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ویرایش:
نویسندگان: Hendrik Philip Ehlers
سری:
ISBN (شابک) : 3161625218, 9783161625213
ناشر: JCB Mohr (Paul Siebeck)
سال نشر: 2024
تعداد صفحات: 417
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 12 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب حقوق اساسی اشخاص حقوقی خارجی: بررسی قانون اساسی با توجه ویژه به الزامات ... و حقوق عمومی آلمان) نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Cover Titel Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Einleitung A. Kontinuität und Wandel: Das Grundgesetz und der Schutz ausländischer juristischer Personen im Kontext der Internationalisierung B. Erforderlichkeit eines Neuansatzes I. Überblick über die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts II. Offene Fragen C. Bedeutung der Grundrechtsberechtigung für die Rechtsstellung ausländischer juristischer Personen D. Gang der Untersuchung 1. Kapitel: Die Grundrechtsberechtigung juristischer Personen nach Maßgabe des Grundgesetzes unabhängig vom Inländervorbehalt A. Juristische Personen als Zuordnungssubjekte von Grundrechten B. Begriff der juristischen Person I. Privatrechtssubjekte 1. Vollrechtsfähige Rechtssubjekte 2. Teilrechtsfähige Rechtssubjekte 3. Nicht rechtsfähige Rechtsgebilde und schlichte Personenmehrheiten 4. Organisationsformen ausländischen Rechts 5. Zeitlicher Schutzumfang: Gründungsphase bis Liquidation II. Juristische Personen des öffentlichen Rechts C. Wesensgemäße Anwendbarkeit der Grundrechte auf juristische Personen I. Wesen der Grundrechte (Grundrechtsinhaltsseite) 1. Wesen des jeweils anzuwendenden Einzelgrundrechts 2. Wesen der Grundrechte in ihrer Gesamtheit a) Durchgriffsthese b) Grundrechtstypische Gefährdungslage c) Stellungnahme II. Wesen der juristischen Person (Grundrechtsträgerseite) 1. Juristische Personen des Privatrechts in privater Trägerschaft 2. Juristische Personen des öffentlichen Rechts sowie privatrechtliche Rechtssubjekte, an denen der Staat beteiligt ist oder die öffentliche Aufgaben wahrnehmen a) Konzeption des Bundesverfassungsgerichts aa) Grundsatz der fehlenden Grundrechtsberechtigung (1) Juristische Personen des öffentlichen Rechts (a) Fehlendes personales Substrat (b) Konfusionsargument (c) Kompetenzkonfliktargument (d) Erstarrungsargument (e) Keine grundrechtstypische Gefährdungslage (2) Privatrechtssubjekte in ausschließlich staatlicher Trägerschaft (3) Privatrechtssubjekte in teilweiser staatlicher Trägerschaft (4) Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben durch Private (a) Übertragung von Verwaltungsaufgaben auf Beliehene und Verwaltungshelfer (b) Übertragung öffentlicher Aufgaben auf Private in sonstigen Fällen bb) Ausnahmsweise Zuerkennung der Grundrechtsfähigkeit (1) Geltung der Justizgrundrechte (2) Geltung der Grundrechte für die juristischen Personen des öffentlichen Rechts, die unmittelbar einem grundrechtlich geschützten Lebensbereich zuzuordnen sind (Ausnahmetrias) (a) Öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten (b) Staatliche Hochschulen (c) Kirchen und Religionsgemeinschaften (3) Weitere Ausnahmen b) Kritische Würdigung der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts aa) Ablehnung der Durchgriffsthese bb) Fehlende Differenziertheit des Konfusionsarguments cc) Keine Beschränkung staatlicher Auseinandersetzungen auf Kompetenzkonflikte dd) Keine Gleichsetzung von Grundrechtsberechtigung und Erstarrung ee) Dogmatisch inkonsequente Zuerkennung von Ausnahmen (1) Justizgrundrechte (2) Ausnahmetrias ff) Divergenz zum Grundrechtsschutz