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دانلود کتاب تحکیم زدایی دموکراتیک: یک مطالعه جزمی حقوقی و تطبیقی ​​حقوقی در مورد حمایت از لیبرال دموکراسی از طریق قانون اساسی

Demokratische Dekonsolidierung: Eine rechtsdogmatische und rechtsvergleichende Untersuchung zum Schutz der liberalen Demokratie durch das Grundgesetz

مشخصات کتاب

Demokratische Dekonsolidierung: Eine rechtsdogmatische und rechtsvergleichende Untersuchung zum Schutz der liberalen Demokratie durch das Grundgesetz

ویرایش:  
نویسندگان:   
سری: Jus Publicum, Band 327 
ISBN (شابک) : 3161622383, 9783161622380 
ناشر: Mohr Siebeck 
سال نشر: 2024 
تعداد صفحات: 518 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 4 مگابایت 

قیمت کتاب (تومان) : 64,000



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توجه داشته باشید کتاب تحکیم زدایی دموکراتیک: یک مطالعه جزمی حقوقی و تطبیقی ​​حقوقی در مورد حمایت از لیبرال دموکراسی از طریق قانون اساسی نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.


توضیحاتی درمورد کتاب به خارجی



فهرست مطالب

Cover
Titel
Vorwort
Inhaltsübersicht
Inhaltsverzeichnis
Zur Übersetzung und zur Zitierweise
Abkürzungsverzeichnis
A. Einleitung: Demokratische Dekonsolidierung
	I. Globaler Befund: Gefährdungen der liberalen Demokratie durch „demokratische Dekonsolidierung“
		1. Das Beispiel Ungarns
			a) Die Entmachtung der (Verfassungs-)Gerichtsbarkeit
			b) Die Beeinträchtigung der Grundrechte und der Zivilgesellschaft
			c) Die Manipulationen des Wahlrechts
			d) Zwischenergebnis
		2. Das Beispiel Polens
			a) Die Disziplinierung der (Verfassungs-)Gerichtsbarkeit
			b) Die Beeinträchtigung der Grundrechte und der Zivilgesellschaft
			c) Die Politisierung des Wahlrechts
			d) Zwischenergebnis
		3. Übereinstimmende Kennzeichen und Bewertung
			a) Demokratische Dekonsolidierung, nicht bloßer demokratischer Wettbewerb
			b) Veränderung des Verfassungscharakters
			c) Veränderung des Verfassungscharakters durch Maßnahmenkumulation
			d) Versagen des Gewaltenteilungsgrundsatzes
			e) Inkurs: Modifikation der Gewaltenteilung in Südafrika
			f) Zwischenergebnis
	II. Nationale Folge: Demokratische Dekonsolidierung als Herausforderung für die deutsche Rechtsordnung
		1. Ein fiktives Szenario: Die Coronadiktatur
			a) Zum Schutze der Bevölkerung
			b) Zur Sprengung der Verfassungsordnung
		2. Bisherige Schwerpunkte rechtswissenschaftlicher Forschung im Zusammenhang mit dem Schutz der Demokratie und Abgrenzungen
			a) Wehrhafte Demokratie
			b) „Verfassungsfestigkeit“ als Forschungsgegenstand
			c) Populismus
			d) Demokratische Funktionsbedingungen
				aa) Erosionen der Staatselemente
				bb) Demokratisches Ethos als Voraussetzung der Demokratie
				cc) Demokratische Öffentlichkeit als Funktionsbedingung
				dd) Fragmentierungen als Gefährdungen der Demokratie
		3. Leerstellen rechtswissenschaftlicher Forschung
	III. Forschungsgegenstand: De-facto-Verfassungsänderung durch Maßnahmenkumulation im deutschen Recht
		1. Ergebnis der demokratischen Dekonsolidierung: De-facto-Verfassungsänderung – Änderung des Verfassungscharakters
		2. Mittel der demokratischen Dekonsolidierung: Maßnahmenbündel
	IV. Thesen
		1. Erste These: Das Grundgesetz als antizipative Verfassung
		2. Zweite These: Schutz der Verfassungsordnung durch feste Verfassungsgrenzen
