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ویرایش: 5
نویسندگان: Rudolf Berghammer
سری:
ISBN (شابک) : 3658441488, 9783658441494
ناشر: Springer Vieweg
سال نشر: 2024
تعداد صفحات: 608
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 5 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب ریاضیات برای علوم کامپیوتر: اصطلاحات پایه، ساختارها و کاربردها نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Einleitung zur ersten Auflage Vorwort zur zweiten Auflage Vorwort zur dritten Auflage Vorwort zur vierten Auflage Vorwort zur fünften Auflage Inhalt 1 Mengentheoretische Grundlagen 1.1 Der Cantorsche Mengenbegriff 1.1.1 Definition: Menge (G. Cantor) 1.1.2 Definition: explizite Darstellung 1.1.3 Beispiele: explizite Darstellungen 1.1.4 Definition: Aussage (Aristoteles) 1.1.5 Definition: deskriptive Mengenbeschreibung 1.1.6 Beispiele: deskriptive Mengenbeschreibungen 1.1.7 Definition: Enthaltenseinsrelation 1.1.8 Definition: Zahlenmengen N, Z,Q,R 1.1.9 Festlegung: deskriptive Darstellung mit Typisierung 1.1.10 Definition: Inklusion, echte Inklusion, Gleichheit 1.1.11 Satz: Reflexivität, Antisymmetrie, Transitivität 1.1.12 Definition: leere Menge 1.1.13 Beispiele: Inklusionen, Gleichheiten 1.2 Einige Konstruktionen auf Mengen 1.2.1 Definition: binäre Vereinigung, binärer Durchschnitt, Differenz 1.2.2 Beispiele: Vereinigungen, Durchschnitte, Differenzen 1.2.3 Satz: Inklusion, Vereinigung, Durchschnitt 1.2.4 Satz: Kommutativität, Assoziativität, Distributivität 1.2.5 Definition: beliebige Vereinigung und beliebiger Durchschnitt 1.2.6 Satz: Einschließungseigenschaft 1.2.7 Satz: rekursives Vereinigen und Schneiden 1.2.8 Definition: indizierte Vereinigung und indizierter Durchschnitt 1.2.9 Satz: Eigenschaften der Mengendifferenz 1.2.10 Satz: Eigenschaften des Komplements 1.3 Potenzmengen und Kardinalitäten 1.3.1 Definition: Potenzmenge 1.3.2 Beispiele: Potenzmengen 1.3.3 Satz: Konstruktion der Potenzmenge 1.3.4 Beispiel: Konstruktion der Potenzmenge 1.3.5 Definition: Endlichkeit einer Menge 1.3.6 Definition: Kardinalität 1.3.7 Satz: Kardinalitätsformel 1.3.8 Beispiel: Kardinalität 1.3.9 Satz: Kardinalität der Potenzmenge 1.4 Relationen und Funktionen 1.4.1 Definition: Paar, binäres direktes Produkt 1.4.2 Bemerkung: Zermelo-Mengenkomprehension 1.4.3 Satz: Kardinalität von direkten Produkten 1.4.4 Definition: Relation 1.4.5 Beispiele: Relationen 1.4.6 Festlegung: Spezifikation von Relationen 1.4.7 Definition: eindeutige und totale Relation 1.4.8 Definition: Funktion 1.4.9 Beispiele: Funktionen 1.4.10 Definition: Gleichheit von Paaren 1.4.11 Satz: Gleichheit von Funktionen 1.5 Ergänzungen zum Funktionsbegriff 1.6 Übungsaufgaben 1.6.1 Aufgabe 1.6.2 Aufgabe 1.6.3 Aufgabe 1.6.4 Aufgabe 1.6.5 Aufgabe 1.6.6 Aufgabe 1.6.7 Aufgabe 1.6.8 Aufgabe 1.6.9 Aufgabe 1.6.10 Aufgabe 1.6.11 Aufgabe 1.6.12 Aufgabe 1.6.13 Aufgabe 2 Logische Grundlagen 2.1 Sprache und Ausdrucksweise der Mathematik 2.1.1 Definition: Konstruktionen der mathematischen Formelsprache 2.1.2 Festlegung: Quantoren mit typisierten Variablen 2.2 Grundlagen der Aussagenlogik 2.2.1 Definition: Formeln der Aussagenlogik 2.2.2 Beispiele: aussagenlogische Formeln 2.2.3 Definition: Wahrheitswerte 2.2.4 Definition: Bedeutung der Junktoren 2.2.5 Beispiel: Berechnung des Wahrheitswerts einer Formel 2.2.6 Definition: logische Äquivalenz 2.2.7 Satz: grundlegende logische Äquivalenzen 2.2.8 Satz: logische Äquivalenz und Wahrheitswert 2.2.9 Satz: weitere logische Äquivalenzen 2.2.10 Beispiele: Beweise von Mengengleichheiten 2.2.11 Definition: logische Implikation 2.2.12 Satz: logische Äquivalenz und logische Implikation 2.3 Grundlagen der Prädikatenlogik 2.3.1 Beispiele: Formeln der Prädikatenlogik 