im europäischen Mehrebenensystem c) Bestimmung der Grundrechtsberechtigung nach dem Maßstab einer grundrechtstypischen Gefährdungslage D. Zwischenergebnisse des 1. Kapitels 2. Kapitel: Der Inländervorbehalt des Art. 19 Abs. 3 GG A. Grammatikalische Auslegung B. Systematische Auslegung C. Historische Auslegung I. Historische Auslegung im engeren Sinne 1. Textbefunde der Weimarer Reichsverfassung 2. Rechtsprechung 3. Staatsrechtslehre 4. Bayerische Verfassung von 1919 (Bamberger Verfassung) 5. Schlussfolgerungen II. Genetische Auslegung 1. Genese der Vorschrift 2. Schlussfolgerungen D. Teleologische Auslegung I. Normzweckbetrachtungen der Literatur 1. Wahrung eines fremdenrechtlichen Handlungsspielraums 2. „Verfassungsrechtliche Standortpflege“ 3. Geringere Betroffenheit von der deutschen Hoheitsgewalt 4. Größere Machtstellung juristischer Personen 5. Ausreichender Schutz nach Maßgabe des einfachen Rechts 6. Möglichkeit der Gründung inländischer Tochtergesellschaften II. Kritische Würdigung der Literaturansichten 1. Fehlende grundrechtstheoretische Rechtfertigung der Begrenzung der Grundrechtssubjektivität auf inländische juristische Personen a) Unangemessenheit der Wahrung eines fremdenrechtlichen Handlungsspielraums b) Systemfremdheit protektionistischer Erwägungen 2. Unvereinbarkeit des grundsätzlichen Ausschlusses der Grundrechtsfähigkeit ausländischer juristischer Personen mit der dogmatischen Herleitung des Grundrechtsschutzes juristischer Personen a) Gleichstellung in- und ausländischer juristischer Personen bei Zugrundelegung eines individualistischen Begründungsansatzes b) Gleichstellung in- und ausländischer juristischer Personen bei einem Abstellen auf das Vorliegen einer grundrechtstypischen Gefährdungslage aa) Kein Wegfall eines hinreichenden Subjektionsverhältnisses aufgrund einer vermeintlich geringeren Betroffenheit von der deutschen Hoheitsgewalt bb) Kein Wegfall der Schutzbedürftigkeit aufgrund einer vermeintlich größeren Machtstellung juristischer Personen cc) Kein Wegfall der Schutzbedürftigkeit wegen der Möglichkeit der Gründung inländischer Tochtergesellschaften dd) Kein hinreichender Schutz durch das einfaches Recht III. Schlussfolgerungen E. Zwischenergebnisse des 2. Kapitels 3. Kapitel: Die Abgrenzung in- und ausländischer juristischer Personen A. Kriterium der Staatszugehörigkeit B. Bestimmung der Inlandszugehörigkeit juristischer Personen im Sinne des Art. 19 Abs. 3 GG I. Sitztheorie 1. Anknüpfung an die Sitztheorie im internationalen Gesellschaftsrecht a) Neuere Entwicklungen im internationalen Gesellschaftsrecht aa) Rechtsprechung des EuGH zum Schutz der Sitzverlegung von Gesellschaften durch die Niederlassungsfreiheit (1) Zuzug von Gesellschaften (2) Wegzug von Gesellschaften bb) Auswirkungen der Rechtsprechung auf das deutsche internationale Gesellschaftsrecht (1) Auswirkungen im Anwendungsbereich der Niederlassungsfreiheit (a) Zuzug nach Deutschland (b) Wegzug aus Deutschland (2) Auswirkungen außerhalb des Anwendungsbereichs der Niederlassungsfreiheit (a) Besonderheiten durch das EWR-Abkommens (b) Besonderheiten durch sonstige völkerrechtliche Vereinbarungen (c) Behandlung sonstiger Gesellschaften b) Konsequenzen der neueren Entwicklungen im internationalen Gesellschaftsrecht 2. Gewährleistung einer gesteigerten Subjektion unter die deutsche Staatsgewalt II. Alternative Anknüpfungskriterien 1. Anerkennungstheorie 2. Kontrolltheorie/Einflusstheorie a) Generelle Anwendung der Theorie b) Anwendung der Theorie zwecks Modifizierung der Sitztheorie c) Bewertung 