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دانلود کتاب Der Tod Gottes Als Lebensgefuhl Der Moderne: Geschichte, Deutung Und Kritik Eines Krisenphanomens (Dogmatik in der Moderne, 50) (German Edition)

دانلود کتاب مرگ خدا به مثابه نگرش به زندگی در مدرنیته: تاریخ، تفسیر و نقد یک پدیده بحرانی (دگماتیک در مدرنیته، 50) (نسخه آلمانی)

Der Tod Gottes Als Lebensgefuhl Der Moderne: Geschichte, Deutung Und Kritik Eines Krisenphanomens (Dogmatik in der Moderne, 50) (German Edition)

مشخصات کتاب

Der Tod Gottes Als Lebensgefuhl Der Moderne: Geschichte, Deutung Und Kritik Eines Krisenphanomens (Dogmatik in der Moderne, 50) (German Edition)

ویرایش:  
نویسندگان:   
سری:  
ISBN (شابک) : 3161545680, 9783161545689 
ناشر: Mohr Siebrek Ek 
سال نشر: 2024 
تعداد صفحات: 875 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 9 مگابایت 

قیمت کتاب (تومان) : 63,000



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توجه داشته باشید کتاب مرگ خدا به مثابه نگرش به زندگی در مدرنیته: تاریخ، تفسیر و نقد یک پدیده بحرانی (دگماتیک در مدرنیته، 50) (نسخه آلمانی) نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.


