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ویرایش:
نویسندگان: Esther Heinrich-Ramharter (editor)
سری: Neue Horizonte der Religionsphilosophie
ISBN (شابک) : 3662682850, 9783662682852
ناشر: J.B. Metzler
سال نشر: 2024
تعداد صفحات: 0
زبان: German
فرمت فایل : EPUB (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 1,010 کیلوبایت
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توجه داشته باشید کتاب فلسفه دینی مطابق ویتگنشتاین: زبانها و آگاهی ایمان نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Vorwort Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Autorinnen und Autoren Siglen Hermeneutische Zugänge Weltbild, Weltanschauung und Religion in Wittgensteins Spätphilosophie. Über säkulare und religiöse ‚Bekehrung‘ 1 Einleitung 2 ‚Weltbild‘ als epistemisches Bezugssystem 3 Die Grundlosigkeit des Weltbildes 4 Säkulare Bekehrung 5 Weltanschauung 6 Religion als ethisches und spirituelles Bezugssystem 7 Religiöse Bekehrung Literatur „Wenn etwas Gut ist so ist es auch Göttlich“: Der Zusammenhang zwischen Ethik und Religion bei Wittgenstein 1 Die Tagebücher 1914–1916 2 Tractatus 3 Der Vortrag über Ethik 4 Über den Nachlass verstreute (codierte) Bemerkungen 5 Vorlesungen und Gespräche über Ästhetik, Psychoanalyse und religiösen Glauben 6 Schlussbemerkungen Literatur Dissens und Bild in Wittgensteins Vorlesungen über religiösen Glauben 1 Einleitung 2 Dissens 3 Konfligierende Interpretationen I: Die Bedeutung religiöser Wörter 4 Die Meinungsverschiedenheiten zwischen Smythies und Wittgenstein 5 Konfligierende Interpretationen II: Das Gewicht der Bilder 6 Implikationen: Kritik, Schuldlosigkeit, Relativismus der Distanz 7 Konfligierende Interpretationen III: Kritik am Glauben an Gott 8 Schluss Literatur „Making it a Question of Science“ – Wittgensteins Kritik an Father O’Hara und dem Szientismus in der Religion 1 Einleitung 2 Glaube und Evidenz 3 Wittgensteins Kritik an Father O’Hara 4 Ein Fideismus? 5 Fazit Literatur „Ich glaube: es ist durch das Wort ‚glauben‘ in der Religion furchtbar viel Unheil angerichtet worden.“ Wittgenstein und das Ende des Totemismus 1 „Es ist gar nichts verständlich, es ist nur nicht unverständlich.“ 2 James George Frazer und die Totemismus-Debatte 3 ‚Wie glauben sie es?‘ 4 Schwer durchschaubare Bilder 5 Paul Ernsts „Missverständnis der Sprachlogik“ und Herbert Spencers „misinterpretation of nicknames“ 6 Schlussbetrachtung Literatur Wittgenstein und Tolstoi 1 Christliche Religion 1.1 Kurze Darlegung des Evangelium 1.2 Meine Beichte 1.3 Volkserzählungen 2 Ästhetik 2.1 Hadschi Murat und Auferstehung 2.2 Was ist Kunst? 3 Zusammenfassung Literatur „Ich bin nicht erlöst“ – Wittgenstein und der Ausdruck religiösen Glaubens. 1 Voraussetzungen und Hintergrund der Fragestellung 2 Ausdruck 2.1 Verschiedene Bedeutungen und Kontexte 2.2 Emanzipation des Ausdrucks 2.3 Das Vorsprachliche, Primitivismus und die Sprache als Verfeinerung 2.4 Cavell und die Verhexung durch die Sprache 2.5 Primitivismus und Barbarei 3 Weisen der Problemlösung 3.1 Transparenz, Übersicht, Ruhe 3.2 Einzahl, Mehrzahl 4 Der religiöse Standpunkt 4.1 Erlösung 4.2 Leben und Sprache Literatur Systematische Perspektiven Wittgenstein und die Mystik 1 Einleitung 2 ‚Quellen‘ der Mystik 3 Überlegungen, Argumente usw 4 Das Mystische (in) der Logisch-philosophischen Abhandlung 5 Mene tekel upharsin 6 Späte Leh/erstellen Literatur Ineffability. 