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دانلود کتاب Psychopathologie: Merkmale psychischer Krankheitsbilder und klinische Neurowissenschaft (German Edition)

دانلود کتاب آسیب شناسی روانی: ویژگی های بیماری های روانی و علوم اعصاب بالینی (نسخه آلمانی)

Psychopathologie: Merkmale psychischer Krankheitsbilder und klinische Neurowissenschaft (German Edition)

مشخصات کتاب

Psychopathologie: Merkmale psychischer Krankheitsbilder und klinische Neurowissenschaft (German Edition)

ویرایش: 2 
نویسندگان:   
سری:  
ISBN (شابک) : 3662682982, 9783662682982 
ناشر: Springer 
سال نشر: 2024 
تعداد صفحات: 414 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 5 مگابایت 

قیمت کتاب (تومان) : 75,000



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توجه داشته باشید کتاب آسیب شناسی روانی: ویژگی های بیماری های روانی و علوم اعصاب بالینی (نسخه آلمانی) نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.


توضیحاتی درمورد کتاب به خارجی



فهرست مطالب

Vorwort
Vorbemerkungen zur 2. Auflage
Inhaltsverzeichnis
1 Psychopathologie und Neurowissenschaft
	1.1	Was ist Psychopathologie?
		1.1.1	Warum spezielle Psychopathologie – Klinische Aspekte
		1.1.2	Neurowissenschaft der Psychopathologie
		1.1.3	Psychopathologie der Syndrome
		1.1.4	Forschung
		1.1.5	Einteilung der Symptome und Untergliederung
		1.1.6	Beispiel: Bedrücktheit, Depressionssyndrom und -krankheiten
	1.2	Einführung in die Kapitelstruktur
	Literatur
2 Wahrnehmung – neuropsychologische Störungen
	2.1	Wahrnehmungselemente
	2.2	Objektwahrnehmung
	2.3	Klinik
		2.3.1	Apperzeptive Agnosie
		2.3.2	Simultanagnosie
		2.3.3	Störung der Exploration des Raums
	2.4	Neurowissenschaft
		2.4.1	Objektidentifikation – »What Pathway«
		2.4.2	Ensemblekodierung
		2.4.3	Die Identifizierung eines Objekts
		2.4.4	Konstruktivistische Position der Wahrnehmung
		2.4.5	Spezialisierte Neurone in der Wahrnehmung
		2.4.6	Gedächtnis, Wissen oder Perzeption
		2.4.7	Vorstellung
		2.4.8	Aufmerksamkeitseffekte
		2.4.9	Weiterleitung der Objektinformation
		2.4.10	Auswirkungen von Störungen elementarer Informationsverarbeitungsschritte – »Weak Input« Modell
	2.5	Psychopathologische Merkmale der elementaren Wahrnehmung
	Literatur
3 Episodisches Gedächtnis
	3.1	Einführung
	3.2	Autobiographisches Gedächtnis
	3.3	Gedächtnisprozesse
		3.3.1	Einspeichern
		3.3.2	Konsolidierung
		3.3.3	Speicher
		3.3.4	Abruf
	3.4	Modalitäten
	3.5	Methoden der Untersuchung
	3.6	Klinik
		3.6.1	Anterograde Amnesie
		3.6.2	Retrograde Amnesie
		3.6.3	Verlauf der Entwicklung von antero- und retrograder Amnesie
	3.7	Diagnostik
		3.7.1	Anterograde Amnesie
		3.7.2	Orientierungsstörungen
		3.7.3	Retrograde Amnesie
	3.8	Neurowissenschaft
		3.8.1	Neuronale Gedächtnisphänomene – Veränderungen an den Synapsen
		3.8.2	Hippokampus und die Einspeicherung in neuronale Netzwerke
