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ویرایش:
نویسندگان: Lydia Muth
سری:
ISBN (شابک) : 3658394862, 9783658394868
ناشر: Springer VS
سال نشر: 2022
تعداد صفحات: 412
زبان: English
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 20 مگابایت
در صورت تبدیل فایل کتاب Ermittlung der Teilhabeförderung und des Finanzierungsbedarfs bei Chronisch Mehrfachgeschädigt/Mehrfachbeeinträchtigt Abhängigkeitskranken: ... Instrumentes (IBUT-CMA) (German Edition) به فرمت های PDF، EPUB، AZW3، MOBI و یا DJVU می توانید به پشتیبان اطلاع دهید تا فایل مورد نظر را تبدیل نمایند.
توجه داشته باشید کتاب Ermittlung der Teilhabeförderung und des Finanzierungsbedarfs bei Chronisch Mehrfachgeschädigt/Mehrfachbeeinträchtigt Abhängigkeitskranken: ... Instrumentes (IBUT-CMA) (نسخه آلمانی) نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1 Einleitung 1.1 Vorbemerkung 1.2 Einführung in die Problemlage 1.3 Forschungsinteresse und Ziel der Arbeit 1.4 Aufbau der Arbeit 2 Verständnisgrundlagen 2.1 Grundlagen bezüglich des Krankheitsbildes Chronisch Mehrfachgeschädigt Abhängigkeitskrank (CMA) 2.1.1 Begriffsbestimmung 2.1.2 Klientelbeschreibung 2.1.2.1 Chronizität des Trinkverhaltens 2.1.2.2 Psychische und somatische Folgeerkrankungen 2.1.2.3 Soziale Desintegration 2.1.3 Erreichbare Therapieziele 2.1.4 Ablauf der Aufnahme eines Chronisch Mehrfachgeschädigt Abhängigkeitskranken in das Hilfesystem 2.2 Der Begriff Finanzierungsbedarf im Kontext der stationären Eingliederungshilfe für CMA-Patienten 2.2.1 Begriffsabgrenzung 2.2.2 Hilfebedarfserfassung als Grundlage zur Finanzierungsbedarfsermittlung 2.2.3 Berechnung des Finanzierungsbedarfs 2.3 Rechtliche und ethische Grundlagen 2.3.1 Einordnung der Hilfemöglichkeiten für CMA-Patienten in das Sozialhilfesystem der Bundesrepublik Deutschland 2.3.2 Gesetzliche Grundlagen 2.3.3 Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) 2.3.4 Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN-BRK) 2.4 Der Paradigmenwechsel in der Behindertenhilfe 2.4.1 Historischer Kurzabriss des Paradigmenwechsels 2.4.2 Der Wechsel zur Personenzentrierung 2.4.3 Der Wert von Kontextfaktoren und Wechselwirkungen im bio-psychosozialen Modell 2.4.4 Teilhabe als Zielkonstrukt der institutionellen Hilfe 2.4.5 Empirische Basis der Arbeit und Erfahrungsbericht zur Umsetzung des Paradigmenwechsels in der aktiven Hilfe 2.4.6 Schlussfolgerung 3 Forschungsfragen und wissenschaftliche Hypothesen 4 Analyse bestehender Instrumente zur Ermittlung des Finanzierungsbedarfes 4.1 Allgemeiner Überblick 4.2 Sach- und Entwicklungsberichte 4.3 Integrierte Teilhabeplanung (ITP) – Das Grundmodell 4.4 Integrierte Teilhabeplanung (ITP) – ITP-Brandenburg „Version 0“ 4.5 Brandenburger Instrument zur Hilfebedarfserfassung 4.6 Bedarfsermittlungsinstrument Nordrhein-Westfalen (BEI_NRW) 4.7 Barthel-Index (BI-ADL) 4.8 Ergebnis der Analyse bestehender Bedarfserfassungsinstrumente 5 Entwicklung eines neuen Instrumentes 5.1 Allgemeine Vorüberlegungen 5.1.1 Ziel des Hilfeprozesses 5.1.2 Funktionen des Instrumentes im Hilfeprozess 5.1.3 Unterschied zwischen Erst- und Folgeerfassung 5.1.4 Zielgruppen im Verhältnis zueinander 5.1.5 Notwendigkeit der krankheitsspezifischen Ausrichtung 5.1.6 Kriterien für ein neues Instrument 5.1.7 Schlussfolgerungen und Ergebnisse der allgemeinen Vorüberlegungen 5.2 Grundlegende inhaltliche Vorüberlegungen 5.2.1 Das Prinzip der Selbstbestimmtheit in Bezug zur Spezifik der chronischen 5.2.2 Unterschied zwischen Teilhabe ermöglichen und Teilhabe erleichtern 5.2.3 Wechselwirkungen der Einzelfaktoren bei CMA 5.2.4 Therapiebausteine besonderer Wohnformen für CMA-Patienten 5.2.5 Zielfestlegung bei der Bedarfserfassung 5.2.6 