ورود به حساب

نام کاربری گذرواژه

گذرواژه را فراموش کردید؟ کلیک کنید

حساب کاربری ندارید؟ ساخت حساب

ساخت حساب کاربری

نام نام کاربری ایمیل شماره موبایل گذرواژه

برای ارتباط با ما می توانید از طریق شماره موبایل زیر از طریق تماس و پیامک با ما در ارتباط باشید


09117307688
09117179751

در صورت عدم پاسخ گویی از طریق پیامک با پشتیبان در ارتباط باشید

دسترسی نامحدود

برای کاربرانی که ثبت نام کرده اند

ضمانت بازگشت وجه

درصورت عدم همخوانی توضیحات با کتاب

پشتیبانی

از ساعت 7 صبح تا 10 شب

دانلود کتاب Wer spricht? Sprachbezogene Subjektivierungsprozesse in der Schule der Migrationsgesellschaft

دانلود کتاب چه کسی صحبت می کند؟ فرآیندهای سوژه سازی مرتبط با زبان در مدرسه جامعه مهاجرت

Wer spricht? Sprachbezogene Subjektivierungsprozesse in der Schule der Migrationsgesellschaft

مشخصات کتاب

Wer spricht? Sprachbezogene Subjektivierungsprozesse in der Schule der Migrationsgesellschaft

ویرایش:  
نویسندگان:   
سری: Pädagogische Professionalität und Migrationsdiskurse 
ISBN (شابک) : 9783658378110, 9783658378127 
ناشر: Springer 
سال نشر: 2022 
تعداد صفحات: 454 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 5 مگابایت 

قیمت کتاب (تومان) : 77,000



ثبت امتیاز به این کتاب

میانگین امتیاز به این کتاب :
       تعداد امتیاز دهندگان : 3


در صورت تبدیل فایل کتاب Wer spricht? Sprachbezogene Subjektivierungsprozesse in der Schule der Migrationsgesellschaft به فرمت های PDF، EPUB، AZW3، MOBI و یا DJVU می توانید به پشتیبان اطلاع دهید تا فایل مورد نظر را تبدیل نمایند.

توجه داشته باشید کتاب چه کسی صحبت می کند؟ فرآیندهای سوژه سازی مرتبط با زبان در مدرسه جامعه مهاجرت نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.


