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از ساعت 7 صبح تا 10 شب
ویرایش: نویسندگان: Klaus Dingwerth, Michael Blauberger, Christian Schneider سری: Grundwissen Politik 47 ISBN (شابک) : 3531174908, 9783531174907 ناشر: Vs Verlag سال نشر: 2011 تعداد صفحات: 237 زبان: German فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) حجم فایل: 1 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب دموکراسی پساملی: مقدمه ای با استفاده از مثال اتحادیه اروپا، سازمان تجارت جهانی و سازمان ملل متحد (کتاب درسی) نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Cover......Page 1
Postnationale Demokratie: Eine Einführung am Beispielvon EU, WTO und UNO......Page 4
ISBN 9783531174907......Page 5
Inhaltsübersicht......Page 6
Inhalt......Page 8
Verzeichnisse......Page 11
Vorwort......Page 14
1 Globalisierung und Demokratie......Page 18
1.1 Demokratie und Internationale Beziehungen nach 1990......Page 21
1.2 Kernfragen postnationaler Demokratie: Die Rolle von Regierungen, Parlamenten und Zivilgesellschaft......Page 24
1.3 Theorie und Praxis postnationaler Demokratie: Aufbau des Buchs......Page 26
2.1 Regieren jenseits des Staates......Page 28
2.1.1 Herkunft des Regierens jenseits des Staats......Page 29
2.1.2 Grundbegriffe des Regierens jenseits des Staats......Page 31
2.1.3 Formen des Regierens jenseits des Staates......Page 32
2.2 Demokratie in der Polis, im Nationalstaat und darüber hinaus?......Page 37
2.2.1 Die attische Demokratie und die römische Republik......Page 38
2.2.2 Der moderne Nationalstaat und die repräsentative Demokratie......Page 40
2.2.3 Von der nationalen zur globalen Demokratie?......Page 41
2.3 Warum überhaupt internationale Demokratie?......Page 43
3.1 Modelle demokratischen Regierens jenseits des Staats......Page 50
3.1.1 Mehr Regierung: Konstitutionalistische Ansätze......Page 51
3.1.2 Weniger Regierung: Pluralistische Ansätze......Page 54
3.1.3 Bessere Diskurse: Deliberative Ansätze......Page 57
3.2 Dimensionen demokratischen Regierens: Ein Analyserahmen......Page 61
3.2.1 Partizipation und Inklusivität......Page 62
3.2.2 Demokratische Kontrolle......Page 64
3.2.3 Diskursive Qualität......Page 66
3.3 Kontextspezifische Unterschiede: Wie viel Demokratie muss sein?......Page 69
3.4 Demokratisches Regieren jenseits des Staats: Zusammenfassung......Page 71
4 Die Europäische Union......Page 73
4.1 Die Europäische Union: Geschichte, Aufgaben und Organisationsstruktur......Page 74
4.1.1 Die Vertiefung der europäischen Integration......Page 75
4.1.2 Die Erweiterungsrunden......Page 79
4.1.3 Organe und Entscheidungsverfahren......Page 81
4.2 Demokratiebedarf......Page 85
4.3.1 Partizipation und Inklusivität......Page 88
4.3.2 Demokratische Kontrolle......Page 93
4.3.3 Diskursive Qualität......Page 98
4.3.4 Zusammenfassung: Wie demokratisch ist die EU?......Page 103
4.4.1 Parlamentarisierung......Page 104
4.4.2 Politisierung......Page 107
4.4.3 Kerneuropa......Page 109
4.4.4 Subsidiarität......Page 110
4.5 Schlussfolgerungen und Politikempfehlungen......Page 111
5 Die Welthandelsorganisation......Page 113
5.1.1 Vom GATT (1947/48) zur WTO (1995)......Page 114
5.1.2 Organisation und Funktionsweise der Welthandelsorganisation......Page 117
5.2 Der Demokratiebedarf der Welthandelsorganisation......Page 122
5.3.1 Die Inklusivität der Welthandelsorganisation......Page 126
5.3.2 Demokratische Kontrolle in der Welthandelsorganisation......Page 134
5.3.3 Die diskursive Qualität der Meinungsund Willensbildung in der Welthandelsorganisation......Page 144
5.4 Reformvorschläge......Page 149
5.4.1 Parlamentarisierung......Page 150
5.4.2 Stärkung der Beteiligung zivilgesellschaftlicher Akteure......Page 152
5.4.3 Konstitutionalisierung der WTO......Page 154
5.4.4 Entflechtung und Schonung nationalstaatlicher Autonomie......Page 155
5.5 Schlussfolgerungen......Page 156
6 Die Vereinten Nationen......Page 158
6.1.1 Der Aufgabenbereich der Vereinten Nationen......Page 160
6.1.2 Die Organe der Vereinten Nationen und ihre Kompetenzen......Page 163
6.2 Demokratiebedarf der Vereinten Nationen......Page 173
6.3.1 Partizipation und Inklusivität......Page 176
6.3.2 Demokratische Kontrolle......Page 181
6.3.3 Diskursive Qualität......Page 186
6.4 Reformvorschläge......Page 191
6.4.1 Reform des Sicherheitsrates......Page 192
6.4.3 Parlamentarisierung......Page 197
6.4.4 Stärkung der Beteiligung zivilgesellschaftlicher Akteure......Page 201
6.5 Schlussfolgerungen......Page 202
7 Möglichkeiten und Grenzen postnationaler Demokratie......Page 204
7.1.1 Demokratiebedarf......Page 205
7.1.2 Partizipation und Inklusivität......Page 207
7.1.3 Transparenz und Kontrolle......Page 209
7.1.4 Diskursive Qualität......Page 211
7.2.1 Die Anpassungsfähigkeit nationaler Politik......Page 214
7.2.2 Die gesellschaftlichen Voraussetzungen......Page 216
7.2.3 Individuelles Engagement......Page 218
Literaturverzeichnis......Page 221