3. Dispositionstheorie/Ausgestaltungstheorie 4. Gründungstheorie (Inkorporationstheorie) 5. Subjektionsanknüpfung 6. Inlandstätigkeit 7. Kombinationstheorien a) Verschärfte Sitztheorie b) Kumulation der Sitz-, Gründungs- und Kontrolltheorie 8. Zwischenergebnis III. Erfordernis einer Erweiterung der Sitztheorie 1. Abstellen auf den Satzungssitz einer juristischen Person a) Bedeutung des Satzungssitzes im einfachen Recht aa) Konvergenz zwischen einem inländischen Satzungssitz und der Verwendung einer Organisationsform deutschen Rechts bb) Individualisierungsfunktion und Gründungsvoraussetzung cc) Behördliche und gerichtliche Verfahrensvorschriften dd) Materiell-rechtliches Anknüpfungskriterium b) Eignung als Kriterium zur Bestimmung der Inländereigenschaft juristischer Personen im Sinne des Art. 19 Abs. 3 GG aa) Hinreichend bestimmtes Abgrenzungskriterium bb) Gewährleistung eines hinreichenden Subjektionsverhältnisses (1) Rechtliche Verfasstheit und Zuordnung zur deutschen Rechtsordnung (2) Subjektion unter die behördliche und gerichtliche Gewalt (3) Anknüpfungskriterium für Freiheitsbeschränkungen (4) Ergebnis cc) Vermeidung prozessualer Schutzlücken dd) Unionsrechtliche Anschlussfähigkeit ee) Kein erhebliches Missbrauchsrisiko ff) Keine bloße Anknüpfung an das einfache Recht c) Ergebnis der alternativen Anknüpfung an den Satzungssitz 2. Abstellen auf eine organisatorisch hinreichend verfestigte Stellung im Inland a) Anknüpfungspunkte in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts aa) Bedeutung inländischer Tätigkeitsstandorte für den Grundrechtsschutz bb) Bewertung der Entscheidungen b) Konkretisierung der Anforderungen an inländische Tätigkeitsstandorte aa) Organisatorisch hinreichend verfestigte Stellung im Inland (1) Festigkeit der Einrichtung: Konzentration von Sach- und Personalmitteln im Inland (2) Auf Dauer angelegte Einrichtung (3) Tatsächliche Ausübung einer Betätigung im Inland (4) Erheblichkeit des Inlandsbezugs der Betätigung bb) Fallgruppen (1) Ort des tatsächlichen Tätigkeitsschwerpunkts (Hauptniederlassung) (2) Sonstige organisatorisch hinreichend verfestigte Standorte im Inland (Zweigniederlassungen oder Agenturen) c) Hinreichende Bestimmbarkeit der Abgrenzung d) Ergebnis der alternativen Anknüpfung an eine organisatorisch hinreichend verfestigte Stellung im Inland IV. Ergebnis zur Bestimmung der Inlandszugehörigkeit juristischer Personen im Sinne des Art. 19 Abs. 3 GG C. Zulässigkeit einer Berufung juristischer Personen auf die Deutschengrundrechte I. Anwendbarkeit der Deutschengrundrechte auf juristische Personen im Wege der teleologischen Reduktion II. Bestimmung der Deutscheneigenschaft juristischer Personen 1. Bisherige Praxis 2. Differenzierung zwischen der Inlandseigenschaft und der Deutscheneigenschaft juristischer Personen 3. Maßgeblichkeit eines inländischen Verwaltungs- und Satzungssitzes D. Zwischenergebnisse des 3. Kapitels 4. Kapitel: Die Anwendbarkeit einzelner Grundrechte auf ausländische juristische Personen A. Keine Anwendbarkeit der ihrem Wesen nach nicht auf juristische Personen anwendbaren Grundrechte I. Unanwendbare Grundrechte II. Prinzipiell anwendbare Grundrechte III. Grenzfälle 1. Allgemeines Persönlichkeitsrecht 2. Spezielle Gleichheitsrechte des Art. 3 Abs. 3 GG 3. Grundrechtsgleiche Rechte der Art. 20 Abs. 4 sowie Art. 33 GG B. Keine Anwendbarkeit der Deutschengrundrechte C. Verfahrensrechte I. Sonderstellung der Art. 101 Abs. 1 S. 2 GG, Art. 103 Abs. 1 GG 1. Anwendbarkeit auf ausländische juristische Personen 2. Dogmatische Herleitung a) Objektive