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ویرایش:
نویسندگان: OECD
سری:
ISBN (شابک) : 9789264506640, 9264506640
ناشر: OECD
سال نشر: 2019
تعداد صفحات: 246
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 10 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب چشم انداز اقتصادی OECD، نسخه 2019. نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Einführung Eine fragile Weltwirtschaftslage verlangt dringend nach gemeinsamem Handeln 1 Gesamtbeurteilung der Wirtschaftslage Einleitung Das Weltwirtschaftswachstum wird voraussichtlich schwach bleiben Das globale BIP-, Handels- und Investitionswachstum hat deutlich nachgelassen Das globale Wachstum wird voraussichtlich verhalten bleiben Das Wachstum des Welthandels und der Investitionen wird den Projektionen zufolge gedämpft bleiben Die Arbeitsmärkte wirken weiterhin konjunkturstützend und das Lohnwachstum zieht leicht an Die Inflation wird voraussichtlich moderat bleiben Entscheidende Fragen und Risiken Eine Verschärfung der Handelsbeschränkungen wäre mit erheblichen Kosten verbunden Die Brexit-bedingte Unsicherheit hält an Die Abschwächung in China und ihre Ausstrahlungseffekte auf den Rest der Welt Die hohe Verschuldung im privaten Sektor und die schwache Kreditqualität sorgen weiterhin für finanzielle Anfälligkeiten Fragen hinsichtlich der Politikgestaltung Geldpolitische Fragen Fiskal- und fiskalstrukturpolitische Fragen Wirtschaftspolitische Erfordernisse in den aufstrebenden Volkswirtschaften In allen Ländern bedarf es ehrgeizigerer strukturpolitischer Maßnahmen Literaturverzeichnis Annex 1.A. Wirtschaftspolitische und sonstige Annahmen für die Projektionen 2 Digitalisierung und Produktivität: komplementäre Themen Einleitung und Überblick Die Digitalisierung hat sich beschleunigt, ist aber noch nicht abgeschlossen Die Digitalisierung kann die Produktivität auf verschiedene Weise fördern Der Einsatz digitaler Technologien kann die Unternehmensproduktivität steigern Auch Online-Plattformen können die Unternehmensproduktivität fördern Komplementäre Faktoren und wichtige politische Herausforderungen In einer digitalisierten Wirtschaft sind Kompetenzen von entscheidender Bedeutung Erschwinglicher Zugang zu schnellem Internet kann die Produktivität steigern Das Regulierungsumfeld sollte eine effiziente Ressourcenumverteilung fördern Die Digitalisierung stellt die Wettbewerbspolitik vor neue Herausforderungen Die digitale Verwaltung sollte stärker ausgebaut werden Zwischen den verschiedenen Politikbereichen bestehen erhebliche Komplementaritäten Literaturverzeichnis 3 Entwicklungen in den einzelnen OECD- und in ausgewählten Nicht-OECD-Volkswirtschaften Argentinien Die Wirtschaft befindet sich in einer Rezession, die Risikoanfälligkeit wird jedoch verringert Das Festhalten an den Zielvorgaben ist unerlässlich, um das Vertrauen wiederherzustellen und die Inflation zurückzuführen Die Exporte dürften die Wirtschaft aus der Rezession führen Australien Unternehmensinvestitionen und Staatsausgaben stützen das Wachstum Die akkommodierende Geldpolitik bleibt nach wie vor angemessen und mittlerweile ist fiskalischer Spielraum vorhanden Das Wachstum wird voraussichtlich robust bleiben Belgien Das Wachstum verlangsamt sich weiter Produktivität, Inklusivität und langfristige fiskalische Tragfähigkeit könnten verbessert werden Das Wachstum wird sich den Projektionen zufolge stabilisieren Brasilien Die Expansion hat in einen niedrigeren Gang geschaltet Eine Qualitätsverbesserung der öffentlichen Finanzen ist für die Wiederherstellung des Vertrauens entscheidend Das Wachstum wird den Projektionen zufolge an Dynamik gewinnen Chile Das Wachstum wurde durch die Investitionen angekurbelt Für ein kräftigeres und inklusiveres Wachstum sind Politikmaßnahmen erforderlich Das Wachstum wird den Projektionen zufolge robust bleiben China Die Wirtschaft zeigt unter dem Einfluss zunehmender globaler Unsicherheiten Anzeichen einer Abschwächung Die Geld- und die Fiskalpolitik wird gelockert, die Strukturreformen sollten jedoch rascher vorangetrieben werden Das Wachstum wird sich