2.3.2 Beispiel: Mehrdeutigkeit bei Umgangssprache 2.3.3 Festlegung der Prädikatenlogik (Skizze) 2.3.4 Beispiele: Wahrheitswerte von Formeln 2.3.5 Definition: freie Variable, logische Äquivalenz 2.3.6 Satz: logische Äquivalenz und Wahrheitswert 2.3.7 Beispiele: Tautologien und Kontradiktionen 2.3.8 Bemerkung: Sätze in der mathematischen Umgangssprache 2.3.9 Satz: Regeln für Quantoren 2.3.10 Beispiele: Umformungen prädikatenlogischer Formeln 2.4 Die Grenzen des naiven Mengenbegriffs 2.5 Übungsaufgaben 2.5.1 Aufgabe 2.5.2 Aufgabe 2.5.3 Aufgabe 2.5.4 Aufgabe 2.5.5 Aufgabe 2.5.6 Aufgabe 2.5.7 Aufgabe 2.5.8 Aufgabe 2.5.9 Aufgabe 2.5.10 Aufgabe 2.5.11 Aufgabe 2.5.12 Aufgabe 2.5.13 Aufgabe 2.5.14 Aufgabe 2.5.15 Aufgabe 2.5.16 Aufgabe 3 Allgemeine direkte Produkte und Datenstrukturen 3.1 Tupel, Folgen und Familien 3.1.1 Definition: Tupel und allgemeines direktes Produkt 3.1.2 Bemerkung 3.1.3 Satz: Kardinalität direkter Produkte 3.1.4 Sprechweisen: Stelligkeit und Wertigkeit 3.1.5 Beispiele: Stelligkeit und Wertigkeit von Funktionen 3.1.6 Definition: komponentenweise Gleichheit 3.1.7 Definition: Folge 3.2 Lineare Listen 3.2.1 Definition: leeres Tupel 3.2.2 Definition: lineare Liste, nichtleere und leere Liste 3.2.3 Definition: Linksanfügen 3.2.4 Definition: Operationen auf linearen Listen 3.2.5 Beispiele: Operationen auf linearen Listen 3.2.6 Satz: Anzahl von Listen einer maximalen Länge 3.2.7 Beispiel: Auto-Kennzeichen 3.3 Knotenmarkierte Binärbäume 3.3.1 Beispiele: knotenmarkierte Binärbäume 3.3.2 Definition: knotenmarkierter Binärbaum 3.3.3 Definition: Baumkonstruktion 3.3.4 Definition: Baumoperationen 3.3.5 Beispiel: Baumoperationen 3.4 Zur induktiven Definition von Mengen 3.5 Übungsaufgaben 3.5.1 Aufgabe 3.5.2 Aufgabe 3.5.3 Aufgabe 3.5.4 Aufgabe 3.5.5 Aufgabe 3.5.6 Aufgabe 3.5.7 Aufgabe 3.5.8 Aufgabe 3.5.9 Aufgabe 3.5.10 Aufgabe 3.5.11 Aufgabe 4 Mathematische Beweise 4.1 Direkte Beweise 4.1.1 Satz: Summenformel von C.F. Gauß 4.1.2 Lemma 4.1.3 Satz: Fixpunktsatz von B. Knaster 4.2 Indirekte Beweise 4.2.1 Satz: ungerade Summen 4.2.2 Satz: ganzzahliger Anteil der Quadratwurzel 4.3 Beweise durch Widerspruch 4.3.1 Satz (Euklid) 4.3.2 Festlegung 4.3.3 Satz (Euklid) 4.3.4 Satz (Euklid) 4.3.5 Satz: Schubfachprinzip 4.3.6 Beispiele: Widerlegen durch Gegenbeispiele 4.4 Induktionsbeweise 4.4.1 Satz: vollständige Induktion 4.4.2 Sprechweisen 4.4.3 Satz: vollständige Induktion, variabler Induktionsbeginn 4.4.4 Satz: Teilbarkeit durch 6 4.4.5 Satz: Summenformel von C.F. Gauß 4.4.6 Satz: Potenzierungsregel 4.4.7 Satz: Kardinalität der Potenzmenge 4.4.8 Satz: Listeninduktion 4.4.9 Satz: Eigenschaften der Konkatenation 4.4.10 Satz: Bauminduktion 4.5 Einige Hinweise zum Finden von Beweisen 4.5.1 Von beiden Seiten her rechnen 4.5.2 Beispiel: Aussagenlogik 4.5.3 Einfache Lösungen bevorzugen 4.5.4 Reduzierend vorgehen und dabei so wenig wie möglich verstärken 4.5.5 Beispiel: Potenzmenge 4.5.6 Beispiel: Mittelwerte 4.5.7 Bezeichnungskollisionen auflösen 4.5.8 Beispiel: nochmals Potenzmenge 4.5.9 Der Quantorenreihenfolge folgen 4.5.10 Beispiel: Grenzwert einer Folge 4.5.11 Sinnvolle Fallunterscheidungen einführen 4.5.12 Beispiel: Absolutbetrag 4.5.13 Beispiel: ganzzahliger Anteil des dualen Logarithmus 4.5.14 Behauptung gegebenenfalls verallgemeinern 4.5.15 Beispiel: Entrekursivierung 4.6 Übungsaufgaben 4.6.1 Aufgabe 4.6.2 Aufgabe 4.6.3 Aufgabe 4.6.4 Aufgabe 4.6.5 Aufgabe 4.6.6 Aufgabe 4.6.7 Aufgabe 4.6.8 Aufgabe 4.6.9 Aufgabe 4.6.10 Aufgabe 4.6.11 Aufgabe 4.6.12 Aufgabe 5 Anwendung: Spezifikation und Programmverifikation 5.1 Imperative Programmierung 5.1.1 Beispiel: Ausführung von Zuweisungen 5.1.2 Definition: Anweisungen der Kernsprache 5.1.3 Beispiel: imperatives Programm über Zahlen 5.1.4 Beispiel: imperatives Programm über linearen Listen 5.2 Partielle Korrektheit und ein Verifikationskalkül 5.2.1 Definition: Hoare-Kalkül für die Kernsprache 5.2.2 Definition: Herleitung im Hoare-Kalkül 5.2.3 Beispiel: Verifikation eines imperativen Programms 5.3 Beweisverpflichtungen und Programmkonstruktion 5.3.1 Satz: Beweisverpflichtungen 5.3.2 Beispiel: Programmverifikation mittels Beweisverpflichtungen I 5.3.3 Beispiel: Programmverifikation mittels Beweisverpflichtungen II 5.3.4 Beispiel: Programmkonstruktion I 5.3.5 Beispiel: Programmkonstruktion II 5.4 Totale Korrektheit und Terminierung 5.4.1 Satz: Totale und partielle Korrektheit 5.4.2 Beispiele: Fehler erster Art 5.4.3 Beispiele: Fehler zweiter Art 5.5 Bemerkungen zu logischen Kalkülen 5.6 Übungsaufgaben 5.6.1 Aufgabe 5.6.2 Aufgabe 5.6.3 Aufgabe 5.6.4 Aufgabe 5.6.5 Aufgabe 5.6.6 Aufgabe 5.6.7 Aufgabe 5.6.8 Aufgabe 5.6.9 Aufgabe 5.6.10 Aufgabe 5.6.11 Aufgabe 5.6.12 Aufgabe 5.6.13 Aufgabe 6 Spezielle Funktionen 6.1 Injektivität, Surjektivität und Bijektivität 6.1.1 Satz: leere Relation als Funktion 6.1.2 Festlegung: nichtleere Quellen 6.1.3 Definition: Injektivität und Surjektivität 6.1.4 Beispiele: bipartite Pfeildiagramme 6.1.5 Definition: strenge Monotonie 6.1.6 Satz: strenge Monotonie impliziert Injektivität 6.1.7 Satz: hinreichende Kriterien für Injektivität und Surjektivität 6.1.8 Beispiele: Injektivität und Surjektivität 6.1.9 Definition: Komposition und identische Funktion 6.1.10 Satz: Eigenschaften Funktionskomposition 6.1.11 Definition: Bijektion 6.1.12 Satz: Bijektivität und Links- bzw. Rechtsinverse 6.1.13 Definition: Umkehrfunktion 6.1.14 Beispiel: Bijektivität im Pfeildiagramm 6.1.15 Definition: Bild(menge) und Urbild(menge) 6.1.16 Satz: Urbilder einelementiger Mengen 6.1.17 Satz: Charakterisierung von Injektivität und Surjektivität 6.1.18 Satz: Injektivität und Linksinverse 6.1.19 Auswahlaxiom (E. Zermelo) 6.1.20 Satz: Surjektivität und Rechtsinverse 6.2 Kardinalitätsvergleich von Mengen 6.2.1 Definition: Kardinalitätsvergleiche 6.2.2 Lemma 6.2.3 Satz: fundamentale Eigenschaften 6.2.4 Beispiele: Kardinalitätsvergleiche 6.2.5 Satz (G. Cantor) 6.2.6 Satz (E. Schröder und F. Bernstein) 6.2.7 Beispiele: Anwendungen des Satzes von Schröder-Bernstein 6.2.8 Satz: NN gleichmächtig zu P(N) 6.3 Charakterisierung von endlichen Mengen 6.3.1 Satz: Charakterisierung endlicher Mengen I 6.3.2 Lemma 6.3.3 Lemma 6.3.4 Satz: Charakterisierung unendlicher Mengen 6.3.5 Satz: Charakterisierung endlicher Mengen II 6.3.6 Definition: Tarski- bzw. Bolzano-endliche Menge 6.3.7 Lemma 6.3.8 Satz: Charakterisierung endlicher Mengen III 6.3.9 Lemma 6.3.10 Satz: Charakterisierung endlicher Mengen IV 6.4 Wachstum spezieller Funktionen und Aufwand von Algorithmen 6.4.1 Lemma 6.4.2 Lemma 6.4.3 Definition: Potenzfunktion 6.4.4 Satz: Eigenschaften Potenzfunktion 6.4.5 Definition: Wurzelfunktion 6.4.6 Definition: Exponentialfunktion 6.4.7 Satz: Eigenschaften Exponentialfunktion 6.4.8 Definition: Logarithmusfunktion 6.4.9 Lemma 6.4.10 Lemma 6.4.11 Satz: Exponentiation übertrifft irgendwann Potenzierung 6.4.12 Definition: asymptotische Beschränkung 6.4.13 Korollar 6.4.14 Beispiel: Aufwand und Laufzeiten 6.4.15 Beispiele: Aufwand konkreter Programme 6.5 Zur Berechenbarkeit von Funktionen 6.6 Übungsaufgaben 6.6.1 Aufgabe 6.6.2 Aufgabe 6.6.3 Aufgabe 6.6.4 Aufgabe 6.6.5 Aufgabe 6.6.6 Aufgabe 6.6.7 Aufgabe 6.6.8 Aufgabe 6.6.9 Aufgabe 6.6.10 Aufgabe 6.6.11 Aufgabe 6.6.12 Aufgabe 6.6.13 Aufgabe 6.6.14 Aufgabe 6.6.15 Aufgabe 6.6.16 Aufgabe 6.6.17 Aufgabe 7 Spezielle Relationen und gerichtete Graphen 7.1 Äquivalenzrelationen und Partitionen 7.1.1 Definition: Äquivalenzrelation 7.1.2 Beispiele: Äquivalenzrelationen 7.1.3 Definition: Partition / Zerlegung 7.1.4 Satz: Partition ist Teilmenge der Potenzmenge 7.1.5 Satz: Partitionen und Äquivalenzrelationen 7.1.6 Definition: Äquivalenzklasse 7.1.7 Satz: Eins-zu-Eins-Beziehung zwischen AM und ZM 7.1.8 Beispiele: Äquivalenzklassen 7.1.9 Definition: Modulo-Relation 7.1.10 Satz: Modulo-Relation ist Äquivalenzrelation 7.1.11 Beispiele: Rechnen modulo 4 und modulo −2 7.1.12 Satz: Modulo-Relation und ganzzahlige Division mit Rest 7.1.13 Beispiel: Zerlegung von Z 7.2 Ordnungsrelationen und geordnete Mengen 7.2.1 Definition: Antisymmetrie, Linearität, Ordnung 7.2.2 Beispiele: Ordnungen 7.2.3 Definition: Striktordnung 7.2.4 Beispiel: graphische Darstellung einer Ordnung 7.2.5 Definition: extreme Elemente 7.2.6 Satz: Eigenschaften extremer Elemente 7.2.7 Beispiel: extreme Elemente 7.2.8 Satz: extreme Elemente und Linearität 7.2.9 Definition: Schranken, Supremum, Infimum 7.2.10 Beispiel: Supremum und Infimum 7.2.11 Definition: monotone Funktion 7.2.12 Satz: Fixpunktsatz von A. Tarski 7.2.13 Lemma 7.2.14 Satz: Fixpunktsatz für monotone Funktionen auf endlichen Ordnungen 7.2.15 Definition: supremums-distributive Funktion 7.2.16 Lemma 7.2.17 Lemma 7.2.18 Satz: Fixpunktsatz von S.C. Kleene 7.2.19 Definition: Noethersche Ordnung 7.2.20 Satz: Noethersche Induktion 7.2.21 Beispiel: Noethersche Induktion 7.2.22 Satz: Existenz der ganzzahligen Division 7.2.23 Definition: echt absteigende unendliche Kette 7.2.24 Satz: Kettencharakterisierung Noethersch geordneter Mengen 7.2.25 Beispiel: Terminierungsbeweis 7.2.26 Satz: Lösung von Rekursionen 7.3 Ordnungstheoretische Folgerungen des Auswahlaxioms 7.3.1 Definition: Kette 7.3.2 Definition: CPO 7.3.3 Satz: Fixpunktsatz von N. Bourbaki und E. Witt 7.3.4 Satz: CPOs haben maximale Elemente 7.3.5 Satz: Maximalkettenprinzip von F. Hausdorff 7.3.6 Lemma (M. Zorn) 7.4 Grundbegriffe gerichteter Graphen 7.4.1 Definition: gerichteter Graph 7.4.2 Beispiele: gerichtete Graphen 7.4.3 Satz: Gradformeln 7.4.4 Beispiel: Graphen als Modelle 7.4.5 Definition: Weg, Kreis, Erreichbarkeit, Kreisfreiheit 7.4.6 Definition: relationale Komposition 7.4.7 Satz: Grundeigenschaften der relationalen Komposition 7.4.8 Beispiel: relationale Komposition 7.4.9 Definition: transitive und reflexiv-transitive Hülle 7.4.10 Satz: Zusammenhang zwischen den Hüllen 7.4.11 Definition: Pfad 7.4.12 Satz: Erreichbarkeit mittels Wegen und Pfaden 7.4.13 Satz: Pfade und Hüllen 7.4.14 Satz: Erreichbarkeit und Hüllen 7.4.15 Satz: Berechnung von Hüllen 7.4.16 Satz: Testen auf das Vorhandensein von Kreisen 7.4.17 Beispiel: Erreichbarkeit und Kreise 7.4.18 Satz: Induktion bei Graphen 7.4.19 Satz: Anwendung Grapheninduktion 7.4.20 Definition: topologische Sortierung 7.4.21 Satz: topologische Sortierung impliziert Kreisfreiheit 7.5 Bemerkungen zu mehrstelligen Relationen 7.6 Übungsaufgaben 7.6.1 Aufgabe 7.6.2 Aufgabe 7.6.3 Aufgabe 7.6.4 Aufgabe 7.6.5 Aufgabe 7.6.6 Aufgabe 7.6.7 Aufgabe 7.6.8 Aufgabe 7.6.9 Aufgabe 7.6.10 Aufgabe 7.6.11 Aufgabe 8 Elementare Kombinatorik und ungerichtete Graphen 8.1 Fakultäten und Binomialkoeffizienten 8.1.1 Definition: Fakultät 8.1.2 Satz: rekursive Beschreibung der Fakultät 8.1.3 Definition: Funktionenmenge 8.1.4 Satz: Kardinalität von Funktionenmengen 8.1.5 Satz: Kardinalitätsvergleich von Funktionenmengen 8.1.6 Definition: Permutation 8.1.7 Definition: Einschieben in eine Permutation 8.1.8 Satz: Berechnung von Permutationsmengen 8.1.9 Beispiel: Berechnung von Permutationsmengen 8.1.10 Satz: Anzahl der bijektiven Funktionen 8.1.11 Beispiel: Unabhängige und abdeckende Türme beim Schachspiel 8.1.12 Definition: Binomialkoeffizient 8.1.13 Satz (B. Pascal) 8.1.14 Definition: Menge der k-Teilmengen 8.1.15 Satz: Rekursion für Mengen von k-Teilmengen 8.1.16 Satz: Anzahl der k-Teilmengen 8.1.17 Beispiel: k-Teilmengen und Binomialkoeffizienten 8.1.18 Satz: Binomischer Lehrsatz 8.2 Grundbegriffe ungerichteter Graphen 8.2.1 Definition: ungerichteter Graph 8.2.2 Beispiel: ungerichteter Graph 8.2.3 Definition: Nachbarschaft, Endknoten, Knotengrad 8.2.4 Satz: Eigenschaften der Knotengrade 8.2.5 Beispiele: Wege, Kreise und Zusammenhangskomponenten 8.2.6 Definition: Gittergraph 8.2.7 Satz: kürzeste Wege in Gittergraphen 8.2.8 Definition: vollständiger Graph 8.2.9 Satz: längste Wege in vollständigen Graphen 8.2.10 Lemma 8.2.11 Satz: alle Wege in vollständigen Graphen 8.2.12 Beispiel: alle Wege in vollständigen Graphen 8.3 Dünne ungerichtete Graphen 8.3.1 Definition: Wald und Baum 8.3.2 Satz: Kantenzahl in Wäldern 8.3.3 Satz: Kantenzahl zur Charakterisierung von Bäumen 8.3.4 Satz: alle Wege in Bäumen 8.3.5 Beispiel: Projektion des Würfels 8.3.6 Definition: planare linealische Graphzeichnung 8.3.7 Definition: planarer Graph 8.3.8 Lemma 8.3.9 Beispiele: planare ungerichtete Graphen 8.3.10 Beispiele: automatisches Zeichnen planarer Graphen 8.3.11 Satz: Eulersche Polyederformel für Graphzeichnungen 8.3.12 Satz: maximale Kantenzahl bei planaren Graphen 8.4 Variationen des Graphenbegriffs 8.5 Übungsaufgaben 8.5.1 Aufgabe 8.5.2 Aufgabe 8.5.3 Aufgabe 8.5.4 Aufgabe 8.5.5 Aufgabe 8.5.6 Aufgabe 8.5.7 Aufgabe 8.5.8 Aufgabe 8.5.9 Aufgabe 8.5.10 Aufgabe 8.5.11 Aufgabe 8.5.12 Aufgabe 9 Diskrete Wahrscheinlichkeitstheorie 9.1 Zufallsexperimente und Zufallsereignisse 9.1.1 Definition: Elementarereignis, Ergebnisraum 9.1.2 Definition: Zufallsereignis, Ereignisraum 9.1.3 Beispiele: Zufallsereignisse 9.2 Diskrete Wahrscheinlichkeitsverteilungen 9.2.1 Definition: Wahrscheinlichkeitsverteilung 9.2.2 Definition: Gleichverteilung 9.2.3 Satz: Wahrscheinlichkeit bei Gleichverteilungen 9.2.4 Beispiele: Gleichverteilungen 9.2.5 Definition: unabhängige Zufallsereignisse 9.2.6 Beispiele: Unabhängigkeit von Zufallsereignissen 9.3 Die bedingte Wahrscheinlichkeit 9.3.1 Beispiel: Motivation von bedingter Wahrscheinlichkeit 9.3.2 Definition: bedingte Wahrscheinlichkeit 9.3.3 Satz: bedingte Wahrscheinlichkeitsverteilung 9.3.4 Satz: Gesetz der totalen Wahrscheinlichkeit 9.3.5 Beispiele: bedingte Wahrscheinlichkeiten 9.3.6 Satz: bedingte Wahrscheinlichkeit und Unabhängigkeit 9.3.7 Satz: Unabhängigkeit und Komplemente 9.3.8 Satz (T. Bayes) 9.3.9 Beispiel: Anwendung des Satzes von Bayes 9.3.10 Beispiel: Anwendung des Satzes von Bayes 9.4 Reelwertige diskrete Zufallsvariablen 9.4.1 Definition: Zufallsvariable 9.4.2 Definition: Summe, Produkt 9.4.3 Beispiele: Zufallsvariablen 9.4.4 Definition: induzierte Zufallsereignisse 9.4.5 Definition: unabhängige Zufallsvariablen 9.4.6 Beispiele: induzierte Zufallsereignisse 9.4.7 Definition: Wahrscheinlichkeitsfunktion 9.4.8 Definition: Verteilungsfunktion 9.4.9 Satz: Verteilungsfunktion ist Treppenfunktion 9.4.10 Beispiel: Wahrscheinlichkeits- und Verteilungsfunktion 9.5 Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung 9.5.1 Definition: Erwartungswert 9.5.2 Beispiel: Erwartungswert und Histogramm 9.5.3 Satz: alternative Darstellung Erwartungswert 9.5.4 Satz: fundamentale Eigenschaften des Erwartungswerts I 9.5.5 Satz: fundamentale Eigenschaften des Erwartungswerts II 9.5.6 Lemma 9.5.7 Satz: fundamentale Eigenschaften des Erwartungswerts III 9.5.8 Beispiele: Erwartungswerte 9.5.9 Satz: Transformationssatz für Erwartungswerte 9.5.10 Satz: Erwartungswert eines Quadrats 9.5.11 Definition: Varianz, Standardabweichung 9.5.12 Satz: alternative Darstellung Varianz 9.5.13 Beispiele: Varianzen 9.5.14 Satz: fundamentale Eigenschaften der Varianz 9.5.15 Satz: Markovsche Ungleichung 9.5.16 Satz: Chebychevsche Ungleichung 9.6 Bernoulli- und binomial-verteilte Zufallsvariablen 9.6.1 Satz: durch Zufallsvariable induzierte Wahrscheinlichkeitsverteilung 9.6.2 Definition: Bernoulli-Verteilung, Bernoulli-verteilte Zufallsvariable 9.6.3 Satz: Charakterisierung Bernoulli-verteilter Zufallsvariablen 9.6.4 Satz: Erwartungswert und Varianz Bernoulli-verteilter Zufallsvariablen 9.6.5 Definition: Binomial-Verteilung, binomial-verteilte Zufallsvariable 9.6.6 Satz: Charakterisierung binomial-verteilter Zufallsvariablen 9.6.7 Satz: Erwartungswert binomial-verteilter Zufallsvariablen 9.6.8 Lemma 9.6.9 Satz: Varianz binomial-verteilter Zufallsvariablen 9.6.10 Beispiel: binomial-verteilte Zufallsvariable 9.7 Hypergeometrisch-verteilte Zufallsvariablen 9.7.1 Satz: Motivation hypergeometrische Verteilung 9.7.2 Lemma 9.7.3 Definition: hypergeometrische Vert., hypergeometrisch-vert. Zufallsvariable 9.7.4 Satz: Charakterisierung hypergeometrisch-verteilter Zufallsvariablen 9.7.5 Satz: Erwartungswert hypergeometrisch-verteilter Zufallsvariablen 9.7.6 Satz: Varianz hypergeometrisch-verteilter Zufallsvariablen 9.7.7 Beispiele: hypergeometrisch-verteilte Zufallsvariablen 9.8 Ergänzungen zu abzählbaren Ergebnisräumen 9.9 Übungsaufgaben 9.9.1 Aufgabe 9.9.2 Aufgabe 9.9.3 Aufgabe 9.9.4 Aufgabe 9.9.5 Aufgabe 9.9.6 Aufgabe 9.9.7 Aufgabe 9.9.8 Aufgabe 9.9.9 Aufgabe 9.9.10 Aufgabe 9.9.11 Aufgabe 9.9.12 Aufgabe 9.9.13 Aufgabe 9.9.14 Aufgabe 9.9.15 Aufgabe 10 Anwendung: Generische Programmierung 10.1 Einige motivierende Beispiele 10.1.1 Definition: absorbierend, stabil, Kern 10.1.2 Satz: Charakterisierung von Kernen I 10.1.3 Satz: Charakterisierung von Kernen II 10.1.4 Lemma 10.1.5 Satz 10.1.6 Definition: transitive Reduktion 10.1.7 Definition: spannender Baum 10.1.8 Satz: Charakterisierung von spannenden Bäumen 10.2 Berechnung minimaler und maximaler Teilmengen 10.2.1 Definition: aufwärts- bzw. abwärts-vererbend 10.2.2 Lemma 10.2.3 Satz: Berechnung inklusionsminimaler Mengen 10.2.4 Satz: Berechnung inklusionsmaximaler Mengen 10.3 Anwendungen und Erweiterungen 10.3.1 Beispiel: Berechnung eines Kerns 10.3.2 Beispiel: Berechnung einer kleinen Knotenüberdeckung I 10.3.3 Satz: spezielle Knotenüberdeckung 10.3.4 Beispiel: Berechnung einer kleinen Knotenüberdeckung II 10.3.5 Beispiel: Berechnung eines spannenden Baums 10.3.6 Beispiel: Modellierung einer Partition durch Bäume 10.3.7 Beispiel: Modellierung einer Partition durch eine Funktion 10.3.8 Beispiel: Wirkungsweise von 10.4 Bemerkungen zum Lösen schwieriger Optimierungsprobleme 10.5 Übungsaufgaben 10.5.1 Aufgabe 10.5.2 Aufgabe 10.5.3 Aufgabe 10.5.4 Aufgabe 10.5.5 Aufgabe 10.5.6 Aufgabe 10.5.7 Aufgabe 10.5.8 Aufgabe 10.5.9 Aufgabe 10.5.10 Aufgabe 10.5.11 Aufgabe 10.5.12 Aufgabe 11 Grundbegriffe algebraischer Strukturen 11.1 Homogene algebraische Strukturen 11.1.1 Definition: homogene algebraische Struktur 11.1.2 Definition: Monoid 11.1.3 Definition: Potenzierung 11.1.4 Satz: Potenzgesetze 11.1.5 Definition: Gruppe 11.1.6 Beispiel: Kleinsche Vierergruppe 11.1.7 Lemma 11.1.8 Satz: Gruppen der traditionellen Auffassung nicht gleichungsdefinierbar 11.1.9 Satz: Eindeutigkeit neutraler und inverser Elemente 11.1.10 Satz: Rechenregeln 11.1.11 Schreib- und Sprechweisen 11.1.12 Definition: Ring 11.1.13 Beispiel: Mengenring 11.1.14 Satz: Rechenregeln 11.1.15 Satz: Boolesche Ringe sind kommutativ 11.1.16 Definition: Körper 11.1.17 Satz: Eindeutigkeit der linksinversen Elemente 11.2 Strukturerhaltende Funktionen 11.2.1 Beispiel: Motivation von Verträglichkeit 11.2.2 Definition: verträgliche Funktionen 11.2.3 Definition: Strukturisomorphismus 11.2.4 Definition: Strukturhomomorphismus 11.2.5 Definition: Gruppenhomomorphismus 11.2.6 Satz: Eigenschaften von Gruppenhomomorphismen 11.2.7 Beispiele: Gruppenhomomorphismen und -isomorphismen 11.2.8 Satz: Gruppenhomomorphismen sind Strukturhomomorphismen 11.2.9 Definition: Ringhomomorphismus 11.2.10 Satz: Eigenschaften von Ringhomomorphismen 11.2.11 Beispiele: Ringhomomorphismen und -isomorphismen 11.2.12 Satz: Ringhomomorphismen sind Strukturhomomorphismen 11.2.13 Beispiel: Strukturen und Homomorphismen 11.3 Unterstrukturen 11.3.1 Definition: abgeschlossene Teilmenge 11.3.2 Definition: Unterstruktur 11.3.3 Festlegung: Einschränkungen von Operationen 11.3.4 Definition: Untergruppe 11.3.5 Satz: Untergruppen sind Unterstrukturen 11.3.6 Beispiele: Untergruppen 11.3.7 Satz: Durchschnitt von Untergruppen 11.3.8 Definition: Unterring 11.3.9 Satz: Unterringe sind Unterstrukturen 11.3.10 Beispiele: Unterringe 11.3.11 Satz: Durchschnitt von Unterringen 11.3.12 Definition: zyklische Gruppe 11.3.13 Satz: Beschreibung zyklischer Gruppen 11.3.14 Korollar 11.3.15 Satz: Untergruppen zyklischer Gruppen sind zyklisch 11.4 Produkt- und Quotientenstrukturen 11.4.1 Definition: Produktstruktur 11.4.2 Satz: Produktgruppe 11.4.3 Satz: Produktring 11.4.4 Beispiel: Produktring 11.4.5 Beispiele: Produkte von Körpern 11.4.6 Beispiel: Motivation von Vertreterunabhängigkeit 11.4.7 Definition: Verträglichkeit 11.4.8 Definition: Kongruenz 11.4.9 Definition: Quotientenstruktur 11.4.10 Satz: Quotientengruppe 11.4.11 Satz: Quotientenring 11.4.12 Satz: Modulo-Relation ist eine Kongruenz 11.4.13 Beispiele: Quotientenringe der ganzen Zahlen 11.4.14 Lemma (E. Bezout) 11.4.15 Satz: Quotientenringe modulo Primzahlen 11.5 Der Körper der komplexen Zahlen 11.5.1 Definition und Satz: additive Gruppe der komplexe Zahlen 11.5.2 Definition: Multiplikation und Einselement 11.5.3 Lemma 11.5.4 Satz: Ring der komplexen Zahlen 11.5.5 Satz: Körper der komplexen Zahlen 11.5.6 Definition: weitere Funktionen 11.5.7 Satz: Strukturerhaltung 11.5.8 Satz: Rechenregeln 11.5.9 Satz: Dreiecksungleichung 11.5.10 Satz: Einbettung der reellen Zahlen 11.5.11 Beispiel: Dualität 11.6 Einige Ergänzungen zum mathematischen Strukturbegriff 11.7 Übungsaufgaben 11.7.1 Aufgabe 11.7.2 Aufgabe 11.7.3 Aufgabe 11.7.4 Aufgabe 11.7.5 Aufgabe 11.7.6 Aufgabe 11.7.7 Aufgabe 11.7.8 Aufgabe 11.7.9 Aufgabe 11.7.10 Aufgabe 11.7.11 Aufgabe 11.7.12 Aufgabe 11.7.13 Aufgabe 11.7.14 Aufgabe 11.7.15 Aufgabe 12 Formale Einführung der natürlichen Zahlen 12.1 Axiomatische Einführung mittels Peano-Strukturen 12.1.1 Definition: Peano-Struktur 12.1.2 Satz: rekursive Beschreibung 12.1.3 Satz: Induktion bei Peano-Strukturen 12.1.4 Satz: Rekursionssatz von R. Dedekind 12.2 Eindeutigkeit und Existenz von Peano-Strukturen 12.2.1 Satz: Isomorphiesatz von R. Dedekind 12.2.2 Unendlichkeitsaxiom (E. Zermelo) 12.2.3 Satz: kleinste induktive Menge 12.2.4 Lemma 12.2.5 Lemma 12.2.6 Satz: Existenz einer Peano-Struktur 12.2.7 Festlegung: Schreib- und Sprechweisen 12.3 Arithmetische Operationen 12.3.1 Definition: Addition 12.3.2 Satz: Eigenschaften der Addition I 12.3.3 Satz: Eigenschaften der Addition II 12.3.4 Satz: Eigenschaften der Addition III 12.3.5 Definition: Multiplikation 12.3.6 Satz: Distributivgesetze 12.3.7 Satz: Eigenschaften der Multiplikation I 12.3.8 Satz: Eigenschaften der Multiplikation II 12.3.9 Satz: Eigenschaften der Multiplikation III 12.4 Die Standard-Ordnungsrelation der natürlichen Zahlen 12.4.1 Satz: Ordnungs-Eigenschaft 12.4.2 Satz: Eigenschaften der Ordnung I 12.4.3 Satz: Eigenschaften der Ordnung II 12.4.4 Satz: Eigenschaften der Ordnung III 12.4.5 Satz: Eigenschaften der Ordnung IV 12.5 