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ویرایش: 2024
نویسندگان: Sabrina Schork (editor)
سری:
ISBN (شابک) : 3658438150, 9783658438159
ناشر: Springer Vieweg
سال نشر: 2024
تعداد صفحات: 298
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 8 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب اعتماد به هوش مصنوعی: یک دیدگاه چند ساله نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Vorwort Inhaltsverzeichnis Teil I Buchvorspann 1 Einleitung 1.1 Historische Entwicklung 1.2 Gesellschaftliche, wissenschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung von Vertrauen in KI 1.2.1 Gesellschaftliche Bedeutung von Vertrauen in KI 1.2.2 Wissenschaftliche Bedeutung von Vertrauen in KI 1.2.3 Wirtschaftliche Bedeutung von Vertrauen in KI 1.3 Autorenverzeichnis mit Beitragszusammenfassung 1.4 Roter Faden Literatur Teil II Wirtschaftswissenschaftliche Perspektive 2 Künstliche Intelligenz (KI) – unser bester Freund? 2.1 Einführung 2.2 Zwei Seiten einer Medaille – Wirtschaftliche Vorteile, Hypes und Ängste zu MKI 2.3 Kurzer Überblick über die drei Faktoren, die eine vertrauensvolle MKI beeinflussen 2.4 Rahmenwerk für Mensch-KI-Interaktion 2.5 Zwei aktuelle Bereiche und Herausforderungen der Mensch-KI-Interaktion mit Schwerpunkt auf kognitive Faktoren 2.5.1 Algorithmus-Erfahrungsmodell (AX) 2.5.2 Übertreibung kognitiver Verzerrungen in KI-Kontexten Literatur 3 Kann Vertrauen eine Beziehung zwischen Menschen und Maschinen sein? 3.1 Vertrauen als (persönliche) Beziehung versus Zuverlässigkeit als (technische) Eigenschaft 3.1.1 Persönliches Vertrauen und Urvertrauen als Archetypen 3.1.2 Persönliches Vertrauen in eine Maschine? – Institutionenvertrauen im Kontext des Urvertrauens 3.1.3 Pseudo-Vertrauen zu einer Maschine 3.1.4 Vertrauen in Institutionen und Organisationen 3.1.5 (Kollektives) Institutionenvertrauen als Grundlage von Kooperationen 3.1.6 Paradigmen der Kooperation – Vertrauenslose Kooperation – CBMs 3.1.7 Zuverlässigkeit von (IT-)Systemen – externe Einflüsse 3.2 Markenvertrauen als spezielle Form des Institutionenvertrauens 3.3 Kriterien für ein Markenvertrauen in (IT-) Systeme 3.4 Confidence-Building Measures (CBMs) – Vertrauensbildende Maßnahmen für (IT-)Systeme 3.5 Fazit und offene Fragen Literatur 4 Vertrauen als Motor des KI-Wertschöpfungszyklus 4.1 Revolutionärer Fortschritt 4.1.1 Daten und KI verschmelzen zu einer synergetischen Beziehung 4.1.2 Wertschöpfung aus Daten 4.2 Hemmnisse des Siegeszuges der KI 4.2.1 Ein allgegenwärtiges, ungutes Gefühl 4.2.2 Fehlende Orientierung bei der Bewertung von Daten 4.3 Implikationen aus einer systemtheoretischen Betrachtung 4.3.1 Ein komplexes System von Vertrauensbeziehungen 4.3.2 Ableitung praktischer Handlungsanweisungen 4.4 Schlussfolgerung und Diskussion Literatur Teil III Sozialwissenschaftliche Perspektive 5 Meine Kollegin, die KI – Wie die Nutzung von Künstlicher Intelligenz das schulische Lehren und Lernen verändert 5.1 Praxisbeispiel 5.2 Einleitung 5.3 Was ist „Künstliche Intelligenz“ im schulischen Kontext? 5.4 Schule als „träges“ und durch Digitalisierung überfordertes System 5.5 Heterogenität und geringe Kompetenzstände als Herausforderung 5.6 Überlastung der Lehrkräfte und Mangel an qualifiziertem pädagogischen Personal 5.7 KI als Lösung? 