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ویرایش:
نویسندگان: Heiner Lachenmeier
سری:
ISBN (شابک) : 9783662622896, 3662622890
ناشر:
سال نشر: 2021
تعداد صفحات: 207
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 4 مگابایت
کلمات کلیدی مربوط به کتاب در کار با ADHD موفق - چگونه نقاط ضعف فرضی را به نقاط قوت تبدیل کنیم: بیش فعالی
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توجه داشته باشید کتاب در کار با ADHD موفق - چگونه نقاط ضعف فرضی را به نقاط قوت تبدیل کنیم نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
ADHD چیست و مهمتر از آن، افراد مبتلا به ADHD چگونه رفتار می کنند؟ این برای تجربه افرادی که تحت تأثیر قرار می گیرند چه معنایی دارد، چه تأثیری بر دسترسی آنها به مهارت هایشان دارد و چگونه بر زندگی کاری تأثیر می گذارد؟
Was ist ADHS, und vor allem, wie verhalten sich Menschen mit ADHS? Was bedeutet das für das Erleben der Betroffenen, welchen Einfluss hat es auf ihren Zugriff auf ihre Fähigkeiten, und wie wirkt sich das auf das Arbeitsleben aus?
Vorwort Inhaltsverzeichnis Über den Autor Liste der Fallbeispiele 1: Einleitung Literatur 2: ADHS ist nicht gleich ADHS 2.1 ADHS kann das Arbeiten erschweren und erleichtern 2.2 „Unusual Management of Informations and Functions“ 2.3 Persönlichkeit 2.4 Umfeld 2.4.1 Orientierung an Menschen 2.4.2 Orientierung an Strukturen Literatur 3: Das funktionale System der ADHS: ADHSler denken nicht zu wenig, sondern zu weit 3.1 Informationen: Gewichten und Filtern: Das Filtermodell 3.2 Funktionen: Ansteuern und Dosieren: Das Steuerungsmodell 3.2.1 Reduzierte Ansteuerung im Bereich der Fokussierfunktionen: Konzentration 3.2.1.1 Konzentration und Ablenkung 3.2.1.2 Hyperfokus: positiv und negativ möglich 3.2.1.3 Negativer Hyperfokus (Röhrenblick): quantitativ 3.2.1.4 Negativer Hyperfokus (Röhrenblick): qualitativ 3.2.1.5 Vermeintliche Zwangsproblematik 3.2.2 Reduzierte Regulation im Bereich der Eingangsfunktionen: Wahrnehmung 3.2.3 Reduzierte Regulation im Bereich der Ausgangsfunktionen: Impulssteuerung 3.2.4 Reduzierte Ansteuerung im Bereich der Organisationsfunktionen 3.3 Coping: Profit, Nebenwirkungen und Missverständnisse Literatur 4: Prinzipielles zu ADHS in der Arbeitswelt 4.1 Outen oder nicht? 4.1.1 Nicht mit der Türe ins Haus fallen: Achtung Vorurteile 4.1.2 Funktionsmuster problemlos outen – vorerst ohne Label „ADHS“ 4.1.3 Ehrlichkeit ≠ Inkontinenz 4.2 ADHS: Wer bin ich bei der Arbeit? 4.2.1 Vorsicht mit einseitigen Pauschalisierungen von ADHS 4.2.1.1 Ablenkung durch äussere Reize 4.2.1.2 Ablenkung durch innere Reize 4.2.2 Wie funktioniert meine ADHS und wie gehe ich selbst damit um 4.2.3 Hierarchie, Office Politics und scheinbare Naivität 4.2.4 Sind Fragen zum Beantworten da? 4.2.4.1 Lösungsvorschläge zum Umgang mit Fragen Zur groben Orientierung Zur differenzierteren Einschätzung Wahl einer allfälligen Reaktion 4.2.5 Berufliches Social Life und Smalltalk 4.2.5.1 Lösungsvorschläge für die Qual mit Smalltalk Erster Schritt: emotional Zweiter Schritt: kognitiv 4.2.6 Schlaflos im Offside bei der Arbeit 4.2.6.1 Spannende und/oder nervige Assoziationsketten beim Einschlafen 4.2.6.2 Nichtmedikamentöse Stimulation zum Einschlafen 4.2.6.3 ADHS-unabhängige Hinweise zum Schlafen 4.2.7 Keine Pflicht zur Top-Karriere 4.3 Ein Mensch ist nicht nur ADHS Literatur 5: Konkret im Beruf: ADHS funktioniert! 