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از ساعت 7 صبح تا 10 شب
ویرایش: 4
نویسندگان: Emil Abderhalden (auth.)
سری:
ISBN (شابک) : 9783642894923, 9783642913488
ناشر: Springer-Verlag Berlin Heidelberg
سال نشر: 1914
تعداد صفحات: 432
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 22 مگابایت
کلمات کلیدی مربوط به کتاب تخمیرهای دفاعی: وجود سوبستراها و تخمیرهای غیر خونی در ارگانیسم حیوانی در شرایط تجربی، فیزیولوژیکی و پاتولوژیک.: علوم زیستی، عمومی
در صورت تبدیل فایل کتاب Abwehrfermente: Das Auftreten blutfremder Substrate und Fermente im tierischen Organismus unter experimentellen, physiologischen und pathologischen Bedingungen به فرمت های PDF، EPUB، AZW3، MOBI و یا DJVU می توانید به پشتیبان اطلاع دهید تا فایل مورد نظر را تبدیل نمایند.
توجه داشته باشید کتاب تخمیرهای دفاعی: وجود سوبستراها و تخمیرهای غیر خونی در ارگانیسم حیوانی در شرایط تجربی، فیزیولوژیکی و پاتولوژیک. نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
این عنوان کتاب بخشی از پروژه دیجیتالی کردن آرشیو کتاب Springer با انتشاراتی است که از آغاز کار ناشر در سال 1842 منتشر شده است. ناشر با این آرشیو منابعی برای تحقیقات تاریخی و انضباطی فراهم می کند که هر کدام را باید در یک زمینه تاریخی مشاهده کرد. این عنوان قبل از سال 1945 منتشر شده است و بنابراین با توجه به جهت گیری سیاسی و ایدئولوژیکی آن توسط ناشر تبلیغ نمی شود.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Front Matter....Pages I-XXIII
Stoffwechsel einzelliger Lebewesen....Pages 1-2
Verhalten der einzelnen Zelle gegenüber den ihr zur Verfügung stehenden Stoffen....Pages 2-4
Fermente als Schutzmittel und Vermittler zwischen Außen- und Innenwelt der Zelle....Pages 4-4
Stufenweiser Abbau der Nahrungsstoffe....Pages 4-5
Bedeutung der Zellfermente....Pages 5-5
Energiestoffwechsel der Zelle....Pages 5-6
Beispiel der Verarbeitung eines Stoffes durch die Zelle....Pages 6-6
Spezifische Einstellung der Zellfermente....Pages 6-8
Umbau der Nahrungsstoffe....Pages 8-8
Die verschiedenen Lebewesen stellen verschiedene Ansprüche an das Nährmaterial....Pages 9-10
Wechselbeziehungen der einzelnen Zellarten zueinander....Pages 10-11
Organisation von Zellstaaten....Pages 11-11
Das Wesen der Nahrungsstoffe. Ihre Herkunft....Pages 11-13
Ernährung des Säuglings....Pages 13-14
Drei Phasen in der Ernährung des Säugetieres....Pages 14-16
Bedeutung der Verdauung....Pages 16-16
Organspezifischer Bau. Bildung und Sekretion von Stoffen, die auf bestimmte Stoffwechselprozesse einwirken....Pages 16-17
Hermaphroditismus verus....Pages 17-18
Transplantation....Pages 18-18
Beobachtungen aus der Pathologie über organ- und funktions-spezifisch gebaute Zellarten....Pages 18-19
Beobach tungen aus dem Gebiete der Therapie....Pages 19-19
Spezifisch wirkende Zellfermente....Pages 19-20
Vorrichtungen zur Regulation der Zusammensetzung des Blutplasmas....Pages 20-21
Regelung des Zellstoffwechsels....Pages 21-22
Körperfremde und -eigene Stoffe....Pages 22-23
Organ-, zell- und bluteigene und -fremde Stoffe....Pages 23-24
Wie kann jede Zelle aus wenigen Bausteinen zellspezifische Produkte bilden?....Pages 24-26
Weitere Variationsmöglichkeiten....Pages 26-28
Verhalten der organischen Bausteine und der anorganischen Stoffe im Organismus....Pages 28-28
Beispiele für den Umbau von Zellmaterial....Pages 29-30
Neubildung von Proteinen und anderen Produkten....Pages 30-30