5.7.1 Mögliche Potenziale des Einsatzes KI-basierter Systeme für Lehrkräfte 5.7.2 Mögliche Potenziale des Einsatzes KI-basierter Systeme für Schülerinnen und Schüler 5.8 KI als Gefahr? 5.8.1 Mögliche Herausforderungen des Einsatzes KI-basierter Systeme aus Perspektive der Lehrkräfte 5.8.2 Mögliche Herausforderungen des Einsatzes KI-basierter Systeme aus Perspektive der Schülerinnen und Schüler 5.9 ChatGPT ist ein Werkzeug – aber kein Taschenrechner 5.10 KI als nützliches Werkzeug im schulischen Kontext 5.11 Fazit Literatur 6 Vertrauensvolle KI – eine Diskussion aus psychologischer und pädagogischer Sicht 6.1 Einleitung 6.2 Die Rolle von KI auf der Beziehungsebene 6.3 KI als Element des Verwissenschaftlichungsprozesses 6.3.1 KI als neue Wissensinstanz 6.3.2 Wissensinstitutionen in Verwissenschaftlichungsprozessen 6.4 „So viel Wissen über unser Nichtwissen […] gab es noch nie.“ (Habermas) Literatur 7 Die Ethik der KI in Universitäten: Im Spannungsfeld zwischen Qualität, Identität und Privatsphäre 7.1 Einleitung 7.2 Geschichte der KI an Universitäten 7.3 Beispiele für den Einsatz von KI in der Hochschulbildung 7.3.1 Intelligente Tutorsysteme 7.3.2 Chatbots 7.3.3 Lernumgebungen 7.3.4 Bewertung 7.3.5 Verbesserung der Forschung 7.3.6 Universitätscampus 7.4 Die Grundlage für Wissen in der KI-gestützten Universität 7.5 KI, Privatsphäre und Identität an Universitäten 7.6 Die datenschutzfreundliche Universität 7.7 Abschließende Überlegungen Literatur Teil IV Computerwissenschaftliche Perspektive 8 Bayes’sche Netze als Methode zur Implementierung transparenter, erklärbarer und vertrauenswürdiger Künstlicher Intelligenz 8.1 Einführung 8.2 Grundlagen 8.3 Beispiel für ein Bayes’sches Netzwerk 8.4 Eigenschaften des Bayes’schen Netzwerks 8.5 Künstliche Intelligenz – Konzepte und Erklärungen 8.6 Erklärbarkeit in Bayes’schen Netzen 8.6.1 Bayes-Faktor 8.6.2 Wichtigste Erläuterung 8.7 Fallstudie 8.7.1 Kausale kognitive Hypothesen für die Erkennung von Manövern (MNVR) 8.8 Schlussfolgerung Literatur 9 Fairness in KI-Systemen 9.1 Einleitung 9.2 Grundlegende Begrifflichkeiten 9.3 Fairness-Definitionen 9.3.1 Gruppenfairness 9.3.2 Individuelle Fairness 9.3.3 Kausale Fairness 9.3.4 Dynamische Fairness 9.3.5 Auswahl von Fairness-Definitionen 9.4 Strategien zur Erreichung von Fairness 9.5 Erörterung von Fairness und Unfairness anhand von Anwendungsbeispielen 9.6 Fairness von KI-Systemen im europäischen Kontext 9.7 Fazit 10 Kann man ChatGPT aus der Nutzerinnen- und Nutzerperspektive in der physikalischen Forschung und Lehre trauen? 10.1 Begriffsdefinitionen 10.1.1 Definition von vertrauenswürdiger KI 10.1.2 Gute wissenschaftliche Praxis als Voraussetzung für vertrauenswürdige Wissenschaft 10.1.3 Der Rahmen der physikalischen Theoreme, Prinzipien und Gesetze 10.1.4 Die normative Kraft des Faktischen unabhängig vom Weg, auf dem die Fakten geschaffen wurden 10.1.5 Vertrauen in physikalische Forschung und Lehre 10.2 ChatGPTs Antwort auf die Frage, ob sie eine vertrauenswürdige Künstliche Intelligenz in physikalischer Forschung und Lehre sein kann 10.2.1 ChatGPT zur Frage vertrauenswürdiger KI 10.2.2 ChatGPT zur Frage, ob ChatGPT eine vertrauenswürdige KI ist 10.2.3 ChatGPT zur Frage, ob ChatGPT in