		3.8.3	Posthippokampale Phase
	3.9	Psychopathologische Merkmale des episodischen Gedächtnisses
	Literatur
4 Aufmerksamkeit
	4.1	Einführung
	4.2	Definitionen
		4.2.1	Kategoriale Unterscheidungen
		4.2.2	Dimensionale Merkmale
		4.2.3	Kontrolle/Faktoren der Aufmerksamkeit
		4.2.4	Verlauf der Aufmerksamkeitsprozesse
	4.3	Störungen der Aufmerksamkeit, klinische Störungsbilder
		4.3.1	Beispiele gestörter Aufmerksamkeitsfunktionen bei psychiatrischen Krankheitsbildern
		4.3.2	Störung der Komponenten der Aufmerksamkeit
		4.3.3	Inhaltliche Aufmerksamkeitsstörungen
		4.3.4	Aufmerksamkeit und Alter
		4.3.5	Neglect
	4.4	Diagnostik
	4.5	Neurowissenschaft
		4.5.1	Vigilanz und Müdigkeit
		4.5.2	Arousal, Attentiveness
		4.5.3	Fokussierte Aufmerksamkeit
	4.6	Psychopathologische Merkmale der Aufmerksamkeit
	Literatur
5 Zentrale Motorik
	5.1	Abgrenzung und Überblick
		5.1.1	Reaktive Bewegungen
		5.1.2	Spontanbewegung
		5.1.3	Handlung motiviert durch Belohnungserwartung
		5.1.4	Fehler in der Routinemotorik – Apraxie
	5.2	Hierarchische Ebenen der Spontanmotorik
		5.2.1	Entstehen einer Handlungsintention
		5.2.2	Konzept der Handlung und Sequenz motorischer Akte
		5.2.3	Elementarbewegungen und komplexe Bewegungsabläufe
		5.2.4	Kontrolle des Motorischen Ablaufs
	5.3	Klinik der Störung zentraler Motorakt-Skripte bzw. Aktionsschemata
	5.4	Diagnostik
		5.4.1	Untersuchung der Praxie
		5.4.2	Spezielle Apraxieformen
	5.5	Neurowissenschaft
		5.5.1	Motorkortex
	5.6	Psychopathologische Merkmale der zentralen Motorik
	Literatur
6 Exekutive Funktionen und Arbeitsgedächtnis
	6.1	Einführung
	6.2	Störung exekutiver Funktionen und des Arbeitsgedächtnisses
	6.3	Neurowissenschaft
		6.3.1	Kontrolle spontaner Bewegungen
		6.3.2	Arbeitsgedächtnis
	6.4	Neurowissenschaft der komplexen exekutiven Regulation
	6.5	Psychopathologische Merkmale der exekutiven Kontrolle
	Literatur
7 Antrieb,Intentionsbildung–Handlungs-und Bewegungsstörungen
	7.1	Das Konstrukt des Antriebs
		7.1.1	Eigenantrieb versus Fremdantrieb
		7.1.2	Unbewusste Antriebsvariablen
		7.1.3	Menge der gezielten motorischen Aktionen als Parameter der Antriebslage
		7.1.4	Handlungsdynamik und Mühe
		7.1.5	Verschiedene Faktoren der Stärke des Antriebs
		7.1.6	Ambivalenz und Unsicherheit der Informationen über den Prozess der Intentionsbildung
		7.1.7	Wille versus Antrieb
		7.1.8	Aufmerksamkeit und Antrieb
	7.2	Klinik
		7.2.1	Antriebsstörungen
	7.3	Diagnostik
	7.4	Neurowissenschaft
		7.4.1	Neurophysiologie der selbst generierten Handlungen
		7.4.2	Neurophysiologie der Antriebselemente
		7.4.3	Modell der Neurone in der prämotorischen Integration
		7.4.4	Illusion der Selbst-Zuschreibung der Handlungsinitiierung
		7.4.5	Metabolische Effekte auf die Handlungsvorbereitung und Menge der spontanen Handlungen
		7.4.6	Neurobiologie der psychomotorischen Störungen