Schutz des tierischen Organismus vor fremdartigen Stoffen....Pages 31-32
Stufenweiser Abbau der zusammengesetzten Verbindungen....Pages 32-32
Homogenes Nährmaterial für die Zellen....Pages 33-34
Bedeutung der physikalischen Bedingungen der Zellen für ihren Stoffwechsel....Pages 34-35
Bedeutung der Sekretstoffe der einzelnen Zellarten für die Funktion einzelner Organe und damit für den gesamten Organismus....Pages 35-37
Züchtung von Zellen im Reagenzglas....Pages 37-38
Vorläufige Grenzen unseres Wissens. Hypothesen....Pages 38-40
Es gibt keinen einzigen ausschließlich lebenswichtigen Stoff....Pages 40-40
Normaler Weise baut die einzelne Zelle die zusammengesetzten zelleigenen Stoffe zu indifferenten, bluteigenen Stoffen ab....Pages 41-41
Harmonischer Ablauf der Stoffwechselprozesse innerhalb des Organismus....Pages 42-42
Betrachtung einer Infektion unter den Gesichtspunkten der erörterten Auffassung des Zellstoffwechsels und der Zusammenarbeit der verschiedenen Zellarten....Pages 43-44
Verhalten des tierischen Organismus gegen blutfremde Stoffe zusammengesetzter Natur....Pages 45-45
Die Zellfermente....Pages 45-47
Nachweis der Zellfermente....Pages 47-48
Spaltung von Polypeptiden durch Zellfermente....Pages 48-53
Bedeutung der Zellfermente für den Zellstoffwechsel....Pages 53-54
Fermentgehalt des Blutplasmas....Pages 54-57
Parenterale Zufuhr von zusammengesetzten Stoffen....Pages 57-57
Parenterale Zufuhr von Eiweiß, Peptonen und von Polypeptiden....Pages 57-58
Das Auftreten von proteo- und peptolytischen Fermenten in der Blutbahn....Pages 58-59
Nachweis der Fermente mittels der optischen Methode....Pages 59-59
Nachweis der Fermente mittels des Dialysierverfahrens....Pages 59-60
Inaktivierung des Plasmas resp. Serums....Pages 60-61
Beispiele von Versuchen durch parenterale Zufuhr von Eiweiß und Eiweißabbaustufen Abwehrfermente ins Blut zu locken....Pages 61-65
Beziehungen der Abwehrfermente zu Anaphylaxie....Pages 65-67
Verhalten des tierischen Organismus bei Zufuhr arteigner Stoffe....Pages 67-70
Erklärung der Möglichkeit der Ausnützbarkeit parenteral zugeführter Proteine und anderer zusammengesetzter Nahrungsstoffe aus dem Auftreten und der Wirkung der Abwehrfermente....Pages 70-71
Abwehrfermente gegen parenteral zugeführte Polysaccharide und speziell gegen Rohrzucker....Pages 71-74
Beispiele von Versuchen über das Auftreten von Invertin im Blutplasma nach parenteraler Zufuhr von Rohrzucker....Pages 74-77
Wie lange nach der parenteralen Zufuhr blutfremder Stoffe sind die Fermente im Blutplasma nachweisbar?....Pages 77-78
Parenterale Zufuhr von Fetten und verwandten Stoffen....Pages 78-81
Parenterale Zufuhr von Nukleoproteiden und Nukleinsäuren....Pages 81-83
Zusammenfassung der besprochenen Erscheinungen....Pages 83-85
Der tierische Organismus ist fremdartigem Material nicht schutzlos preisgegeben....Pages 85-87
Indirekter Nachweis blutfremder, zusammengesetzter Substanzen mittels der auf sie eingestellten Fermente....Pages 87-87
Zustände, bei denen blutfremdes Material kreist....Pages 87-87
Bence-Jonesschen Albuminurie....Pages 87-87
Schwangerschaft....Pages 88-89
Während der ganzen Dauer der Schwangerschaft finden sich im Blute proteolytische Fermente, die Plazentaeiweiß zu spalten vermögen....Pages 89-89
