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دانلود کتاب آموزش پرستاری: برای مطالعه و تمرین

Pflegepädagogik: Für Studium und Praxis

مشخصات کتاب

Pflegepädagogik: Für Studium und Praxis

ویرایش: 2. Auflage 
نویسندگان: , ,   
سری:  
ISBN (شابک) : 3540255990, 9783540287711 
ناشر: Springer Berlin Heidelberg 
سال نشر: 2005 
تعداد صفحات: 424 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 5 مگابایت 

قیمت کتاب (تومان) : 60,000



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توجه داشته باشید کتاب آموزش پرستاری: برای مطالعه و تمرین نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.


توضیحاتی در مورد کتاب آموزش پرستاری: برای مطالعه و تمرین

کتاب یادگیری و کار مدرن با موضوعات منتخب آموزش پرستاری. تمامی موضوعات به صورت آموزشی با فهرستی از مهارت های حرفه ای، نکات کاربردی و اطلاعات طراحی سمینار تهیه شده است. کتاب درسی معتبر برای مطالعه و تدریس در مراقبت های بهداشتی.


توضیحاتی درمورد کتاب به خارجی

Das moderne Lern- und Arbeitsbuch mit ausgewählten Themen der Pflegepädagogik. Alle Themen sind didaktisch aufbereitet mit Auflistung der beruflichen Handlungskompetenzen, Praxis-Tipps und Hinweisen zur Seminargestaltung. Ein zuverlässiges Lehrbuch für Studium und Lehrtätigkeit im Gesundheitswesen.