Verfahrensgrundsätze b) Teleologische Reduktion c) Unanwendbarkeit des Art. 19 Abs. 3 GG aus systematischen Gründen d) Rechtsstaatliches Verfahrensgebot II. Sonstige Verfahrensrechte 1. Strafprozessuale Gewährleistungen a) Gesetzlichkeitsprinzip bei Bestrafungen und Verbot der Mehrfachbestrafung (Art. 103 Abs. 1 und 2 GG) b) Nemo tenetur-Grundsatz 2. Petitionsrecht (Art. 17 Abs. 1 GG) 3. Rechtsweggarantie (Art. 19 Abs. 4 GG) 4. Allgemeiner Justizgewährungsanspruch 5. Willkürverbot D. Sonstige Grundrechte I. Anwendbarkeit der Jedermanngrundrechte II. Herleitung einer subjektiven Rechtsstellung aus objektiv-rechtlichen Grundrechtsgehalten III. Grundrechtsberechtigung bei inländergleicher Gewaltunterwerfung und wirtschaftlicher Betätigung im Inland IV. Grundrechtsberechtigung des Kollektivs ohne Rückgriff auf Art. 19 Abs. 3 GG 1. Lehre von den Doppelgrundrechten a) Erfasste Grundrechte b) Anwendung auf ausländische juristische Personen c) Bewertung der Lehre von den Doppelgrundrechten aa) Ambivalente Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts bb) Kritik der Literatur cc) Differenzierte Beurteilung der in Betracht kommenden Grundrechte (1) Gewährleistungen des Art. 5 Abs. 1 S. 2 und Abs. 3 S. 1 Var. 2 GG (2) Koalitionsfreiheit (Art. 9 Abs. 3 GG) (3) Religion- und Weltanschauungsfreiheit (Art. 4 Abs. 1 und 2 GG) (a) Verhältnis zu den Weimarer Kirchenartikeln (Art. 140 GG i. V. m. Art. 136 ff. WRV) (b) Berechtigte der korporativen Religionsrechte der Weimarer Kirchenartikel (insbesondere Art. 137 Abs. 3 WRV) (c) Konsequenzen für die Grundrechtsberechtigung juristischer Personen 2. Sonstige korporativ wahrnehmbare Grundrechte und grundrechtsgleiche Rechte außerhalb des Anwendungsbereichs des Art. 19 Abs. 3 GG a) Recht auf Religionsunterricht (Art. 7 Abs. 3 S. 1 und 2 GG) b) Spezielle Gleichheitssätze des Art. 3 Abs. 3 GG (Glaube und religiöse Anschauungen) sowie des Art. 33 Abs. 3 GG V. Anwendbarkeit des allgemeinen Gleichheitssatzes (Art. 3 Abs. 1 GG) VI. Anwendbarkeit der Kommunikationsgrundrechte (Art. 5 Abs. 1 GG) VII. Anwendbarkeit des Auffanggrundrechts der allgemeinen Handlungsfreiheit (Art. 2 Abs. 1 GG) E. Zwischenergebnisse des 4. Kapitels 5. Kapitel: Die Grundrechtsberechtigung fremdstaatlich beherrschter juristischer Personen A. Eingrenzung der Problemstellung B. Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts I. Anwendbarkeit der Verfahrensrechte II. Anwendbarkeit sonstiger Grundrechte (Entscheidung zur 13. Atomgesetz-Novelle) 1. Keine abschließende Klärung nach Maßgabe des Grundgesetzes 2. Grundrechtsberechtigung aufgrund der besonderen Umstände des Falles nach Maßgabe einer europa- und völkerrechtskonformen Auslegung 3. Entsprechende Geltung der Grundsätze bei nicht vollständiger, sondern bloß überwiegender staatlicher Beherrschung 4. Offene Fragen C. Kritische Würdigung I. Unterschiedliche Rezeption der Rechtsprechung in der Literatur II. (Fehlende) Übertragbarkeit der Argumente gegen eine Grundrechtsberechtigung inländischer juristischer Personen des öffentlichen Rechts beziehungsweise von der Bundesrepublik beherrschter privatrechtlicher Rechtsträger 1. Keine Geltung des Konfusionsarguments 2. Keine Geltung des Kompetenzkonfliktarguments 3. Keine Geltung des Erstarrungsarguments 4. Erfordernis der wesensgemäßen Anwendbarkeit der Grundrechte a) Zugrundelegung der Durchgriffsthese b) Zugrundelegung einer grundrechtstypischen Gefährdungslage aa) Keine grundrechtstypische Gefährdungslage im Bereich des hoheitlichen Handelns (acta iure imperii) (1) Souveräne Gleichheit der Staaten