توضیحاتی درمورد کتاب به خارجی



فهرست مطالب

Abstract
Danksagung
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
1 Die Sprache(n), das Selbst und die Schule – zur Einleitung
	1.1 Sprecher*innen und Sprachverhältnisse: Wer spricht? als Frage der Perspektive
	1.2 Zum Aufbau der Arbeit
TEIL I ORDNUNGEN
	2 Die diskursive Konstruktion von Sprachigkeit
		2.1 Diskurs und Wirklichkeit
			2.1.1 Der Diskurs und seine Akteur*innen
			2.1.2 Die alltägliche Wirklichkeit
		2.2 Diskurs und Subjekte
			2.2.1 Zwischen Unterwerfung und Widerstand
			2.2.2 Artikulation und Positionierung: Wer spricht?
		2.3 Sprache und Diskurs – Sprache als Diskurs
			2.3.1 Sprache und Diskurs: Die sprachliche Konstruktion von Wirklichkeit
			2.3.2 Sprache als Diskurs: Sprachideologien als sprachbezogene Diskurse
				2.3.2.1 Die charakterprägende Macht von Sprachen als Entitäten
				2.3.2.2 Die kollektivierende und identitätsformende Muttersprache
				2.3.2.3 Das Sprachgefühl legitimierter ‘Muttersprachler*innen‘
			2.3.3 Sprachigkeit und Subjektivierung
	3 Diskurs – Macht – Schule
		3.1 Schule als Subjektivierungs- und Normalisierungsinstanz
		3.2 … in der Migrationsgesellschaft
	4 Die schulische Ordnung von Sprachigkeit: Sprachbezogene (Bildungs-)Diskurse
		4.1 Thematisierungen von Sprachigkeit
		4.2 Kategorisierungen von Sprachigkeit
			4.2.1 Die statistische Konstruktion von Sprachkategorisierungen
			4.2.2 Deutsch in Österreich – Österreichisches Deutsch
			4.2.3 Deutsch als [Mutter-, Fremd-, Zweit-] Sprache
			4.2.4 Kategorisierungen von Mehrsprachigkeiten
		4.3 Bewertungen von Sprachigkeit
			4.3.1 Sprachigkeit als Bildungsbarriere für Arbeiter*innenkinder?
			4.3.2 Sprachigkeit als Bildungsbarriere für Kinder mit Migrationshintergrund?
		Die sprachliche Ordnung der Schule: Ein Zwischenfazit
TEIL II AN-ORDNUNGEN
	5 Subjektivierungsprozesse analysieren
		5.1 Die empirische Doppelperspektive
		5.2 Gruppendiskussionen und Subjektivierungsanalyse
			5.2.1 Focus groups und Gruppendiskussionen: Überblick und Abgrenzung
			5.2.2 Besonderheiten und Potentiale von Gruppendiskussionen
		5.3 Methodologisch-methodische Ergänzungen
			5.3.1 Subjektpositionen, Positionierungen und Artikulationen
			5.3.2 Intersektionalität als sensibilisierende Perspektive
			5.3.3 Analysestrategien einer konstruktivistischen Grounded Theory
	6 Forschungskonzeption und -prozess
		6.1 Datenerhebung
			6.1.1 Phase der Konzeption
			6.1.2 Phase der Durchführung
		Introspektion #1: Die eigene Positionierung
		6.2 Datenauswertung
		Introspektion #2: Wer spricht?
TEIL III UM-ORDNUNGEN
	7 Erläuterungen zur Ergebnisdarstellung
		7.1 Deutungsmuster und Aufbau der Ergebnisdarstellungen
		7.2 Lesehilfen
	8 Das Deutungsmuster Zugehörigkeit. „Es ist besser, dass deine Muttersprache Deutsch ist, weil dann wirst du nicht ausgeschlossen.“ Aleyna, Naima, Soner & Zeynep
		8.1 Gruppendynamische Skizze und thematischer Gesprächsverlauf
		8.2 Sprachbezogene Positionierungen
		8.3 Sprachbezogene Artikulationen
			8.3.1 Kompensation muttersprachlicher Sprachkompetenz
			8.3.2 Sprachigkeit als Differenzmarkierung
		8.4 Zwischenfazit: Prekäre (sprachbezogene) Zugehörigkeiten
	9 Das Deutungsmuster Wertigkeit. „Was willst du mit deiner Muttersprache hier in Österreich machen?!“ Abdirahman, Can, Ellias, Florin, Slavica & Stefan
		9.1 Gruppendynamische Skizze und thematischer Gesprächsverlauf
		9.2 Sprachbezogene Positionierungen
		9.3 Sprachbezogene Artikulationen
			9.3.1 Nationalstaatliche Sprachgemeinschaften
			9.3.2 Das Wertigkeitsdilemma von Migrationssprachen
		9.4 Zwischenfazit: Der Wert von (Mutter-)Sprachen
	10 Das Deutungsmuster Norm(alität). „So ich finde, dass (.) meine Sprache, deutsch Spra/äh deutsche Sprache is Ausländersprache.“ Fabian, Hakim, Marcel & Miro
		10.1 Gruppendynamische Skizze und thematischer Gesprächsverlauf
		10.2 Sprachbezogene Positionierungen
		10.3 Sprachbezogene Artikulationen
			10.3.1 Nationalstaatliche Monolingualität als Normalität
			10.3.2 Voraussetzungen und Grenzen ‘gelungener‘ Sprachaneignung
		10.4 Zwischenfazit: Normale Sprachverhältnisse
	11 Wertvolle Sprachigkeit als Normalität. „Weil man muss/wenn man zweisprachig aufwachsen will, muss man ja relativ früh anfangen.“ Anna, David, Jakob, Laura, Lena & Phillip
		11.1 Gruppendynamische Skizze und thematischer Gesprächsverlauf
		11.2 Sprachbezogene Positionierungen
		11.3 Sprachbezogene Artikulationen
			11.3.1 Unausgesprochene Zugehörigkeiten
			11.3.2 (Bildungs-)Relevante Sprachigkeiten
		11.4 Zwischenfazit: Legitime Sprachigkeit
	12 Sprachbezogene Modellsubjekte: Fallübergreifende Ergebnisdarstellung
		12.1 lebensweltlich mehrsprachig als negativ attribuierte Subjektposition
			12.1.1 lebensweltlich mehrsprachig als migrationsbedingt mehrsprachig
			12.1.2 lebensweltlich mehrsprachig als nicht-Deutsch-muttersprachlich
			12.1.3 lebensweltlich mehrsprachig als dialektbedingt mehrsprachig
		12.2 normalisiert einsprachig als ambivalente und voraussetzungsvolle Subjektposition
			12.2.1 normalisiert einsprachig als nativ muttersprachlich
			12.2.2 normalisiert einsprachig als standardisiert bildungssprachlich
			12.2.3 normalisiert einsprachig als dominant einsprachig
		12.3 bildungsidealisiert mehrsprachig als positiv attribuierte Subjektposition
		12.4 Dynamik der Modellsubjekt-Bezugnahmen und (Grenzen der) Resignifikationen
TEIL IV EIN-ORDNUNGEN
	13 Results revisited: Rekonstruktive Reflexionen
		13.1 Sprachbezogene Subjektivierungsprozesse: (Ko-) Konstruktionen rekonstruieren
		13.2 Sprachbezogene Subjektivierungsprozesse zwischen VerAnderung und Normalisierung
			13.2.1 Die Ambivalenz des Normalen
			13.2.2 Die (normalisierte) Verdrängung von Klasse
Schlusswort
Literaturverzeichnis




نظرات کاربران