		3. Dritte These: Schutz der Verfassungsordnung durch Schutz vorKumulation
		4. Synthese und praktische Anwendung: Die Wesensgehaltsgarantie als Schutz vor der demokratischen Dekonsolidierung
	V. Zwischenergebnis
B. Methodische und begriffliche Grundlegungen
	I. Methode
		1. Das geltende Verfassungsrecht als Ausgangspunkt
		2. Methodische Dilemmata
			a) Offenheit des Verfassungstextes
			b) Stufenbau der Rechtsordnung
			c) Zeitgebundenheit
		3. Rechtsvergleichung mit Südafrika
			a) Rechtsvergleichung als zulässige rechtswissenschaftliche Methode
			b) Funktionale Methode
			c) Voraussetzungen der funktionalen Methode
				aa) Ähnlichkeit der Verfassungen
				bb) Alter der Verfassungen
				cc) Universalität
				dd) Sprache
				ee) Zwischenergebnis
		4. Zwischenergebnis: Dogmatik im Kontext und Rechtsvergleichung
	II. Begriffe: Demokratie und demokratische Dekonsolidierung
		1. „Demokratie“
			a) Vieldeutigkeit des Begriffs „Demokratie“
			b) Demokratieprinzip des Grundgesetzes
			c) Exkurs: Legitimation nach der südafrikanischen Verfassung
			d) Demokratie und Grundrechte
			e) Demokratieprinzip, verfassungsmäßige Ordnung, freiheitliche demokratische Grundordnung, Verfassungsidentität
		2. Demokratische Dekonsolidierung
C. Antizipation im Grundgesetz
	I. Prävention – Antizipation – Reaktion
	II. Der Begriff der Antizipation in der deutschen Rechtsordnung und Rechtswissenschaft
		1. Keine ausdrückliche Verwendung im Grundgesetz
		2. Sehr seltene Verwendung im deutschen Fachrecht
		3. Seltene Verwendung im Unionsrecht
		4. Gelegentliche Verwendung im juristischen Sprachgebrauch
			a) Straf- und Strafprozessrecht
				aa) Notwehrantizipation
				bb) Verbot der Beweisantizipation
			b) Zivilrecht
			c) Verwaltungs- und Verwaltungsprozessrecht
				aa) Antizipiertes Sachverständigengutachten
				bb) Antizipierte Verwaltungspraxis bei Art. 3 I GG
		5. Zwischenergebnis: „Antizipation“ im Sinne dieser Arbeit
	III. Antizipation in Bestimmungen des Grundgesetzes
		1. Der Antizipationsgedanke als Bestandteil der sog. Ewigkeitsklausel (Art. 79 III GG)
			a) Bedeutung für innerstaatliche Verfassungsänderungen
				aa) Begriff der Verfassungsänderung
				bb) Inhaltliche Bedeutung des Art.79 III GG
				cc) Erfassung von Kumulationen
			b) Bedeutung im Rahmen der Europäischen Union
				aa) Übertragung von Hoheitsrechten
				bb) Ausübung der übertragenen Hoheitsrechte
			c) Bedeutung für Art.24 GG
			d) Südafrikanisches Verfassungsrecht
			e) Zwischenergebnis
		2. Berufsbeamtentum, Art.33IV, V GG
		3. Garantie der kommunalen Selbstverwaltung, Art. 28II GG
		4. Richteranklage, Art.98II GG
		5. Innerer Notstand, v.a. Art.91, 87a IV GG
		6. Der Antizipationsgedanke und der Grundrechtsschutz
			a) Menschenwürde und Schutzpflichten
			b) Grundrechte und Gesetzesvorbehalte
			c) Verfassungsmäßige Ordnung
			d) Verfassungstreue, Art. 5 III 2 GG
			e) Freiheitliche demokratische Grundordnung
				aa) Freiheitliche demokratische Grundordnung und Parteiverbot, Art.21II 1 GG
				bb) Freiheitliche demokratische Grundordnung und Ausschluss von der Parteienfinanzierung, Art. 21 III 1 GG
				cc) Freiheitliche demokratische Grundordnung, Art.10II 2 GG
				dd) Freiheitliche demokratische Grundordnung, Art.11II GG