Die Ursache des Auftretens der Abwehrfermente im Blute von Schwangeren....Pages 89-92
Die Möglichkeit der Diagnose der Schwangerschaft resp. des Vorhandenseins einer „lebenden“ Plazenta mittels Abwehrfermenten, die auf Plazentaeiweiß eingestellt sind....Pages 92-93
Rufen auch andere blutfremde Stoffe Abwehrfermente hervor, die Plazentaeiweiß abbauen?....Pages 93-93
Das Auftreten von Abwehrfermenten, die auf bestimmte Substrate eingestellt sind....Pages 94-94
Versuch einer Erklärung für die Beobachtung, daß das Blutserum unter bestimmten Bedingungen mehrere Substrate oder nur ein bestimmtes angreift....Pages 94-96
Kann koaguliertes Eiweiß noch eine spezifische Struktur und Konfiguration besitzen?....Pages 96-98
Beim Dialysierverfahren und der optischen Methode gehen wir von verschiedenen Substraten aus....Pages 98-100
Die Fermente als solche sind uns unbekannt....Pages 100-101
Einwände gegen die Annahme von Fermenten, die eine ganz spezifische Einstellung auf ein bestimmtes Substrat besitzen....Pages 102-102
Begründung des Versuches einer Serodiagnostik der Organfunktionen....Pages 102-103
Indirekter Nachweis von blutfremden Substanzen mittels der auf sie eingestellten Fermente....Pages 103-104
Verfeinerung der Methodik des Nachweises der blutfremden Fermente spezieller Art....Pages 104-104
Bedeutung der Erforschung der Abwehrfermente für die Physiologie....Pages 105-105
Die Abwehrfermente und Zellfermente als feinste Reagentien auf die Feinheiten der Struktur und Konfiguration der Zellbestandteile....Pages 105-107
Nachweis von Zellfermenten, die auf die Bestandteile ihres Mutterbodens — eben der Zelle, der sie entstammen — eingestellt sind....Pages 107-108
Erforschung der Abhängigkeit der einzelnen Organe voneinander mittels der blutfremden Fermente....Pages 108-111
Das Blut enthält wahrscheinlich öfter, als wir ahnen, plasmafremde Bestandteile....Pages 111-112
Übertragung der an das Vorkommen plasmafremder Substrate und Fermente sich anknüpfenden Theorien auf dem Gebiet der Pathologie....Pages 112-113
Studium der Wechselbeziehungen der Organe....Pages 113-113
Prüfung des Erfolgs therapeutischer Maßnahmen mittels plasmafremder Fermente....Pages 113-113
Studium von Degenerationsprozessen....Pages 113-114
Studium von Infektionskrankheiten....Pages 114-114
Toxikologische Prüfung der durch die plasmafremden Fermente aus bestimmten Substraten gebildeten Abbaustufen....Pages 114-115
Neue Wege zu therapeutischen Maßnahmen....Pages 115-116
Einfluß wiederholter parenteraler Zufuhr von plasmafremden Stoffen auf die Raschheit des Auftretens der plasmafremden Fermente....Pages 116-116
Studium der Syphilis....Pages 116-117
Gedanken über die Beziehungen zwischen dem „Wirt“ und seinen „Gästen“ (z. B. Mikroorganismen)....Pages 117-118
Nährboden für die Mikroorganismen. Die Bedeutung seiner Zusammensetzung für die Verwendbarkeit durch diese....Pages 118-120
Die Möglichkeiten, durch die die Mikroorganismen den Wirt schädigen können....Pages 120-121
Zerfall von Mikroorganismen....Pages 121-123
Bildung von Giftstoffen innerhalb der Mikroorganismen....Pages 123-125
Auch bei der Abwehr von Infektionserregern spielen die plasmafremden Fermente eine bedeutsame Rolle....Pages 125-126
Bedeutung des Nachweises, daß Fermente bei der Abwehr von plasmafremden Stoffen eine Rolle spielen....Pages 126-128