voraussichtlich allmählich verlangsamen, aber robust bleiben Costa Rica Die Konjunktur zieht an Es bedarf zusätzlicher Maßnahmen, um die Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen wiederherzustellen Das Wachstum wird den Projektionen zufolge leicht zunehmen Dänemark Die lange Expansion setzt sich fort Strukturreformen sind erforderlich, um das Produktivitätswachstum zu fördern In einem Kontext hoher Unsicherheit wird das Wachstum voraussichtlich kräftig bleiben Deutschland Das Wirtschaftswachstum hat sich erheblich verlangsamt Eine Erhöhung der öffentlichen Investitionen würde die Nachfrage und das langfristige Wachstum stützen Der schwächere Welthandel und Kapazitätsengpässe werden das Wirtschaftswachstum verlangsamen Estland Das Wachstum wird von der Binnennachfrage getragen Die Produktivität und die Kompetenzen müssen gestärkt werden, um den Aufholprozess zu beschleunigen Das Wachstum dürfte sich verlangsamen, da die Wirtschaft auf Kapazitätsengpässe zusteuert Euroraum Das Wachstum hat sich merklich verlangsamt Wachstum und Widerstandsfähigkeit gegenüber künftigen Krisen müssen steigen Das Wachstum bleibt den Projektionen zufolge verhalten Finnland Das BIP-Wachstum lässt nach Die Beschäftigung muss weiter angekurbelt werden Das Wachstum wird sich verlangsamen und ist anfällig gegenüber einer weiteren Abschwächung der Weltwirtschaft Frankreich Die Wirtschaftstätigkeit ist robust Zusätzliche Reformen würden für ein inklusiveres Wachstum sorgen Die Inlandsnachfrage wird das Wachstum tragen Griechenland Die Erholung bleibt dynamisch Es gilt die Bestände an notleidenden Krediten zu verringern und die Arbeitsplatzschaffung anzuregen Eine Belebung der Investitionstätigkeit ist unerlässlich, um die Erholung zu festigen Indien Die Wirtschaftstätigkeit des privaten Sektors verlangsamt sich, da Ausgabenpläne aufgeschoben werden Es bedarf Strukturreformen, um kontinuierliche Beschäftigungs- und Einkommenszuwächse zu erreichen Das Wachstum wird den Projektionen zufolge zunehmen Indonesien Das Wachstum erweist sich als widerstandsfähig Die Strukturreformen müssen wieder belebt werden, um ein höheres Wachstum zu ermöglichen Das Wachstum wird voraussichtlich robust bleiben Irland Die kräftige Expansion setzt sich fort Die Politik sollte auf Tragfähigkeitssicherung ausgerichtet sein Die Wirtschaft sieht sich Kapazitätsengpässen und Unsicherheiten gegenüber Island Das Wachstum verlangsamt sich Das wirtschaftspolitische Umfeld ist akkommodierend ausgerichtet Das Wachstum wird sich weiter verlangsamen Israel Das Wirtschaftswachstum entspricht in etwa der Potenzialrate Die Fiskalpolitik muss umsichtig bleiben und zugleich ein inklusiveres Wachstum fördern Das Wachstum wird den Projektionen zufolge etwas nachlassen Italien Die Konjunkturverlangsamung erfolgt auf breiter Ebene Es bedarf breit angelegter Reformen, um das Wachstum zu beleben und für eine bessere Verteilung der Wachstumsgewinne zu sorgen Das Wachstum wird sich moderat beleben Japan Arbeitskräfte- und Kapazitätsengpässe stützen die Löhne und die Unternehmensinvestitionen Die miteinander verknüpften Herausforderungen der Bevölkerungsalterung und der Staatsverschuldung bewältigen Das Wachstum wird sich den Projektionen zufolge entsprechend seiner Potenzialrate fortsetzen Kanada Das Wirtschaftswachstum hat sich verlangsamt Der makroökonomische Kurs wird allmählich neutral ausgerichtet Das Wachstum wird den Projektionen zufolge an Dynamik gewinnen Kolumbien Der Konsum und die Investitionen geben dem Wachstum Auftrieb Weitere Strukturreformen würden ein inklusives Wachstum fördern Das Wachstum wird voraussichtlich robust bleiben Korea Die Nachfrage im In- und Ausland hat sich verlangsamt Die expansive Fiskalpolitik sollte durch Strukturreformen flankiert werden 2019-2020 wird mit einem Wachstum von 2½% gerechnet Lettland Das Wachstum wird von der Inlandsnachfrage getragen Die Politik sollte auf ein inklusiveres Wachstum hinwirken Das Wirtschaftswachstum wird voraussichtlich robust bleiben Litauen Das Wirtschaftswachstum wird von der Inlandsnachfrage getragen Die