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Die Lebenswelt: Eine Philosophie des konkreten Apriori

مشخصات کتاب

Die Lebenswelt: Eine Philosophie des konkreten Apriori

ویرایش:  
نویسندگان:   
سری:  
ISBN (شابک) : 9783110836004, 9783110064209 
ناشر: De Gruyter 
سال نشر: 1971 
تعداد صفحات: 692 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 23 مگابایت 

قیمت کتاب (تومان) : 55,000



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توجه داشته باشید کتاب دنیای حیات: فلسفه ای از آپریوری بتن نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.


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فهرست مطالب

Inhaltsverzeichnis\nVerzeichnis der Abkürzungen\nTEIL I: KRITIK DER PHÄNOMENOLOGIE\n1. Kapitel: Die Krise der Moderne und die Entdeckung der Lebenswelt als konkretes Apriori\n§ 1 Zur gegenwärtigen Lage der Philosophie als Motiv einer Kritik der Phänomenologie\n§ 2 Die Krisis der Wissenschaften als Krisis des modernen Lebens in Husserls Sicht\n§ 3 Der Ursprung der modernen Wissenschaft\n§ 4 Das Ideal von Allwissenheit und Allmacht und dessen Scheitern\n§ 5 Lebenswelt und Weltbild\n§ 6 Das Weltbild der modernen Wissenschaft und dessen Verhältnis zur Lebenswelt\n§ 7 Die Krise der Wissenschaften und der Zusammenbruch der Philosophie\n§ 8 Die Philosophie heute und ihre Aufgabe\n§ 9 Die Lage aus der Sicht Heideggers\n§ 10 Das Problem der Geschichtlichkeit der Philosophie\n§ 11 Das formale und das materiale oder konkrete Apriori\n2. Kapitel: Husserl\n§ 12 Die erste Bekundung des konkreten Apriori in der Wesenschau\n§ 13 Die originäre Anschauung als Rechtsquelle aller Erkenntnis und die Frage nach Selbstgegebenheit und Wahrheit\n§ 14 Die Widersprüchlichkeit des Husserlschen Wahrheitsbegriffs und das Mißverständnis von Intention und Erfüllung\n§ 15 Intentionalität, Wahrheit, Enthüllung, Adäquation\n§ 16 Evidenz, Adäquation, Apodiktizität\n§ 17 Konkreter Gang zur Einlösung der Forderung nach Evidenz\n§ 18 Horizonthaftigkeit der Erfahrung\n§ 19 Welt und Evidenz\n§ 20 Methodische Erfassung des konkreten Apriori in der Intentional-Analyse\n§ 21 Verschiedene Auffassungen von Intentional-Analyse\n§ 22 Widersprüchlichkeiten, Mehrdeutigkeiten, transzendentale Paradoxie und Naivität\n§ 23 Lübbes Darstellung der Husserlschen Paradoxie\n§ 24 Die Lebenswelt als Problem der zeitgenössischen Philosophie\n3. Kapitel: Heidegger\n§ 25 Das Problem der Lebenswelt, der hermeneutische Zirkel und die Philosophie als Phänomenologie\n§ 26 Die Formalisierung des Verstehens\n§ 27 Die Welt und ihre Subjektivierung\n§ 28 Die Wahrheit und der Triumph der Subjektivität\nExkurs über das Verfehlen der Praxis bei Heidegger\n4. Kapitel: Sartre\n§ 29 Das konkrete Apriori der Lebenswelt als zentrales Problem der Philosophie Sartres\n§ 30 Das Phänomen und das transphänomenale Ansich- und Für-sich-Sein\n§ 31 Die Beziehung zwischen dem Für-sich und dem An-sich als Nichtung\n§ 32 Der Versuch der Überwindung der transzendentalen Paradoxie durch das Für-andere-Sein\n§ 33 Der fundamentale Widerspruch in der Philosophie Sartres\n5. Kapitel: Merleau-Ponty\n§ 34 Problemstellung und der Weg der destruktiven Freilegung der Lebenswelt\n§ 35 Wissenschaft\n§ 36 Reflexionsphilosophie und Sensualismus\n§ 37 Wesenschau\n§ 38 Sein und Nichts\n§ 39 Dialektik\n§ 40 Die Welt als Boden der Wahrheit\n§ 41 Der Unterschied zwischen Sehen und Wissen\n§ 42 Die doppelte Widersprüchlichkeit meiner uneinholbaren Distanz zur Welt und der Gemeinsamkeit der Welt, die Abkehr vom Cogito\n§ 43 Der Leib als Ur-Element\n§ 44 Die Forderung nach einem