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نویسندگان: Yuliya von Saal
سری: Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte; 100
ISBN (شابک) : 9783486757873, 9783486705102
ناشر: Oldenbourg Wissenschaftsverlag
سال نشر: 2013
تعداد صفحات: 414
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 9 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب فرآیند CSCE و پرسترویکا در اتحاد جماهیر شوروی: دموکراتیزاسیون، تغییر در ارزش ها و انحلال 1985-1991 نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Danksagung\nI. Einleitung\n 1. Fragestellung\n 2. Forschungsstand und Eingrenzung des Themas\n 3. Untersuchungsmethode\n 4. Akteurs-Ebenen: Parteistaat und informelle Öffentlichkeit\n 5. Quellen\nII. Internationales Umfeld und Beginn der Perestroika\n 1. Transnationale Sozialisation: Der KSZE-Prozess vor 1985\n 1.1 Der Pyrrhussieg der UdSSR: Die Schlussakte von 1975\n 1.2 Der KSZE-Prozess im „Gewand“ der Menschenrechte\n 2. Gorbačevs erste Korrekturen in der Innen- und Außenpolitik, 1985–1987\n 2.1 Die Perestroika als Versuch der Systemrevitalisierung: „Beschleunigung“, „Faktor Mensch“ und „Glasnost“\n 2.2 Instrumentelle und ideelle Motive des Umdenkens in der sowjetischen KSZE-Politik\n 2.3 Ziel- und Strategiewechsel in der sowjetischen KSZE-Politik „Von der Verteidigung zum Angriff“: die KSZE-Expertentreffen in Ottawa (1985) und Bern (1986) (61) – Die „rhetorische Wende“ auf dem KSZE-Folgetreffen in Wien (64) – Der Forderungskatalog der westlichen Staaten an Moskau (68)\nIII. Die innenpolitischen Folgen des KSZE-Prozesses: Von der kontrollierten zur eigendynamischen Liberalisierung und die „Macht“ der Menschenrechtsnormen (1986–1989/1990)\n 1. Die Befreiung der Gesellschaft und der Machtverlust der KPdSU\n 1.1 Die begrenzte Mobilisierung des „Faktors Mensch“\n 1.2 Die Herausbildung der informellen Gruppen\n 1.3 Die Informellen und die KSZE\n 1.4 Die Reaktionen des Machtapparates: Widersprüchlichkeit der Umgangsformen\n 2. Die Erweiterung von glasnost: Meinungs- und Pressefreiheit der informellen Medien\n 2.1 „Mehr Licht!“: Lockerung der Zensur\n 2.2 Die Herausbildung des „Zweiten Samizdat“ seit 1987 und der Verlust des Informationsmonopols durch die KPdSU\n 2.3 Der Samizdat als Musterbeispiel für die Meinungs- und Pressefreiheit\n 2.4 Irritation als Reaktion: staatliche Umgangsformen mit dem Phänomen der informellen Presse\n 3. Reisefreiheit – Ausreisebewegungen und die Entkriminalisierung der Emigration\n 3.1 Die Liberalisierung der sowjetischen Ausreisepolitik unter Einfluss der multilateralen Diplomatie\n 3.2 Der Massenexodus aus der Sowjetunion\n 3.3 Die KSZE als Referenz: Emigrationsbewegung und Forderungen nach gesetzlichen Garantien der Reisefreiheit\n 4. Selbstbestimmungsrecht der Völker: das Streben der Balten nach Wiederherstellung der staatlichen Unabhängigkeit\n 4.1 Emotionalisierung und Mobilisierung des nationalen Widerstands durch die lettische „Helsinki-86“-Gruppe\n 4.2 Die Volksfrontbewegungen: Ziele, Strategien und Folgen\n 4.3 Die KSZE als Forum und Instrument – Internationalisierung der „Baltischen Frage“ via KSZE 1989/1991\n 4.4 Der Domino-Effekt des Nationalen „Spill-Over“\n 5. Mobilisierung der Opposition, Menschenrechtsdialog und Verlust der Kontrolle\n 5.1 Erstarkung der Gegengesellschaft und Verdrängung der staatlichen Deutungsmacht im Sommer 1988\n 5.2 Die Menschenrechtskommission von Fedor Burlackij und die Enttabuisierung des Menschenrechtsdiskurses\n 5.3 Vom Kollektiv zum Individuum: der Werteumbruch und die Entsakralisierung des Systems\n 5.4 Parteiinterne Widerstände und die Aufwertung völkerrechtlicher Normen\n 6. Politische Reformen und Legitimationskrise der KPdSU\n 6.1 Die XIX. Parteikonferenz\n 6.2 Die Wahlen zum Volksdeputiertenkongress 1989 – eine Massenmobilisierung gegen das Parteiestablishment\n 6.3 Der Wertediskurs und das Ende der Parteieinheit im ersten Volksdeputiertenkongress\n 6.4 Die Radikalisierung der gesellschaftlichen Bewegung\n 7. Zwischenfazit\nIV. Die wechselseitige Beschleunigung von KSZE-Prozess und innerstaatlicher Demokratisierung und der Zusammenbruch der Sowjetunion, 1989–1990/1991\n 1. Die Wirkung der Perestroika auf den KSZE-Prozess\n 1.1 Die Preisgabe sowjetischer Positionen auf dem KSZE-Treffen in Wien, 1988/1989\n 1.2 Der KSZE-Prozess als Vehikel demokratischer Reformen – die Rezeption des Schlussdokuments von Wien in der UdSSR\n 2. Demokratisierung durch die Implementierung der KSZE-Normen und der Zusammenbruch der Sowjetunion\n 2.1 Die Umsetzung der KSZE-Bestimmungen in nationales Recht\n 2.2 Die Vertiefung des KSZE-Prozesses vor dem Hintergrund von Gorbačevs „Wende nach rechts“\n 2.3 Das Endspiel: Die KSZE-Konferenz über die menschliche Dimension in Moskau . . im Schatten des August-Putsches und die Implosion der Sowjetunion 1991\nV. Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick\n 1. Fazit\n 2. Ausblick\nVI. Anhang\n 1. Abkürzungsverzeichnis\n 2. Quellen- und Literaturverzeichnis\n 3. Gruppenverzeichnis\n 4. Personenverzeichnis