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ویرایش:
نویسندگان: Hans-Christian Kossak
سری: Psychotherapie: Praxis
ISBN (شابک) : 3662623226, 9783662623220
ناشر: Springer
سال نشر: 2021
تعداد صفحات: 285
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 5 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب روان درمانی شناختی -بویورال از ترس ها: درمان کوتاه با هیپنوتیزم - دستورالعمل های عملی نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Geleitwort Vorwort Danksagung Inhaltsverzeichnis Über den Autor 1 Eine kurze Einleitungs-Geschichte Literatur Teil I Die Basics 2 Hypnose 2.1 Geschichte der Hypnose 2.1.1 Historische Anfänge und Naturvölker 2.1.2 Von der Aufklärung zur Romantik 2.1.3 Beginn der modernen Forschung 2.2 Naturwissenschaft – Hypnose-Forschung – Theorien 2.3 Hypnose in der Klinischen Praxis 2.4 Forschungsergebnisse und Definitionen 2.4.1 Was ist Hypnose? 2.4.1.1 Der Begriff „Hypnose“ 2.4.1.2 Die als „Hypnose“ verwandten Begriffe 2.4.1.2.1 Hypnose als Einleitungsverfahren = Hypnose-Induktion 2.4.1.2.2 Hypnose als Entspannungsverfahren= Ruheszene 2.4.1.2.3 Hypnose als Therapieverfahren = Hypnosetherapie, Hypnotherapie 2.4.1.2.4 Hypnose als Erlebensform = Hypnosephänomene, Verhalten in Hypnose 2.4.2 Definition der Hypnose 2.4.3 Abgrenzungen 2.4.3.1 Schlaf 2.4.3.2 Entspannung 2.4.3.3 Alltagsverhalten 2.4.4 Formen der Hypnose – und Begrifflichkeiten 2.4.4.1 Autogenes Training 2.4.4.2 Selbsthypnose = Autohypnose: 2.4.4.3 Heterohypnose = Fremdhypnose 2.4.4.4 Spontanhypnose 2.4.4.5 Fraktionierte Hypnose 2.4.5 Wege zur modernen Hypnose 2.4.5.1 Von der Symptomtherapie zur Kausaltherapie 2.4.5.2 Von der autoritären zur non-direktiven Therapie 2.4.5.3 Hypnose als eigenständiges Therapieverfahren oder Zusatzmethode? 2.4.6 Das kognitiv-behaviorale Hypnosemodell 2.5 Die Grundfaktoren und Bestimmungselemente der Hypnose 2.5.1 Suggestion 2.5.1.1 Suggestionen ohne Hypnose 2.5.1.2 Negationen als Suggestion 2.5.1.3 Klare positive Handlungsanweisungen sind operationalisiert und zielorientiert 2.5.2 Hypnotisierbarkeit 2.5.2.1 Wissenschaftliche Ergebnisse 2.5.2.2 Faktoren der Hypnotisierbarkeit 2.5.2.2.1 Absorptionsfähigkeit 2.5.2.2.2 Imaginative Fähigkeit 2.5.2.2.3 Zielgerichtete Fantasien 2.5.2.2.4 Kognitiver Stil 2.5.2.3 Hypnotisierbarkeit – Persönlichkeit – Therapieerfolg 2.5.2.3.1 Persönlichkeitsmerkmale 2.5.2.3.2 Lernbarkeit 2.5.2.3.3 Gender, Gesundheit und Hypnotisierbarkeit 2.5.2.3.4 Therapieerfolge und Hypnotisierbarkeit 2.5.2.4 Therapieerfolg auch ohne Hypnotisierbarkeit 2.5.3 Induktion – das Einleitungsverfahren der Hypnose 2.5.3.1 Suggestionen zur Induktion – Wirkfaktoren 2.5.3.2 Methoden der Induktion 2.5.4 Hypnose als Entspannungsverfahren 2.5.4.1 Zum Begriff Ruhe-Szene 2.5.4.2 Funktion der Ruheszene 2.5.5 Hypnose als Erlebensform – das Verhalten in Hypnose – die „Hypnosephänomene“ 2.5.6 Tiefe der Hypnose 2.5.7 Der Hypnose-Therapeut 2.5.7.1 Allgemein geltende Therapeutenvariablen 2.5.7.2 Besonderheiten einer Hypnose-Sitzung – und Anforderungen an den Hypnose-Therapeuten 2.5.8 Die Kommunikation in Hypnose 2.5.8.1 Wesentliche Aspekte der hypnotischen Kommunikation 2.5.8.2 Klare und konstante