Anstrengungen zur Förderung von Produktivität und Gleichheit müssen fortgesetzt werden Das Wachstum wird den Projektionen zufolge nachlassen Luxemburg Das Wachstum wird durch die Inlandsnachfrage gestützt Es sind Politikmaßnahmen notwendig, um die Produktivität zu beleben und das Wohnimmobilienangebot zu erhöhen Das Wachstum dürfte sich verlangsamen Mexiko Die Wirtschaftstätigkeit hat sich verlangsamt Eine Begrenzung der öffentlichen Ausgaben würde die Verschuldung stabilisieren und das Vertrauen bewahren Das Wachstum wird den Projektionen zufolge leicht zunehmen Neuseeland Das Wachstum hat sich stabilisiert und die Kapazitätsauslastung ist hoch Die fiskalischen Impulse werden zurückgenommen und der Mindestlohn wird angehoben Das stetige Wachstum wird sich den Projektionen zufolge fortsetzen Niederlande Erhöhte Unsicherheit und eine schwache Auslandsnachfrage belasten das Wachstum Politikmaßnahmen sollten die Ungleichgewichte reduzieren und die Teilhabe erhöhen Das Wachstum dürfte sich drastisch verlangsamen Norwegen Das Wirtschaftswachstum hat etwas nachgelassen Der fiskal- und geldpolitische Impuls wurde zurückgenommen Das Produktionswachstum der Festlandwirtschaft wird angesichts der erheblichen Abwärtsrisiken nachlassen Österreich Der Verbrauch ist der wichtigste Wachstumsmotor Effizientere Staatsausgaben und Strukturreformen sind für ein stärkeres langfristiges Wachstum entscheidend Die Wirtschaftstätigkeit wird voraussichtlich an Dynamik verlieren Polen Das Wachstum wird von der Inlandsnachfrage getragen Strukturreformen würden zur Steigerung des langfristigen Wachstums beitragen Das Wachstum dürfte sich abschwächen Portugal Die Verbraucherausgaben sind dank verbesserter Arbeitsmarktbedingungen gestiegen Binnenwirtschaftliche Faktoren stützen das Wachstum Das Wirtschaftswachstum bleibt den Projektionen zufolge solide Schweden Das Wirtschaftswachstum lässt nach Reformen des Arbeits- und Wohnungsmarkts könnten Wachstum und Teilhabe steigern Die Wirtschaftslage bleibt solide, die globale Unsicherheit trübt allerdings die Aussichten Schweiz Das Wachstum verlangsamte sich im Jahresverlauf 2018 Es bedarf Maßnahmen gegen den Arbeitskräftemangel und die steigenden Wohnimmobilienpreise Das Wirtschaftswachstum wird 2020 den Projektionen zufolge wieder die Trendrate erreichen Slowakische Republik Das Wachstum lässt nach, bleibt aber robust Die Fiskalpolitik sollte umsichtig bleiben Das Wachstum wird voraussichtlich robust bleiben Slowenien Die Konjunkturerholung tritt in die Reifephase ein Eine fiskalische Straffung würde das Risiko einer Konjunkturüberhitzung in Grenzen halten Das Wachstum wird sich verlangsamen Spanien Das Wachstum bleibt robust Reformen zur Förderung des Produktivitätswachstums und der Kompetenzbildung sollten fortgesetzt werden Die Erholung wird sich verlangsamen Südafrika Die schwache Investitionstätigkeit hemmt das Wachstum Die knappen fiskalischen Spielräume machen Strukturreformen erforderlich Das Wachstum wird voraussichtlich fragil bleiben Tschechische Republik Das Wachstum bleibt dynamisch Es sind Investitionen in Infrastruktur und Bildung notwendig Das Wachstum wird voraussichtlich robust bleiben Türkei Die Inlandsnachfrage ist drastisch eingebrochen und im Außenhandel sind Anpassungen zu beobachten Der Politikrahmen sollte berechenbarer gestaltet werden Die Projektionen gehen von einer langsamen Erholung aus, es bestehen aber beträchtliche Risiken Ungarn Die Inlandsnachfrage sorgt für kräftiges Wachstum Der drohenden Überhitzung muss durch restriktivere makroökonomische Maßnahmen begegnet werden Das Wachstum dürfte vor dem Hintergrund des steigenden Inflationsdrucks nachlassen Vereinigtes Königreich Die wirtschaftliche Unsicherheit hat die Unternehmensinvestitionen gebremst Der Austritt aus der Europäischen Union muss durch Politikmaßnahmen flankiert werden Das Wachstum dürfte schwach bleiben Vereinigte Staaten Die Expansion hält an Es bedarf Politikmaßnahmen zur Förderung des Beschäftigungs- und des Produktivitätswachstums Das Wachstum dürfte sich allmählich verlangsamen Blank Page Blank Page