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ویرایش:
نویسندگان: Platon
سری:
ISBN (شابک) : 9783525302019, 3525302010
ناشر: Vandenhoeck & Ruprecht
سال نشر: 2021
تعداد صفحات: 305
[306]
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 24 Mb
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Title Page Copyright Table of Contents Body Vorwort Übersetzung Kommentar Gliederung des Dialogs und der Erläuterungen Erläuterungen A Das Gespräch mit Hermogenes I. Gesprächseröffnung: 383a1–385a1 I.1 Vorläufige Positionsbestimmung – Natürliche vs. konventionelle Richtigkeit Ι.2 Beispiele der Unterscheidung νόμος-φύσις vor und nach dem Kratylos ΙΙ. Probleme des Konvenionalismus des Hermogenes II.1 Namenspermutation als private (ἰδίᾳ) vs. öffentliche (δημοσίᾳ) Namensverwendung (385a 1–385b1) II.2 Wahrheit von Sätzen und Namen 385b2–385e3 II.2.1 Textanalyse II.2.2 Die Wahrheit von Namen II.2.3 Die Funktion des Wahrheits-Abschnitts II.2.4 Der Wahrheits-Abschnitt im Kontext II.2.5 Der Kommentar des Proklus zur Stelle II.2.6 Die Reaktion des Hermogenes (385d7–e3) II.3 Der Konventionalismus des Hermogenes und der Relativismus des Protagoras II.3.1 Der Homo-mensura-Satz (385e4–386e4) II.3.2 Korrektheitsrelativismus und Wahrheitsrelativismus II.3.3 Folgt der Wahrheitsrelativismus aus dem Korrektheitsrelativismus? II.3.4 Widerlegung des Protagoras und des Euthydemos (386a8–e5) III. Handlungstheoretische Argumente für den Naturalismus III.1 Die Natürlichkeit und der „Kasusrahmen“ von Handlungen (386e6–387d9) III.1.1 Schneiden und Brennen als Handlungsbeispiele (387a2) III.1.2 Reden (λέγειν) (387b8) Exkurs: Schofields Plazierung von 385b2–d1 III.1.3 Benennen (ὀνομάζειν) (387c6–d10) III.2 Die Funktion von Namen (387d10–390e5) III.2.1 Der Name als Werkzeug (387d10–388c8) Exkurs: Aristoteles – Werkzeug-Charakter vs. Konventionalität III.2.2 Der Gesetzgeber als Namenssetzer (388c8–389a4) III.2.3 Die Herstellung des Namens und sein εἶδος (389a5–390b1) III.2.4 Der Gesetzgeber und der Dialektiker (390b1–e5) Vorläufiges Fazit (390e6–391b2) Rückblick IV. Auf der Suche nach der konkreten Namensrichtigkeit 391b8–d9 IV.1 Rückgriff auf Homer (391c10–393b6) IV.2 Skamandrios vs. Astyanax – was ist richtiger (392b3–d10)? IV.3 Warum ist „Astyanax“ richtig? (392d11–393b6) IV.4 Ein Löwe erzeugt einen Löwen (393b7–394e7) IV.5 Probleme des Astyanax-Abschnitts V. Die Etymologien der Sekundär-Namen V.1 Die Atriden- und Tantaliden-Namen (394e8–396a1) V.2 Zeus, Kronos, Uranos (396a1–c3) V.3 Der angebliche Einfluss des Euthyphron (396c3–397a2) V.4 Ausklammerung der (Eigen-)Namen von Menschen und Heroen (397a5–c3) V.5 Gesamtschau auf den Kosmos: Götter, Dämonen. Heroen, Menschen (397c3–399c6) V.6 Abschluss der Gesamtschau auf den Kosmos: Seele – ψυχή, Körper – σῶμα (399c7–400c10) V.7 Homerische Götter V.7.1 Problem der Götternamen: Die wahren Namen kennen wir nicht, also bescheiden wir uns mit dem, was die Menschen darüber glauben. (400d1–401b1) V.7.2 Hestia – bildet zu Recht den Anfang, da über ἐσσία auf οὐσία „Sein“ bezogen. – Der spekulative Bezug zur Flussontologie (401b1–402d3) Exkurs: Die Authentizität der Flussfragmente V.7.3 Die Fortsetzung der Reihe der Götternamen V.8 Nachträge Das Ätherproblem (410 b5–7) V.9 Übergang zu den Tugenden 411a–b2 Erste Kritik an der Flusslehre (411b3–c5) Irwins Unterscheidung von