Zur Definition der restlichen Zahlenbereiche 12.6 Übungsaufgaben 12.6.1 Aufgabe 12.6.2 Aufgabe 12.6.3 Aufgabe 12.6.4 Aufgabe 12.6.5 Aufgabe 12.6.6 Aufgabe 12.6.7 Aufgabe 12.6.8 Aufgabe 12.6.9 Aufgabe 12.6.10 Aufgabe 13 Grundbegriffe der linearen Algebra 13.1 Vektorräume, Untervektorräume und Erzeugendensysteme 13.1.1 Definition: Vektorraum 13.1.2 Beispiele: Vektorräume 13.1.3 Satz: Rechenregeln 13.1.4 Definition: Untervektorraum 13.1.5 Beispiele: Untervektorräume 13.1.6 Satz: Durchschnitt von Untervektorräumen 13.1.7 Definition: erzeugter Untervektorraum, lineare Hülle, Erzeugendensystem 13.1.8 Lemma 13.1.9 Satz: Beschreibung der linearen Hülle 13.1.10 Definition: Linearkombination 13.1.11 Satz: Umformen von Linearkombinationen 13.1.12 Korollar 13.2 Lineare Unabhängigkeit und Basen 13.2.1 Definition: lineare Unabhängigkeit, lineare Abhängigkeit 13.2.2 Beispiele: linear unabhängige bzw. abhängige Mengen 13.2.3 Satz: linear unabhängige Erzeugendensysteme 13.2.4 Definition: Basis 13.2.5 Satz: Basisergänzungssatz 13.3 Endliche Basen und die Dimension eines Vektorraums 13.3.1 Satz: endliche Basen und eindeutige Linearkombination-Darstellung 13.3.2 Satz: endliche Basen und Kardinalität 13.3.3 Lemma: Austauschlemma 13.3.4 Satz: Austauschsatz von E. Steinitz 13.3.5 Korollar 13.3.6 Definition: Dimension 13.3.7 Beispiele: Dimensionen 13.3.8 Satz: Dimension von Untervektorräumen 13.4 Strukturerhaltende Funktionen 13.4.1 Definition: Vektorraumhomomorphismus 13.4.2 Satz: Eigenschaften von linearen Abbildungen 13.4.3 Satz: Gleichheit von linearen Abbildungen 13.4.4 Satz: Untervektorraum der linearen Abbildungen 13.4.5 Satz: Rechenregeln 13.4.6 Satz: Fortsetzung der Isomorphie auf Vektorräume linearer Abbildungen 13.4.7 Satz: Festlegung linearer Abbildungen durch Werte auf einer Basis 13.4.8 Beispiel: Drehung in der Euklidschen Ebene 13.4.9 Satz: Isomorphie aller n-dimensionalen K-Vektorräume 13.4.10 Lemma 13.4.11 Satz: Isomorphie und Dimension 13.4.12 Definition: Kern und Bild 13.4.13 Beispiele: Kerne und Bilder 13.4.14 Satz: Eigenschaften von Kern und Bild 13.4.15 Satz: Dimensionsformel 13.4.16 Korollar 13.5 Matrizen und lineare Abbildungen 13.5.1 Definition: K-Matrix 13.5.2 Beispiele: Matrizen 13.5.3 Satz: Dimension des Vektorraums der m ×n K-Matrizen 13.5.4 Definition: Komposition von Matrizen 13.5.5 Satz: Rechenregeln 13.5.6 Satz: Assoziativität der Komposition 13.5.7 Satz: Matrizenring 13.5.8 Definition: Transposition von Matrizen 13.5.9 Satz: Transposition und Komposition 13.5.10 Satz: Lineare Abbildungen und Matrizen 13.5.11 Beispiele: Beziehungen zwischen linearen Abbildungen und Matrizen 13.5.12 Definition: Spaltenmenge und Rang einer Matrix 13.5.13 Satz: Bijektivität von Lin(MT) 13.5.14 Satz: Rang verändert sich bei Transposition nicht 13.6 Lineare Gleichungssysteme 13.6.1 Definition: Lineares Gleichungssystem 13.6.2 Beispiele: Lineare Gleichungssysteme 13.6.3 Satz: Lineare Gleichungssysteme und Matrizen 13.6.4 Satz: eindeutige Lösung 13.6.5 Satz (L. Kronecker und A Capelli) 13.6.6 Satz: Lösungsmenge und Untervektorraum 13.6.7 Satz: Darstellung der Lösungen 13.6.8 Definition: Elementare Zeilenumformungen 13.6.9 Satz: Elementare Zeilenumformungen erhalten Lösungsmenge 13.6.10 Beispiel: Gaußsches Eliminations-Verfahren 13.6.11 Lemma 13.6.12 Satz: Elementare Zeilenumformungen erhalten Rang 13.7 Einige Bemerkungen zum Gaußschen Eliminations-Verfahren 13.8 Übungsaufgaben 13.8.1 Aufgabe 13.8.2 Aufgabe 13.8.3 Aufgabe 13.8.4 Aufgabe 13.8.5 Aufgabe 13.8.6 Aufgabe 13.8.7 Aufgabe 13.8.8 Aufgabe 13.8.9 Aufgabe 13.8.10 Aufgabe 13.8.11 Aufgabe 13.8.12 Aufgabe 14 Anhang: Lösungsvorschläge zu den Übungsaufgaben 15 Anhang: Einige Literaturhinweise Index