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Nachhaltiges Handeln in Wirtschaft und Gesellschaft: Orientierung für den Wandel

مشخصات کتاب

Nachhaltiges Handeln in Wirtschaft und Gesellschaft: Orientierung für den Wandel

ویرایش:  
نویسندگان: , , , ,   
سری: SDG – Forschung, Konzepte,  Lösungsansätze zur Nachhaltigkeit 
ISBN (شابک) : 3662678888, 9783662678893 
ناشر: Springer 
سال نشر: 2023 
تعداد صفحات: 236 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 2 مگابایت 

قیمت کتاب (تومان) : 82,000



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توجه داشته باشید کتاب اقدام پایدار در تجارت و جامعه: جهت گیری برای تغییر نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.


توضیحاتی درمورد کتاب به خارجی



فهرست مطالب

Geleitwort an die Leserinnen und Leser
Vorwort und Danksagungen
Inhaltsverzeichnis
Über die Autoren
Teil I Ausgangspunkte
1 Einführung
2 Das MINE-Projekt und die Heidelberger Schule der Ökologischen Ökonomik
	2.1	Wirtschaft wird als Teilsystem der Natur aufgefasst
	2.2	Fragen sind wichtiger als Antworten
	2.3	Die Herausforderung eines interdisziplinären Ansatzes
	Literatur
3 Ökonomie, Ökologie und Philosophie
	3.1	Die Welt radikal verändern – sofort und mit allen Mitteln?
	3.2	Was man beachten muss, wenn es besser werden soll
	3.3	Umweltprobleme und Wirtschaftswissenschaften
		3.3.1	Drehscheibe zwischen Natur- und Geisteswissenschaften: Interdisziplinäre Wirtschaftswissenschaft
		3.3.2	Interdisziplinarität und das Problem der Verständigung
	3.4	Philosophie und Weisheit
	3.5	Das Vorgehen der Philosophie
	Literatur
Teil II Der Mensch und sein Handeln
4 Das Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung und der Begriff der Gerechtigkeit
	4.1	Einführung in das Konzept
		4.1.1	Die Analogie zwischen einem Kuchen und dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung
		4.1.2	Die historische Entwicklung des Leitbilds der nachhaltigen Entwicklung
		4.1.3	Die wesentlichen Konzepte im Leitbild der nachhaltigen Entwicklung
	4.2	Der Begriff der Gerechtigkeit
	4.3	Vom Ideal der gerechten Gesellschaft zum Leitbild der Nachhaltigkeit
		4.3.1	Intra- und intergenerationale Gerechtigkeit
		4.3.2	Was steht einem Individuum zu? Der Möglichkeitsraum der Bedürfnisse
	4.4	Nachhaltigkeit und das Wachstumsparadigma
		4.4.1	Nachhaltiges Handeln und Unwissen
		4.4.2	Lösungsräume jenseits des Wachstumsparadigmas
	Literatur
5 Homo Oeconomicus und Homo Politicus: Wie wir uns als Menschen sehen und warum das alles ändern kann
	5.1	Einführung in das Konzept
	5.2	Das Menschenbild des Homo oeconomicus
		5.2.1	Was leistet das Menschenbild der Homo oeconomicus
		5.2.2	Welche Probleme ergeben sich aus dem Menschenbild der Homo oeconomicus
	5.3	Das Menschenbild des Homo politicus
	5.4	Homo oeconomicus, Homo politicus und der liberale Rechtsstaat
	5.5	Der Homo politicus und das Widerstandsrecht – drei Bewegungen im Kampf für den Klimaschutz
	5.6	Zusammenfassung und Fazit
	Literatur
6 Verantwortung: Wer ist zuständig und was bedeutet es, wenn wir Verantwortung für Umweltprobleme übernehmen?
	6.1	Einführung in das Konzept
	6.2	Voraussetzung für und Dimensionen von Verantwortung
	6.3	Das Zusammenspiel unterschiedlicher Ebenen von Verantwortung
		6.3.1	Eigenschaften von Umweltproblemen: Lange Zeiträume und Kuppelproduktion
		6.3.2	Unwissen als Grenze für Verantwortung
		6.3.3	Institutionen als Träger politischer Verantwortung