توضیحاتی درمورد کتاب به خارجی



فهرست مطالب

Cover
Titel
Vorwort
Einleitungsteil: Fragestellung und Zeitsituation
	1 Der Tod Gottes als Lebensgefühl der Moderne?
		1.1 Zur Fragestellung, These und Durchführung der Arbeit
		1.2 Zur Methode der Arbeit
		1.3 Zum Stand der Forschung: Überblick über die Rezeption der Idee vom Tode Gottes vorwiegend in der deutschsprachigen Theologie nach dem Zweiten Weltkrieg
			1.3.1 Monographien (Dissertations- und Habilitationsschriften) und Studien
			1.3.2 Lexikon- und Handbuchartikel
			1.3.3 Beiträge und Berichte in Zeitschriften, Forschungsüberblicke und Einführungen
			1.3.4 Monothematische systematische Entwürfe
			1.3.5 Lehrbücher der Dogmatik und Entwürfe Systematischer Theologie
			1.3.6 Theologiegeschichtliche Darstellungen
		1.4 Systematischer Ausgangspunkt und Begriffsklärungen
			1.4.1 Die Moderne als gegenwärtiges Zeitalter
			1.4.2 Die Sinnkrise der präzisierten Lebenswelt
			1.4.3 Der Tod Gottes als epochales Lebensgefühl
		1.5 Aufgabenstellung: Geschichte, Deutung und Kritik eines Krisenphänomens
Hauptteil A: Der Tod Gottes als sprachlicher Ausdruck von Sinnkrisen
	Teil I: Herkunft und Variationen des Motivs Tod Gottes
		2 Mythen sterbender und auferstehender Götter: Der Tod Gottes als Motiv in der Religionsgeschichte
			2.1 Erste Motivvariation: Der zerstückelte Gott (Osiris: toter Gott des Totenreichs)
			2.2 Zweite Motivvariation: Der Untergang der antiken Götterwelt (Plutarchs Ausspruch „Der große Pan ist tot!“)
			2.3 Dritte Motivvariation: Der gekreuzigte Gott (Jesus Christus)
			2.4 Fazit und Ausblick: Vom variantenreichen Mythos zum präzisierten Christus
		3 Das Gefühl der Gottverlorenheit als Vorahnung des Todes Gottes (Bewusstseinsdiagnostische Deutungsvarianten)
			3.1 „... un Dieu perdu“ – Das Aufkommen des schmerzlichen Gefühls der Gottverlorenheit (Blaise Pascal)
			3.2 Natur statt Gott: Radikaler Materialismus in der Französischen Aufklärung (Im Salon des Baron d’Holbach)
			3.3 Um 1800 – Streit um Gott und Religionskritik (Von der Lessingzeit bis zu Hegels Erben)
			3.4 Von der Religion ohne Gott zur Auflösung des Gottesgedankens in den subjektiven Christusglauben (Friedrich Schleiermacher)
			3.5 Fazit und Ausblick: Bewusstseinswandel – Plausibilitätsverlust des (Mono-)Theismus und Beginn des christologischen Zeitalters des Christentums
		4 Das Erlebnis des Todes Gottes als Ausdruck eines Erfahrungswandels (Literarische Deutungsvarianten)
			4.1 „... daß kein Gott sei“: Die Traumvision vom toten Christus als Dekonstruktion des christlichen Diskurses (Jean Paul)
			4.2 Jehova, Christus, Pan: Bilder vom „sterbenden Gott“ (Heinrich Heine)
			4.3 „When God died I went to Sea with Ishmael ...“ – Überleben nach dem Tode Gottes auf dem offenen Meer (Herman Melville)
			4.4 Nachkriegszeit und Trümmerliteratur: Das Begräbnis des lieben Gottes (Wolfdietrich Schnurre)
			4.5 Fazit und Ausblick: Dem neuen Erfahrungsraum Sprache geben
	Teil II: Den Tod Gottes denken (Philosophische Deutungsvarianten)
		5 Der Tod Gottes als Deutungskategorie für die europäische Moderne und als philosophische Denkfigur
			5.1 Hegels und Nietzsches Diagnosen der neuen Zeit
				5.1.1 Vom Gefühl zum Moment: Religion als Übergangsphänomen und Aufhebung Gottes in den Geist der Gemeinde (G. W. F. Hegel)
				5.1.2 „Gott ist todt! Gott bleibt todt! Wir Alle sind seine Mörder“ – Diagnose des „größten neueren Ereignisses“ (Friedrich Nietzsche)
			5.2 Radikale Endlichkeit des Daseins
				5.2.1 Zur Freiheit verurteilt: Atheistischer Existentialismus (Jean-Paul Sartre)
				5.2.2 Zwischen der Flucht der Götter und der Ankunft des letzten Gottes – Zukünftiges Denken: Vom Ereignis (Martin Heidegger)
			5.3 Neuansätze Philosophischer Theologie
				5.3.1 Das Vonwoher radikaler Fraglichkeit: Philosophische Theologie im Schatten von Atheismus und Nihilismus (Wilhelm Weischedel)
				5.3.2 Transzendentalkritisches, existenziales Nachfragen: Philosophische Theologie als Widerruf des Todes Gottes (Wolfgang Janke)
