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ویرایش:
نویسندگان: Gabriela Lendle
سری: Beihefte zum Archiv für Musikwissenschaft, 76
ISBN (شابک) : 3515110658, 9783515110655
ناشر: Franz Steiner Verlag
سال نشر: 2015
تعداد صفحات: 362
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 8 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب دوازده فناوری به عنوان شکل جدیدی از تونالیته: به کد کیکاتیک روبرتو گرهارد نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
VORWORT INHALTSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGEN EINLEITUNG I. DER QUIXOTISCHE CODE – ZWÖLFTONTECHNIK ALS NEUE FORM VON TONALITÄT IN ROBERTO GERHARDS BALLETT DON QUIXOTE I.1. ZWÖLFTONTECHNIK ALS NEUE FORM VON TONALITÄT I.2. ZWÖLFTONTECHNIK ALS ARS COMBINATORIA: DER KOMBINATORISCHE MÖGLICHKEITSRAUM UND DIE ‚HÖHERE REALITÄT‘ DON QUIXOTES I.2.1 Ohne Perspektive sieht man nichts – die Disposition der Don Quixote-Reihe I.3. DER METHODISCHE, ‚QUIXOTISCHE‘ CHARAKTER DER ZWÖLFTONTECHNIK I.3.1 Voraussetzungen in Schönbergs Harmonielehre: Tonalität als Idee und „Notbehelf“ I. 3.2 ‚Leben‘, und Tonalität als „Denkmethode“ und Handwerk bei Schönberg I.3.3 ‚Rationale‘ und metaphysische Aspekte in Gerhards Tonalitätsreflexion I.3.4 Die Tonalitätsreflexion als konzeptuelle Voraussetzung der Zwölftonmethode: Skala und Reihe als Apriori I.3.5 Natur als ‚Notwendigkeit‘ I.4. DAS WOLLEN ALS GRUNDLAGE DES REALITÄTS- UND DES TONALITÄTSZUGANGS I.4.1 Komplementäre Harmonik, Leittönigkeit: Die Don Quixote-Reihe im Kontext einer dynamistischen Vorstellung vom ‚Ton‘ I.4.2 Der ‚quixotische Code‘: Wollen und Methode als Aspekte von Don Quixotes Wahn II. DER QUIXOTISCHE CODE: QUIXOTISMO ALS HINTERGRUND VON GERHARDS BALLETT II.1 UNAMUNOS LEBENSPHILOSOPHIE UND QUIXOTISMO II.1.1 Der Antrieb des Glaubens und die glaubend erzeugten Objekte Don Quixotes II.1.2 ‚Leben‘, Wollen und das Beharrungsvermögen von Wissen II.2. IDEEWERDUNG: UNAMUNOS PRAGMATISCHER WAHRHEITSBEGRIFF II.2.1 Die Ideensetzung II.2.2 Don Quixotes Abenteuer: Der pragmatische Wahrheitsbegriff II.2.3 Rocinante: Das Festhalten am Ideal und der Realitätskontakt II.2.4 Scheitern als Sieg II.2.5 Dulcinea II.3. DOPPELTE REALITÄT II.3.1 Der Angriff auf die Windmühlen: Unamunos Zivilisationskritik II.3.2 Doppelte Realität und Quixotisierung II.4. DON QUIXOTE ALS CHIFFRE FÜR SPANIEN II.4.1 Don Quixotes Tod und das Leben als Traum II.4.2 Der Autor als ‚Sprachrohr‘ des Volksgeistes II.4.3 Das Goldene Zeitalter als soziale Utopie III. DER CODE IN GERHARDS BALLETT DON QUIXOTE III.1. ZUR ENTSTEHUNG DES BALLETTS III.2. DIE REALITÄTSEBENEN IN MUSIKALISCHER UMSETZUNG III.2.1 Die realistische Sphäre I: Der Kastilien-Topos und der intelectual III.2.2 Die realistische Sphäre II: Der chacona-Tanz und der Kollektivmensch des pueblo III.3. DON QUIXOTES VISIONEN III.3.1 Vision oder Wahrnehmungstäuschung? Der Einsatz der reiheneigenen Tonhöhendoppelungen zur Kombination ähnlicher Reihenformen III.3.2 Die Vision von Dulcineas einleitendem ‚Durchkreuzen‘ der Satzdimensionen III.3.3 Heroische locura im Interlude II: Das Phänomen der vertikalen Rotation III.4 DON QUIXOTES LEIDEN, TOD UND SEINE ‚AUFERSTEHUNG‘ ALS EINE IDEE III.4.1 Der Tod Don Quixotes III.4.2 Don Quixotes Leiden und Heroismus: die Töne e und f III.5. DON QUIXOTES REDE VOM GOLDENEN ZEITALTER: DER PASTORAL-TOPOS UND DIE UTOPIE EINER UNMITTELBAREN ‚SCHAU‘ VON TONALITÄT III.5.1 Der „Epilogue“: Schäfertum als Utopie III.5.2 Allgemeines zur symmetrischen Gliederung des Tonraums III.6. (DES-)ILLUSION: DIE MONTESINOS-EPISODE IN GERHARDS BALLETT III.6.1 Die Tanzliedgattung der chacona als musikalischer Bestandteil der ‚tradición eterna‘ im Sinne Unamunos LITERATURVERZEICHNIS PERSONEN- UND SACHREGISTER