				ee) Freiheitliche demokratische Grundordnung und Grundrechtsverwirkung, Art.18 GG
				ff) Südafrikanisches Verfassungsrecht
			f) „Diese Ordnung“ und Widerstandsrecht, Art. 20 IV GG
			g) Einrichtungsgarantien
			h)Wesensgehaltsgarantie
			i) Zwischenergebnis
		7. Zwischenergebnis
	IV. Antizipation und verwandte Konzepte
		1. Der Grundsatz der wehrhaften Demokratie
			a) Begriff
			b) Ursprünge der wehrhaften Demokratie
			c) Sammelbegriff oder Substanzbegriff
			d) Südafrikanisches Verfassungsrecht und wehrhafte Demokratie
			e) Antizipativer Gehalt
		2. Notstandsverfassung
			a) Begriff
			b) Ursprung
			c) Südafrikanisches Verfassungsrecht und Notstandsverfassung
			d) Antizipativer Gehalt
		3. Verfassungsschutz
			a) Begriff
			b) Ursprung
			c) Südafrikanisches Verfassungsrecht
			d) Antizipativer Gehalt
		4. Staatsschutz
			a) Begriff
			b) Südafrikanisches Verfassungsrecht und Staatsschutz
			c) Antizipativer Gehalt
		5. Ausnahmezustand
			a) Begriff
			b) Bewertung
			c) Südafrikanisches Verfassungsrecht
			d) Antizipativer Gehalt
		6. Grundsatz der Nachhaltigkeit
			a) Begriff
			b) Konzept
			c) Südafrikanisches Verfassungsrecht
			d) Antizipativer Gehalt
		7. Zwischenergebnis
	V. Zwischenergebnis: Das Grundgesetz als antizipative Verfassung
D. Die Wesensgehaltsgarantie des Art. 19 II GG
	I. Vermeintliche Bedeutungslosigkeit der Wesensgehaltsgarantie
		1. Wesensgehaltsgarantie ist nicht änderungsfest
		2. Vermeintliche Impraktikabilität
		3. Zeitgebundenheit
		4. Zwischenergebnis
	II. Wesensgehaltsgarantie als geltendes Recht mit konkreten Anwendungsbereichen
		1. Wahrung des Art. 19 II GG bei und nach der Übertragung vonHoheitsrechten
			a) Deutsche Mitwirkung in der EU, Art.23I GG
			b) Übertragung von Hoheitsrechten auf zwischenstaatliche Einrichtungen, Art.24I GG
			c) Zwischenergebnis
		2. Relevanz im Prozess der Wiedervereinigung, Art. 143 GG
		3. Zwischenergebnis
	III. Handhabbarkeit der Wesensgehaltsgarantie
		1. Anwendung bei Kernbereichen
			a) Menschenwürdegehalte der Grundrechte
			b) Allgemeines Persönlichkeitsrecht, Art. 2 I i.V.m. Art. 1 I GG
			c) Kollektive Koalitionsfreiheit, Art. 9 III GG
			d) Kernbereich exekutiver Eigenverantwortung
			e) Zwischenergebnis: Handhabbarkeit von Kernbereichen
		2. Anwendung im Europarecht
			a) Wesensgehaltsgarantie des Art. 52 I 1 EUGrCh
			b) Wesensgehaltsrechtsprechung des EGMR
		3. Zwischenergebnis: Handhabbarkeit von Wesensgehaltsgarantien
	IV. Verständnis der Wesensgehaltsgarantie
		1. Die Wesensgehaltsgarantie bezieht sich auf das objektive Grundrecht unddie individuelle Rechtsposition
		2. Wesensgehaltsgarantie ist absolut zu verstehen
			a) Einwand: Finaler Rettungsschuss
			b) Einwand: Enteignungen
			c) Einwand: Lebenslange Freiheitsstrafe
		3. Wesensgehaltsgarantie erfasst auch Kumulationen
		4. Von Art.19II GG erfasste Rechte
		5. Von Art. 19 II GG erfasste Grundrechtsberührungen
		6. Zwischenergebnis: Wesensgehaltsgarantie gilt absolut underfasstGesetzeskumulationen
	V. Zusammenführung: Wesensgehaltsgarantie, Antizipation und demokratische Dekonsolidierung
E. Die Wesensgehaltsgarantie der Versammlungsfreiheit
	I. Die Versammlungsfreiheit des Art. 8 GG
