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Verbraucherschutz auf elektronischen Märkten: Untersuchung zu Möglichkeiten und Grenzen eines regulativen Paradigmenwechsels im internetbezogenen Verbraucherprivatrecht

مشخصات کتاب

Verbraucherschutz auf elektronischen Märkten: Untersuchung zu Möglichkeiten und Grenzen eines regulativen Paradigmenwechsels im internetbezogenen Verbraucherprivatrecht

ویرایش:  
نویسندگان:   
سری:  
ISBN (شابک) : 9783161579530, 3161488733 
ناشر: Mohr Siebeck 
سال نشر: 2020 
تعداد صفحات: 513 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 39 مگابایت 

قیمت کتاب (تومان) : 71,000



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توجه داشته باشید کتاب حفاظت از مصرف کننده در بازارهای الکترونیکی: بررسی امکانات و محدودیت های تغییر پارادایم نظارتی در قانون خصوصی مصرف کننده مرتبط با اینترنت نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.


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فهرست مطالب

Cover\nTitel\nVorwort\nInhaltsübersicht\nInhaltsverzeichnis\nAbkürzungen\n§ 1 Einleitung\n	I. Gegenstand und Ziel der Untersuchung\n		1. Gegenstand der Untersuchung\n		2. Ziel der Untersuchung\n	II. Methode und Gang der Untersuchung\n		1. Methode der Untersuchung\n			a) Denken in leitenden Konstruktionsparadigmen\n			b) Historisch-deskriptiver Ansatz\n			c) Funktion der Nationalökonomie in der Untersuchung\n			d) Abgrenzung zur normativen economic analysis of law\n				aa) Konzept\n				bb) Kritik\n		2. Gang der Untersuchung\n	III. Grundbegriffe der Untersuchung und Eingrenzung\n		1. Elektronische oder elektronisierte Märkte\n		2. Verbraucherprivatrecht der elektronischen Märkte und Wettbewerbsrecht\n		3. Netzökonomie\nErstes Kapitel Hergebrachte Paradigmen des Verbraucherprivatrechts\n	§ 2 Ökonomisches Paradigma\n		I. Verbraucherpolitik der Bundesregierungen\n			1. Programmatik\n			2. Politikfelder, Wettbewerbspolitik und Verbraucherprivatrecht\n		II. Entwicklung der Verbrauchergesetzgebung\n			1. Ausbreitung des Verbrauchergedankens im Wettbewerbsrecht\n				a) Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb von 1909 sowie Novellen von 1965 und 1986\n				b) Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen von 1957\n			2. Stationen privatrechtlichen Verbraucherschutzes bei besonderen Absatz- und Vertriebsformen\n				a) Abzahlungsgesetz von 1894 sowie Novellen von 1969 und 1974\n				b) Haustürgeschäftewiderrufsgesetz von 1986\n				c) Gesetz über Fernabsatzverträge und andere Fragen des Verbraucherrechts von 2000\n					aa) Fernabsatzgesetz\n					bb) Änderungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs\n		III. Nationalökonomische Theorie des Verbraucherschutzes\n			1. Markt als Koordinationsverfahren: Zum Verhältnis von Verbraucherrecht und Markt\n				a) „The invisible Hand“\n				b) Neoklassische Theorie des stationären Marktgleichgewichts\n				c) Liberale Markttheorien\n					aa) Markt als prozesshaftes Geschehen\n						α) Marktprozesstheorie\n						β) Marktsicht Friedrich August von Hayeks\n					bb) Chicago School\n				d) Ordoliberale Sicht: das Ordnungsmodell Euckens\n			2. Konzeptionen des Wettbewerbs\n				a) Dynamischer Wettbewerb der Klassik\n				b) Vollkommener Wettbewerb der statischen Gleichgewichtstheorie\n				c) Vollkommener Wettbewerb der Chicago School\n				d) Vollständige Konkurrenz bei Eucken\n				e) Dynamischer Wettbewerb der Marktprozesstheorie („effective competition“)\n				f) Wettbewerb als Entdeckungsverfahren im Sinne von Hayeks\n			3. Marktziele\n				a) Effizienz\n				b) Individuelle Freiheit\n				c) Stärkung sozialer Aspekte\n				