5.1 Antritt einer neuen Stelle: Die besondere ADHS-Lernkurve 5.1.1 Wichtig zu wissen: Langfristig ein Vorteil, aber kurzfristig limitierend 5.1.2 Lösungsvorschläge bei Stellenwechsel 5.1.2.1 Vor dem Stellenantritt 5.1.2.2 Beginn am neuen Ort: Umgang mit sich selbst 5.1.2.3 Beginn am neuen Ort: Umgang mit Vorgesetzten und Mitarbeitern 5.1.2.4 Eine banale, aber wichtige Unterscheidung 5.2 ADHS und chronischer Stress – Burnout 5.2.1 Überlastung durch ungebremstes Denken 5.2.2 Unsicherheit in der Datenflut: „Nebelangst“ 5.2.3 Coping und dessen mögliche Stress-Nebenwirkungen 5.2.3.1 Gegensatzpaar: „Überkompensieren“ versus „intuitiv-bildhafte Muster“ 5.2.3.2 Gegensatzpaar: „Überkompensieren“ versus „Nichts-Tun“ 5.2.4 Mehr ADHS-Typisches, das zermürben kann 5.2.5 Lösungsvorschläge bei chronischem Stress 5.2.5.1 Stellenbeschreibung und Pflichtenheft 5.2.5.2 „Denk-Stopp“ durch Rhythmus 5.2.5.3 Allgemeine Orientierung in Situationen 5.2.5.4 Überblick über die Relevanz der zu erledigenden Aufgaben 5.2.5.5 Budget für Arbeitsprojekte mit Herzblut 5.2.5.6 Gewissenlose „slots of time“ 5.2.5.7 Bewusste Beziehungspflege (aber nicht Schleimen) 5.2.6 Burnout-protektive Faktoren von ADHS? 5.2.6.1 Begeisterungsfähigkeit 5.2.6.2 Stellen mit hohem Identifikationswert und solche mit starker Struktur 5.2.6.3 Verkürzte Dauer der Wahrnehmung 5.3 Akuter Stress – Notfallvorteil bei ADHS 5.3.1 Vorteil 5.3.1.1 Kurzversion 5.3.1.2 Ausführlichere Version 5.3.2 Mögliche Nebenwirkungen des Notfallvorteils 5.3.2.1 Wechselbad der Gefühle führt zu Selbstzweifel und beruflicher Resignation 5.3.2.2 Beruflicher Adrenalin-Junkie 5.3.2.3 Privater Adrenalin-Junkie 5.3.2.4 Private Passivität und Resignation 5.3.3 Lösungsvorschläge gegen Nebenwirkungen des Notfallvorteils 5.4 Innovationsvorteil von Menschen mit ADHS – mit möglichen Nebenwirkungen 5.4.1 Faktor 1: Positive Folge des ADHS-Lernmodus (Lernkurve) 5.4.2 Faktor 2: Hochtrainierte Fähigkeit zum Extrapolieren 5.4.3 Faktor 3: Positives Hyperfokussieren (positiver Röhrenblick) 5.4.4 Welche Voraussetzungen verschärfen das Gefahrenpotenzial? 5.4.5 Lösungsvorschläge gegen Nebenwirkungen des Innovationsvorteils Literatur 6: Der Fluch des negativen Hyperfokus (negativer Röhrenblick) 6.1 Die wohl schlimmste ADHS-Tretmine 6.2 Erste und zweite Welle des negativen Hyperfokussierens 6.3 Lösungsvorschläge: Verhindern des negativen Hyperfokus (negativer Röhrenblick) 6.3.1 Anteil der eigenen Selbstregulation 6.3.2 Anteil der medikamentös unterstützten Selbstregulation 6.4 Lösungsvorschläge: Was mach ich, wenn ich in einen negativen Hyperfokus geraten bin? 6.4.1 Erster Schritt: Selbst den negativen Hyperfokus erkennen lernen 6.4.2 Zweiter Schritt: Aktiv raus oder aussitzen? 6.4.3 Dritter Schritt: Methoden zum aktiven Ausstieg aus dem negativem Hyperfokus 6.4.3.1 Aktiv, unspezifisch: Die kognitive Orientierung halten 6.4.3.2 Aktiv unspezifisch: Ablenkung 6.4.3.3 Aktiv spezifisch: Die emotionale Orientierung wiederherstellen (Kontakt zum Gefühl des eigenen Wertes) Literatur 7: Die Sache mit dem Selbstwert 7.1 Laufbahnsabotage: die ADHS-spezifische Selbstbilanzfälschung 7.1.1 Entwicklung der ADHS-spezifischen Selbstbilanzfälschung 7.1.2 Lösungsvorschläge bei ADHS-spezifischer Selbstbilanzfälschung (Selbstunterschätzung) 7.1.2.1 Vergleichen Sie sich bewusst mit anderen! 