Sprach-Kommunikation in Hypnose 2.5.8.3 Persönlich nahe Sprachkommunikation 2.5.8.4 Kommunikationsverbesserung mit VAKOG 2.5.9 Anmerkungen für die Praxis 2.5.9.1 Anschaulichkeit – Erlebensnähe 2.5.9.2 Lebendigkeit, Glaubhaftigkeit 2.5.10 Vergleich von Hypnose und rationalem System Literatur 3 Neuropsychologie der Hypnose 3.1 Induktion – Einleitung der Hypnose 3.2 Hypnose als Entspannungsmethode 3.2.1 Hypnotisierbarkeit und Entspannung 3.2.2 Anwendung von Entspannungsverfahren 3.3 Hypnose beinhaltet Aktivierung relevanter neurophysiologischer Systeme Wirkung auf zentrale Steuer- und Filtersysteme 3.4 Hypnose als Beeinflussung? 3.4.1 Simulation 3.4.2 Das Wahrheitskonzept 3.4.3 Willensfreiheit, Fremdbeeinflussung, kriminelle Handlung in Hypnose 3.4.4 Hypnose und Willensbeeinflussung – subjektiv erlebt oder objektiv vorhanden? 3.4.5 Hypnose und Wahrnehmungsbeeinflussung – Realität der Innenbilder 3.4.6 Hypnose und die Wirklichkeit 3.5 Die Erstellung der Ruheszene 3.6 Die posthypnotische Aufgabe 3.7 Aspekte zur Instruktion der posthypnotischen Aufgabe Literatur 4 Angst 4.1 Die Funktion der Angst 4.2 Klinische Klassifikation der Angststörungen 4.3 Angstkomponenten 4.3.1 Frühe Angstmodelle 4.3.1.1 Die neue Komponente: Kognitionen 4.3.1.2 Kurzdefinition der Kognitionen 4.3.1.3 Die Weiterentwicklung: Kognitive Theorien 4.3.1.3.1 Kognitionen und Emotionen können sich gegenseitig beeinflussen 4.3.1.3.2 Irrationale Gedanken und Schemata 4.3.1.3.3 Kognitive Verzerrungen und Absicherung 4.3.1.3.4 Negative automatische Gedanken 4.3.1.3.5 Differenzierte Analyse des Verhaltens 4.3.2 Das Modell der sieben-Verhaltens-Komponenten der Angst 4.3.2.1 Angst besteht aus einem Netzwerk von Wirkfaktoren 4.3.2.2 Die sieben Verhaltens-Komponenten der Angst mit ihren einzelnen Erscheinungsformen und Auswirkungen (s. Abb. ) 4.3.2.2.1 Emotion 4.3.2.2.2 Physiologie 4.3.2.2.3 Motorik 4.3.2.2.4 Kognitionen 4.3.2.2.5 Attribution – Bewertungen 4.3.2.2.6 Motivation – Erwartungen – Ziele 4.3.2.2.7 Imaginationen 4.4 Praxishinweise zur Exploration und Diagnostik der Angst 4.4.1 Subjektive Verarbeitungsmöglichkeiten der Angst 4.4.2 Hinweise zur Exploration 4.4.3 Die Angstkomponenten als Auslöser im Netzwerk – Beispiele Einige Kurzbeispiele 4.4.4 Auswirkungen der Angst in Lernen und Schule 4.4.4.1 Generalisierungen 4.4.4.2 Häufige Folgen von Angst und/oder Misserfolg im Schul-, Lern- und Leistungsbereich Literatur 5 Neuropsychologie der Angst 5.1 Die hauptbeteiligten Gehirnareale bei Angst 5.1.1 Amygdala (Mandelkern, Corpus amygdaloideum) 5.1.2 Thalamus 5.1.3 Hypothalamus 5.1.4 Hippocampus 5.1.5 Präfrontaler Cortex 5.2 Neuronale Auswirkungen von Angst – kognitive Blockade 5.2.1 Wirkungen von Stress und Angst 5.2.2 Archaische Angstreaktionen – Vergleichende Verhaltensforschung 5.2.3 Auswirkungen der kognitiven Blockade auf das Lernen und Behalten Literatur 6 Lerntheoretische Paradigmen 6.1 Verhaltenstheoretische Genese von Störungen 6.1.1 Der bedingte Reflex 6.1.2 Operantes Lernen 6.1.3 Lernen durch Beobachtung – Lernen am Modell – Imitationslernen 6.1.3.1 Faktoren und Eigenschaften von häufig kopierten Modellen 6.1.3.2 Verdecktes Verhalten in der Psychotherapie – Hypnose 6.1.4 Lernen durch kognitive Veränderungen 6.1.4.1 Das kognitive Modell von Ellis 6.1.4.2 Kognitive Therapie – Das Modell von Beck (1967) 6.1.4.3 Selbstinstruktionstraining – nach Meichenbaum (1969) 6.1.4.4 Selbstregulation – Kanfer (1977) 6.1.4.4.1 Selbstregulation 6.1.4.4.2 Selbstkontrolle 6.1.4.4.3 Selbstmanagement 6.1.4.5 Weitere Kognitive Therapieformen 6.2 Aufrechterhaltung der Angst 6.2.1 Vermeidungsverhalten und negative Verstärkung 6.2.2 Operante Verstärkung ist ein Lernprozess innerhalb eines Systems 6.2.3 Verstärkungen und Lernprozesse erfolgen in einem Verstärkungs- und Sozialsystem 6.2.4 Generalisierung 6.2.5 Dyskognitionen und Störungen der Selbstregulation Literatur 7 Lerntheoretische Paradigmen und Neuropsychologie 7.1 Instrumentelles (klassisches) Konditionieren 7.2 Operantes Lernen – Lernen durch Erfolg 7.3 Lernen am Modell – Imitationslernen – Beobachtungslernen 7.4 Kognitions- und Emotionsregulationen 7.5 Konkrete Ursachen von Ängsten Literatur Teil II Die Methodenkombinationen – Theorie und Praxis von Hypnose und Verhaltenstherapie 8 Verhaltenstherapie – Methoden 8.1 Grundvoraussetzungen 8.1.1 Definition der Verhaltenstherapie 8.1.2 Die Verhaltensanalyse – Bedingungsmodelle des Verhaltens 8.1.3 Das diagnostische Interview – funktionale Verhaltensanalyse 8.1.4 Indikation einer Therapie 8.1.5 Therapieplanung 8.1.6 Praxis der Verhaltenstherapie 8.2 Therapieziele 8.2.1 Allgemeine Therapieziele 8.2.2 Therapieziele bei Angst 8.2.3 Individuelle Zielabsprachen 8.2.4 Therapieziel Selbstkontrollüberzeugung 8.2.5 Konkrete Ziele der Behandlung 8.2.6 Selbstwirksamkeitserwartung 8.2.6.1 Hypnose und Selbstwirksamkeitserwartung 8.2.6.2 Erklärung aus Sicht der Neuropsychologie 8.3 Klassische Therapiemethoden – zur Psychotherapie bei Ängsten 8.3.1 Klassische Konditionierung 8.3.1.1 Angstkonfrontation, Exposition 8.3.1.2 Desensibilisierung 8.3.1.3 Gegenkonditionierung 8.3.1.4 Stimulusveränderung 8.3.2 Operantes Lernen – Verlernen – Löschen 8.3.2.1 Abbau des Verhaltens: Wegfall operanter Verstärkung der Angst 8.3.2.2 Aufbau von Verhalten 8.3.2.3 Veränderungen durch Kontingenzmanagement 8.3.3 Lernen durch Beobachtung – Lernen am Modell – Imitationslernen 8.3.4 Kognitive Methoden zur Veränderung 8.3.4.1 Dyskognitionen verändern 8.3.4.2 Selbstwirksamkeit erwerben: das zentrale Ziel der Therapie 8.3.4.3 Reframing – Umdeutung 8.3.4.4 Priming – Bahnung 8.3.4.5 Imaginationen 8.3.4.6 Metaphern 8.4 Kognitiv-behaviorale Therapie in Kombination mit Hypnose – oder umgekehrt 8.4.1 Gemeinsamkeiten von Hypnose und Kognitiv-behavioraler Therapie 8.4.2 Ein zentrales Ziel der Therapie: Vermittlung der Selbstwirksamkeit und Selbstkontrollüberzeugung 8.4.3 Erforderliche Fertigkeiten zum Selbstmanagement und zur Selbstkontrollüberzeugung 8.4.3.1 Selbstbeobachtung 8.4.3.1.1 Ziele der Selbstbeobachtung 8.4.3.1.2 Positive Nebenwirkungen der Selbstbeobachtung 8.4.3.2 Selbstbewertung und Selbstverstärkung 8.4.3.3 Selbstkontrolle – Coping – Entscheidungen 8.4.3.4 Selbstinstruktion 8.4.3.5 Zielklärung – Zielsetzung 8.4.3.6 Evaluation der Bewältigungsstrategien 8.4.3.7 Therapeutische Hausaufgaben 8.5 Aufgaben und Grundeinstellungen