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ویرایش:
نویسندگان: Erich Steiner
سری:
ISBN (شابک) : 3658330619, 9783658330613
ناشر: Springer VS
سال نشر: 2021
تعداد صفحات: 796
زبان: English
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 6 مگابایت
در صورت تبدیل فایل کتاب Schulbezogene Motivierungspraktiken von Eltern: Verbale Wert- und Kontrollzuschreibungen gegenüber Kindern beim Übertritt in die Sekundarstufe I (German Edition) به فرمت های PDF، EPUB، AZW3، MOBI و یا DJVU می توانید به پشتیبان اطلاع دهید تا فایل مورد نظر را تبدیل نمایند.
توجه داشته باشید کتاب Schulbezogene Motivierungspraktiken von Eltern: Verbale Wert- und Kontrollzuschreibungen gegenüber Kindern beim Übertritt in die Sekundarstufe I (نسخه آلمانی) نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Dank Zusammenfassung Abstract Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis 1 Einleitung 1.1 Ausgangslage: Das Unbehagen der Eltern mit Blick auf das anstehende Übertrittsverfahren 1.2 Der Untersuchungsgegenstand: Elterliche Motivierungspraktiken in der Phase vor dem Übertrittsentscheid 1.2.1 Verbal-appellative Kontrollregulationen der Eltern (evaluative Feedbacks) 1.2.2 Verbal-appellative Wertregulationen der Eltern (Bedeutsamkeitszuschreibungen) 1.3 Aufbau des Theorieteils 2 Elterliches schulbezogenes Unterstützungshandeln 2.1 Handlungstheoretische Grundlegung 2.2 Erläuterung des Begriffs der elterlichen schulbezogenen Unterstützung 2.2.1 Elterliche Unterstützung in der Schule des Kindes 2.2.2 Häusliche schulbezogene Unterstützung der Eltern 2.3 Elterliche schulbezogene Unterstützung – Kommentierung der Erkenntnisse vor dem Hintergrund der vorliegenden Studie 3 Elterliches Unterstützungshandeln und der Übertritt in die Sekundarstufe I 3.1 Entscheidungstheoretischer Ansatz zur Erklärung herkunftsabhängiger Bildungsmuster 3.1.1 Primäre und sekundäre Effekte der familiären Herkunft – Boudons Rational-Choice-Theorie 3.1.2 Empirische Befunde zu den Kernpostulaten der Theorie 3.2 Institutionelle Rahmenbedingungen für das elterliche Handeln beim Übertritt 3.2.1 Befunde zu den Schullaufbahnempfehlungen der Lehrkräfte der Primarstufe 3.2.2 Befunde zu differentiellen Lernumwelten in Abhängigkeit des zugewiesenen Schultyps der Sekundarstufe I 3.3 Institutionelle Rahmenbedingungen – Kommentierung der Erkenntnisse mit Blick auf das Übertrittsverfahren der Volksschule des Kantons Zürich und der teilnehmenden Eltern 4 Familiale Ressourcen und elterliches Unterstützungshandeln 4.1 Die Bedeutung des kulturellen Kapitals – Bourdieus kulturtheoretischer Ansatz 4.1.1 Empirische Befunde zur Bedeutung kultureller Praxen zur Aufklärung des schulbezogenen Einflusses der Familie 4.1.2 Habitus und elterliche Überzeugungen 4.2 Charakteristika der Familie und elterliches Unterstützungshandeln – Befundlage 4.2.1 Sozialstrukturelle Merkmale der Familie und psychologische Merkmale der Eltern 4.3 Ökonomische, kulturelle und soziale Ressourcen der an der Studie beteiligten Familien 5 Elterliche Kontroll- und Wertregulationen und die Lernmotivation des Kindes 5.1 Bedürfnisse, Motive und das Risiko-Wahlmodell von Atkinson (1957) 5.2 Persönliche Ziele 5.3 Subjektive Kontrolleinschätzungen 5.3.1 Kontrollüberzeugungen 5.3.2 Kompetenzüberzeugungen 5.3.3 Kausalitätsüberzeugungen 5.4 Unterschiedliche Kontrollkonstrukte: Implikationen für die Analyse elterlicher evaluativer Feedbacks gegenüber dem Kind 5.4.1 Die Darbietung attributionaler Argumente durch die Eltern: Ein Kategoriensystem 5.5 Subjektive Werteinschätzungen 5.5.1 Die Theorie des Subjective Task Value von Eccles, Wigfield et al. (1992, 2005) 5.6 Unterschiedliche Task Values: Implikationen für die Analyse elterlicher Bedeutsamkeitszuschreibungen gegenüber dem Kind 5.6.1 Die Vermittlung von Task Values: Ein Kategoriensystem 5.6.2 Die Vermittlung von Task Values: Welche Strategien sind erfolgsversprechend? 