und Grundsatz der Staatenimmunität (2) Konsequenzen für das Vorliegen einer grundrechtstypischen Gefährdungslage bb) Grundrechtstypische Gefährdungslage im Bereich des privatwirtschaftlichen Handels (acta iure gestionis) III. Konsequenzen für die Grundrechtsberechtigung fremdstaatlich beherrschter juristischer Personen 1. Konsequenzen im Falle der Zugrundelegung der Durchgriffsthese 2. Konsequenzen im Falle des Abstellens auf das Vorliegen einer grundrechtstypischen Gefährdungslage 3. Einordnung der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts D. Zwischenergebnisse des 5. Kapitels 6. Kapitel: Der Schutz juristischer Personen durch das Primärrecht der Europäischen Union und die Grundrechtsberechtigung nach dem Grundgesetz A. Schutz juristischer Personen durch die Grundfreiheiten I. Vorbemerkungen II. Juristische Personen des Privatrechts in privater Trägerschaft 1. Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit a) Begriff der Gesellschaft aa) Organisatorisch hinreichend verfestigte Organisationseinheiten bb) Verfolgung eines Erwerbszwecks b) Zugehörigkeit der juristischen Person zur Europäischen Union aa) Gründung nach dem Recht eines Mitgliedstaates bb) Satzungsmäßiger Sitz, Hauptverwaltung oder Hauptniederlassung in der Europäischen Union c) Erfordernis einer Ansässigkeit im Unionsgebiet 2. Sonstige Grundfreiheiten a) Produktverkehrsfreiheiten b) Arbeitnehmerfreizügigkeit III. Juristische Personen des öffentlichen Rechts und juristische Personen des Privatrechts in überwiegend staatlicher Trägerschaft IV. Juristische Personen aus Drittstaaten 1. Personenverkehrsfreiheiten 2. Produktverkehrsfreiheiten B. Schutz juristischer Personen durch das allgemeine Diskriminierungsverbot I. Vorbemerkungen II. Unionszugehörige juristische Personen privater und staatlicher Provenienz III. Juristische Personen aus Drittstaaten C. Schutz juristischer Personen durch die Charta der Grundrechte der Europäischen Union I. Vorbemerkungen II. Juristische Personen des Privatrechts in privater Trägerschaft 1. Juristische Personen und sonstige Personenmehrheiten 2. Unionszugehörigkeit 3. Notwendigkeit einer differenzierten Betrachtung des Grundrechtskatalogs a) Keine Anwendbarkeit der nur für „Menschen“ geltenden Grundrechte b) Sonstige nicht auf juristische Personen anwendbare Grundrechte c) Auf juristische Personen anwendbare Grundrechte d) Grenzfälle III. Juristische Personen des öffentlichen Rechts und juristische Personen des Privatrechts in überwiegend staatlicher Trägerschaft 1. Rechtsprechung der Unionsgerichte 2. Meinungsstand in der Literatur a) Anlehnung an die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts b) Abstellen auf das Vorliegen einer grundrechtstypischen Gefährdungslage c) Stellungnahme IV. Juristische Personen aus Drittstaaten D. Einwirkung des primären Unionsrechts auf die Grundrechtsberechtigung ausländischer juristischer Personen nach dem Grundgesetz I. Grundfreiheiten und allgemeines Diskriminierungsverbot 1. Inländerklausel des Art. 19 Abs. 3 GG als ungerechtfertigte Diskriminierung 2. Zum Erfordernis eines hinreichenden Inlandsbezugs 3. Methodische Berücksichtigung des unionsrechtlichen Befunds a) Ambivalente Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts b) Abweichende Literaturansichten c) Stellungnahme 4. Konsequenzen für die Grundrechtsberechtigung ausländischer juristischer Personen a) Unionszugehörige juristische Personen des Privatrechts in privater Trägerschaft b) Juristische Personen aus Drittstaaten c) Juristische Personen des öffentlichen Rechts und