d) Gesellschaftliche Freiheit\n			4. Zusammenfassung\n		IV. Wirtschafts- und rechtspolitische Theorien des Verbraucherschutzes\n			1. Verbraucherpolitische Theorien\n			2. Rechtspolitische Verbraucherschutztheorien\n				a) Liberales Wettbewerbs- und Informationsmodell\n				b) Systemkritische Alternativmodelle\n					aa) Konstantin Simitis\n					bb) Udo Reifner\n					cc) Norbert Reich\n					dd) Dieter Hart und Christian Joerges\n			3. Zusammenfassung\n	§ 3 Sonderrechtsparadigma\n		I. Verbraucherrecht und Zivilrechtskodifikation\n			1. Ausklammerung sozialer Materien aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch\n			2. Kodifikationsidee und gesellschaftlich-ökonomischer Strukturwandel\n			3. Politik der privatrechtlichen Verbrauchergesetzgebung\n				a) Standortdebatte\n				b) Schuldrechtsmodernisierungsgesetz von 2001\n		II. Verbraucherrecht und Privatautonomie\n			1. Funktionen von Vertrag und Vertragsfreiheit\n				a) Vertrag und Vertragsfreiheit als Institutionen zur Ermöglichung von Selbstbestimmung\n				b) Vertrag und Vertragsfreiheit als Institutionen zur Ermöglichung einer „richtigen“ Regelung\n				c) Kritik an der Lehre von der „richtigen“ Regelung\n				d) Marktmechanismus als Schutzobjekt von Vertrag und Vertragsfreiheit\n			2. Paradigmenwechsel von der formalen Privatautonomie des Bürgerlichen Gesetzbuchs zur Vertragsgerechtigkeit\n			3. Gründe für Verbraucherschutz auf konventionellen Märkten\n			4. Zusammenfassung\n	§ 4 Europarechtsparadigma\n		I. Entwicklung der verbraucherpolitischen Kompetenzgrundlagen im europäischen Primärrecht\n			1. Römische Fassung des EG-Vertrages von 1957 (Rechtsangleichung)\n			2. Einheitliche Europäische Akte von 1986 (Binnenmarktkompetenz)\n			3. Verbraucherschutz unter dem EU-Vertrag von Maastricht 1992 (binnenmarktunabhängige Kompetenz)\n			4. Verbraucherschutz nach den Verträgen von Amsterdam von 1997 und Nizza von 2001 (kompetenzielle Konsolidierung)\n		II. Parallelen und Divergenzen in den europäischen und deutschen Verbraucherpolitiken\n			1. Verbraucherpolitische Konzeption\n			2. Schutzniveau\n				a) Rechtsprechung des EuGH zur Warenverkehrsfreiheit\n				b) Unterschiedliche Leitvorstellungen vom Verbraucher\n				c) Wandel des deutschen Verbraucherleitbildes\n	Zusammenfassung des ersten Kapitels\nZweites Kapitel Verbraucher und elektronische Märkte\n	§ 5 Ökonomische Grundlagen elektronischer Märkte\n		I. Merkmale und Koordinationsprozesse\n		II. Bedeutung von Information und Informationskosten für den Markt\n			1. Theorie der vollkommenen Märkte\n			2. Theorie der unvollkommenen Märkte\n				a) Informations- und Transaktionskosten\n					aa) Begriff\n					bb) Informations- und Transaktionskosten als Koordinierungskosten\n				b) Informationsökonomie\n					aa) Unvollkommene Preistransparenz\n					bb) Unvollkommene Qualitätstransparenz\n					cc) Lemon-Märkte und Verbraucherrecht\n				c) Marktprozesstheorie und Neue Institutionenökonomie\n	§ 6 Virtuelle Marktplätze für Verbraucher\n		I. Entwicklung des Internet zum kommerziellen Transaktionsmedium\n		II. Elektronische Verbrauchermärkte im Internet\n			1. Einzelhandelssysteme\n			2. Online-Malls\n			3. Auktionssysteme\n			4. Powershopping\n		III. Gründe für Verbraucherschutz auf elektronischen Märkten\n	Zusammenfassung des zweiten Kapitels\nDrittes Kapitel Netzökonomie als alternatives Paradigma des Verbraucherprivatrechts der elektronischen Märkte\n	§ 7 Netzökonomie\n		I. Industrieökonomisches Konzept\n			1. Netzwerktheorie und Netzeffekte\n				a) Direkte Netzwerke und direkte Netzeffekte\n				b) Indirekte Netzwerke