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ویرایش:
نویسندگان: Anne Bezzel
سری:
ISBN (شابک) : 9783161621970, 3161621972
ناشر: Mohr Siebeck
سال نشر: 2023
تعداد صفحات: 449
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 171 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب تقوای تجسم یافته: احترام به زخم جانبی مسیح به عنوان نقطه تلاقی و ناپدید شدن پدیده های تقوای اواخر قرون وسطی نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Cover\nTitel\nVorwort\nInhaltsverzeichnis\nA Einleitung: Die Verehrung der Seitenwunde Christi im ausgehenden Mittelalter – der Versuch einer Annäherung\n 1 Vorurteile, Missverständnisse, Projektionen\n 2 Text, Körper, Bild: Der Niederschlag der Seitenwundenfrömmigkeit in literarischen, performativen und bildlichen Zeugnissen des Spätmittelalters\n 2.1 Schriftzeichen – die Seitenwundenfrömmigkeit in literarischen Zeugnissen des Spätmittelalters: Gertrud von Helftas Legatus, Angela von Folignos Liber und die Passionsbetrachtungen der Vita Christi des Ludolf von Sachsen\n 2.1.1 Die Seitenwundenfrömmigkeit im Legatus divinae pietatis der Gertrud von Helfta\n 2.1.1.1 Biographische Skizzen zu Gertrud von Helfta (1256–1302)\n 2.1.1.2 Schlüsseltexte der Seitenwundenfrömmigkeit des Legatus\n 2.1.2 Die Seitenwundenfrömmigkeit im Liber der Angela von Foligno\n 2.1.2.1 Biographische Skizzen zu Angela von Foligno (1248/49–1309)\n 2.1.2.2 Schlüsseltexte der Seitenwundenfrömmigkeit bei Angela von Foligno\n 2.1.3 Die Seitenwundenfrömmigkeit in der Vita Christi des Ludolf von Sachsen\n 2.1.3.1 Biographische Skizzen zu Ludolf von Sachsen (1300–1378)\n 2.1.3.2 Schlüsseltext der Seitenwundenfrömmigkeit bei Ludolf von Sachsen: De Nona, in Passione Domini (Caput LXIV, Pars II)\n 2.2 Auf der Bühne des Glaubens – Die Seitenwundenfrömmigkeit im Kontext spätmittelalterlicher Performanzen: Die Vita der Elisabeth von Spaalbeeck, die „Frankfurter Dirigierrolle“ und das „Frankfurter Passionsspiel“\n 2.2.1 Die Seitenwunde in der Passionsperformanz der Elisabeth von Spaalbeeck\n 2.2.1.1 Biographische Notizen zu Elisabeth von Spaalbeeck (1246–1304)\n 2.2.1.2 Die Repräsentation der Seitenwunde in der Vita Elisabeth sanctimonialis in Erkenrode, Ordinis Cisterciensis; Leodiensis dioecesis (Codex signatus n° 2864–71 fol. 94v–109v)\n 2.2.2 Die Repräsentation der Seitenwunde in der „Frankfurter Dirigierrolle“ (FD) und dem „Frankfurter Passionsspiel“ (FP)\n 2.2.2.1 Texte im Kontext – Anmerkungen zu Entstehungszeit, Gestalt, Autorenschaft und soziologischer Verortung der „Frankfurter Dirigierrolle“ sowie des „Frankfurter Passionsspiels“\n 2.2.2.2 Die Repräsentation der Seitenwunde im „Frankfurter Passionsspiel“ und der „Frankfurter Dirigierrolle“: Szene 62. Heilung des Longinus (FD 238–242) und Szene 80. Heilung des Longinus (FP 4180–4217)\n 2.3 Glaubende Schau – schauender Glaube: Der Niederschlag der Seitenwundenfrömmigkeit in der bildenden Kunst\n 2.3.1 Die „Geburt der Kirche aus der Seitwunde Christi“ (Detail aus einer Bible moralisée, MS 270b, fol. 6r, Bodleian Library Oxford, um 1240)\n 2.3.2 „Die verwundende Braut“ im Rothschild Canticum ( fol. 19r, um 1320, Westflandern/Rheinland)\n 2.3.3 Die arma Christi im Passional der Kunigunde von