7.1.2.2 Mein externer Sensor ist eine Vertrauensperson 7.1.2.3 Überflüssige Befürchtung: Realität macht nicht arrogant 7.2 „eins-zwei-drei-zu-viel“ oder das Mt.-Everest-Syndrom 7.2.1 Lösungsvorschläge gegen das Mt.-Everest-Syndrom 7.2.1.1 Fehlwahrnehmung einer vermeintlichen Minderwertigkeit stoppen 7.2.1.2 Simple Taktiken zur Verhinderung auslösender Situationen 7.3 Meine eigenen No-Gos 7.3.1 Was erledige ich sicher nicht, auch wenn ich es an sich könnte? 7.3.2 No-Gos und berufliche Selbstständigkeit 7.3.3 Lösungsvorschläge in puncto eigener No-Gos Literatur 8: ADHS-Medikamente und Beruf 8.1 Zweck einer allfälligen Medikation 8.2 Eventuelle Berufseinschränkung abklären! 8.3 Fordern Sie ausführliche, nachvollziehbare Informationen über allfällige Medikamente 8.4 ADHS-Medikamente auf Geschäftsreise 8.5 Große berufliche Bedeutung eines häufigen Medikationsfehlers Literatur 9: Transition: Erwachsen werden mit ADHS -Adoleszenz, Berufswahl, Aus- und Weiterbildung 9.1 Oft vergessen: Was ADHS bei Jugendlichen auch noch heißt 9.1.1 Verzögerte Hirnreifung 9.1.2 Bedeutung für die soziale und emotionale Entwicklung (Erwachsen-Werden) 9.1.3 ♂ – ADHSler in der Pubertät/Adoleszenz 9.1.3.1 Der eher extrovertierte, proaktive Draufgänger 9.1.3.2 Der eher introvertierte, idealisierende Romantiker 9.1.4 ♀ – ADHSlerin in der Pubertät/Adoleszenz 9.1.5 Bedeutung für Schule und Ausbildung 9.2 Berufswahl 9.2.1 Allenfalls Zwischenjahr zur Reifung 9.2.2 Zeit-Nehmen und Systematik für Abklärung anbieten 9.2.3 Probearbeiten (Schnuppern) ist doppelt wichtig: konkret statt theoretisch 9.2.4 Eigene Wahl oder im Windschatten eines Freundes? 9.2.5 Wie viel sag ich bei der Bewerbung für eine Lehrstelle? 9.2.5.1 Frühes Offenlegen 9.2.5.2 Keine oder späte Offenlegung 9.2.6 Bestehen beim Wunschberuf gesetzliche Einschränkungen in puncto ADHS? 9.3 Ausbildung und Weiterbildung 9.3.1 Summarischer Überblick zu Berufslehre und Studium 9.3.2 Lernen und Büffeln mit ADHS 9.3.2.1 Nüchtern gilt: Lernen, um zu verstehen ≠ Lernen für Prüfungen 9.3.2.2 Realistische Lernplanung 9.3.2.3 Lernkurve 9.3.2.4 Inhaltsverzeichnis als Struktur 9.3.2.5 Eigene Erfahrungen und konkrete Beispiele als Orientierungsstruktur 9.3.2.6 Gruppenlernen als Struktur 9.3.2.7 Technische Hilfsmittel 9.3.3 Möglichkeiten, Grenzen und Fallstricke von Nachteilsausgleich 9.3.3.1 Grundsätzliche Bemerkungen zu Nachteilsausgleich 9.3.3.2 Nachteilsausgleich für den Alltag in Lehre und Studium 9.3.3.3 Prüfungsbezogener Nachteilsausgleich 9.3.4 ADHS-Basics zum Überleben und Bestehen am Prüfungstag 9.3.5 Planung und zeitgerechter Abschluss von schriftlichen Arbeiten 9.3.5.1 Zweck der zu schreibenden Arbeit 9.3.5.2 Art, Umfang und Gliederung der zu schreibenden Arbeit 9.3.5.3 Zeitlicher Überblick 9.3.5.4 Menschen als wichtige Orientierungs- und Organisationshilfe 9.4 Prokrastination bei Weiterbildung, Laufbahnplanung und anderen beruflichen Projekten 9.4.1 Lebendiger Terminkalender Literatur 10: Quintessenz Stichwortverzeichnis