فهرست مطالب

Inhaltsverzeichnis......Page 11
1 Pflege im Spannungsfeld von Wissenschaftlichkeit und Beruflichkeit......Page 17
1.1.1 Warum will Pflege Wissenschaft sein?......Page 18
1.1.2 Impulse zur Entwicklung......Page 21
1.1.3 Pflegewissenschaft und Alltagshandeln......Page 24
1.2.2 Didaktische Orientierung......Page 25
1.3.1 Ziele......Page 27
1.3.2 Eine begleitete Pflegesituation im Hospiz......Page 28
1.3.3 Didaktische Bearbeitung......Page 30
2 Geschichte der Pflege......Page 34
2.1 Überlegungen zur Darstellung der Pflegegeschichte......Page 36
2.2 Sechs Entwicklungslinien einer thematischen Pflegegeschichte......Page 38
2.3.1 Pflege von Menschen und christliche Karitas......Page 40
2.3.2 Diätetik und Gesundheitsförderung......Page 41
2.3.3 Pflege und Medizin......Page 42
2.3.5 Pflege wird zum Beruf......Page 44
2.3.6 Pflege professionalisiert sich......Page 45
3 Biographieforschung und Pflege......Page 52
3.1 Biographien als Forschungsgegenstand......Page 54
3.1.1 Differenzierung des Gegenstandsbereichs »Biographie«......Page 55
3.1.2 Biographie als soziale Konstruktion......Page 57
3.2 Das biographisch-narrative Interview als Forschungsmethode......Page 58
3.2.1 Eigenschaften einer Erzählung......Page 59
3.2.2 Durchführung eines biographisch-narrativen Interviews......Page 61
3.2.3 Prozessstrukturen des Lebensablaufs (Fritz Schütze)......Page 62
3.3 Biographieforschung in der Pflege......Page 64
3.3.2 Studie: Leben im Altenheim als biographische (An-) Passung......Page 65
4 Beratung in der Pflege – Annäherungen an einen für das Handlungsfeld der Pflege spezifischen Zugang......Page 74
4.1.1 Eine Beratungsszene aus dem Pflegealltag......Page 76
4.1.2 Beratung in den Handlungsfeldern der Pflege – ein Situationsaufriss......Page 78
4.2.2 Annäherung an ein Verständnis von Beratung......Page 80
4.2.4 Transfer der Beratungsansätze in die Pflege......Page 83
4.3.2 Ziel von Beratung......Page 85
4.3.3 Förderliche Beratungsinterventionen......Page 86
4.4.1 Patientenedukation als neues Handlungsfeld der Pflege?......Page 87
4.4.2 Der Stellenwert von Beratung......Page 88
4.5 Rückblick und Ausblick......Page 89
5 Das Lernfeldkonzept – zwischen theoretischen Erwartungen und praktischen Realisierungsmöglichkeiten......Page 93
5.1.2 Veränderte Anforderungen an die Berufsausbildung......Page 97
5.1.3 Schwachstellen der bisherigen schulischen Berufsausbildung......Page 99
5.2 Der strukturelle und curriculare Zusammenhang zwischen Handlungsfeldern, Lernfeldern und Lernsituationen......Page 100
5.3 Perspektivenwechsel durch das Lernfeldkonzept......Page 102
5.4.1 Handlungskompetenz......Page 104
5.4.2 Handlungsorientierter Unterricht......Page 108
5.4.3 Fächerintegration......Page 110
5.4.4 Teamarbeit......Page 112
5.5 Der Weg vom lernfeldstrukturierten Rahmenlehrplan bis zur didaktischen Umsetzung der Lernsituationen......Page 114
5.6 Probleme der verschiedenen Implementierungsebenen......Page 116
6 Orientierungshilfen für die Einführung von Handlungsorientierung......Page 128
6.1.2 Arbeitsdefinition......Page 130
6.1.3 Erzeugungs- versus Ermöglichungsdidaktik......Page 134
6.1.4 Merkmale handlungsorientierten Unterrichts......Page 136
6.2 Welche Entwicklungsschritte bzw. Phasen sind für die Einführung von Handlungsorientierung wichtig?......Page 139
6.2.1 Phase I: Lehrende integrieren Basiselemente handlungsorientierten Unterrichts......Page 141
6.2.2 Phase II: Lehrende ermöglichen Partizipation der Lernenden......Page 142
6.2.3 Phase III: Lehrende führen eine gemeinsame Planung mit Lernenden durch......Page 146
6.2.4 Schwierigkeiten bei der sukzessiven Einführung von handlungsorientiertem Lernen......Page 148
6.2.5 Veränderte Rolle der Lehrenden und Lernenden......Page 155
7 Führen und Begleiten von Lern-und Arbeitsgruppen......Page 160
7.1 Menschenbild und Grundhaltung als Basis für die Begleitung von Gruppen......Page 161
7.1.1 Gruppe......Page 162
7.1.3 Grundhaltung......Page 163
7.2.1 Werte- und Entwicklungsquadrat......Page 164
