnels (Le rêve) 2.3.5.5 Lösung: Mord und Sonnenschein 2.3.6 Jacques Ferrand – Tod durch Wind 2.3.6.1 Voraussetzung: Die Verbindung Haus und Psyche 2.3.6.2 Genese der Verbindung Wetter und Begehren 2.3.6.3 Windabsenz und Wolke 2.3.6.4 Moment der (Selbst‑)Erkenntnis 2.3.6.5 Letaler Effekt des Wetters 2.4 Zusammenfassung 3 Émile Gaboriau – Der Beginn des französischen Kriminalromans 3.1 Wetter‐Faktur: Ermittlung und Vorgeschichte 3.1.1 Die Analepse und das Wetter 3.1.2 Die Basiserzählung und das Wetter 3.1.3 Saisonale Konzeption von Basiserzählung und Analepse 3.1.4 Saisonales Avancement 3.2 Wetter als Spur 3.2.1 Der Fall Lerouge – Wenn Regen über Leben oder Tod entscheidet 3.2.1.1 Mord und Enquete 3.2.1.2 Entwicklung einer Hypothese auf Basis der Spuren: Falscher Verdächtiger 3.2.1.3 Bleibt die Frage: Wer ist der wahre Täter? 3.2.2 Die Spuren im Schnee – Der Fall von Monsieur Lecoq 3.2.2.1 Das terrain vague und das schauerliche Wetter 3.2.2.2 Rationalisierung: Der Schnee als Einschreibefläche 3.2.2.3 Der Wetterumschwung zur Illustration des Ermittlergenius 3.2.2.4 Die Karte des Schnees 3.2.3 Die verräterischen Tropfen – Morde in Orcival 3.2.3.1 Der erste Mord in Orcival – Die psychologisch‐analytische Analepse 3.2.3.1.1 Die doppelte Kriminalgeschichte und das Wetter 3.2.3.1.2 Die meteorologische Relation von Antagonist und Protagonist 3.2.3.2 Die Vorwegnahme von Elementen des roman à suspense 3.3 Errer dans les temps – Naturphänomene im Ermittlungsprozess 3.3.1 Die Männer und die Nacht in L’affaire Lerouge 3.3.1.1 Richter – Daburon 3.3.1.2 Detektiv – Tabaret 3.3.1.3 Täter – Noel Gerdy 3.3.2 Lecoq – Nebel und Nacht 3.3.2.1 Monsieur Lecoq 3.3.2.2 Nebel, Nacht und Lecoqs Inkognito 3.4 Zusammenfassung 4 Léo Malet – Der Auftakt zum französischen roman noir 4.1 La norme est la pluie, l’anormal est le beau temps 4.1.1 Der Regen in Boulevard… ossements 4.1.2 Der Regen in Brouillard au pont de Tolbiac 4.1.3 Der Regen in Pas de bavards à la Muette 4.2 Das Wetter am Anfang und am Ende 4.2.1 Das Wetter als Schlüssel zum Fall 4.2.1.1 Sommerhitze – La nuit de Saint‐Germain‐des‐Prés 4.2.1.2 Schnee – Micmac moche au Boul’Mich’ 4.2.2 Das Wetter am Ende 4.2.2.1 Meteorologische Klammer – Micmac moche au Boul’Mich’ 4.2.2.2 Sonnenaufgänge – La nuit de Saint‐Germain‐des‐Prés 4.3 Wetter in Paris 4.3.1 Paris – Stadtdarstellung 4.3.2 Stadt – Wetter 4.3.3 Pariser Wettersysteme 4.3.3.1 Paris im Makro‐Regen 4.3.3.2 Paris im Mikro‐Wetter 4.4 Das Wetter und die Deduktion 4.4.1 Ratio – plu(s) ou moi(n)s 4.4.2 Surreal – »carcan« of (meteo‑)logic 4.4.2.1 Meteo‐Correctio 4.4.2.2 Träume 4.4.2.3 Psychotropes Wetter 4.4.2.4 In persona 4.4.3 Das Wetter an Tatorten – Le cadavre exquis – boira – le vent – nouveau 4.4.3.1 Schock, Ekel, Horror – Männerleichen 4.4.3.2 ›Ästhetische‹ Inszenierung – Frauenleichen 4.5 Nestor Burma und sein Wetter 4.5.1 Ton und Atmo – Der hard‐boiled 4.5.2 Burma zweifach – moi‐narrateur