	II. Methodik: Auslegung nach den klassischen Auslegungsmethoden und Rechtsvergleichung
		1. Auslegung nach dem Wortlaut
			a) Wortlaut des Art.19II GG
				aa) Wesen
				bb) Gehalt
				cc) Zwischenergebnis
			b)Wortlaut des Art.8 GG
				aa) Alle Deutschen
				bb) Recht
				cc) Sich zu versammeln
					(1)Räumliche Zusammenkunft und Ort
					(2)Zeit
					(3)Zweck der Zusammenkunft
					(4)Personenzahl
					(5)Erfasste Handlungen
				dd) Ohne Anmeldung oder Erlaubnis
					(1)Anmeldeerfordernis
					(2)Genehmigungserfordernis
					(3)Zwischenergebnis
				ee) Friedlich und ohne Waffen
				ff) Gesetzesvorbehalt
			c) Zwischenergebnis
		2. Systematische Auslegung
			a) Systematik des Art.19 II GG
				aa) Einrichtungsgarantien
				bb) Grundrechtsbezug
				cc) Die europäischen Wesensgehalte
			b) Systematik des Art.8 GG
				aa) Rechtsqualität
				bb) Grundrechtsbindung
				cc) Grundrechtsträger
					(1)Natürliche Personen
					(2)EU-Ausländer
					(3) Juristische Personen
					(4)Anzahl der Grundrechtsträger
				dd) Rechtsschutz
				ee) Gesetzesvorbehalt
				ff) Verhältnismäßigkeitsgrundsatz
				gg) Enger oder weiter Versammlungsbegriff
				hh) Selbstbestimmung und staatliche Neutralität
					(1)Religionsfreiheit
					(2)Meinungsfreiheit
					(3)Berufsfreiheit
					(4)Demokratieprinzip
					(5)Zwischenergebnis
				ii) Friedlichkeit
				jj) Infrastrukturelle Begleiteinrichtungen
			c) Zwischenergebnis
		3. Historische Auslegung
			a) Historie des Art.19II GG
			b)Historie des Art.8 GG
				aa) Subjektives Recht gegen den Staat, aber nicht Private
				bb) Deutschengrundrecht
				cc) Gesetzesvorbehalt
				dd) Verhältnismäßigkeitsgrundsatz
				ee) Rechtsschutz
				ff) Selbstbestimmung und staatliche Neutralität
				gg) Enger oder weiter Versammlungsbegriff
				hh) Personenanzahl
				ii) Ort
				jj) Friedlichkeit und Waffenlosigkeit
				kk) Zwischenergebnis
		4. Auslegung nach Sinn und Zweck
			a) Telos des Art.19II GG
			b) Telos des Art.8 GG
				aa) Persönlichkeitsentfaltung
					(1)Recht
					(2)Bindung des Staates
					(3)Mindestpersonenanzahl
					(4)Enger oder weiter Versammlungsbegriff
					(5)Deutschengrundrecht
					(6)Versammlungsorte
					(7)Verhältnismäßigkeitsgrundsatz
				bb) Demokratische Funktionen
					(1)Plebiszitfunktion
					(2)Publikationsfunktion
					(3)Minderheitenschutz
					(4)Warnfunktion
					(5)Stabilisierungsfunktion
		5. Zwischenergebnis
	III. Verfassungsprozedurale und rechtswissenschaftliche Umsetzungen
		1. Verfassungsprozessuale Umsetzung
			a) Methoden und Strategien bei der Ermittlung des Wesensgehalts
			b) Verfahrensarten
			c) Darlegungslast, insbesondere bei Kumulationen
			d) Entscheidungsinhalt, insbesondere bei Kumulationen
		2. Rechtswissenschaftlicher Wirkmechanismus
	IV. Zwischenergebnis
F. Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick
	I. Zusammenfassung
		1. Demokratische Dekonsolidierung: Begriff, Beispiele, Probleme
		2. Forschungsgegenstand und -frage
		3. Thesen und Methode
		4. Der Antizipationsgedanke des Grundgesetzes
		5. Die Wesensgehaltsgarantie des Art. 19 II GG alsAusprägungderAntizipation
		6. Dogmatische Anwendung am Beispiel der Versammlungsfreiheit
	II. Ausblick
Literaturverzeichnis
Stichwortverzeichnis




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