ورود به حساب

نام کاربری گذرواژه

گذرواژه را فراموش کردید؟ کلیک کنید

حساب کاربری ندارید؟ ساخت حساب

ساخت حساب کاربری

نام نام کاربری ایمیل شماره موبایل گذرواژه

برای ارتباط با ما می توانید از طریق شماره موبایل زیر از طریق تماس و پیامک با ما در ارتباط باشید


09117307688
09117179751

در صورت عدم پاسخ گویی از طریق پیامک با پشتیبان در ارتباط باشید

دسترسی نامحدود

برای کاربرانی که ثبت نام کرده اند

ضمانت بازگشت وجه

درصورت عدم همخوانی توضیحات با کتاب

پشتیبانی

از ساعت 7 صبح تا 10 شب

دانلود کتاب Professionelle Kommunikation in der Pflege : Verstehen und Verständigen im Pflegealltag

دانلود کتاب ارتباطات حرفه ای در پرستاری: درک و برقراری ارتباط در مراقبت های روزمره

Professionelle Kommunikation in der Pflege : Verstehen und Verständigen im Pflegealltag

مشخصات کتاب

Professionelle Kommunikation in der Pflege : Verstehen und Verständigen im Pflegealltag

ویرایش: [2 ed.] 
نویسندگان:   
سری:  
ISBN (شابک) : 9783662672822, 9783662672839 
ناشر: Springer 
سال نشر: 2024 
تعداد صفحات: [227] 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 4 Mb 

قیمت کتاب (تومان) : 65,000



ثبت امتیاز به این کتاب

میانگین امتیاز به این کتاب :
       تعداد امتیاز دهندگان : 9


در صورت تبدیل فایل کتاب Professionelle Kommunikation in der Pflege : Verstehen und Verständigen im Pflegealltag به فرمت های PDF، EPUB، AZW3، MOBI و یا DJVU می توانید به پشتیبان اطلاع دهید تا فایل مورد نظر را تبدیل نمایند.

توجه داشته باشید کتاب ارتباطات حرفه ای در پرستاری: درک و برقراری ارتباط در مراقبت های روزمره نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.


توضیحاتی درمورد کتاب به خارجی



فهرست مطالب

Statt einer Einleitung: Zum Umgang mit diesem Buch
Inhaltsverzeichnis
1: Klassiker der Kommunikations- und Pflegetheorie – Grundlagen
	1.1	 Paul Watzlawick: Fünf Axiome der Kommunikation und ihre Bedeutung für die Pflege
		1.1.1	 „Das strengt mich mehr an als alles andere“: Man kann nicht nicht kommunizieren
		1.1.2	 „Das haben Sie ja gut gemacht!“: Inhalts- und Beziehungsaspekt von Kommunikation
		1.1.3	 „Ich kann nicht anders, weil …“: Die Interpunktion von Ereignisfolgen
		1.1.4	 „Und manches lässt sich gar nicht sagen“: Digitale und analoge Kommunikation
		1.1.5	 „Es schaukelt sich immer weiter auf“: Symmetrische und komplementäre Interaktion
	1.2	 Friedemann Schulz von Thun: Die Anatomie einer Nachricht und die Bedeutung für die Pflege
		1.2.1	 „Das kann man so und anders verstehen“: Die Anatomie einer Nachricht
	1.3	 Florence Nightingale über Kommunikation in der Pflege
		1.3.1	 „Flüstern im Zimmer“: Geräusche und Erwartungen
		1.3.2	 „Wie man ungenaue Informationen bekommt“: Informationen geben und bekommen
		1.3.3	 „Gekünsteltes Verhalten“: Mit Patienten sprechen
		1.3.4	 „Ratschläge, die den Kranken verhöhnen“: Mangel an Einfühlungsvermögen
	1.4	 Verstehen und verstanden werden
		1.4.1	 „Pflege – unser Ding“: Symbolischer Interaktionismus
		1.4.2	 „Das heißt, sie mögen das nicht …“: Paraphrasierung, Verbalisierung und Empathie – Elemente guten Zuhörens
		1.4.3	 „So eine Gemeinheit!“: Spiegeltechnik
		1.4.4	 „Darin sehe ich keinen Sinn“: Kongruenz und Ich-Botschaften: Ein Für und Wider
		1.4.5	 „Rein prophylaktisch“: Fach- und andere Sprachen – manchmal der Versuch, Grenzen abzustecken
		1.4.6	 „Das ist mehr, als jemandem in die Augen zu sehen!“–: Sichidentifizieren und Rückfragen – aktives Zuhören und Antworten unter den besonderen Bedingungen der Pflege
2: Wenn Kommunikation schwierig wird – spezielle Problemfelder und Lösungsansätze
	2.1	 „1 + 1 = 3“: Kreisläufe oder Spiele
	2.2	 „Wie ich es auch mache: Immer ist es falsch!“: Double Bind
	2.3	 „Wir pflegen hier nach Böhm!“: Die „Bibel“ in Gruppen nach W. R. Bion
	2.4	 „Das will ich ihr die ganze Zeit schon zeigen …!“: Komplementäre Schismogenese
	2.5	 „Könnten wir bitte ernst bleiben?“: Störungen haben Vorrang
	2.6	 „Ihr Ton gefällt mir nicht“: Metakommunikation und „Therapeutenfalle“
3: Pflegeabhängigkeit und Kommunikation
	3.1	 „Sie waren sicher einmal eine schöne Frau“: Die besondere Asymmetrie der Kommunikation in der Pflege und Hospitalismusfolgen
	3.2	 „Was der nur immer mit dieser Allergie hat!“: Die Botschaft hinter der Botschaft
	3.3	 „Den Fraß können Sie behalten, Schwester!“: Affekt, Angst und Aggression
4: Interkulturelle Kompetenz, Pflege und Kommunikation
	4.1	 „Die sind da nicht so locker“: Kommunikation zwischen den Kulturen – worum es dabei geht
		4.1.1	 „Ein Mordstheater ist das immer“: Die Äußerung von Gefühlen am Beispiel Italiens, Spaniens und der Türkei
		4.1.2	 „Da weiß man’s nie genau“: Nähe und Distanz am Beispiel Chinas, Indiens und Ghanas
	4.2	 „Andere Länder …“: Interkulturelle Kommunikation im Team am Beispiel der Philippinen
	4.3	 „Mehr als nur ‚kein Schweinefleisch‘“: Kommunikation und Interaktion mit muslimischen Patienten
5: Kommunikationspartner und ausgewählte Gesprächssituationen in der Pflege
	5.1	 Kommunikation zwischen Pflegenden und Patienten
		5.1.1	 „Zwischen Tür und Angel“: Das „beiläufige“ Gespräch und die sogenannte Alltagskommunikation
	5.2	 Kommunikation zwischen Pflegenden und Angehörigen von Klienten der Pflege
		5.2.1	 „Ich kenne meine Mutter!“: Kommunikation mit Angehörigen von Klienten der Langzeitpflege
		5.2.2	 „Seit zehn Tagen warte ich darauf“: Mit Beschwerden und Kritik von Angehörigen umgehen
6: Diversität und Kommunikation
	6.1	 Von Diversität zu Managing Diversity – Begriffsklärung und Ziele im Rahmen von Pflege
	6.2	 Gerechte Sprache
	6.3	 (Alters-)Diversität und Kommunikation in der Pflege
Literatur
Stichwortverzeichnis




نظرات کاربران