7.2.2 Themenzentrierte Interaktion......Page 165
7.2.3 Eisbergmodell......Page 166
7.2.4 Interaktionszirkel......Page 167
7.2.5 Inneres Team......Page 168
7.3.1 Entwicklungsphasen einer Gruppe......Page 170
7.3.2 Ankommen – Auftauen – Sich orientieren......Page 171
7.3.3 Gärung und Klärung......Page 172
7.3.4 Arbeitslust und Produktivität......Page 174
7.3.5 Ausstieg und Transfer......Page 176
7.4 Persönliche Anmerkungen......Page 177
8 Lernen: Erklärungsprinzip eines Beobachters......Page 180
8.1.1 Pädagogik: Eine Wissenschaft, die Praxis sein will?......Page 183
8.1.2 Lernen:Aufnehmen und speichern von Information?......Page 187
8.1.3 Beobachten:Wiedergeben von Wirklichkeit?......Page 191
8.1.4 Wissen: Eigenschaft einer Person?......Page 193
8.2.1 Beobachtungsprinzip Nummer 1: Die Umwelt beeinflusst offene Systeme......Page 195
8.2.2 Beobachtungsprinzip Nummer 2: Autopoietische Systeme konstruieren ihre Wirklichkeit......Page 198
8.2.3 Beobachtungsprinzip Nummer 3: Die Einheit der Differenz sozialer Systeme und ihrer Umwelt unterstellt Wissen......Page 202
8.3 Wie verändert sich die pädagogische Praxis durch theoretische Einsicht?......Page 205
9 Lernen in Theorie und Praxis unter konstruktivistischer und systemtheoretischer Perspektive......Page 210
9.1 Strukturelle Gegebenheiten – Bildungssystem......Page 212
9.2.1 Ausgewählte Aussagen aus dem Konstruktivismus zum Lernen......Page 213
9.2.2 Wissen und Handeln......Page 215
9.2.3 Lernen......Page 217
9.2.4 Resultate......Page 221
9.3 Schwerpunkte theoretischen und praktischen Lernens – Ausblick......Page 222
10 Wie sich die Wissenschaft ihr Wissen schafft......Page 227
10.1.1 Wissenschaft und Pflegepädagogik......Page 229
10.1.2 Zur Definition von Wissenschaft......Page 231
10.1.3 Zur Aufgabe der Wissenschaftstheorie und Methodologie......Page 232
10.1.4 Zum Begriff des Paradigmas......Page 234
10.1.5 Zum Ringen der Wissenschaft(en) um Erkenntnis......Page 235
10.1.6 Zu den Systematisierungsversuchen der Wissenschaften......Page 237
10.2.1 Was ist Empirismus? Was ist Positivismus?......Page 238
10.2.2 Was ist Phänomenologie?......Page 239
10.2.3 Was ist Kritischer Rationalismus?......Page 241
10.2.4 Was ist Hermeneutik?......Page 242
10.2.5 Was ist Kritische Theorie?......Page 243
10.2.6 Was ist Symbolischer Interaktionismus?......Page 244
10.2.7 Was ist Handlungstheorie?......Page 245
10.2.8 Was ist Konstruktivismus?......Page 246
10.2.9 Was ist Systemtheorie?......Page 247
10.2.10 Ausblick......Page 248
10.3.1 Einleitung......Page 249
10.3.2 Begrifflichkeit, Reliabilität und Validität......Page 250
10.3.3 Transparenz der Literaturfindung......Page 251
10.3.4 Zitieren......Page 252
10.3.5 Das Literaturverzeichnis......Page 253
10.3.6 Phasen der Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit......Page 255
11 Ethische Grundlagen unserer Gesellschaft......Page 259
11.1 Die philosophische Ethik......Page 261
11.2 Ethik und Recht......Page 265
11.3.1 Menschenbilder......Page 267
11.3.2 Was Menschen nicht widerfahren soll: Negative Anthropologie......Page 268
11.3.3 Folgen der Versehrbarkeit des Menschen: eine abwägende Ordnung......Page 269
11.4 Die unvollendete Ethik unserer Marktgesellschaft: Der Liberalismus......Page 270
11.5.1 Die unantastbare, absolute Menschenwürde......Page 272
11.5.2 Die antastbare, relative Menschenwürde......Page 274
11.6 Modelle ethischer Legitimation......Page 276
11.7 Ethische Lösungsfindung durch Herrschaftsfreiheit......Page 277
11.9 Liste existierender ethischer Grundwerte......Page 278
12 Identitätsentwicklung, Reifungsprozesse und Lebenszyklus......Page 282
12.1 Auswahl der entwicklungspsychologischen Phasenmodelle......Page 284
12.2.1 Kindheit......Page 288
12.2.2 Jugend......Page 296
12.2.3 Erwachsenenalter......Page 298
12.2.4 Das höhere Lebensalter......Page 300
13 Systemisches Pflegemanagement mit wachsender Zukunftsunsicherheit......Page 304
13.1 Systemisches Pflegemanagement als Handlungsstrategie......Page 306