und moi‐narré 4.5.3 Burma – saisonale Eu‑/Dysphorie 4.5.4 Burmas Erinnerungen, Liebe und das Wetter 4.5.5 Burmas Wetter in Brouillard au pont de Tolbiac 4.5.5.1 13. Arrondissement 4.5.5.2 Nebel der Vergangenheit 4.5.5.3 Nebel, Wetterwechsel und Vergangenheit 4.5.5.4 Liebe und Novembernebel 4.6 Zusammenfassung 5 Georges Simenon – Die Kriminalromanreihe mit Commissaire Maigret 5.1 Wetterdarstellung 5.1.1 Dauerregen und Saisonalität 5.1.2 Der kinematografische Wetterfaktor 5.1.3 Intensiver Wettereindruck – Frequenz 5.1.4 Intensiver Wettereindruck – mots matières und Wetterimpressionen 5.1.4.1 Mots matières 5.1.4.2 Wetterimpressionen 5.1.4.3 Die berühmte Atmosphäre 5.1.4.4 Das Wetter am Romanende 5.1.4.5 Fakturen 5.2 Maigret – Wetter, Theorie und Methode 5.2.1 Kommissar Maigret – Theorie und Methode 5.2.1.1 Das Wetter und die Theorie der fissure (Pietr le Letton) 5.2.2 Wettersensibilität 5.2.2.1 Das Wetter und die Phasen der Ermittlung 5.2.2.2 Météo‐logisch: Wetter als Spur 5.2.2.3 Wetter‐Erinnerungen 5.2.3 Das Wetter, Maigret, Täter und Opfer 5.2.3.1 Wetter maßgeschneidert auf den Fall 5.2.3.1.1 Mon ami Maigret und das postimpressionistische Wetter 5.2.3.1.2 Liberty Bar: Die Fluchten des William Brown 5.2.4 Täterfiguren und Wetter 5.2.4.1 Jean Radek – Kälte in La tête d’un homme 5.2.4.1.1 Maigret und Radek als Alter‐Egos 5.2.4.1.2 Die neue Linie des Verbrechens 5.2.4.1.3 Radeks Wetter 5.2.4.2 Marcel Moncin – Hitze in Maigret tend un piège (1955) 5.2.4.2.1 Nacht als Handlungsraum und Hitze als externalisierte Wetterlage des Drucks 5.2.4.3 Robert Bureau – Extreme Wetter in Maigret et le tueur 5.2.4.3.1 Fatale Wetterfühligkeit 5.3 Wetter in Paris 5.3.1 Das Pariser Wetter in den Maigret‐Romanen 5.3.2 Die Verbindung bestimmter Wetterlagen mit einzelnen Orten 5.3.3 Die Präsentation von Paris unter Einfluss des Wetters 5.4 Wetter statt Stadt 5.5 Zusammenfassung 6 Pierre Magnan – Der französische Regionalkrimi 6.1 Le sang des Atrides 6.1.1 Der Tathintergrund und das Wetter 6.1.1.1 Der Schnee 6.1.1.2 Der Wind – St. Pancratius 6.1.2 Das Wetter als Spur für die Ermittlung? 6.1.2.1 Saisonalität als Hinweis auf die Tatwaffe 6.1.2.2 Schnee als Spurenträger und zur Irreführung 6.1.2.3 Naturphänomene als Verhaltensmuster des Serientäters 6.1.3 Chabrand im Abendrot 6.1.4 Saisonale Konzeption der Reihe 6.2 Le commissaire dans la truffière 6.2.1 Das Wetter für den Täter: Ange noir oder suggestive Projektion? 6.2.1.1 Relation Wetter und Täter: Die Evokation des Bösen 6.2.2 Laviolette auf Trüffelsuche 6.2.2.1 Das Wetter der Ermittlung 6.2.2.2 Das Wetter um Laviolette 6.2.2.3 Wetterwahrnehmungsänderung 6.2.2.4 Transformationswetter 6.2.2.5 Die Auswirkung des Transformationswetters auf die Laviolette‐Reihe 6.3 Le secret des Andrônes 6.3.1 Imago est animi vultus 6.3.2 Laviolette im Bann des Wetters 6.3.3 Sisteron 6.3.4 Der böse Sommerduft der Glyzinie und der Mord von 1944 6.3.5 Saisonale Faktur