			5.4 Fazit und Ausblick: Philosophische Theologie nach dem größten neueren Ereignis
	Teil III: Den Tod Gottes denken (Theologische Deutungsvarianten)
		6 Der Tod Gottes als Denkfigur in der US-amerikanischen Theologie
			6.1 US-amerikanische Death of God Theologies in den ,langen‘ 1960er Jahren
			6.2 Das Ereignis des Todes Gottes als Anstoß für die Radical Theology
				6.2.1 Radikale Theologie als Literaturwissenschaft (William Hamilton)
				6.2.2 Apokalyptische Selbstaufhebung Gottes in die Welt (Thomas J. J. Altizer)
			6.3 After (the Death of) God
				6.3.1 Kultivierung des komplexen Netzwerks des Lebens (Mark C. Taylor)
				6.3.2 Perhaps – Ironische Theologie des Ereignisses (John D. Caputo)
				6.3.3 Religiöser Atheismus als Glaube an einen objektiven Wertehimmel (Ronald Dworkin)
				6.3.4 The Second Coming of the Death of God: Ein radikaler Gegenentwurf zum religiösen Fundamentalismus
				6.3.5 After the Death of God the Father: Feministische Theologie jenseits des Patriarchats
			6.4 Fazit und Ausblick: Ideologiekritik kultivieren
		7 Der Tod Gottes als Denkfigur in der deutschsprachigen Theologie
			7.1 Theologia post mortem Dei?
				7.1.1 Mit einem Umweg über England: Zur Debatte um eine nachtheistische Theologie im kulturellen Umbruch der ,langen‘ 1960er Jahre
				7.1.2 Post Bultmann Locutum – Entmythisierung des Gottesbegriffes in Existentialbezüge (Herbert Braun)
			7.2 Theologie und Christologie nach Auschwitz
				7.2.1 Der Tod Gottes als geschichtliches Ereignis und Befreiung zur Verantwortung für die Welt (Dorothee Sölle)
				7.2.2 „Theologie im Hören des Todesschreis Jesu“ – Der zukunftseröffnende Kreuzestod in Gott und die Passion Gottes (Jürgen Moltmann)
				7.2.3 Bleibende Anfragen einer Post-Holocaust Theology
			7.3 Der Tod Gottes als trinitarische Denkfigur
				7.3.1 Christologische Heimholung des Todes Gottes (Eberhard Jüngel)
				7.3.2 Der Tod der Gottheit Gottes als Anfang der christlichen Religion (Falk Wagner)
			7.4 Fazit und Ausblick: Variantenreiche Vereindeutigungsbestrebungen
Hauptteil B: Systematische Perspektiven und kritische Revisionen
	8 Dem Lebensgefühl der Moderne neue Reflexionsräume anbieten
		8.1 Auf Dauer gestellt: Krise und Kritik der Theologie
		8.2 „Dazwischen-Lesen“: Von der bleibenden Angewiesenheit auf intellektuelle Kritik
		8.3 Radikale Fraglichkeit als existentialhermeneutisches Verfahren
	9 Der Tod Gottes als metaphorisches Ereignis: Ein Deutungsversuch
		9.1 Zum innovativen Störpotential der Metapher „Gott ist todt!“
		9.2 Zur narrativen Strategie der Metapher „Gott ist todt!“
		9.3 Die Metapher „Gott ist todt!“ als semantische Innovation
		9.4 Zwischen Verlust und Befreiung: Ambivalenzen und Irritationspotentiale aushalten
	10 Anfänglich leben: Kritische Revision des Schöpfungsgedankens
		10.1 Zur Krise des Schöpfungsgedankens und zu seiner Transformation in religiöse Endlichkeitsreflexion
		10.2 Zum Sinn des Schöpfungsgedankens
		10.3 „Du kannst neu anfangen!“: Überlegungen im Anschluss an die Idee der Natalität (Hannah Arendt)
	11 Halt in Haltungen: Ethische Perspektiven
		11.1 Abschiedlich leben: Zur Haltung der Abschiedlichkeit
		11.2 Bildung als Gabe Besonnener Anfang einer Ethik der Selbstsorge
		11.3 Die Maßgabe der Besonnenheit als Lebensfülle
Schlussteil
	12 Zusammenfassung und typologische Systematisierung der Tod-Gottes-Idee
		12.1 Zusammenfassende Betrachtung
		12.2 Systematik der Deutungsmotivkreise der Tod-Gottes-Idee
			12.2.1 Die Herkunft der Tod-Gottes-Idee aus dem Gewand des Mythos
			12.2.2 Präfigurationen des modernen Tod-Gottes-Phänomens
			12.2.3 Zeitdiagnostische Konkretionen des modernen Tod-Gottes-Phänomens
			12.2.4 Strategien zur Überwindung des Tod-Gottes-Phänomens
			12.2.5 Strategien zur Bekämpfung der Tod-Gottes-Idee
			12.2.6 Strategien zur Integration der Tod-Gottes-Idee
			12.2.7 Strategien des Aushaltens der Gott-ist-tot-Erfahrung
		12.3 Ausklang
Literaturverzeichnis
Personenregister
Sachregister




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