juristische Personen des Privatrechts in überwiegend staatlicher Trägerschaft aa) Zugrundelegung der Durchgriffsthese (1) Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zur Einwirkung der Grundfreiheiten auf den Grundrechtsschutz inländischer fremdstaatlich beherrschter juristischer Personen (2) Kritische Würdigung (a) Grundsätzlich keine Diskriminierung fremdstaatlich beherrschter juristischer Personen (b) Keine Beschränkung der Grundfreiheiten (3) Ausnahmsweise bestehende Diskriminierung ausländischer juristischer Personen fremdstaatlicher Provenienz bb) Abstellen auf das Vorliegen einer grundrechtstypischen Gefährdungslage cc) Ergebnis 5. Anwendung der Deutschengrundrechte auf ausländische juristische Personen II. Charta der Grundrechte der Europäischen Union E. Zwischenergebnisse des 6. Kapitels 7. Kapitel: Der Schutz juristischer Personen durch das Völkerrecht und die Grundrechtsberechtigung nach dem Grundgesetz A. Schutz juristischer Personen durch die Europäische Menschenrechtskonvention I. Vorbemerkungen II. Juristische Personen des Privatrechts in privater Trägerschaft 1. Erfasster Personenkreis nach Art. 1 EMRK 2. Juristische Personen als Berechtigte der Eigentumsgarantie des Art. 1 Abs. 1 S. 1 Protokoll Nr. 1 zur EMRK 3. Individualbeschwerdeberechtigung gem. Art. 34 S. 1 EMRK 4. Berechtigung unabhängig von der Zugehörigkeit zu einem Vertragsstaat 5. Notwendigkeit einer differenzierten Betrachtung der Konventionsrechte a) Nicht auf juristische Personen anwendbare Konventionsrechte b) Auf juristische Personen anwendbare Konventionsrechte c) Grenzfälle III. Juristische Personen des öffentlichen Rechts und juristische Personen des Privatrechts in überwiegend staatlicher Trägerschaft 1. Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte 2. Meinungsstand in der Literatur a) Anlehnung an die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts b) Abstellen auf das Vorliegen einer grundrechtstypischen Gefährdungslage c) Stellungnahme IV. Juristische Personen aus Drittstaaten B. Schutz juristischer Personen durch sonstige völkerrechtliche Verträge I. Bedeutsame Rechtsgewährleistungen völkerrechtlicher Verträge 1. Grundsatz der Nichtdiskriminierung a) Grundsatz der Meistbegünstigung b) Grundsatz der Inländergleichbehandlung 2. Grundsätze der gerechten und billigen Behandlung sowie des vollen Schutzes und der Sicherheit 3. Schutz vor Enteignungen 4. Schutz des freien Kapitalverkehrs 5. Schirmklauseln II. Juristische Personen als Begünstigte C. Schutz juristischer Personen durch das Völkergewohnheitsrecht und die allgemeinen Rechtsgrundsätze des Völkerrechts I. Inhalt des fremdenrechtlichen Mindeststandards II. Juristische Personen als Begünstigte D. Einwirkung des Völkerrechts auf die Grundrechtsberechtigung ausländischer juristischer Personen nach dem Grundgesetz I. Völkervertragliche Diskriminierungsverbote 1. Grundrechtsschutz ausländischer juristischer Personen im Lichte völkervertraglicher Gewährleistungen der Inländergleichbehandlung und Meistbegünstigung 2. Auswirkungen auf die Rechtslage nach Maßgabe des Grundgesetzes a) Völkerrechtliche Verträge der Bundesrepublik Deutschland aa) Normhierarchische Vorrangstellung der Verfassung bb) Normzweckorientierte Erweiterung des Grundrechtschutzes cc) Stellungnahme b) Völkerrechtliche Verträge der Europäischen Union II. Europäische Menschenrechtskonvention III. Völkergewohnheitsrecht und allgemeine Rechtsgrundsätze des Völkerrechts E. Zwischenergebnisse des 7. Kapitels Fazit und rechtspolitischer Ausblick Literaturverzeichnis Sachverzeichnis