Böhmen um 1320 ( fol. 10r der MS XIV.A.17, Národní knihovna, Prag)\n 2.3.4 Arma Christi aus dem English Bohun Psalter and Hours (Oxford, Bodleian Lib. MS Auct. D.4.4, fol. 236v, ca. 1380)\n 2.3.5 „Schmerzensmann“ (Hans Multscher, Ulmer Münster 1429)\n 2.3.6 Speerbildchen in einem Gebetbuch aus dem Besitz des Hartmann Schedel (um 1465)\n 2.3.7 „Eucharistischer Schmerzensmann mit Caritas“ (Nordwestdeutscher Meister, Köln, Tafelmalerei um 1470)\n 2.3.8 „Gregorsmesse“ (Master of the Holy Kinship, 1486, Utrecht, Museum Catharijneconvent, ABM s33)\n 2.3.9 „Christus in der Kelter“ (Anonym, Kalkar oder Xanten um 1500)\n 2.3.10 „Schmerzensmann und Maria vor Gott Fürbitte leistend“ (Hans Holbein der Ältere, Epitaph Augsburg 1508)\n 3 Der verwundete Leib Christi im Fokus des ausgehenden Mittelalters – Verschiebungen, Voraussetzungen und Verbindungslinien\nB Die Devotion zur Seitenwunde Christi als Schnittfläche spätmittelalterlicher Frömmigkeitsströmungen\n 1 Leibhaftige Frömmigkeit – die Heilsrelevanz des Körpers im Spätmittelalter\n 1.1 Der Körper des Frommen und der Leib Christi – Akteure auf der Bühne des Glaubens\n 1.2 Die Seitenwunde Christi als Fluchtpunkt einer somatischen Frömmigkeit\n 2 Essenz des Lebens und Symbol der Destruktion – Blut und Wunden als Objekte der Devotion\n 2.1 Ambivalenz, Ausgrenzung und Multiplikation – Ausformungen und Implikationen der Blut- und Wundenfrömmigkeit des ausgehenden Mittelalters\n 2.2 Konzentration versus Multiplikation: Die Seitenwunde Christi als zentrale Quelle des heiligen Blutes\n 3 Eindrückliche Wunden – das Phänomen der Stigmatisierung\n 3.1 Auf den Leib geschrieben – der Empfang der Stigmata als somatische imitatio des Passionschristus\n 3.2 Ins Herz getroffen – die Stigmatisierung durch die Seitenwunde als letztgültiges Siegel der conformatio Christi\n 4 „Weder Mann noch Frau“ – die Frömmigkeit als subversive Kraft im Spiel der Geschlechteridentitäten\n 4.1 Frauenrollen, Männerbilder: Die Frage nach „sex“ und „gender“ im ausgehenden Mittelalter\n 4.2 Mann und Frau, Mutter und Geliebter – die Seitenwunde Christi als Ort der Aufhebung geschlechtlicher Demarkationslinien\n 5 Verzehren Gottes – die Eucharistiefrömmigkeit als sich Verzehren nach Gott\n 5.1 Die Sehnsucht nach der Einverleibung Gottes\n 5.2 Die Seitenwunde als Quellgrund der Eucharistie\n 6 Die Entdeckung der Liebe\n 6.1 Geistliches und Weltliches – Hoheslied und Minnelied\n 6.2 Von der Liebe durchbohrt: Die Seitenwunde als Zugang zum Minnelager der unio mystica\n 7 Memoria passionis – die „normative Zentrierung“ auf die Passion Christi\n 7.1 Niedrigkeit und Nähe – die Passionsfrömmigkeit als Theologie der Erreichbarkeit Gottes\n 7.2 Die Seitenwunde als verdichtetes Zeichen und Zentrum der memoria passionis\n 8 Sehnsucht nach Gnade – das Streben nach Heilsvergewisserung\n 8.1 Scrupulositas versus Gnadengewissheit\n 8.2 Die Seitenwunde als Verkörperung der „nahen Gnade“\nC Innen und Außen, Verwundung und Heilung, Leid und Leidenschaft – die Seitenwunde als vieldeutiges und verbindendes Signum der spätmittelalterlichen Frömmigkeit\nQuellen- und Literaturverzeichnis\n Quellen\n Hilfsmittel\n Onlinequellen\n Sekundärliteratur\nPersonenregister\nSachregister