	7.5	Psychopathologische Merkmale des Antriebs und der Psychomotorik
	Literatur
8 Bewusstsein
	8.1	Einführung
	8.2	Definitionen
		8.2.1	Bewusste Wahrnehmung, bewusste Erinnerung
		8.2.2	Komponenten des Bewusstseins
		8.2.3	Konzepte von »unbewusst«
	8.3	Klinik
		8.3.1	Störungen des Bewusstseins und der Bewusstheit der Umgebung
		8.3.2	Schwere Störungen der Bewusstheit der Umgebung/Übergang in das Koma
		8.3.3	Störung von Bereichen des Bewusstseins
	8.4	Diagnostik
	8.5	Neurowissenschaft
		8.5.1	Bewusstsein als Systemzustand der menschlichen Informationsverarbeitung: Randfaktoren
		8.5.2	Bewusste Wahrnehmung
		8.5.3	Maskierung
		8.5.4	Dual task
		8.5.5	Blindsight
		8.5.6	Aktives Bewusstwerden
		8.5.7	Bewusste und nicht bewusste Emotion
		8.5.8	Bewusster Abruf aus dem Gedächtnis
		8.5.9	Bewusste vs. nichtbewusste Handlung
		8.5.10	Minimale neuronale Ereignisse für die Bewusstheit einer Wahrnehmung?
		8.5.11	Selbstgenerierter des Fokus des Bewusstseins
		8.5.12	Sensomotorische Rückmeldung
		8.5.13	Zusammenfassung
	8.6	Psychopathologische Merkmale des Bewusstseinsbereichs
	Literatur
9 Sprache
	9.1	Einführung
		9.1.1	Sprachverständnis
		9.1.2	Sprachproduktion
		9.1.3	Einteilung nach linguistischen Kriterien
	9.2	Klinik
		9.2.1	Sprachverständnisstörung
		9.2.2	Sprachproduktion
	9.3	Diagnostik
		9.3.1	Sprachverständnis prüfen
		9.3.2	Sprachproduktion – Spontansprache im Interview
	9.4	Neurowissenschaft
		9.4.1	Trainierte neuronale Netzwerke
		9.4.2	Fehler in der Sprachverarbeitung
		9.4.3	Entdifferenzierung und Fehlerstatistik
		9.4.4	Parallele Verarbeitungswege im Sprachverständnis und hierarchische Verarbeitungswege
		9.4.5	Aphasische Fehler und die Diagnostik  von Hirnschädigungssymptomen
	9.5	Psychopathologische Merkmale der Sprache
	Literatur
10 Denken
	10.1	Einführung
		10.1.1	Alltagsdenken
	10.2	Funktionen des Denkens im Alltag
		10.2.1	Alltagsbedürfnisse organisieren
		10.2.2	Gespräch im Alltag
	10.3	Elemente des Alltagsdenkens
	10.4	Klinik
	10.5	Diagnostik
	10.6	Neurowissenschaft
		10.6.1	What Pathway
		10.6.2	Interaktion von Bottom-up- und Top-down-Prozessen
		10.6.3	Aktivierung eines Denkinhalts
		10.6.4	Zwei gleichzeitig aktive Denkinhalte
		10.6.5	Selektive Aktivierung und Bewusstwerden von Denkinhalten
		10.6.6	Selektive Aktivierung von Denkinhalten
		10.6.7	Frontal Loops
		10.6.8	Selektivität
		10.6.9	Working Memory bei Denkprozessen
		10.6.10	Integration von verschiedenen Informationsquellen
		10.6.11	Rolle exekutiver Funktionen beim Denken
	10.7	Psychopathologische Merkmale des Denkens – formale Denkstörungen
	Literatur
11 Emotion und Affekt
	11.1	Einführung
		11.1.1	Emotion, Stimmungslage, Affekt und Valenz
			Quantitative Aspekte
			Qualitative Aspekte
		11.1.2	Welche Empfindungen werden zu den Emotionen gezählt
		11.1.3	Subjektive und objektive Aspekte der Emotionen
