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دانلود کتاب پخش کننده حرکت "Volksgemeinschaft". FC بایرن و سوسیالیسم ملی

Mitspieler der »Volksgemeinschaft«. Der FC Bayern und der Nationalsozialismus

مشخصات کتاب

Mitspieler der »Volksgemeinschaft«. Der FC Bayern und der Nationalsozialismus

ویرایش: [1. ed.] 
نویسندگان:   
سری:  
ISBN (شابک) : 9783835352612, 9783835349742 
ناشر: Wallstein 
سال نشر: 2022 
تعداد صفحات: 526
[529] 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 4 Mb 

قیمت کتاب (تومان) : 89,000



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توجه داشته باشید کتاب پخش کننده حرکت "Volksgemeinschaft". FC بایرن و سوسیالیسم ملی نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.


توضیحاتی درمورد کتاب به خارجی



فهرست مطالب

Umschlag
Titel
Impressum
Inhalt
Vorwort
1. Einleitung
2. Die Wurzeln des FC Bayern (1900-1918)
	Fred Dunn und die Geburtsstunde des Münchner Fußballs
	»Zuagroaste« an Münchens Spitze
	Bayern als Abteilung des Münchner Sportclubs (1906-1919)
	Bayerns Führungspersonal im Kaiserreich
	Bürgerlichkeit als kulturelles Leitbild
	Der Klub der Schwabinger Bohème?
	Jugendarbeit im Zeichen nationaler Erziehung
	Der Erste Weltkrieg
3. Der FC Bayern in der Weimarer Republik (1919-1932)
	3.1. Ein Münchner Fußballklub
		Bayern-Funktionäre im Kampf gegen die Räterepublik
		Der Weg zur Spitzenmannschaft
		Bayern als Abteilung des Turnvereins Jahn (1919-1924)
		Aufstieg des Fußballs in der Weimarer Republik
		Professionalisierung auf und neben dem Platz
		Rugby, Ski, Betriebssport: Weitere Sportangebote ab 1925
		Spitzenverein ohne Stadion
		»Ein ganz nettes Bankkonto«: Die Finanzen des FC Bayern
		Inflation und Putsch: Bayern-Mitglieder im Krisenjahr 1923
		Frühe Nationalsozialisten beim FC Bayern
		Der Verein und seine Stadt
	3.2. Der Sinn des Sports
		Erinnerung an den Ersten Weltkrieg
		Bürgerliche Inszenierung
		Frauen im FC Bayern
		Der Streit um den Profifußball als Auseinandersetzung um den Sinn des Sports
		Spesen und Spielerwechsel: Die Praxis beim FC Bayern
		Die Haltung der Klubführung zur Amateurfrage
		Vergemeinschaftung versus »Vereinsfanatismus«
		Sport als Kampf gegen »Volksverderber« und Naturentfremdung
		Sehnsucht nach der »Volksgemeinschaft«
4. Der FC Bayern und die Selbstmobilisierung des Sports (1933-1934)
	4.1. Ein Verlierer der Machtübernahme?
		Machtübernahme in Bayern und in München
		Die Organisation des Vereinssports im NS-Staat
		Glückloser Titelverteidiger
		Verlust jüdischer Funktionäre und Förderer
		Finanzielle Folgen der Weltwirtschaftskrise – und der Machtübernahme
		Bayerische Spitzenvereine: Verlierer der Gauliga-Einführung
		Spielerabgänge I: Oskar Rohr
		Spielerabgänge II: Robert Breindl und Karl Haymann
	4.2. Handlungsspielräume und Auseinandersetzungen
		Landauers Rücktritt und die Austrittswelle jüdischer Mitglieder 1933
		»Stuttgarter Erklärung«: Öffentliches Bekenntnis zum NS-Staat
		Frühe Übernahme des »Führerprinzips«
		Bayerns Jugend marschiert – aber nicht zum »Wehrsport«
		Die Skiabteilung: Ein nationalsozialistischer Fremdkörper?
		Der Ältestenrat oder: Herrmanns Vorstellung von Gemeinschaft
		Stimmungsumschwung: Mit neuem »Führer« aus dem Tief
		Selbstmobilisierung im Zeichen der »Volksgemeinschaft«
		Weder »gleich« noch »geschaltet«: Bürgerliche Sportvereine 1933/34
5. Vereinsentwicklung und Führungspersonal im NS-Staat (1933-1939)
	5.1. Vereinssport in der Diktatur: Der FC Bayern, der Staat und die Partei
		Scheinbare Normalität: Von der Machtübernahme zum Vorabend des Krieges
