دسترسی نامحدود
برای کاربرانی که ثبت نام کرده اند
برای ارتباط با ما می توانید از طریق شماره موبایل زیر از طریق تماس و پیامک با ما در ارتباط باشید
در صورت عدم پاسخ گویی از طریق پیامک با پشتیبان در ارتباط باشید
برای کاربرانی که ثبت نام کرده اند
درصورت عدم همخوانی توضیحات با کتاب
از ساعت 7 صبح تا 10 شب
ویرایش: نویسندگان: Erich Buchholz, Klaus Eichner, Klaus Hesse, Kurt Gossweiler, Dieter Itzerott, Hermann Jacobs, Heinz Keßler, Herrmann Leihkauf, Michael Opperskalski سری: ISBN (شابک) : 3000263160, 9783000263163 ناشر: offen-siv سال نشر: 2009 تعداد صفحات: 232 [231] زبان: German فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) حجم فایل: 1 Mb
در صورت تبدیل فایل کتاب Unter Feuer: Die Konterrevolution in der DDR به فرمت های PDF، EPUB، AZW3، MOBI و یا DJVU می توانید به پشتیبان اطلاع دهید تا فایل مورد نظر را تبدیل نمایند.
توجه داشته باشید کتاب در زیر آتش: پیشخوان- اصلاح در GDR نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Zur Entstehung dieses Buches Statt einer Einleitung - oder: Was wir verloren haben Hermann Leihkauf: Fakten zu 40 Jahren DDR Vorbemerkung 1. Die Entstehung und das Wesen der DDR 2. Die DDR, der erste und bisher einzige deutsche Friedensstaat 3. Die Grundorientierung auf soziale Gerechtigkeit und soziale Gleichheit 4. Das einheitliche sozialistische Bildungssystem 5. Die Förderung der Frauen 6. Die Grundsätze der Gesundheitspolitik 7. Kultur, Sport und Feriengestaltung 8. Das Recht auf Wohnraum 9. Die Konsumtionsmöglichkeiten der Bevölkerung 10. Die Schaffung der materiellen und finanziellen Bedingungen für die Entwicklung der DDR 11. Der Außenhandel und die Zahlungsbilanz der DDR 12. Zur nationalen Volksarmee 13. Zur Staats- und Rechtsordnung 14. Die DDR entwickelte sich trotz der sich zuspitzenden System-auseinandersetzung zwischen Kapitalismus und Sozialismus und der Entfaltung des Kalten Krieges. Erich Buchholz: Die sozialistische Verfassung der DDR von 1968 Die demokratischste Verfassung, die es jemals in Deutschland gab Unsere Gesetze kamen demokratisch zustande. Zur Geschichte Die Spaltung Deutschlands und die erneute Kommunistenverfolgung in Westdeutschland Das westdeutsche Grundgesetz Der Text des Grundgesetzes kam in einer beispiellos undemokratischen Art und Weise zu Stande. Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte Die Verfassung der DDR von 1968 Hinter dem Gerede von der „Freiheit“ verschwinden die sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Menschenrechte Wir treten für eine wirkliche Demokratie ein, in der das Volk wirklich herrscht. Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands Dieter Itzerott in Kooperation mit Kurt Gossweiler: Die Entwicklung der SED Einführende Bemerkungen. Die Vorgeschichte der SED Die ersten Aufgaben der SED Die Gründung der DDR Schritte zur Entwicklung der SED auf marxistisch-leninistischer Grundlage und der Übergang zum Aufbau des Sozialismus Die II. Parteikonferenz (9.-12. Juli 1952) Die Konterrevolution erhebt ihr Haupt: Der 17. Juni 1953 Bemerkungen zur Blockpolitik. Die erfolgreichen 60er Jahre. Die Jugendpolitik der SED Die SED und der Revisionismus Wie hat die Führung der SED auf den Chrustschow-Revisionismus reagiert? Revisionismus und “Neues Ökonomisches System“ Die SED und der „Eurokommunismus“. Der Wechsel an der Parteispitze von Walter Ulbricht zu Erich Honecker. Probleme der SED vor allem in den 80er Jahren Die Konterrevolution siegt Heinz Keßler: Die letzten Tage