des Therapeuten in der kognitiven Verhaltenstherapie 8.5.1 Aufgabe des Therapeuten 8.5.2 Relevante Grundeinstellungen des Therapeuten 8.5.3 Der Patient wird in drei Aspekten unterstützt Literatur 9 Eine kleine Geschichte der Kombination von Hypnose mit Verhaltenstherapie 9.1 Pawlow und die Hypnose 9.2 Bedeutsam für die Gegenwart: Erklärung der Hypnose-Induktion nach Welch 9.3 Ergebnisse aus der frühen Hypnose-Forschung 9.4 Die frühe Anwendung der Verhaltenstherapie und Hypnose 9.5 Wege zur Kausaltherapie 9.6 Autobiografie – Beginn meiner Hypnoseerfahrungen 9.7 Die kognitive Wende in der Verhaltenstherapie 9.8 Gemeinsamkeiten von kognitiver Verhaltenstherapie und Hypnose 9.9 Die Kurztherapie Literatur Teil III Die Praxis – Das Fallseminar 10 Die Anwendung der Methode 10.1 Die Indikation der kognitiv-behavioralen Hypnose-Kurzform 10.2 Anforderungen an den Therapeuten 10.3 Vorbereitungen 10.3.1 Sitzanordnung 10.3.2 Das Vorbereitungsgespräch 10.3.2.1 Informationen zur Sitzung 10.3.2.2 Aufklärung über Hypnose 10.3.2.3 Aufbau von Erwartungen bezüglich der Hypnose-Wirkungen 10.4 Die Exploration des Patienten 10.4.1 Ziele der Exploration – Vorsichtsmaßnahmen 10.4.2 Ressourcen-Exploration – ist nicht nur Defizitorientierung 10.4.2.1 Exploration zur Ressourcenorientierung 10.4.2.2 Ressourcen helfen heilen 10.5 Diagnoseerstellung 10.6 Therapieplanung Literatur 11 Die Intervention – Phasen der Intensiv-Kurztherapie 11.1 Induktion 11.1.1 Die Augenfixationsmethode/Punktfixationsmethode 11.1.2 Die Handlevitationsmethode 11.2 Die Ruheszene – Entspannung 11.3 Erlernen der Körpersignale für Entspannung 11.4 Erlernen der Überallmethode 11.4.1 Die Bedeutung der Gelenkberührung mit der Hand 11.4.2 Instruktion zur posthypnotischen Aufgabe (s. u.) 11.5 Die Therapieszene und ihr Auslösereiz – Differenzierungslernen 11.6 Wahrnehmung der Körpersignale für Anspannung 11.7 Aushalten der aversiven Situation – Vermeidungsverhalten abbauen 11.8 Erlernen des schnellen Umschaltens zwischen beiden Szenen 11.9 Suggestion der wahrgenommenen positiven Veränderung 11.10 Wahrnehmung der positiven Veränderung als Selbstwirksamkeit 11.11 Verstärkung der Selbstwirksamkeit und der Körpersignale 11.12 Wiederholungsschleifen 11.13 Selbstkontrolle – Selbstregulation 11.14 Selbststeuerung und Selbstverwaltung der Bewältigungsstrategien 11.15 Stabilisierung der Selbstwirksamkeit 11.16 Posthypnotische Aufgabe 11.17 Beendigung der Hypnose – positives Ende 11.18 Nachbesprechung 11.19 Therapeutische Hausaufgaben Literatur 12 Das praktische Fallseminar 12.1 Einleitung 12.2 Zu den Falldarstellungen und Fallbesprechungen 12.3 Die Falldarstellungen 12.3.1 Fall 8 – Posttraumatische Belastungsstörungen nach Augenoperation 12.3.2 Fall 9 – Hundeangst seit der Kindheit 12.3.3 Fall 10 – Hundeangst – Opfer eines Hundeüberfalls 12.3.4 Fall 11 – Flugangst seit vielen Jahren 12.3.5 Fall 12 – Flugangst nach traumatisierendem Flugerlebnis 12.3.6 Fall 13 – Spinnenangst seit der Kindheit 12.3.7 Fall 14 – Zahnarztangst seit der Kindheit 12.3.8 Fall 15 – Angst vor der anstehenden Operation 12.3.9 Fall 16 – Angst nach einem ärztlichen Missgriff 12.3.10 Fall 17 – Panikattacken in der Straßenbahn 12.3.11 Fall 18 – Panikattacken – wirklich ohne erkennbaren Grund (?) 