self-change und aspect-change V.9.1 Intellektuelle Aretai (411d4–412b8) V.9.2 Ethische Aretai (412c7–414a2) V.9.3 Positive und negative Wertbestimmungen (415a7–419b4) V.9.4 Affekte (419b5–420b5) V.9.5 Einstellungen (420b–d) V.10 Fundamentales (421a1–c3) V.11 Abschluss des Etymologienabschnitts als kompositionale Analyse (421 c4–e4) V.12 Die etymologische Analyse als rekursive Analyse in ῥήματα (421d9–422b4) Exkurs: Die Ernsthaftigkeit der Etymologien V.13 Der Abschluss der Analyse: von den sekundären (ὕστερα) ὀνόματα zu den primären (πρῶτα) ὀνόματα (422a1–e1) VI. Μίμησις VI.1 Offenbarmachung (δηλοῦν) durch Nachahmung (μίμησις) vs. Analyse in Konstituentien (422e2–423b3) VI.2 Gegenstand und Mittel der Nachahmung (423b4– d10) VI.3 Unterscheidung zwischen den Eigenschaften (Farbe, Laut) und der οὐσία einer Sache (423e1–5) VI.4 Beispiele für Nachahmung der οὐσία durch Primärnamen (424a6–b2) VI.5 Abbildung der Lautstruktur auf die Seinsstruktur (424b7–425b4) VI.6 Die μίμησις-Auffassung der πρῶτα ὀνόματα ist alternativlos (426a1–b3) VI.7 Die mimetischen Eigenschaften und Leistungen der elementaren Laute (426c1–427d3) Abschluss des Gesprächs mit Hermogenes Abschluss des Gesprächs mit Hermogenes B Das Gespräch mit Kratylos I. Übergang zum Gespräch mit Kratylos (427d1–428e1) II. Problem der Abstufung der Namen bis zur Falschheit II.1 Gibt es bessere und schlechtere Namen? (428e1–429b11) II.2 „Hermogenes“ oder das Problem der Falschheit II.2.1 Kann man Falsches sagen? (429b12–430a7) II.2.2 Argument gegen die Möglichkeit, Falsches zu sagen (429d1–6) II.2.3 Falschheit und Konventionalität nach Ademollo II.3 Der Rettungsversuch von Sokrates: Das Zuweisungsmodell (διανομή) (430a7–431c3) Exkurs: Falschheit im Sophistes III. Der Unterschied zwischen guten und schlechten Namen als Differenz zwischen mehr oder weniger vollständigen Abbildern (431c4–e8) III.1 Einwand des Kratylos: „Mehr oder weniger vollständig“ ist bei digitaler Kodierung nicht anwendbar (431e9–432a4) III.2 Die Entgegnung des Sokrates: Kratylos ignoriert Unterschied zwischen Qualität und Quantität und zwischen Urbild und Abbild – Die „zwei Kratyloi“ (432a8–d10) IV. Ähnlichkeit versus Konventionalität IV.1 Ein mühsam erreichter Minimalkonsens (432d11–434a2) IV.2 Das σκληρότης-Argument (434a3–435b6) IV.3 Konvention bei den Zahlnamen (435b3–c2) Der neue (Teil-)Konventionalismus des Sokrates (435a5–d1) und seine frühere Sympathie für eine φύσει-ὀρθότης (391a6 ff.) Exkurs: Konventionalismus und Erkenntniskritik im 7. Brief V. Das Problem der Namen als Quellen der Erkenntnis (435d3–439b9) V.1 Die Ansichten der Namenssetzer können falsch sein (435d3–436b11) V.2 Die flusstheoretische Kohärenz der Etymologien ist ein Scheinargument (436c3–437a1) V.3 Es gibt konstanzontologische Alternativanalysen (437a2–d7) Ein Überlieferungsproblem (437dff.) V.4 Namen sind keine verlässlichen Erkenntnisquellen (438c4–439b9) VI. Die Ablehnung der Flussontologie (439b10–440d7) VI.1 Ideentheoretische Voraussetzungen (439c7–d6) VI.2 Die Argumente gegen die Flusslehre (439d8–440c1) Die radikale Flusstheorie im Theätet VI.3 Der Abschluss der Argumente gegen die Flusslehre (440b2–d7) Der Heraklitismus des Kratylos Das Ende des Dialogs (440d4–e7) Appendix: Datierungsfragen Bibliographie Textausgaben, Übersetzungen und Kommentare Monographien und Aufsätze Register Stellen