5.7 Die Bedeutung des Kommunikationsmodus und der Beziehungsqualität für die Internalisierung von kontroll- und wertbezogenen Botschaften durch das Kind 5.8 Elterliche Wert- und Kontrollregulationen im Kontext eines unklaren Übertrittsentscheids: Fragestellungen und Aufbau der empirischen Untersuchung 6 Untersuchungsdesign 6.1 Das Setting der Erhebungen des qualitativen Projetteils 6.2 Stichprobe 6.3 Die Interviews G2 mit den Elternteilen 6.3.1 Der Leitfaden und die Durchführung des Interviews 6.3.2 Die Transkription und Anonymisierung der Interviewdaten 6.4 Auswertungsstrategien 6.4.1 Analyseschritt A: Basiscodierung 6.4.2 Analyseschritt B: Dimensionalisierung der interessierenden Konstrukte und Feincodierung der wert- und kontrollbezogenen Episoden 6.4.3 Analyseschritt C: Fallspezifische Ratings bezüglich ausgewählter Dimensionen des elterlichen verbalen Motivierungshandelns 6.4.4 Analyseschritt D: Typenbildung mittels Dimensionsreduktion und Clusteranalyse 7 Ergebnisse 7.1 Gestaltungsmerkmale der verbalen Bedeutsamkeitszuschreibungen der Eltern 7.1.1 Lern- und leistungsbezogene Ziele, auf die die elterlichen Wertregulationen fokussieren 7.1.2 In elterlichen Wertregulationen vorgebrachte Begründungen 7.1.3 Die Bedeutsamkeit schulischer Ziele aus der Sicht der Eltern 7.2 Gestaltungsmerkmale der evaluativen Feedbacks der Eltern 7.2.1 Lern- und leistungsbezogene Ziele, auf die die elterlichen Kontrollregulationen fokussieren 7.2.2 In elterlichen Kontrollregulationen vorgebrachte Begründungen 7.2.3 Der Grad an Kontrolle schulischer Ziele aus der Sicht der Eltern 7.3 Elternspezifische Stilelemente des verbal-appellativen otivierungshandelns während der unsicheren Übertrittsphase 7.3.1 Elternspezifischer Stil der wertbezogenen Argumentation 7.3.2 Elternspezifische Zuschreibung von Kontrolle während der Übertrittsphase 7.3.3 Elternspezifischer Kommunikationsmodus 7.3.4 Emotionale Zuwendung 7.3.5 Zusammenfassung VII: Elternspezifischer Stil des verbalen Motivierens während der Übertrittsphase 7.4 Eine Typologie des schulbezogenen verbalen Motivierens von Eltern im Kontext eines unklaren Übertrittsentscheids 7.4.1 Grundlegende Dimensionen des elterlichen verbalen Motivierens 7.4.2 Vier Typen des elterlichen verbal-appellativen Motivierungshandelns im Kontext eines unklaren Übertrittsentscheids 7.4.3 Zusammenhänge zwischen Merkmalen der Eltern-Kind-Dyaden und den Typen des elterlichen verbal-appellativen Motivierungshandelns im Kontext des unklaren Übertrittsentscheids 8 Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse 8.1 Gestaltungsmerkmale von elterlichen Wert- und Kontrollregulationen 8.1.1 Fokussierte schulbezogene Ziele der elterlichen Wertregulationen 8.1.2 In den elterlichen Wertregulationen eingesetzte Argumente 8.1.3 Fokussierte schulbezogene Ziele der elterlichen Kontrollregulationen 8.1.4 In den elterlichen Kontrollregulationen eingesetzte Argumente 8.2 Die vier Typen des verbal-appellativen Motivierungshandelns bei einem unklaren Übertritt: Bedingungen, Chancen, Risiken 8.2.1 Motivierungstyp 1: Diskursives Warnen vor den Folgen 8.2.2 Motivierungstyp 2: Unverbindliches, beschwichtigendes Hinweisen auf die Notwendigkeiten 8.2.3 Motivierungstyp 3: Ungeschminktes und schonungsloses Vermitteln der negativen leistungsbezogenen Einschätzung 8.2.4 Motivierungstyp 4: Standfestes, diskursives Überzeugenwollen mittels gewinnender Argumente 8.3 Schlussfolgerungen für die Forschung 8.3.1 Mit leitfadengestützten Interviews verbale Handlungen von Eltern erfassen 8.3.2 Mit verschiedenen deskriptiven Methoden Selbstberichte eigenen verbalen Handelns auswerten 8.4 Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die pädagogische Praxis Literaturverzeichnis