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ویرایش:
نویسندگان: Peter Heuer
سری: Biophilosophie
ISBN (شابک) : 3495993266, 9783495993262
ناشر: Nomos
سال نشر: 2024
تعداد صفحات: 474
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 3 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب زندگی به عنوان هستی نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Cover Einleitung 1. Leben und Sein 1.1 Sein und Wesen 1.2 Actus essendi und actus operandi 1.3 Welche Seinsweisen gibt es? 1.4 ›Lebendigkeit‹ und ihr Seinsstatus in einer allgemeinen Ontologie 2. Kritik des Materialismus 2.1 Aristoteles’ Materiekonzeption 2.2 Atomismus 2.3 Antiatomismus 2.4 Kräftelehren 2.5 Prozessontologie 2.6 Bewegung und ihre Ursache bei Aristoteles 2.6.1 Arten der Bewegung 2.6.2 Ursachen Stoffursache Formursache Zweckursache und Streben Wirkursache 2.6.3 Erster Beweger 2.7 Zusammenfassung 3. Die Natur der Lebewesen 3.1 Nichtaristotelische Theorien des Lebens 3.1.1 Gute und schlechte Reduktion 3.1.2 Die zu erklärenden Lebensphänomene 3.1.3 Theorien des Lebens ›Seelenatome‹ Starker Dualismus Mechanischer Materialismus Welt-Substanz Monaden Organismus Vitalismus Epiphänomenalismus Teleologischer Materialismus 3.1.4 Zusammenfassung 3.2 Der Hylemorphismus. Aristoteles’ Theorie des Lebens 3.2.1 Die Existenz der Seele 3.2.2 Die Definitionen von ›Leben‹ und ›Seele‹ 3.2.3 Die Seele als Ursache und Prinzip des lebenden Körpers 4. Die Ordnung der Lebewesen als Arten und Individuen 4.1 Die Seele als Weses-Was (to ti en einai) und Artform (eidos) der Lebewesen. 4.2 Das Artproblem. Sind Aristotelismus und Evolutionstheorie vereinbar? 4.2.1 Henne und Ei 4.2.2 Die Definitionen von Art und Evolution 4.2.3 Kann man Aristotelismus und Evolution zusammen denken? 4.2.4 Wie ist Wandel der Formen denkbar? 4.3 Zeugung, Geburt und Tod mit Blick auf Art und Individuum 4.4 Zwischenbilanz 5. Die Lebensäußerungen des vegetativen und des animalischen Seelenteils 5.1 Das Verhältnis des Lebens zum Unbelebten 5.2 Nähren, Wachsen und Entwickeln 5.2.1 Nähren und Wachsen 5.2.2 Entwickeln 5.3 Wahrnehmen 5.3.1 Äußere Sinne 5.3.2 Der innere Sinn – Bewusstsein als Seinsweise 5.3.3 Synästhesie 5.4 Sinnliches Streben und Leidenschaften 5.5 Fortbewegung 6. Vernunftseele. Teil I: Denken und Verstehen 6.1 Erkennen und Denken 6.1.1 Aristoteles’ Ontologie des Denkens 6.1.2 Nichtaristotelische Verständnisse des Denkens Objektiver Geist Mentale Zustände und Qualia 6.1.3 Die Eigenständigkeit des Denkens 6.1.4 Die Logik oder die Kunst des Denkens 6.1.5 Die Inhalte des Denkens: Begriffe, Namen, Prädikate, Gedanken und Ideen Begriffe Namen Prädikat Gedanken Ideen 6.1.6 Schlaf und Traum Schlaf Traum 6.1.7 Die Selbstreflexivität des Denkens – Selbstbewusstsein als Seinsweise 6.1.8 Die Funktion der Sprache 6.2 Wissen und Verstehen 6.2.1 Wissen 6.2.2 Verstehen 6.2.3 Das Verhältnis von Wissen und Verstehen 6.2.4 Die ontologischen Voraussetzungen von Wissen und Verstehen im Lebewesen 6.2.5 Die apriorischen Grenzen elektronischer Datenverarbeitung 6.3 Intuition 6.3.1 Abgrenzung der Intuition vom Gefühl 6.3.2 Abgrenzung der Intuition vom Geschmacksurteil 6.3.3 Abgrenzung der Intuition von anderen (natürlichen) Arten des Erkennens 6.3.4 Abgrenzung der Intuition vom Instinkt 6.3.5 Abgrenzung der Intuition von ›Erleuchtung‹ und ›Prophetie‹ 6.3.6 Intuition und Kunst 7. Vernunftseele. Teil II: Handeln und Person 7.1 Handeln 7.1.1 Die Freiheit von Denken und Willen 7.1.2 Vernünftiges Streben 7.1.3 Der Kreislauf in den Tätigkeiten der Seele 7.1.4 Lachen, Weinen und andere Ausdrucksgebärden 7.2 ›Lebendigkeit‹ im Lichte der Freiheitsproblematik 7.2.1 Kritik am Determinismus des Physikalismus 7.2.2 Die Substanzialität der Vernunftseele 7.2.3 Kritik am Determinismus des Vitalismus 7.2.4 Leidenschaft und Sittlichkeit 7.3 Person 7.3.1 Person, ein Anerkennungsbegriff? 7.3.2 Boëthius’ essentialistische Personenauffassung 7.3.3 Die Memory Theory der Person 7.3.4 Die Konstitution der menschlichen Person 7.3.5 Person und Persönlichkeit 7.3.6 Die Ordnung des begrifflichen Felds 7.3.7 Personen gibt es nur im Plural Schluss Literatur