1 Fairy-tale Ethics and Privative Recastings of Sense 2 Riddles, Promissory Connections and Revelation References Glaube und Aberglaube nach Wittgenstein: Zu nonkognitiven Deutungen der Grammatik des religiösen Glaubens 1 Einleitung 2 Nonkognitive Deutungen religiöser Glaubenssätze 3 Zur Familienähnlichkeit von kognitivem religiösem Glauben und Aberglauben 4 Wittgensteins eigenes Glaubensbekenntnis Literatur Religious Vertigo References Wittgenstein über Glauben und Hoffen 1 Hinführung 2 Wittgensteins Bemerkungen zum Hoffen 3 Wittgensteins Skizze religiösen Glaubens 4 Glaube, Hoffnung und Anti-Mentalismus 5 Zurück zum Anfang: Stephen King über Hoffnung 6 Der Sinn für die Möglichkeit des Guten Literatur „Wo sich der Spaten zurückbiegt“ (PU, § 217). Ideologie und Religion nach Wittgenstein 1 Problemstellung 1.1 Kriteriologischer Internalismus 1.2 Epistemische Arbeitsverweigerung 2 Klärungsansätze 2.1 Klarheit statt Verschleierung 2.1.1 Ideologie als Umkehrung der Wirklichkeit 2.1.2 Die Umkehrung der Wirklichkeit und zwei Lesarten des Sprachspielbegriffs 2.1.3 „Sprachspiel“, „übersichtliche Darstellung“ und die Kritik der Ideologie 2.2 Vertrauen statt Verkürzung 2.2.1 Ideologie als Rhetorik des öffentlichen Diskurses 2.2.2 Die Rhetorik des öffentlichen Diskurses und zwei Spielarten des Erklärungsverzichts 2.2.3 „Angelpropositionen“, „Aberglaube“ und die Kritik der Ideologie 3 Zusammenfassung Literatur Ludwig Wittgenstein und Josef Schächter – zwei jüdische Religionsphilosophen des Wiener Kreises? 1 Einleitung 2 Wittgenstein und das Jüdische 2.1 Wittgensteins familiärer jüdischer Hintergrund 2.2 Wittgensteins Einstellung zum Jüdischen 3 Josef Schächter – ein jüdischer Denker und Wittgensteinianer 3.1 Der Rabbi im Wiener Kreis 3.2 Der Wittgensteinianer 4 Wittgenstein und Schächter über religiöse Sprache 4.1 Sprachschichten und Weltsichten 4.2 Sprachschichten als genuin jüdische Option? 5 Zusammenfassung und systematischer Ausblick Literatur Westliche Philosophiegeschichtsschreibung als Wissens(t)richter: Überlegungen mit Wittgenstein zur akademischen Debatte über den Status der Philosophie in der islamischen Welt 1 Hinführung 2 Philosophie(-historiographie) und Herrschaft 2.1 Überblick über dominante Erzählstränge in der Philosophiegeschichtsschreibung seit dem 18. Jahrhundert 2.2 Die vereinnahmende Kraft hegemonialer Wahrheiten – drei Fallbeispiele 2.3 Das aktuelle Standardwerk zur islamischen Philosophie – eine kritische Besprechung 3 Wittgenstein als Inspirationsquelle für eine ethische Neuausrichtung der Philosophiegeschichtsschreibung 3.1 Wittgenstein – ein dekolonialer Denker? 3.2 „Denk nicht, sondern schau!“ Literatur Liberation in Wittgenstein and Madhyamaka Buddhism 1 Introduction 2 ‘Emptiness’, Essentialism and Wittgensteinian interpretations of Nāgārjuna 3 Nāgārjuna and the ‘New Wittgenstein’: ‘emptiness’ as rejection of philosophical theses 4 Madhyamaka and the later Wittgenstein: A new understanding of their common target 5 Simplicity and compositeness in Wittgenstein’s Philosophical Investigations 6 The role of non-dualism in Nāgārjuna’s criticism of dharmas 7 Liberation and Gestalt in Wittgenstein’s Philosophical Investigations 8 Nāgārjuna and Liberation: Tattva as non-dualist experience 9 Conclusion References Wittgenstein, Putnam and the Future of the Philosophy of Religion. An Interview References Namensregister Sachregister