und indirekte Netzeffekte\n				c) Netzeffekte auf elektronischen B2C-Märkten\n				d) Netzeffekte als Versagen des neoklassischen Marktes\n			2. Marktstruktur in der Netzökonomie\n			3. Lock-in-Effekte\n			4. Ergänzende Konzepte\n				a) Fixkosten\n				b) Externe Effekte\n				c) Asymmetrische Information\n				d) Öffentliche Güter\n		II. Implikationen der Netzökonomie für Anbieterstrategien, Marktstruktur und Wettbewerb\n			1. Marketingstrategien\n				a) Follow-the-free\n				b) Versioning\n				c) Weitere Möglichkeiten der Erlösgenerierung\n			2. Marktstruktur und Wettbewerb\n	§ 8 Bedeutung der Netzökonomie für das Verbraucherprivatrecht der elektronischen Märkte\n		I. Zur Einordnung der Netzökonomie als neues Marktmodell\n		II. Bedeutung des informations- und netzökonomischen Paradigmas für das Verbraucherprivatrecht der elektronischen Märkte\n	§ 9 Verbraucherbezogene Implikationen der Netz- und Informationsökonomie\n		I. Zunehmende Markttransparenz und Wettbewerbsintensität\n		II. Sinkende Transaktionskosten und Disintermediation\n		III. Verschiebung von Marktmacht zur Verbraucherseite\n	Zusammenfassung des dritten Kapitels\nViertes Kapitel Europäische und nationale Instrumente des Verbraucherprivatrechts der elektronischen Märkte im Licht des netzökonomischen Paradigmas\n	§ 10 Wettbewerbsrechtliche Instrumente\n		I. Kartellrecht und Kartellpolitik\n			1. Wettbewerbspolitisches Konzept des GWB\n			2. Fallbeispiele aus den USA\n				a) Erstes Beispiel: Markt für PC-Betriebssysteme\n					aa) Fall Vereinigte Staaten gegen Microsoft\n					bb) Rolle der Verbraucher auf dem Betriebssystemmarkt\n				b) Zweites Beispiel: Kreditkartenmarkt\n					aa) Fall Vereinigte Staaten gegen Visa und MasterCard\n					bb) Rolle der Verbraucher auf dem Kreditkartenmarkt\n			3. Kartellpolitik der elektronischen B2C-Märkte nach deutschem Recht\n				a) Marktbeherrschung\n					aa) Abgrenzung des relevanten Marktes\n					bb) Marktmacht\n				b) Behinderungswettbewerb\n					aa) Preisunterbietung\n					bb) Preismissbrauch\n					cc) Produktkoppelung\n					dd) Ausschließlichkeitsbindung\n					ee) Zugang zu wesentlichen Einrichtungen\n		II. Zusammenfassung\n	§ 11 Europäische Instrumente\n		I. Rechtsgrundlagen\n			1. Grundfreiheiten\n			2. Sekundärrecht\n				a) Fernabsatzrichtlinie\n					aa) Informationsparadigma\n					bb) Widerrufsparadigma\n					cc) Unangeforderte Werbung durch Fernkommunikationsmittel\n				b) eCommerce-Richtlinie\n					aa) Anbieteridentifikation bei elektronischer Kommunikation\n					bb) Unerbetene kommerzielle Kommunikation\n					cc) Elektronische Verträge\n				c) Nicht internetspezifische Richtlinien\n		II. Sekundärrechtlicher Verbraucherbegriff\n		III. Instrumente des europäischen Verbraucherrechts der elektronischen Märkte\n			1. Anbieter-Informationspflichten\n			2. Verbraucherspezifische Vertragslösungsrechte\n			3. Inhaltskontrolle\n			4. Zusammenfassung\n	§ 12 Anbieter-Informationspflichten\n		I. Fernabsatzrecht\n			1. Anwendungsbereich\n				a) Fernkommunikationsmittel\n				b) Vertragsgegenstand\n				c) Organisiertes Vertriebs- oder Dienstleistungssystem\n				d) Bereichsausnahmen\n					aa) Fernunterrichtsverträge\n					bb) Time-Sharing-Verträge\n					cc) Versicherungsgeschäfte\n					dd) Grundstücks- und Immobilienverträge\n					ee) Hauslieferungsverträge\n					ff) Tourismusleistungen\n					gg) Automatenverträge und Verträge zur Nutzung öffentlicher Fernsprecheinrichtungen\n			2. Informationspflichten des Internet-Anbieters\n				a) Lauterkeitsrechtliche Vorabinformationen\n				b) Zivilrechtliche Unterrichtungspflichten vor