		11.1.4	Psychopathologische Faktoren im Gegensatz zu normaler Emotionalität
		11.1.5	Auslösung, Erleben und Ausdruck
			Auslösung von Emotionen
			Erleben und Ausdruck – emotionales Mini-Syndrom
		11.1.6	Stellung in der Psychopathologie
		11.1.7	Emotionales Erleben – ein Epiphänomen?
		11.1.8	Unvollständigkeit der klinischen Evidenz
	11.2	Klinik
		11.2.1	Störung der Emotionen, Affekte
			Emotionale Ausnahmezustände
			Aggressive Fehlhandlungen
	11.3	Diagnostik
		11.3.1	Reaktion der Person auf das Erleben der Emotion
	11.4	Neurowissenschaft
		11.4.1	Einleitung
		11.4.2	Verschiedene Ebenen der Emotionen
			Spezifität der emotionalen Informationsverarbeitung auf verschiedenen Ebenen
			Emotional-motor-System (Holstege et al. 1996)
			Zentrale Kerngebiete der Emotionen im Hirnstamm
			Bewusstes Erleben von Emotionen
			Der Prozess der Auslösung der Emotion – unbewusste und bewusste Emotion
			Auslösung der Emotion durch kognitive Informationsverarbeitung
			Zusammenfassung
		11.4.3	Neuropsychiatrische Befunde
		11.4.4	Neurowissenschaftliche Modelle spezieller Emotionen
			Neurowissenschaft negativer Emotionalität: Schreckreaktion
			Negative Emotionalität
			Negative Valenz
			Neurowissenschaft positiver Emotionalität
			Aggression
		11.4.5	Neurowissenschaft der Affektkontrolle
			Störung der Kontrolle der sich selbst zugeführten angenehmen Reize
		11.4.6	Zusammenfassung der neurowissenschaftlichen Aspekte der Emotion
	11.5	Psychopathologische Merkmale der Emotion und Affekte
		11.5.1	Negative Valenz – Depressives Syndrom
			Anhedonie
			Deprimiert
			Hoffnungslos/pessimistisch
			Schuldgefühle
			Schamgefühle
			Klagsam
			Insuffizienzgefühle
			Innerlich unruhig
			Ängstlich
			Phobische Angst
			Misstrauen
			Ratlos
			Hypochondrische Angst
			Somatisierung
			Dysmorphophobische Ängste
			Störung der Vitalgefühle
		11.5.2	Positive Valenz
			Euphorisch
			Ekstase, Verzückung
			Gesteigertes Selbstwertgefühl
		11.5.3	Aggression
			Dysphorisch
			Gereizt
			Aggressives Verhalten
			Frustrationsintoleranz
		11.5.4	Weitere Emotionen
			Erregung – angespannt
			Steigerung des Ekelgefühls
		11.5.5	Emotionale Ansprechbarkeit und Affektkontrolle
			Affektarm
			Gefühl der Gefühllosigkeit
			Alexithym
			Gefühl der Leere
			Affektstarr
			Affektlabil
			Affektverflachung
			Parathymie
			Affektkontrollstörung.
			Selbstkontrollstörung bei Suchtmitteln
			Selbstschädigendes Verhalten
			Suizidalität
		11.5.6	Zwangsgedanken und -handlungen
			Zwangsgedanken
			Zwangsimpulse
			Zwangshandlungen
	Literatur
12 Sinnestäuschungen
	12.1	Einführung
		12.1.1	Abgrenzungen
		12.1.2	Halluzinationen als sogenannte „psychotische Symptome“
		12.1.3	Dimensionen der Halluzinationen
			Spezifische Reizqualität
			Subjektive Bedeutung
			Intensität
			Subjektive Sicherheit
