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نویسندگان: Larissa Wallner
سری: Klostermann Weiße Reihe: Ab Band 5
ISBN (شابک) : 3465046455, 9783465046455
ناشر: Klostermann, Vittorio
سال نشر: 2024
تعداد صفحات: 616
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 33 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب بهره وری نظری: شرایط تجاوز فکری در فلسفه انتقادی کانت نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Cover Impressum Inhalt Vorwort und Dank Einleitung 1. Theoretische Produktivität als Fragestellung 2. Zur Methode 3. Zur Wahl Kants 4. Die Prämissen der Untersuchung 4.1 Theoretische Produktivität als Formation 4.2 Prämissen 5. Argumentationsverlauf Erster Teil: Kants Verständnis theoretischer Produktivität Erstes Kapitel: Zum Erleben theoretischer Produktivität 1. Plötzliche Einsichten, Schlüsselmomente und philosophische Konversionen 2. Intellektuelle Arbeit und Entdeckung 3. Zusammenfassung Zweites Kapitel: Die Konzeptualisierung theoretischer Produktivität beim kritischen Kant 1. Wissenschaftstheoretisches und methodologisches Revolutionsverständnis 2. Politischer und moralphilosophischer Revolutionsbegriff 3. Zusammenfassung Drittes Kapitel: Vertiefung des kantischen Begriffs theoretischer Produktivität 1. Theoretische Produktivität in Abgrenzung zu anderen Veränderungsprozessen 2. Mitteilbarkeit 3. Neuerung 3.1 Ein unspezifischer Begriff des Neuen 3.2 Zur Denkbarkeit des radikal Neuen 3.3 Neuerung und Methode 4. Mustergültige Originalität 5. Zusammenfassung Viertes Kapitel: Transgressivität und Transgress 1. Zur Genese der Transgressvorstellung 2. Die Erfahrung des Denkens und der Begriff der Grenze 3. Die reale Möglichkeit von Transgress Exkurs: Kants kritischer Vermögensbegriff und das Verhältnis zwischen Transzendentalphilosophie und Anthropologie Zweiter Teil: Die Bedingungen der Möglichkeit theoretischer Produktivität A. Grunddynamiken theoretischer Produktivität Fünftes Kapitel: Spontaneität als Bedingung theoretischer Produktivität 1. „Spontaneität“ in Kontinuität und Differenz zur historischen Bedeutung 2. Spontaneität als Intentionalität 2.1 Spontaneität des Verstandes im weiten Verständnis als „Bestimmen“ 2.2 Spontaneität qua Diskursivität? 3. Zusammenfassung Sechstes Kapitel: Rezeptivität als Bedingung theoretischer Produktivität 1. Die Fähigkeit der Rezeptivität 1.1 Rezeptivität als Empfindungsfähigkeit 1.2 Die Passivität der Rezeptivität ist kein mechanisches Abbilden eines realen Objekts 1.3 Vermittelt Rezeptivität eine Beziehung über das bloß „Reale“ hinaus zur Wirklichkeit? 2. Die Position des Realen 2.1 Die gestaltende Wirkung der Formen der Sinnlichkeit 2.2 Inkongruente Gegenstücke zeigen die Differenz zwischen Anschauung und Begriff 2.3 Aktualität, Gegebenheit und die logische Form der Vorstellung 3. Rezeptivität und Verkörperung 4. Zusammenfassung Produktive Erkenntnisvermögen: Einbildungskraft, Urteilskraft, Verstand und Vernunft im Prozess theoretischer Produktivität Siebtes Kapitel: Produktives Imaginieren 1. Der kontextbezogene Gebrauch der Einbildungskraft und ihre Formen 2. Bildliche Projektionen der Einbildungskraft und ihre Funktionen 2.1 Zum Ursprung von Einbildungen 2.2 Annäherung an den Gebrauch bildlicher Projektionen 3. Zur Übersetzungs- und Übergangsfunktion der Einbildungskraft 3.1 Ästhetische Attribute als Metaphern 3.2 Der Symbolbegriff des § 59 der Kritik der Urteilskraft 4. Zusammenfassung Achtes Kapitel: Produktives Denken 1. Denken im logischen Verständnis 1.1 Denken als Funktion des Verstandes im engeren Sinne: Begriffe, Urteile, Schlüsse 1.2 Verneinende, unendliche Urteile und problematische Urteile als potenziell besonders produktiv 2. Etwas denken und etwas denken. Zur relativen Unproduktivität des reinen Verstandes 3. Produktives Denken im weiten Sinne 3.1 Ein System des Denkens erarbeiten – einen Körper des Denkens herausbilden 3.2 Allgemeine Regeln produktiven Denkens: Autonomie, Universalität, Authentizität 4. Zusammenfassung Neuntes Kapitel: Selbstdenken 1. Für einen erweiterten Begriff des Selbstdenkens als Transgress 1.1 Rekapitulation des bisherigen Begriffs und Motivation seiner Ergänzung 1.2 Kants Antispinozismus 1.3 Zum Einsatz neuer Regeln: Kunstproduktion und Prophezeiung 2. Ästhetische Ideen, originelles und innovatives Denken 2.1 Ästhetische Ideen als Repräsentation von Prozessen 2.1.1 Geist als belebendes Prinzip im Gemüte 2.1.2 Die belebende Wirkung des durch Geist vermittelten Mediums – Bedeutungsüberschuss und freies Spiel 2.2 Ästhetische Ideen als Muster 2.2.1 Ahnung, Sagazität und die Bildung ästhetischer Ideen 2.2.2 Äquivoke Muster 2.2.3 Ästhetische Einstellung und ästhetische Zweckgerichtetheit 2.3 Kunstproduktion als Antizipation eines freien Spiels 2.3.1 Das Genie als Naturanlage eines endlichen Vernunftwesens 2.3.2 Die Konstruktion des schönen Gegenstandes als antizipierende Dekonstruktion des freien Spiels 3. Zusammenfassung Zehntes Kapitel: Orientierende Entwürfe. Vernunft im Prozess theoretischer Produktivität 1. Transgressivität, Einheitsbildung und die regulative Funktion der Vernunft 2. Spontaneität und Reflexivität im Prozess der Ideenbildung 3. Zur Bedeutung der Vernunft: Selbstreflexion, normative Anleitung und Orientierung 3.1 Zur Rolle der Vernunft für Theoriebildung in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften 3.2 Zur Vernunft in der Philosophie 4. Zusammenfassung Schluss Literaturverzeichnis