13.1.1 Die Schwierigkeiten von Führungspersonen Reorganisationsprozesse anzustoßen......Page 308
13.1.2 Merkmale systemischen Managements im Pflegebereich......Page 310
13.2.1 Widerstreitende Erwartungen und Strebungen gegenüber einer Führungsperson......Page 313
13.2.2 Klärung des Reorganisationsbedarf als Führungsaufgabe......Page 314
13.2.3 Reduzierung von Komplexität als Teil des Problems oder Teil der Lösung?......Page 316
13.3 Die Strategie der lernenden Organisation als Antwort auf die Dynamik sozialer Systeme......Page 319
13.3.1 Strategieentwicklung durch systemische Kommunikation und Führung......Page 320
13.3.2 Systemische Prozessgestaltung als Kommunikations- und Führungsaufgabe......Page 323
13.3.3 Systemische Personalentwicklung: Die lernende Organisation als Lernort für erfolgreiches Denken und Handeln......Page 324
14 Widersprüchliche Botschaften: Wie viel Gesundheitssoziologie brauchen Pflegepädagoginnen, Pflegeexpertinnen und Pflegende?......Page 329
14.1 Gesellschaftliche Erwartungen und Haltungen gegenüber der Soziologie......Page 331
14.2 Interaktion mit Schwerkranken und Sterbenden (Grounded Theory)......Page 332
14.3 Was heißt denn schon Gesundheit? (Wissenssoziologische Ansätze)......Page 335
14.4 Pflege und Pflegende in den Netzwerken flexibler Gesellschaften (Gesellschaftstheoretische Konzepte)......Page 338
15 Aufnehmen, Verarbeiten, Speichern und Abrufen: Grundlagen der biologischen Informationsverarbeitung am Beispiel von Gehirn und Immunsystem......Page 343
15.1.1 Fallgeschichte......Page 346
15.1.2 Hinführung......Page 347
15.1.4 Übersicht über das zentrale Nervensystem......Page 348
15.1.5 Horizontale Verbindungen im Großhirn – die Großhirnrinde und die Großhirnhälften......Page 350
15.1.6 Vertikale Verbindungen im Großhirn – die Großhirnrinde und das limbische System......Page 351
15.1.7 Lernen und Gedächtnis......Page 352
15.2.1 Fallgeschichte......Page 357
15.2.3 Das Immunsystem im Überblick......Page 358
15.2.4 Infektionsabwehr am Beispiel der Immunabwehr von Viren......Page 360
15.2.5 Analogien zwischen Gehirn und Immunsystem......Page 362
16 Public Health in Deutschland – Entwicklungen in der Forschung, der Lehre und Transfer in die Versorgungspraxis......Page 367
16.1 Was ist Public Health?......Page 368
16.1.1 Inhalte und Felder von Public Health......Page 369
16.2.1 Förderung von Public Health......Page 372
16.2.2 Was wurde erreicht? Bilanz und Perspektiven......Page 373
17 Entscheidungsunterstützung mit Hilfe der Kosten-Nutzwert-Analyse – Auswahl eines EDV-gestützten Schulverwaltungsprogramms......Page 380
17.1 Vorgehen der Kosten-Nutzwert-Analyse......Page 382
17.3 Bestimmung der Kriteriengewichte......Page 383
17.4 Suche nach relevanten Alternativen......Page 385
17.5 Bewertung der Alternativen......Page 387
17.6 Nutzwertermittlung......Page 389
17.7 Ermittlung der Kosten nach der Kostenvergleichsrechnung......Page 390
17.8 Entscheidung mit Hilfe der Dominanzbetrachtung......Page 393
17.10 Kritische Reflexion des Verfahrens......Page 394
18 Die Ausbildung in den Pflegeberufen – ein Sonderfall......Page 399
18.1.1 Formale Strukturen......Page 400
18.1.2 Berufszulassungsgesetze für die Pflegeberufe......Page 401
18.1.3 Reformansätze 2003 in den Pflegeberufen......Page 402
18.2 Gesetzgebungskompetenz für die Ausbildung in den Pflegeberufen......Page 404
18.4.1 Berufsbildungsgesetz und Krankenpflegegesetz......Page 405
18.4.2 Anerkennung der Länderhoheit im Schulrecht......Page 406
18.4.3 Berufsschule oder Berufsfachschule – länderrechtliche Sonderregelung......Page 407
18.4.4 Rechtsstatus des Schülers/der Schülerin......Page 408
18.4.5 Anforderungen an die Schulen......Page 412
18.4.6 Gesamtverantwortung für die Ausbildung......Page 413
18.5 Pflegeausbildung »sui generis« und ihre Problemfelder......Page 414
18.5.3 Curriculare Planung......Page 415
B......Page 418
F......Page 419
I......Page 420
M......Page 421
P......Page 422
S......Page 423
Z......Page 424




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