			Emotionskongruenz
			Aufmerksamkeit/Working Memory/ Bewusstseinszustand
			Aktionsbegleitende Halluzinationen, schlafbezogene Halluzinationen
			Kontrolle über die Informationsverarbeitung
	12.2	Klinik
	12.3	Diagnostik
	12.4	Neurowissenschaft
		12.4.1	Neuronale Netzwerke und Halluzinationen
		12.4.2	Abnorme elektrische Aktivität
		12.4.3	Störung der Afferenz und des Monitorings
			Deafferenzierungshalluzinosen
			Rolle der gesteigerten Imaginationsfunktionen
			Monitoring-Defizit – Identifikation und Wiedererkennen der Quelle mentaler Inhalte
			Bildgebende Untersuchungen
			Neuropsychologische Befunde zum Monitoring-Defizit bei Halluzinationen
		12.4.4	Vorstellung und die Aktivierung von primären Sinnesarealen
		12.4.5	Zusammenführung verschiedener pathophysiologischer Faktoren
			Konkurrenz zwischen Perzeption und Vorstellung
			Störung von Monitoring und Identifikation der Quelle mentaler Inhalte
			Fehler in der Konstruktion der Wahrnehmung
			Aufmerksamkeit, Vigilanz, Informationsverarbeitung im Schlaf/Traum
			Sind spezielle Transmitter bzw. Rezeptoren in die Pathophysiologie der Halluzination involviert?
	12.5	Psychopathologische Merkmale der Sinnestäuschungen
	Literatur
13 Ich-Störungen
	13.1	Einführung
	13.2	Erscheinungsformen und Abgrenzung von Ich-Störungen
		13.2.1	Erlebensqualität
		13.2.2	Störung der Ich-Umweltgrenze
		13.2.3	Dimensionen der Erfahrung des Selbst
	13.3	Klinik
	13.4	Diagnostik
	13.5	Neurowissenschaftliche Erklärungsansätze
	13.6	Psychopathologische Merkmale
	Literatur
14 Wahn – inhaltliche Denkstörungen
	14.1	Einführung
		14.1.1	Definierende Elemente des Wahns
	14.2	Erscheinungsformen des Wahns
		14.2.1	Einflussfaktoren auf die Wahnthemen
		14.2.2	Sekundärer Wahn
		14.2.3	Einsichtsstörung wegen kognitiver Defizite
		14.2.4	Einfluss der Emotion auf Wahn
		14.2.5	Verlauf des Wahns
		14.2.6	Übergangsformen
	14.3	Klinik
		14.3.1	Wahn bei Schizophrenie
		14.3.2	Wahn bei Depression
		14.3.3	Wahn bei Zwangssyndromen
		14.3.4	Capgras-Syndrom
		14.3.5	Wahnkrankheit
		14.3.6	Wahnsymptomatik bei Demenz
	14.4	Diagnostik
		14.4.1	Wahngeleitetes Verhalten
	14.5	Neurowissenschaftliche Erklärungsansätze
		14.5.1	Spezielle Mechanismen, die Wahnentstehung erklären
		14.5.2	Allgemeine Mechanismen
		14.5.3	Emotionale Einflüsse auf die Wahngedanken
		14.5.4	Aufrechterhaltung des Wahns
		14.5.5	Weitere Einflussfaktoren
	14.6	Psychopathologische Merkmale
	Literatur
15 Urteilsfähigkeit
	15.1	Einführung
	15.2	Störung der Urteilsfähigkeit
	15.3	Diagnostik der Urteilsfähigkeit
		15.3.1	Untersuchungsverfahren
			Logische Aufgaben der Intelligenztests
			Sprichwörter-Erklären
			Interview
	15.4	Psychopathologische Merkmale der Urteilsfähigkeit
	Literatur
16 Ausblick
	Literatur
Stichwortverzeichnis




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