		6.3.4	Urteilskraft – Wie verantwortungsvolles Handeln trotz Unwissen gelingen kann
	Literatur
7 Urteilskraft: Wie geht weiter, wenn wir an Grenzen unseres Wissens gelangen? Vom Wissen zum Können
	7.1	Einführung in das Konzept
	7.2	Urteilskraft als Know-how
		7.2.1	Was Urteilskraft leistet – Immanuel Kants Beispiel der medizinischen Kompetenz
		7.2.2	Unwissen, Komplexität und Handlungsfähigkeit
	7.3	Urteilskraft und Transformation – Die Notwendigkeit eines umfassenden Blicks und das Erkennen des richtigen Zeitpunktes
		7.3.1	Ein Beispiel für Probleme mit der Urteilkraft: Ex ante und ex post im Mobilitätssektor
		7.3.2	Ein Beispiel für Umweltschutz ohne Urteilskraft – der Clean Water Act von 1972 in den USA
		7.3.3	Ein Beispiel für Umweltschutz mit Urteilskraft – die Wassergesetzgebung der BRD von 1976
		7.3.4	Die Urteilskraft der Zivilgesellschaft aktivieren – der Bürgerrat Klima
	7.4	Abschließende Bemerkungen
	Literatur
Teil III Zeit und Natur
8 Drei Begriffe von Zeit: Wieso uns eine Uhr nicht alles über die Zeit verrät und wieso man die Zeit verpassen kann
	8.1	Einführung in das Konzept
	8.2	Zeit als entscheidende Variable für die Komplexität und Lösung von Umweltproblemen
		8.2.1	Abwassergesetzgebung in den USA
		8.2.2	Abwassergesetzgebung in Deutschland
		8.2.3	Erfolg und Misserfolg durch unterschiedliche Einschätzungen der Zeit
	8.3	Drei Fragen nach der Zeit: Grundlagen der Problemlösung
	8.4	Zeit als „Endgegner“ des Wunschdenkens
	Literatur
9 Thermodynamik: Fundamentales zum Wesen von Umweltproblemen
	9.1	Einführung in das Konzept der Thermodynamik
	9.2	Unterschiedliche Energieformen und der Begriff der Thermodynamik
		9.2.1	Wärmeenergie
		9.2.2	Wärme und physikalische Arbeit
	9.3	Die zwei Hauptsätze der Thermodynamik: Energieerhaltung und Entropiesatz
		9.3.1	Der 1. Hauptsatz
		9.3.2	Der 2. Hauptsatz und der Begriff der Entropie
		9.3.3	Freie Energie und Entropie
		9.3.4	Ordnungsgrad als Veranschaulichung der Entropie
	9.4	Die Berücksichtigung der Thermodynamik in den Wirtschaftswissenschaften
	9.5	Der Übergang von der Klassischen Mechanik zur Thermodynamik im Zuge der Industrialisierung
	9.6	Die Grenzen des thermodynamischen Wirkungsgrads
	9.7	Der Bedeutungsgewinn der Thermodynamik für Wirtschaft und Umwelt
	9.8	Zusammenfassung: Thermodynamische Grundlagen für Umweltpolitik
	Literatur
10 Irreversibilität: Warum aus einem Spiegelei nie ein Ei werden kann und was das mit Artensterben zu tun hat
	10.1	Einführung in das Konzept
	10.2	Reversibilität und Irreversibilität in den Wirtschaftswissenschaften
	10.3	Zwei Pfeile der Zeit
	10.4	Irreversibilität wirtschaftspolitischer Entscheidungen: Technologische Lock-In-Effekte
		10.4.1	Wasserstoff: Welche Farbe soll es sein?
	10.5	Irreversibilität – so what?
	10.6	Das Wissen um Irreversibilität als Grundlage für informierte Entscheidungen
	Literatur
11 Evolution: Alles entwickelt sich – Möglichkeiten und Grenzen unseres Blicks in die Zukunft
	11.1	Einführung in das Konzept
	11.2	Konzeptioneller evolutorischer Rahmen
	11.3	Evolutorische Unterschiede zwischen Biologie, Physik und Ökonomie
	11.4	Langfristige evolutorische Entwicklungen
		11.4.1	Aufschwung der Landwirtschaft und Industrialisierung
	11.5	Das Dreieck der Verursachung
	11.6	Erkenntnisse aus der historischen Interaktion zwischen Wirtschaft und Umwelt
	11.7	Evolution und Umweltprobleme: Die Frage nach Voraussagbarkeit
		11.7.1	Gleichgewicht und Evolution
