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ویرایش:
نویسندگان: Colin D. Bergen
سری: East West Ecumenism – Ost West Ökumene, 3
ISBN (شابک) : 3506796615, 9783506796615
ناشر: Brill
سال نشر: 2024
تعداد صفحات: 509
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 5 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب کتاب مقدس و تجربه: تصور و توجیه استفاده کلیسا از کتاب مقدس در الهیات ارتدکس مدرن نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Front Cover Inhalt Vorwort Einleitung Unterschiedliche Zugänge zur Schrift in Ost und West Relevantes zum Stand der Forschung und Aufbau der Arbeit Teil I Die Erfahrungstheologie als Ausgangspunkt des orthodoxen Schriftzugangs im 20. und 21. Jahrhundert Kapitel 1 Die geistesgeschichtlichen Hintergründe der Erfahrungstheologie 1.1 Die kirchliche Theologie in Russland 1.2 Die russische Religionsphilosophie 1.3 Die theologische Renaissance Kapitel 2 Die Grundlegung der Erfahrungstheologie bei Georges Florovsky 2.1 Florovskys Anliegen für die orthodoxe Theologie 2.2 Die offenbarungstheologische Konzeption der Erfahrungstheologie 2.2.1 Die historische Offenbarung in Christus als Kerninhalt der Offenbarung (Ebene€I) 2.2.2 Die Wirksamerhaltung der Offenbarung in der Kirche (Ebene II) 2.2.3 Die Theologie als Zeugnis der Offenbarung (Ebene III) 2.3 Grundzüge der neopatristischen Theologie 2.3.1 Die katholische Erfahrung als Wahrheitskriterium der Theologie 2.3.2 Der existentielle Modus: Theologie aus der mystischen Erfahrung der Kirche 2.3.3 Die bleibende Form: Theologie in den Kategorien des „Christlichen Hellenismus“ 2.4 Der wirkungsgeschichtliche Einfluss der neopatristischen Theologie 2.4.1 1. Phase: Kritische Reaktionen in den 20er und 30er Jahren des 20.€Jahrhunderts 2.4.2 2. Phase: Die positive Rezeption in der zweiten Hälfte des 20.€Jahrhunderts 2.4.3 3. Phase: Kritische Auseinandersetzung um die Jahrtausendwende 2.5 Ausblick: Implikationen der Erfahrungstheologie für den orthodoxen Schriftzugang Teil II Die Erfahrung der Schrift im Kontext des Heils Kapitel 3 Vorbemerkungen zur Untersuchung des Schriftverständnisses 3.1 Die Quellengrundlage der Untersuchung 3.2 Das Vorgehen der Untersuchung Kapitel 4 Gottes Wort gekleidet in Menschenwort 4.1 Hinführung: Der Grundbezug von Schrift und Heilsoffenbarung 4.2 Zugänge einer theologischen Verhältnisbestimmung von Schrift und Heilsoffenbarung 4.2.1 Die Energienlehre: Theologische Voraussetzungen der sprachlichen Repräsentation Gottes 4.2.2 Exkurs: Der epistemologische Zusammenhang von Gotteserkenntnis und Spiritualität in der orthodoxen Tradition 4.2.3 Die Inspirationslehre: Menschliches und göttliches Wort in der Schriftentstehung und Schriftwirkung 4.2.4 Die Christologie: Das Verständnis der Schrift als Wort Gottes 4.3 Die Sinnebenen der Schrift 4.3.1 Die heilsgeschichtlich bedingte, typologische Sinnpluralität der Schrift (horizontale Ebene) 4.3.2 Die apophatisch bedingte Sinnpluralität der Schrift bei Johannes€Panagopoulos (vertikale Ebene) 4.4 Ergebnissicherung Kapitel 5 Die Einheit von Schrift und Tradition 5.1 Die offenbarungstheologische Einheit von Schrift und Tradition 5.2 Die Begründung der Autorität des Schriftkanons auf Grundlage der kirchlichen Rezeption 5.3 Das funktionale Miteinander von Schrift und Tradition 5.3.1 Die funktionale Grundzuordnung von Schrift und Tradition 5.3.2 Schrift und Tradition in der Wirksamerhaltung der Offenbarung (Dumitru Stăniloae) 5.3.3 Schrift und Tradition in der Bewahrung der orthodoxen Lehre (Georges Florovsky) 5.3.4 Schrift und Tradition in der liturgisch-spirituellen Vergegenwärtigung und Auslegung des Wortes Gottes (John Breck) 5.4 Ergebnissicherung und Vorbemerkungen zur Untersuchung des orthodoxen Schriftgebrauchs Teil III Der Schriftgebrauch im Horizont der Heilserfahrung Kapitel 6 Die gottesdienstliche Erfahrung der Schrift 6.1 Die auditive und visuelle Erfahrung der Schrift in der Liturgie 6.1.1 Die Rezeption der Schrifttexte in gottesdienstlichen Vollzügen und in der Ikonografie 6.1.2 Zugänge zu einer Hermeneutik der Schrift in der Liturgie 6.2 Die kerygmatische Erfahrung der Schrift in der Predigt 6.2.1 Die Rezeption der Schrift durch die Predigt 6.2.2 Die praktische Vorbereitung einer Predigt nach Thomas Hopko 6.3 Die spirituelle Erfahrung der Schrift in der devotionalen Auslegung 6.3.1 Die umstrittene Stellung der privaten Bibellektüre in der orthodoxen Tradition 6.3.2 Hermeneutische Ansätze einer privaten Bibellektüre in der Orthodoxie 6.4 Ergebnissicherung Kapitel 7 Die außerliturgische Auslegung der Schrift 7.1 Historische Einordnung: Das orthodoxe Ringen um eine eigene Bibelwissenschaft in der Moderne 7.1.1 Geschichtliche Hintergründe der akademischen Bibelauslegung in der Orthodoxie 7.1.2 Aufbrüche der orthodoxen Bibelwissenschaft im 19. und 20.€Jahrhundert und gegenwärtige Praxis 7.1.3 Bewertung der aktuellen Situation der orthodoxen Bibelwissenschaft 7.2 Die Einbindung der Bibelwissenschaft in die orthodoxe Gesamthermeneutik 7.2.1 Die Diskussion über die Legitimität der Bibelwissenschaft 7.2.2 Die Diskussion über die Form einer „orthodoxen“ Bibelwissenschaft 7.2.3 Die Praxis der orthodoxen Bibelwissenschaft nach Theodore Stylianopoulos 7.3 Ergebnissicherung Teil IV Ökumenische Perspektiven Kapitel 8 Orthodoxer und protestantischer Schriftzugang im Vergleich 8.1 Die funktionale Zuordnung von Schrift und Tradition in Bezug auf das göttliche Heil 8.2 Der vielfältige Schriftsinn 8.3 Spiritualität und Katholizität als Faktoren der Bibelhermeneutik 8.4 Die angemessenen Gebrauchsformen und Auslegungsmethoden der Schrift Kapitel 9 Einordnungen und Perspektiven für die Verständigung 9.1 Der theologische Schriftzugang im Horizont der gegenwärtigen protestantischen Theologie 9.2 Die Bedeutung des wissenschaftlichen Zugangs in der ökumenischen Verständigung 9.2.1 Herausforderungen einer theologischen Konzeptualisierung des Schriftverständnisses 9.2.2 Das ökumenische Potential einer stärkeren Wissenschaftsrezeption in der orthodoxen Bibelauslegung 9.3 Ausblick Literatur Back Cover