Schlussfolgerungen und Ergebnis der inhaltlichen Vorüberlegungen 5.3 Vorüberlegungen zur transparenten Berechnung eines differenzierten Finanzierungsbedarfes 5.3.1 Individuelle Vergleichbarkeit der Betroffenen 5.3.2 Prognostische Schätzung versus nachträgliche Abrechnung 5.3.3 Leistungsbedarf oder Hilfebedarf als Grundlage für die Finanzierung 5.3.4 Notwendigkeit einer Teilhaberelevanzprüfung 5.3.5 Staffelung des Finanzierungsbedarfes 5.3.6 Probleme der Messbarkeit eines Aufwands 5.3.6.1 Quantität versus Qualität 5.3.6.2 Zeit oder Punkte als Aufwandsmaßeinheit 5.3.7 Schlussfolgerungen und Ergebnisse 5.4 Vorüberlegungen bezüglich Struktur und Form eines neuen Instrumentes 5.4.1 Getrennte Bearbeitung Hilfebedarf, Leistungsbedarf, Finanzierungsbedarf 5.4.2 Nutzen einer ausführlichen Instrument-unterstützten Leistungsbedarfsermittlung 5.4.3 Notwendige Zusatzbögen 5.4.4 Nutzerfreundlichkeit 5.4.5 Farbgestaltung/Layout 5.4.6 Paper’n’Pen- versus computergestützte Ausführung 5.4.7 Schlussfolgerungen und Ergebnis der Vorüberlegungen bezüglich Struktur und Form 6 Methodisches Vorgehen 6.1 Datenschutzrechtlicher Umgang 6.2 Versuchsdesign und methodisches Vorgehen 6.3 Beschreibung der angewandten Verfahren, Darstellung und Interpretation der gewonnenen Daten 6.3.1 Theoretische Datenerhebung mittels Dokumentenanalyse als arbeitsschrittübergreifende Methode 6.3.2 Explorative Analyse des Brandenburger Instrumentes nach H. Metzler 6.3.2.1 Empirische Datenerhebung der Leistungserbringer und Kostenträger mittels teilstrukturierter schriftlicher Befragungen (Bortz, Döring & Pöschl 2016) 6.3.2.2 Offene explorative Befragung der CMA-Betroffenen (Bortz, Döring & Pöschl 2016) 6.3.2.3 Arbeitsschrittzerlegung mittels thinking-aloud-protocols (Häder 2015) 6.3.2.4 Empirische Studie zur Nutzerobjektivität 6.3.2.5 Vergleich der Items mit krankheitsbildspezifischer Fachliteratur (s. Literaturverzeichnis) 6.3.3 Analyse freier Sozialberichte als Alternative 6.3.4 Explorative Voruntersuchungen 6.3.4.1 Empirische Erhebung der Leistungsverteilung mittels Datenerfassung durch Dokumentenanalyse 6.3.4.2 Kurz-Screening mittels Zeit-Kontakt-Protokollen 6.3.5 Erhebung des Itempools 6.3.6 Auswahl der Items, Kriterien, Skalen 6.3.6.1 Erfassung und Zuordnung der Beurteilungskriterien 6.3.6.2 Schriftliche Expertenbefragung zur Eingrenzung des Itempools 6.3.6.3 Korrelationsanalyse durch Diskussion der Trennschärfen 6.3.7 Evaluation des neuen Instrumentes 6.3.7.1 Vergleich der Instrumente: Brandenburger Instrument und IBUT-CMA mit pauschaler Expertenbeurteilung zur Bewertung der Reliabilität der ermittelten Hilfebedarfe 6.3.7.2 Empirische Studie zur Nutzerobjektivität 6.3.7.3 Empirische Datenerhebung bezüglich der Nutzerfreundlichkeit der Instrumente Brandenburger Instrument und IBUT-CMA 7 Ergebnisse 7.1 Beantwortung der Forschungsfragen 7.2 IBUT-CMA als Bedarfserfassungsinstrument 7.3 Zusätzliche Ergebnisse 7.3.1 Teilhabe – eine Begriffsdefinition als dynamisches Modell 7.3.2 Merkmale einer arbeitsähnlichen Tätigkeit 7.3.3 Kausalkette der Bedarfserfassung 7.3.4 Eruierung der Therapieverlaufskategorien und der Leistungsstufen für CMA 7.3.5 Modell der Beeinträchtigung und Förderung der Teilhabe für CMA (MBFT) 7.3.1 Einfluss der Erkenntnisse auf den Paradigmenwechsel 8 Diskussion 8.1 Methodenkritik 8.2 Das IBUT-CMA als Instrument zur Erfassung des Finanzierungsbedarfs im Vergleich mit anderen Instrumenten 8.3 Schlussbetrachtung, Ergebnisbewertung und Ausblick 9 Druckvorlage: Das Instrument IBUT-CMA Das Instrument IBUT-CMA MANUAL 10 Druckvorlage: Das Instrument IBUT-CMA in (Anlehnung an) leichter Sprache 11 Bastelbogen: Das Teilhabe-Windrad Literaturverzeichnis Anhang