		11.7.2	Voraussagbarkeit und Unvoraussagbarkeit: Der Zusammenhang von Gleichgewichten und Evolution
	Literatur
Teil IV Das Zusammenspiel von Menschen und Natur
12 Unwissen: Wie das Wissen über unser Unwissen bei Umweltproblemen hilft
	12.1	Einführung in das Konzept
		12.1.1	Vier Formen des Unwissens und wie sie unsere Handlungsfähigkeit beeinflussen
		12.1.2	Unwissen bewusstmachen – handlungsfähig bleiben
	12.2	Wann wir von Unwissen sprechen können und wann nicht
	12.3	Wir überschätzen unser Wissen und unterschätzten unser Unwissen
	Literatur
13 Kuppelproduktion: Wenn wir nicht nur das produzieren, was wir produzieren wollen
	13.1	Einführung in das Konzept
	13.2	Kuppelproduktion und Thermodynamik
	13.3	Jede Produktion ist Kuppelproduktion
	13.4	Kuppelproduktion vs. Theorie der externen Effekte
	13.5	Das Fallbeispiel der Soda-Chlor Industrie
	13.6	Weshalb das Konzept der Kuppelproduktion für den gesellschaftlichen Umgang mit Umweltproblemen wichtig ist
		13.6.1	Thermodynamik der Kuppelproduktion
	13.7	Die Schwierigkeit, thermodynamisch zu argumentieren
	13.8	Erkennen und verstehen von Umweltproblemen durch Kuppelproduktion
		13.8.1	Kuppelproduktion in ökologischen Systemen
		13.8.2	Kuppelproduktion und Interdisziplinarität
	13.9	Kuppelproduktion und Verantwortung
	Literatur
14 Absolute und Relative Knappheit: There is no Planet B
	14.1	Einführung in das Konzept
	14.2	Die Entwicklung des Konzepts der Knappheit in den Wirtschaftswissenschaften
	14.3	Wirtschaftswissenschaften und relative Knappheit
	14.4	Wirtschaftswissenschaften und absolute Knappheit
	14.5	Die Bedeutung des Konzeptes der absoluten und relativen Knappheit für den Umgang mit Umweltproblemen
	14.6	Verbleibendes CO2-Budget für das 2°C Ziel: Absolute oder relative Knappheit?
	14.7	Treibhausgasemissionen als relativ knappes Gut: Emissionshandel
	14.8	Treibhausgasemissionen als absolut knappes Gut
	14.9	Konsequenzen der Einstufungen der Knappheit bei Umweltproblemen
	14.10	Welche Lösungsräume werden mithilfe des Konzeptes der Knappheit erkennbar?
	Literatur
15 Bestände: Transformation braucht Zeit
	15.1	Die Beständeperspektive
	15.2	Natürliche Lebensgrundlagen: Wo wir uns Beständigkeit wünschen
	15.3	Umweltschädliche Produktions- und Verhaltensweisen: Wo die Beständigkeit ein Problem ist
		15.3.1	Das Problem wird erkannt: Materielle und immaterielle Bestände geraten in Bewegung
		15.3.2	Das Anfang vom Ende der Zwischenlösung: Gesetze werden verändert
	Literatur
Teil V Die Einheit und Unvereinbarkeit von Mensch und Natur
16 Grundlagen des Lebens, Ordnungen des Lebendigen und Orientierungen der Menschen
	16.1	Die erstaunliche Nachhaltigkeit des Lebens
	16.2	Die drei Tele
	16.3	Das dritte Telos und die Grundlagen des Lebens – das Konzept der Fonds
	16.4	Die drei Tele und der Mensch
	16.5	Die Interessen der Menschen
	16.6	Das erste Interesse – Eigeninteresse
	16.7	Das zweite Interesse – Gemeinschaftsinteresse
	16.8	Das Gemeinschaftsinteresse, der Staat und das Problem der Nachhaltigkeit
	16.9	Das Menschheitsinteresse
	16.10	Das Menschheitsinteresse als Verantwortung für die Schöpfung – Ideen von Albert Schweitzer und Hans Jonas
	16.11	Was folgt aus dem Interesse der Menschheit?
	Literatur
17 Resümee und Ausblick
	17.1	Die Bedeutung der Verteilung von Einkommen und Vermögen
	17.2	Das Problem der Medien
	17.3	Das Problem der Macht
	Literatur




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