Es ist im Interesse der eindeutigen Beurteilung der Ergebnisse des ganzen Forschungsgebietes anzustreben, möglichst viele Unbekannte auszuschalten....Pages 128-129
Wichtigkeit fortgesetzter Untersuchungen auf plasmafremde Fermente beim gleichen Fall....Pages 129-130
Anführung einiger klinischer Fragestellungen, die sich besonders zum Studium mittels der angegebenen Methoden eignen....Pages 130-130
Nephritis....Pages 130-131
Eklampsie, Schwangerschaftstoxikosen....Pages 131-132
Karzinom. Sarkom....Pages 132-133
Stoffwechselkrankheiten usw....Pages 133-133
Toxikologische und pharmakologische Studien....Pages 133-134
Probleme, die bis jetzt mittels der angeführten Methoden auf dem Gebiete der Pathologie in Angriff genommen worden sind....Pages 134-139
Die Verwendung des Dialysierverfahrens zur Feststellung von blutfremden Substraten im Blutserum....Pages 139-141
Nachweis blutfremder Stoffe mittels biologischer Methoden....Pages 141-144
Das Problem der „Spezifität“ der Abwehrfermente und der proteolytischen Fermente überhaupt.....Pages 144-147
Die Herkunft der proteolytischen Fermente des Blutplasmas resp. Blutserums....Pages 147-150
Die Inaktivierung der plasmafremden Fermente und ihre Reaktivierung....Pages 150-155
Die Übertragung der plasmafremden Fermente von Tier zu Tier und die Einwirkung von normalem Serum auf solches, das Abwehrfermente enthält....Pages 155-156
Adsorption oder Bindung der plasmafremden Fermente durch das Substrat....Pages 157-159
Die Grundlagen der Verwertbarkeit des Dialysierverfahrens und der optischen Methode zu klinischen Fragestellungen....Pages 159-166
Kritik des Dialysierverfahrens, der optischen und der übrigen Methoden und die Aussichten auf eine weitere Entwicklung der ganzen Methodik....Pages 166-182
Sind beim Dialysierverfahren noch Fehlerquellen möglich, die bis jetzt nicht oder doch nicht genügend in Betracht gezogen wurden?....Pages 182-186
Ausführung physiologischer und klinischer Versuche....Pages 186-193
Lassen sich mittels der Ergebnisse des Dialysierverfahrens und der optischen Methode klinische Diagnosen stellen?....Pages 193-198
Wie sollen die Ergebnisse von Dialysierversuchen veröffentlicht werden?....Pages 198-204
Methodik....Pages 205-247
Prüfung der Verwendbarkeit der Substrate....Pages 247-257
Gewinnung des Blutserums....Pages 257-260
Ausführung eines Versuches....Pages 260-272
Verwendung der Ultrafiltration (Bechhold) zur Trennung der kolloiden und nicht kolloiden Bestandteile des Serums....Pages 314-316
Versuch, die nicht koagulierbaren Verbindungen im Serum von den koagulierbaren durch Fällungsresp. Koagulationsmethoden zu trennen....Pages 317-322
Der Nachweis des Vorhandenseins proteolytischer Fermente im Serum mittels gefärbter Substrate....Pages 322-327
Nachweis proteo- und peptolytischer Fermente mittels der „optischen Methode“....Pages 327-329
Ausführung der optischen Methode....Pages 329-329
Darstellung von Peptonen zur Anwendung bei der optischen Methode....Pages 330-338
Eichung des Peptons....Pages 338-348
Ausführung eines Versuches bei der Anwendung der optischen Methode....Pages 348-358
Welche Wege stehen außer den genannten Methoden noch offen, um die Wirkung der blutfremden Fermente zu studieren?....Pages 358-362
Nachträge und Ergänzungen....Pages 363-367
Back Matter....Pages 368-408