		Der FC Bayern in der Gauliga: »Mittelmaß« und Dauerkrise?
		Reserve und Breitensport: Fußball unter erschwerten Bedingungen
		Die Jugendabteilung und das Ausgreifen der HJ
		Die Abteilungen Ski und Rugby 1933-1939
		Die Handballabteilung: Intermezzo einer Militärmannschaft
		Finanzmisere trotz Steuererleichterung
		Arbeitsplätze für Bayernspieler: Wie Ludwig Goldbrunner Beamter wurde
	5.2. »Vereinsführer« und Funktionärskorps
		»Vereinsführer« und Vereinsführung des FC Bayern
		Siegfried Herrmann: Das umstrittene Urgestein
		Karlheinz Oettinger: Der populäre Unbekannte
		Richard Amesmaier: Der überarbeitete Sanitätsführer
		Franz Paul Nußhart: Die bewährte Notlösung
		Josef Kellner: Der abwesende Wunschkandidat
		Die »Dietwarte«
		Die administrativen Funktionäre
		Die sportlichen Funktionäre
		Quantitative Auswertung: NSDAP-Mitglieder unter Funktionären und Spielern
	5.3. Der Verein in der Öffentlichkeit
		Die Clubnachrichten als Plattform für Politik und »Dietarbeit«
		»Das muß man erlebt haben«: Feste und Feiern
		Presse, Prominenz und Polizei: Bayernspieler in der Öffentlichkeit
		Bayern international: Fußball im Dienst der NS-Außenpolitik
6. Jüdische Mitglieder des FC Bayern
	6.1. Ein »Judenklub«?
		Wer waren »die Juden« des FC Bayern?
		Die Konstruktion eines »Judenklubs«
	6.2. »Arierparagraphen«, Antisemitismus und Erfahrungen der jüdischen Bayern
		Austritte und Ehrungen: Die Monate nach der Machtübernahme
		Selbstbehauptung: Bayern-Mitglieder beim JTSV München
		Antisemitischer Radikalisierungsschub
		Die Streichung des »Arierparagraphen« 1938
		»Miesmacher« und »Judenknecht«: Interne Konflikte
		Das Ende der Spielräume
	6.3. Verfolgung, Raub und Mord
		Vom Boykott zum Pogrom
		»Arisierung« und ihre Profiteure
		Erpressung und Kunstraub durch den Staat
		Flucht – Mord – Überleben
7. Der FC Bayern im Zweiten Weltkrieg (1939-1945)
	7.1. Verein und Sportler im Krieg
		Kriegsverlauf und Kriegserlebnis: Ein Überblick
		Von der Stadtteilrunde zur Gaumeisterschaft
		Jugend- und Reservemannschaften im Krieg
		Exkurs: Die Organisation des Sports 1938-1945
		Funktionärsbiografien im Krieg: Siegfried Herrmann und Franz Paul Nußhart
		Die Vereinsführung in den letzten Kriegsjahren (1943-45)
		Unabkömmliche, Soldaten, Gastspieler: Wer spielte für die Bayern?
		Vereinsorganisation und Vereinsleben im Krieg
		Gefangeneneinsatz im Stadion und »Volksgemeinschaft« im Luftkrieg
		Internationale Spiele im Krieg: Zürich 1943
		»Gruppenbild im Westen«: Bayerns Soldaten in der Öffentlichkeit
		Rückzug – Gefangenschaft – »Volkssturm«
	7.2. Verbrechen und Widerstand im Kontext der deutschen Expansion
		Wirtschaft: Emil Friz und das BMW-Werk Bitschweiler
		SS: Theodor Slipek und Moritz Jaegy im besetzten Polen
		Verwaltung: Josef Kellner als Spitzenbeamter im »Sudetengau«
		Widerstand: Willy Buisson
8. Der FC Bayern nach 1945
	Vom Kriegsende zu den ersten Spielen
	Der Weg zur Lizenz: Sportpolitik in der US-Zone
	Das »Wunder« der Oberliga Süd
	Verein und Funktionäre in den ersten Nachkriegsjahren
	Kurt Landauer kehrt zurück
	Neues Wachstum und alte Konflikte
	Säbener Straße
	Anspruch und Realität
	Jüdische Mitglieder nach 1945
	Entnazifizierung
	Reintegration von Nationalsozialisten
	»Sportfremde Demagogen«: Blicke auf die eigene Vergangenheit
	Landauers Abwahl
	Große Pläne und tiefer Fall
	Chaos und Rettung im Frühling 1955
	Eine Geschichte mit offenem Ausgang
9. Resümee
10. Anmerkungen
11. Anhang
	11.1. Verzeichnisse
	11.2. Verwendete Quellen und Literatur
Dank




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