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ویرایش:
نویسندگان: Daniel Schmidt
سری: Colloquium Metaphysicum
ISBN (شابک) : 3658433620, 9783658433628
ناشر: Springer VS; 1. Aufl. 2024 Edition
سال نشر: 2024
تعداد صفحات: 444
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 8 مگابایت
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Vorwort Einleitung Prolog Struktur des ‚Überflusses‘: Das ‚Mehr‘ in der Sprache Das ‚Mehr‘ im Gesagten Das ‚Mehr‘ im einzelnen Wort Inhaltsverzeichnis Zum Verfasser 1: Laut und ‚Bedeutung‘ 1.1 Die Kontingenz des Wortleibes 1.2 Unmittelbares Gegebensein von Sinn im gesprochenen Wort 1.3 Die Einheit des Wortes: ‚Synthesis‘ von Laut und Bedeutung? 1.3.1 Saussure: ‚Synthesis‘ als simultane transzendentale Strukturierung von Gedanken- und Laut-Masse 1.3.2 Humboldt: ‚Synthesis‘ als ‚energeia‘ – Vereinigung von Laut und Bedeutung zu neuer Wirklichkeit 1.3.3 Scheler: Einheit des Wortes als Geschehen des ‚Übergangs‘ 2: Der Wortleib – ‚Ausdruck‘ oder ‚Zeichen‘? 2.1 ‚Expressive‘ Auslegung des Wortleibes 2.1.1 Ontologische Deutung von ‚expressio‘ 2.1.2 ‚Expressio‘ im Dienst der Rhetorik 2.1.3 Musikalische Affektenlehre: Von der Objektivierung zur Instrumentalisierung des Ausdrucks 2.1.4 Unmittelbare Präsenz des Ausgedrückten 2.2 ‚Designative‘ Auslegung des Wortleibes 2.2.1 Ursprung im Zeigen 2.2.2 Zusammenhang von Zeichen und Bezeichnetem 2.2.3 Wittgenstein: Der Satz als abbildendes Zeichen – Analogie der Form 3: Aristoteles und die ‚logisch-metaphysische Sprachauslegung‘ 3.1 Energetische Identität von Seele und Seiendem: ‚Aletheia‘ als Sprachgeschehen 3.2 ‚Eidos‘ und ‚Hyle‘: Offenbares und Verborgenes 3.2.1 Aspekte der Verborgenheit 3.2.2 Die Materie als verborgener Grund des Erscheinenden 3.2.3 Vernunft und Materie 3.2.4 Zur Frage nach dem Vernommenen der Vernunft 3.2.5 Generalisierung des sinnlich Wahrgenommenen im Logos 3.2.6 Ursprüngliches Verständnis des ‚Eidos‘ als ‚ein Sehen‘ 3.2.7 Sinnliches und geistiges ‚Eidos‘ als Vollzüge passiver und aktiver Vernunft 3.2.8 ‚Phantasmata‘ 3.3 Logos als ‚apophansis‘ 3.3.1 ‚Logos semantikos‘ und ‚Logos apophantikos‘ 3.3.2 Apophantischer Sinn aller Gegebenheitsweisen des Logos 3.3.3 Begründung von ‚Prädikation‘ und ‚Mitteilung‘ in der ‚Aufzeigung‘ 3.3.4 Ontologische Fundierung der Prädikation im ‚existenzial-hermeneutischen „Als“‘ 3.4 Rückblick: Zur Frage nach der Relevanz der ‚ursprünglichen Wort-Bedeutung‘ für das Verstehen 4: Logos und ‚Alogon‘ in metaphysischer Sprachauslegung 4.1 Primat des Visuellen bei Aristoteles 4.2 Auslegung des Seins als Beständigsein 4.3 Formale Schematisierung der Wirklichkeit 4.4 ‚Logische‘ Sprache und ‚alogische‘ Wirklichkeit 4.5 ‚Logische‘ und ‚alogische‘ Sprache 4.5.1 ‚Synonym‘ 4.5.2 ‚Metapher‘ 5: Die metaphorische Natur der Sprache 5.1 Aspekte des Metaphorischen 5.2 ‚Urwort‘ und ‚Nutzwort‘ 5.3 Dichtung 5.4 ‚Obertöne‘: Zusammenhang aller Worte 5.5 ‚Intensitätsmaxima‘ 6: Sagbares und Unsagbares 6.1 ‚Schwebendes‘ Anwesen im gesprochenen Wort: Sagen zwischen bloßem Bezug und leibhaft eröffneter Gegenwart 6.2 George: Dichtung an der Grenze des Sagbaren 6.2.1 Die Frage nach der Wirklichkeit des Unsagbaren 6.2.2 Wirklichkeit des Seienden im Wort 6.2.3 Dauerhaftigkeit und Allgemeinheit im Wort 6.2.4 Heideggers ontologische Deutung des Unsagbaren 6.2.5 Liedhafte Wendung des Sagens 6.2.6 Affinität von Singen und Sein 6.2.7 Kritik an Heideggers Deutung 6.2.8 Sagen als ins Wort verdichtetes Anwesen 6.3 Grenzen der Sagbarkeit: Aspekte der Bestimmung von Sagbarem und Unsagbarem 6.3.1 Das Sagen des Wortes zwischen Fluidität und ‚greifbarer‘ Konkretheit 6.3.2 Weisen von ‚Bestimmtheit‘ und ‚Dichte‘ 6.4 Sagbarkeit von in unterschiedlichen Weisen der Erfahrung Gegebenem 6.4.1 Wechselseitige Abhängigkeit von Wort und Erfahrung 6.4.2 Herder: Zur Frage nach der ‚Wort-Fähigkeit‘ seelischen Erlebens – Gefühlsausdruck in vormenschlicher ‚Natursprache‘ 6.4.3 Scheler: Zur Frage nach der ‚Wort-Bedingtheit‘ seelischen Erlebens 6.5 Die Kreativität der Sprache und das Unsagbare 6.6 Ontologische Differenz und energetische Identität 6.7 Sagen und Schweigen 7: Eröffnung von Anwesen im lautenden Wort 7.1 Aspekte ‚schwebenden‘ Anwesens im Wort 7.1.1 Bedingtheit des im Wort eröffneten Anwesens durch dessen Seinsweise 7.1.2 ‚Materiehaftigkeit‘ des in lautender Wort-Gestalt Anwesenden 7.2 ‚Sagt‘ das Wort von sich aus? – Zur Frage nach der ‚Referenz‘ 7.2.1 Mallarmé: Sprache als Musik 7.2.2 Das Wort als musikalisches Lauten der ‚Idee‘ 7.2.3 Intentions- und Begriffslosigkeit in Dichtung und Musik 7.2.4 Entfaltung der Musikalität der Sprache 7.2.5 ‚Wegstreben aus der Wirklichkeit‘ als Dynamik der Sprache 7.2.6 ‚Trajectoire infini‘: Flucht der Figuren 7.2.7 Auflösung des Seienden als Offenlegung des Seins 7.2.8 Mallarmé – ‚Zerstörer‘ der Beziehung von Wort und Welt? 8: ‚Logos-Stiftung‘ und Inkarnation 8.1 Gadamer: Wortbildung als ‚generatio‘ und ‚incarnatio‘ 8.2 ‚Griechischer‘ und ‚christlicher‘ Logos 8.3 Unvollkommenheit und Diskursivität des menschlichen Wortes 8.3.1 Wort und ‚Wesenheit‘ 8.3.2 Das Wort als ‚Spiegel‘ menschlicher Erfahrung 8.4 Beliebigkeit und Verbindlichkeit in der Wortbildung 8.4.1 ‚Vocabulum naturale‘: ‚Richtigkeit‘ des Wortes im Bezug zur Sache 8.4.2 ‚Richtigkeit‘ des Wortes im Bezug zum Ganzen einer Sprache 9: Das einzelne Wort als inkarnierte Gestalt 9.1 Bedingungen der Sprachbildung 9.2 Abstraktheit des Wortes: Das Wort als ‚Kunstwerk‘ 9.2.1 Grenzen der ‚Abbild-Theorie‘ 9.2.2 Zusammenhang von Wort und Musik in der Weise des Darstellens 9.3 Ontologische Voraussetzungen der Konstitution des Klangleibes 9.3.1 Differenz der durch verschiedene Sinne eröffneten Gegebenheitsweisen 9.3.2 Differenz von Hörbarem und Sichtbarem 9.4 Modalitäten der Darstellung im lautenden Wort 9.5 Tönende Grammatik: Grundstrukturen des Sich-verhaltens im Wort-Leib Epilog: ‚Ruminatio‘ – Das Wort als leibhaft-geistliche Nahrung Bibliographie Personenregister Sachverzeichnis