12.3.12 Fall 19 – Angst vor Versagen, Selbstzweifel, Sozialangst, Minderwertigkeitsgefühle 12.3.13 Fall 20 – Examensangst – Angst vor Übergriffen 12.3.14 Fall 21 Aggressionen bei mangelnder Selbstkontrolle 12.3.15 Fall 22 – Aggressionen nach krimineller Beeinflussung 12.3.16 Fall 23 Selbstwirksamkeitserwartung – Angst vor der praktischen Führerscheinprüfung Literatur 13 Wirkungen, Anwendungsmöglichkeiten, Grenzbereiche 13.1 Spontane Wirkungen und Nebenwirkungen der Spezial-Kurz-Intervention 13.1.1 Erfolgsberichte 13.1.2 Keine Nebenwirkungen 13.1.3 Impulse von Fachkolleginnen und Fachkollegen 13.2 Modifikationen der Methode 13.2.1 Modifikationen von Therapieteilen 13.2.1.1 Imaginationsprobleme 13.2.1.2 Induktion – Schwierigkeiten 13.2.1.3 Ruheszene – Probleme, Wirksamkeit 13.2.1.4 Farb-Wahrnehmungen an der „negativen“ und der „positiven“ Körperstelle 13.2.1.5 Angstbewertung – Skalierung 13.2.2 Modifikationen der Therapieszene 13.3 Überlegungen zu Anwendungsmöglichkeiten und Grenzbereichen 13.3.1 Raucherentwöhnung 13.3.1.1 Reaktions- und Therapieformen 13.3.1.1.1 Aversion gegenüber dem Rauchen 13.3.1.1.2 Versuchungssituationen widerstehen 13.3.1.2 Grenzen der Raucherentwöhnung 13.3.2 Impulse zur Vorsicht bei sehr komplexen Störungen – Beispiel Prüfungsangst 13.3.3 Fall 24 – Prüfungsangst – fehlende Anerkennung 13.3.4 Fall 25 – Prüfungsangst – frühkindliches Verlusttrauma 13.3.5 Fall 26 – Prüfungsangst – Wissensdefizite 13.3.6 Fall 27 – Prüfungsangst – Angst vor sozialer Negativbewertung 13.3.7 Prüfungsangst – hat viele subtile und gravierende Ursachen 13.3.7.1 Prüfungsangst – mindestens drei Symptomzuordnungen 13.3.7.2 Prüfungsangst als Grenzsituation 13.3.7.3 Prüfungsangst als Ausdruck von u. a. Zukunftsangst 13.3.7.4 Prüfungsangst – Lampenfieber, Auftrittsangst 13.3.7.5 Folgerungen zur Indikation der Kurzform 13.4 Impulse aus der Psychiatrie 13.5 Erweiterung als vielfach nutzbare Selbstkontrollmethode Literatur 14 Kautelen, Grenzen, Kontraindikationen, Effektivität 14.1 Kautelen – Vorsichtsmaßregeln 14.1.1 Mögliche Grundprobleme des Patienten beachten 14.1.2 Operante Verstärkungen der Angst beachten 14.1.3 Vermeidungsverhalten beachten 14.1.4 Die Gründe hinter der Angst berücksichtigen 14.1.5 Spätere Berührung der Schulter als erneuter Auslöser des Problemverhaltens? 14.1.6 Ähnlichkeit von Entspannungsszene und Therapieszene 14.2 Grenzen der Methode 14.3 Kontraindikationen 14.4 Effektivität 14.4.1 Umfang und Dauer der Intervention 14.4.2 Stabilität der Verhaltensänderungen 14.4.3 Therapeutische Wirkungen 14.4.3.1 Schneller Gewinn an Autonomie: generell und bezüglich Beruf, Leben 14.4.3.2 Schnelle Veränderung von Bezugssystemen, Netzwerken etc. 14.4.3.3 Zeitökonomie 14.4.3.4 Finanzökonomie 14.4.3.5 Dauerhaftigkeit des Therapieerfolges – Löschungsresistenz – Katamnesen 14.4.3.6 Generalisierung 14.4.4 Auswirkungen in der psychotherapeutischen Praxis und Kostenersparnis 14.5 Ausblick Literatur Weiterführende oder ergänzende Literatur des Autors zum Thema Hypnose in Kombination mit kognitiv-behavioraler Therapie Stichwortverzeichnis