Vertragsschluss\n					aa) Transparenzgebot\n					bb) Zeitpunkt der Information\n					cc) Informationsübermittlung in Allgemeinen Geschäftsbedingungen\n					dd) Inhalt der Informationspflichten\n						α) Wesentliche Merkmale der Leistung und Zustandekommen des Vertrages\n						β) Mindestlaufzeit\n						χ) Leistungsvorbehalte\n						δ) Preis\n						ε) Liefer- und Versandkosten\n						φ) Einzelheiten der Vertragserfüllung\n						γ) Widerrufs- und Rückgaberecht\n						η) Kosten der Fernkommunikation\n						ι) Gültigkeit befristeter Angebote\n				c) Dokumentation nach Vertragsschluss\n					aa) Zeitpunkt und Form\n					bb) Zu dokumentierende Informationen\n					cc) Ausnahmen für Dienstleistungen der Fernkommunikation\n					dd) Zeitpunkt zur Mitteilung der nachvertraglichen Informationen\n				d) Folgerungen\n		II. eCommerce-Recht\n			1. Anwendungsbereich des § 312e BGB\n			2. Anbieterpflichten\n				a) Mittel zur Eingabekorrektur\n				b) Informationspflichten nach § 3 BGB-InfoV\n				c) Zugangsbestätigung\n				d) Zurverfügungstellung von Vertragsbedingungen\n		III. Telediensterecht\n		IV. Ältere Materien\n			1. Verbraucherkreditrecht\n				a) Teilzahlungsgeschäfte im Fernabsatz\n				b) Ratenlieferungsverträge\n				c) Überziehungskredite\n			2. Versicherungsrecht\n			3. Preisrecht\n			4. Handels- und Gesellschaftsrecht\n		V. Folgerungen\n	§ 13 Verbraucherspezifische Vertragslösungsrechte\n		I. Allgemeine Widerrufs- und Rückgaberegelungen (§§ 355 ff.)\n			1. Widerrufsrechte\n				a) Gestaltungsrecht für schwebend wirksame Verträge\n				b) Beginn und Dauer der Widerrufsfrist\n				c) Form und Inhalt der Widerrufsbelehrung\n			2. Rückgaberechte\n				a) Anordnung durch spezielles Verbraucherprivatrecht\n				b) Vertragsschluss aufgrund eines Verkaufsprospekts\n				c) Ausübung des Rückgaberechts\n			3. Rechtsfolgen von Widerruf und Rückgabe\n				a) Gegenseitige Rückgewährpflicht\n				b) Kosten und Gefahr der Rücksendung\n				c) Haftung des Verbrauchers\n			4. Verbundene Verträge\n				a) Widerrufsdurchgriff\n				b) Einwendungsdurchgriff\n		II. Modifizierende Bestimmungen des speziellen Verbraucherprivatrechts für elektronische Märkte\n			1. Fernabsatzrecht\n				a) Widerrufsfrist\n					aa) Beginn des Fristlaufs\n					bb) Dauer der Widerrufsfrist\n				b) Widerrufsausschlüsse\n					aa) Individualanfertigungen, verderbliche und nicht zur Rückgabe geeignete Waren\n					bb) Urheberrechtlich geschützte Audio- und Videoaufzeichnungen sowie Software\n						α) Meinungsstand zum Widerrufsausschluss bei Online-Lieferung\n						β) Kritik der Meinungen\n					cc) Zeitungen, Zeitschriften und Illustrierte\n					dd) Wett- und Lotteriedienstleistungen\n					ee) Waren aus Auktionen\n					ff) Finanzierungshilfen\n			2. Verbraucherkreditrecht\n				a) Teilzahlungsgeschäfte im Fernabsatz\n				b) Ratenlieferungsverträge\n			3. eCommerce-Recht\n		III. Folgerungen\n	§ 14 Inhaltskontrolle von Allgemeinen Geschäftsbedingungen\n		I. Einbeziehung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen in den elektronischen Vertrag\n			1. Ausdrücklicher Hinweis auf Allgemeine Geschäftsbedingungen\n			2. Möglichkeit zumutbarer Kenntnisnahme\n		II. Inhaltskontrolle von Allgemeinen Geschäftsbedingungen\n			1. Bestätigung des AGB-Gesetzes durch das informations- und netzökonomische Paradigma\n			2. Folgerungen\n	Zusammenfassung des vierten Kapitels\nErgebnisse der Untersuchung\nVerzeichnis der zitierten Gerichtsentscheidungen\nLiteraturverzeichnis\nWeb-Quellen-Verzeichnis\nNamensregister\nSchlagwortverzeichnis




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