der SED und der Deutschen Demokratischen Republik Abschrift eines Interviews mit Heinz Keßler Letzte Beratung des Politisch Beratenden Ausschusses der Staaten des Warschauer Vertrages im September 1989 Die Lähmung des Politbüros des ZK der SED Verteidigungsminister Keßler wird „weggeschickt“ nach Nicaragua und Cuba Honeckers Absetzung, mein Parteiausschluss und die erste Inhaftierung Meine zweite Inhaftierung, der Prozess und die Verweigerung der Solidarität durch Gorbatschow Wir hatten Illusionen gehabt Drei Schlussfolgerungen: Imperialistische Strategie, Diversion und Revisionismus Klaus Eichner: Zur imperialistischen Strategie gegen die sozialistische Staatengemeinschaft im Kalten Krieg I. Definition Kalter Krieg II. Zur Entstehung des Kalten Krieges III. Frühe Kriegsplanungen der USA IV. Subversive Angriffe der Geheimdienste und konterrevolutionärer Organisationen gegen die sozialistischen Staaten V. Die „Grand Strategy“ der Bush-Administration VI. Einige Gedanken zum „Ende des Kalten Krieges“ Michael Opperskalski: Die dialektische Wechselwirkung zwischen Revisionismus und imperialistischer Diversion am Beispiel der DDR Besondere Rolle des „Ostbüro“ der SPD Propaganda als Waffe gegen die DDR Sag mir, wer Deine Freunde sind... Ordinäre Geheimdienstaktivitäten Konterrevolutionärer Putschversuch 1953 Zur „Strategie der friedlichen Einmischung“ in der DDR 1987: revisionistische Positionen werden in der DDR offiziell Die Kreise schließen sich, das Ende naht Die konterrevolutionäre Rolle von Luch Ökonomie Klaus Hesse: Aufstieg und Niedergang des realen Sozialismus - über ökonomische Ursachen und politische Perspektiven zwischen Revolution und Konterrevolution 1. Die UdSSR zwischen NÖP, Industrialisierung, Großem Vaterländischem und Kaltem Krieg - über historische Erfahrungen mit Entwicklungsproblemen des realen Sozialismus in einem Land 2. Reparationen, Aufbau des Sozialismus, Neues Ökonomisches System und Einheit von Wirtschafts- und Sozalpolitik - Vorzüge und Grenzen des realen Sozialismus in den Farben der DDR 3. Die Epoche im Schatten der atomaren Apokalypse - sozialökonomische Dimensionen und Konsequenzen des militärischen Kräfteverhältnisses 4. Auch Geschichtsschreibung ist Klassenkampf 5. Einige Anmerkunge zur Organisation „Luch“ 6. "...die Aneignung seiner allgemeinen Produktivkraft..." - im Wettkampf der Systeme zwischen wissenschaftlich-technischer Revolution und Kaltem Krieg Hermann Jacobs: Der Beitrag der DDR zur ökonomischen Theorie und zur ökonomischen Praxis des Sozialismus/Kommunismus Vorbemerkung 1. System-Aussage: 2. Probleme: Festpreise und „gestörte betriebliche Rentabilität“ / Neues Ökonomisches System der DDR / „Löhne nach dem Gewinn“ 3. Problem Lohnfrage/Leistungsprinzip im Sozialismus: 4. Grundsätzliche Fragen: Einige Nachbemerkungen zum Streit um die Warenproduktion Anhang: Die Debatten in der UdSSR und der DDR um die Warenproduktion im Sozialismus – dargelegt anhand der unterschiedlichen Ausgaben der ökonomischen Lehrbücher Die Begründung mit den „zwei Eigentumsformen“ Die Begründung mit der „Bewertung der Arbeit durch Geld“ Die Begründung aus dem „Volkseigentum selbst“ Die Begründung mit der „unreifen unmittelbar gesellschaftlichen Arbeit“ Die Begründung mit der „materiellen Interessiertheit“ Die Begründung mit dem „Leistungstrieb im Sozialismus“ Die Begründung mit dem „ökonomisch selbstständigen Betrieb“ Das Ende Ein – vorläufiges – Schlusswort