der Mordserie 6.4 Le tombeau d’Hélios 6.4.1 Die Serientäterin als Naturphänomen 6.4.1.1 Quiproquo 6.4.1.1.1 Helios‐Helios 6.4.1.2 Mörderisches Wetter 6.4.1.3 Cordelies Landschaft 6.4.1.4 Helios und Bel‐Air 6.4.1.4.1 Bel‐Air und Wind 6.4.1.4.2 Tod der Sonne 6.4.2 Wetter und Laviolette – von Hinweisen und der perception extra‐sensorielle 6.4.2.1 Das Wetter und die Ermittlung 6.4.2.2 Die perception extra‐sensorielle Laviolettes 6.5 Les courriers de la mort 6.5.1 Geopsychologie und Klimatologie 6.5.2 Das Wetter und der Täter 6.5.2.1 Expositorische Verknüpfung: Der Lehrer im Zentrum des Windes 6.5.2.2 Der Initialmoment und das Transformationswetter 6.5.2.3 Mord – Identität 6.5.2.4 Die Relation des Wetters zum Täter 6.5.3 Wetter als Aggressor und Täter 6.5.4 Laviolettes Wetterbedeutungen und Wetterwahrnehmungen 6.5.4.1 Individuelle Wetterbedeutung 6.5.4.2 Wetter und Ermittlung 6.5.4.3 Wetterdichotomie zum Täter 6.5.4.4 Das Wetter und die Mesnie Hellequin 6.5.4.5 Tous ces crimes aient été commis pour du vent! 6.6 Zusammenfassung 7 Aktuelle Tendenzen – Wettertrends in Rompol und Thriller 7.1 Fred Vargas – Ängste und Sommerhitze im Rompol 7.1.1 Nachtmahre 7.1.2 Sommerhitze 7.1.3 Adamsberg und das Wetter 7.1.3.1 Pelleteux de nuages 7.1.3.2 Sehen im Nebel 7.1.3.3 Wettergespiegelte Emotionen bei Bedrohung und zu Camille 7.1.3.4 Inneres Wetter und der Serientäter Fulgence 7.2 Bernard Minier – Ein Seitenblick auf den Märchenwinter im Thriller Glacé 7.3 Jean‐Christophe Grangé – Nebel und dissoziative Fugue in Le passager 7.3.1 Le passager – »voyageur sans bagages« 7.3.2 Wetter und Identität 7.3.2.1 Der Nebel am Anfang als Metapher der Fugues 7.3.2.2 Die aufgedeckten Identitäten Freires 7.3.2.3 Der Sturm der Aufklärung 7.3.2.4 Das Wetter für Anais Chatelet 7.4 Zusammenfassung 8 Im Krimi regnet es nicht immer! 8.1 Regnet es im Krimi immer? 8.2 Gibt es Entwicklungstendenzen? 8.2.1 Gibt es Darstellungen und Funktionen, die über die Dezennien fortgeführt werden? 8.2.2 Wird das Wetter konstant als Spur bzw. Spurenträger eingesetzt? 8.3 Kann eine Verschiebung der Wetterposition nach dem Greimas’schen Aktantenmodell nachgewiesen werden? 8.4 Hat sich die gewählte Methodik zur Analyse bewährt? 8.5 Gibt es weitere Forschungsperspektiven? 8.6 Gibt es einen wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn? Literaturverzeichnis Primärliteratur Weitere Primärliteratur Sekundärliteratur Abbildungen, Diagramme und Tabellen 1.1 Abbildungen 1.2 Diagramme 1.3 Tabellen im Text 1.4 Tabellen im Anhang Anhang Anmerkungen Im Krimi regnet es immer!? Eugene Sue – Vom Schauerroman zum Kriminalroman Émile Gaboriau – Der Beginn desfranzösischenKriminalromans Leo Malet – Der Auftakt zum französischen roman noir Georges Simenon – Die Kriminalromanreihe mit Commissaire Maigret Pierre Magnan – Der französische Regionalkrimi Aktuelle Tendenzen – Wettertrends in Rompol und Thriller Im Krimi regnet es nicht immer!