neuen Cogito\nTEIL II: PHILOSOPHIE DER LEBENSWELT\n§ 1 Das Verfangensein im kausalen Denken seit Aristoteles\n§ 2 Das Problem des Anfangs der Philosophie\n§ 3 Das Erstaunen und die Frage\n§ 4 Das Unterscheiden als letzte Voraussetzung des konkreten Apriori\n§ 5 Die Erhellung des Unterscheidens in seiner auf sich selbst bezogenen Dreifalt\n§ 6 Das Unterscheiden in seiner radikalen und ursprünglichen Vermitteltheit\n§ 7 Das ursprünglichste Unterscheiden als Verneinung und die Affektivität des Unterscheidens\n§ 8 Das Unterscheiden als Bejahung und Identifizierung\n§ 9 Verneinung und Erfahrung\n§ 10 Die ent- und re-totalisierende Bewegung des Unterscheidens\n§ 11 Die wortlos-worthaftige Letztgegebenheit von Vereinzeltem\n§ 12 Das aufweisende Eingrenzen und das enthüllende Sehen\n§ 13 Die offene Exaktheit und notwendige Unschärfe allen ursprünglichen Verständnisses\n§ 14 Die geführte Willkür des Unterscheidens\n§ 15 Das Zwischen des Unterscheidens im Greifbaren als Zwischenraum\n§ 16 Das Zwischen des Unterscheidens im Ungreifbaren und die Aufdeckung des Mangels als Grundgegebensein des materialen Apriori der Lebenswelt\n§ 17 Gradualität in Polarität, Steigerung, In-sich-verglichen-Sein und Gerichtet-Sein\n§ 18 Das Unterscheiden als Vergegenwärtigung im Ansatz\n§ 19 Das Als und die Hinsicht\n§ 20 Das Woran und das Wovon\n§ 21 Der Begriff\n§ 22 Die grundsätzliche Metaphorik\n§ 23 Die grundsätzliche Metaphorik und die Sedimentierung\n§ 24 Die Welt in ihrer Konkretion\n§ 25 Die Welt in Objektivität und Formalisierung\n§ 26 Die Rückbezogenheit der Phänomenologie auf sich selbst\n§ 27 Kommunikation und Ausdruck\n§ 28 Rede und Sprache\n§ 29 Die Anderen, die Ur-Metapher des Gesichts und die Affektion\n§ 30 Das Gefühl\n§ 31 Die Verschränkung von Ich und Welt in der Leiblichkeit\n§ 32 Verhalten und Gerichtet-Sein\n§ 33 Tun und Können\n§ 34 Wollen und Wert\n§ 35 Leben\n§ 36 Die Arbeit und der Kreis der Selbigkeit\n§ 37 Die Produktion und die Mittelhaftigkeit meiner selbst und der Anderen\n§ 38 Mangel und Knappheit\n§ 39 Wahl, Wollen, Freiheit und Situation\n§ 40 Ziel, Pragma, Zielvorstellungen\n§ 41 Ziele und Motive\n§ 42 Alternative, Zögern, Wählen, Entscheidung, Entschluß\n§ 43 Absicht und Zweck-Mittel-Bezüge\n§ 44 Vorsatz, pragmatisches Feld und Welthorizont\n§ 45 Pragmatisches Feld, Zielfunktion, Zweckfunktion, Handlungs- und Entscheidungslehre\n§ 46 Freiheit und Angst\n§ 47 Das Brauchen und die Gewohnheit\n§ 48 Die Entwicklung des Mit-den-Anderen-Sein\n§ 49 Das ursprüngliche Einrichten im Geben, Nehmen, Befehlen, Gehorchen und Folgen\n§ 50 Die Angehörigen\n§ 51 Abhängig-Sein und Müssen\n§ 52 Das Sollen und die Ordnung\n§ 53 Heimwelt und Fremde\n§ 54 Konflikt und Identifizierung\n§ 55 Konflikt und Als-ob-\n§ 56 Praxis\n§ 57 Praxis, Gruppe, Öffentlichkeit\n§ 58 Praxis, instrumentale und menschlich-geschichtliche Rationalität, Ent- und Vermenschlichung\n§ 59 Sex, Eros und Liebe\n§ 60 Das Ich im Rückkehren auf sich\n§ 61 Das Ich als Einziger\n§ 62 Der Unterschied zwischen mir und mir selbst\n§ 63 Bewußtsein, Selbst-Bewußtsein und Zeitlichkeit\n§ 64 Selbst-Vermittlung und Selbst-Bestimmung in Sein, Tun und Haben\n§ 65 Das Innen-Leben, das Doppel-Leben und das Ich-Selbst\n§ 66 Das Ich in der Selbst-Rede und der Rede der Anderen\n§ 67 Die Selbst-Affektion\n§ 68 Die Selbst-Geschichte\n§ 69 Der persönliche Mythos\n§ 70 Vernunft, Redlichkeit, Vernunftglaube\n§ 71 Schuld, Angst, Haß, Liebe, Verzweiflung, Hoffnung\nLiteraturverzeichnis\nPersonenregister




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