der Lehre eine vertrauenswürdige KI wäre 10.2.4 ChatGPT zur Frage, ob ChatGPT aus der Nutzerperspektive in der physikalischen Forschung und Lehre vertraut werden kann 10.3 Die Auswirkung fehlender Prognostizierbarkeit und Erklärbarkeit von KIs auf die Vertrauenswürdigkeit 10.4 Mögliche Anwendungsfelder von KIs und ChatGPT in der physikalischen Forschung und Lehre 10.4.1 KIs und ChatGPT in der physikalischen Forschung 10.4.2 KIs als Werkzeuge in der Lehre mit Vertrauen in die Studierenden 10.4.3 ChatGPT als Digitales Supportsystem (DSS) in der Lehre 10.4.4 Konkrete Vorschläge zur Nutzung von ChatGPT in der Lehre der Physik 10.5 Fazit Literatur 11 Vertrauensbildende Maßnahmen am Beispiel von KI-Anwendungen in der Hochschulbildung 11.1 Einleitung 11.2 Beschreibung der Literaturanalyse 11.3 Qualitative zusammenfassende Analyse 11.3.1 Wie werden KI-Anwendungen in der Bildung eingesetzt? 11.3.2 Wie kann (berechtigtes) Vertrauen in bestehende KI-Anwendungen aufgebaut werden? 11.4 Zusammenfassung der Erkenntnisse Literatur Teil V Kulturwissenschaftliche Perspektive 12 Vertrauenswürdige KI – eine paradoxale Angelegenheit 12.1 Einleitung 12.2 Ambivalenz des Vertrauens 12.3 Technik als sozialer Agent 12.4 Vertrauen in KI – eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe Literatur 13 Vertrauen in KI – kulturwissenschaftlich mediale Perspektiven 13.1 Einleitung 13.2 Kulturwissenschaftliche Perspektiven auf KI und Vertrauen 13.2.1 Von den Kulturwissenschaften zur diskursiven (De-)Konstruktion von Vertrauen 13.2.2 Vertrauen in interdisziplinärer Perspektive 13.2.3 Vertrauen im Umgang mit KI 13.3 Vom Wort Vertrauen zum KI-Diskurs 13.3.1 Das Wort Vertrauen im Sprachgebrauch 13.3.2 Vertrauen im Diskurs über KI 13.4 Fazit: Vertrauen in KI aus kulturwissenschaftlich medialer Perspektive Literatur Teil VI Interdisziplinäre Perspektive 14 Der Mensch im Mittelpunkt: Einblick in die Gestaltung Menschenzentrierter Künstlicher Intelligenz 14.1 Einführung 14.2 Definitionen & Einordnung 14.2.1 Menschzentrierte Künstliche Intelligenz 14.2.2 Erklärbare Künstliche Intelligenz 14.3 Ursprung und Hintergrund 14.3.1 Künstliche Intelligenz 14.3.2 Mensch-Computer-Interaktion 14.4 Untersuchung Menschzentrierter KI 14.4.1 Vertrauen 14.4.2 Mentale Modelle 14.5 Anwendungszenarien 14.5.1 Bildung 14.5.2 Industrie 14.5.3 Medizin 14.6 Zusammenfassung 15 Gamechanger KI im Sport und der Trainingswissenschaft – Können wir der Technologie heute schon vertrauen? 15.1 Einleitung 15.2 Genese, Gegenstandsbereich und Anwendungsfelder der Trainingswissenschaft 15.3 Aktueller Stand und künftige Entwicklungen 15.4 Vertrauenswürdigkeit von Künstlicher Intelligenz im Sport mit besonderem Fokus auf die Trainingswissenschaft 15.4.1 Überblick zur Forschungslandschaft von KI im Sport 15.4.2 Herausforderungen, Limitationen und offene Forschungsfelder der KI und deren Vertrauenswürdigkeit in Sport- und Trainingswissenschaft 15.5 Fazit Literatur 16 Künstliche Intelligenz als vertrauenswürdiges Mentoring-System in der Erwachsenenbildung: Hürden, Fragen, Strategien 16.1 Einleitung 16.2 Fallstudie: KI als Empfehlungssystem für Bildungsressourcen in der Hochschulbildung 16.2.1 Hürden 16.2.2 Strategien 16.3 Offene Fragen 16.4 Schlussfolgerung Literatur