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دانلود کتاب مجرمان جوان: دیدگاه های بین رشته ای

Jugendliche Intensivtater: Interdisziplinare Perspektiven

مشخصات کتاب

Jugendliche Intensivtater: Interdisziplinare Perspektiven

ویرایش:  
نویسندگان:   
سری:  
ISBN (شابک) : 3531172956, 9783531172958 
ناشر: Vs Verlag 
سال نشر: 2011 
تعداد صفحات: 280 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 1 مگابایت 

قیمت کتاب (تومان) : 75,000



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توجه داشته باشید کتاب مجرمان جوان: دیدگاه های بین رشته ای نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.


توضیحاتی درمورد کتاب به خارجی



فهرست مطالب

Cover......Page 1
Jugendliche Intensivtäter: Interdisziplinäre Perspektiven......Page 3
ISBN 9783531172958 ......Page 4
Inhaltsverzeichnis......Page 6
Einführung......Page 8
Literatur......Page 18
1 Thematische Einführung – Annäherung an einen Begriff......Page 20
2 Ursachen für Mehrfachauffälligkeit und deren Diagnostik......Page 23
3 Differenzierte und ausreichend individualisierte Jugendhilfemaßnahmen......Page 25
3.1 Die „peer group“ als Ressource......Page 26
3.2 Ansatzpunkt: Problematischer Konsum......Page 27
3.3 Prävention von Gewalterfahrungen in den Familien......Page 28
4 Konsequent, aber nicht zu streng – schnell, aber nicht übereilt......Page 29
5 Geschlossene Unterbringung als ultima ratio......Page 31
6 Qualitätsermittlung durch Evaluation......Page 33
7 Kooperation zwischen den Institutionen als Erfolgsgarantie?......Page 34
7.1 Kooperation auf der Meta Ebene......Page 35
7.2 Kooperation mit dem Familiengericht......Page 36
8 „Oh, das darf ich Ihnen nicht sagen!“ – Stolperstein Datenschutz......Page 37
Literatur......Page 41
(Anm.: jugendlicher Mehrfach und Intensivtäter1)......Page 44
2 Polizei im Kontext der „Kommunalen Kriminalprävention“......Page 45
3 Präventionsprojekt „Gefährderansprache“ beim Polizeipräsidium Gelsenkirchen......Page 47
4 Evaluationsergebnisse......Page 48
(1) Kontrollwirkung......Page 50
(2) Aufzeigen von Handlungsalternativen......Page 51
(3) Direkter Einfluss des Projektes auf die Legalbewährung......Page 53
(4) Positiver Faktor......Page 54
5 Schlussfolgerungen......Page 56
Literatur......Page 58
‚Konfrontative Pädagogik’ als professionelle Balance zwischen Verstehen und Grenzen setzender Intervention......Page 60
Konfrontation als Verfahren Sozialer Kontrolle......Page 62
Wann ist Konfrontatives Handeln indiziert? Oder: über die Lust an und den ‚Kick’ durch Gewalt......Page 64
Das Verstehen von Hintergründen als Schlüssel zur geeigneten methodischen Arbeit......Page 66
Unter welchen Bedingungen kann Konfrontation sinnvoll sein?......Page 71
Konfrontationsformen......Page 74
Begriff und Einordnung ‚Konfrontativer Pädagogik’......Page 75
Was bedeutet Konfrontation und was legitimiert sie als pädagogischen Handlungsstil?......Page 76
Einverständnis zur Konfrontation und Nachhaltigkeit ihrer Wirkung......Page 78
Paradigmenwechsel oder: von der „Verständnispädagogik“ hin zur Impulssetzung zur Selbstverantwortung......Page 80
Literatur......Page 83
Einführung......Page 86
Das AAT als ultima ratio: die Reduzierung von Haftstrafen durch Tatkonfrontation......Page 87
Das lerntheoretische Paradigma des Anti Aggressivitäts Trainings......Page 90
Die Rahmenbedingungen des AATs: das non touch Gebot......Page 102
Zur quantitativen und qualitativen Evaluation des AATs: Fünf Forschungsergebnisse, fünf ermutigende Ergebnisse......Page 104
Resümee......Page 107
Literatur......Page 108
2 Das Konzept der Erlebnispädagogik......Page 112
3 Die erlebnispädagogische Maßnahme......Page 114
3.1 Modul 1......Page 115
4 Die Evaluationsmethoden......Page 125
4.1 Robert: Ein Fallbeispiel......Page 127
5 Reflexion und Fazit der Maßnahme......Page 132
6 Nachhaltigkeit der sozialen Gruppenarbeit......Page 139
Literatur......Page 140
Einleitung......Page 142
1.2 Definitions , Diagnose und Prognoseprobleme......Page 144
1.3 Störungen des Sozialverhaltens......Page 145
1.4 Entwicklungsmodell für Störungen des Sozialverhaltens......Page 146
2.1 Bindungs und Säuglingsforschung......Page 149
2.3 Traumaspezifische Sicht und frühe Störungen......Page 150
3 Neurobiologische Sicht......Page 151
4 Tiefenpsychologische Sichtweise......Page 152
5 Systemische Sicht......Page 154
5.1 Defizite in der Kooperation auf der Elternebene......Page 155
5.2 Rolle der Peer Gruppe......Page 156
6 Migrations und integrationsspezifische Sicht......Page 157
8 Zugang zu den jugendlichen „Intensivtätern“......Page 158
9.2 Früherkennung der Risikofaktoren Ziel einer Früherkennung von Risikofaktoren,......Page 159
10 Aus der Sicht eines jugendpsychiatrischen Sachverständigen......Page 162
10.2 „Opfer Täter Umkehr“......Page 164
10.3 Fallbeispiel aus der jugendpsychiatrischen und gutachterlichen Praxis Fallbeispiel A.: Aufnahmeanlass:......Page 165
10.4 Konsequenzen für die praktische jugendpsychiatrische Arbeit......Page 168
Literatur......Page 170
Die subjektwissenschaftliche Perspektive......Page 174
Exkurs: Anknüpfungspunkte in der Kriminologie?......Page 178
Funktionen des Intensivtäterbegriffs......Page 181
Jugendliche „Intensvitäter/innen“ in Berlin – eine empirische Untersuchung......Page 183
a) „Kleinigkeiten“ – finanzielle Notlagen als Begründung für Eigentumsdelikte......Page 188
b) „Man hat sich cool gefühlt, krass, stark.“ – kompensatorische Aufwertung durch die Erniedrigung anderer?......Page 190
c) „Da versucht man eigentlich zu beweisen, dass man kein Opfer ist“ – Aggression als Selbstschutz......Page 192
d) „Für was brauche ich Schule?“ – (Selbst )Ausschluss aus dem Bildungssystem......Page 194
e) „Zu viel Spaß...“ – eskapistische Extremformen von Jugenddelinquenz......Page 196
f) „Gefängnis ist Kinderscheiße!“ – Einschätzungen strafrechtlicher Sanktionen......Page 197
Fazit......Page 199
Literatur......Page 200
1 Einleitung......Page 204
2 Befunde zur Delinquenzbelastung Jugendlicher......Page 207
3 Kriminalsoziologische Erklärungsansätze......Page 211
4 Neuere theoretische Ansätze......Page 216
Literatur......Page 221
Kriterien für Mehrfach und Intensivtäterschaft......Page 228
Delinquenzverläufe jugendlicher Mehrfachtäter im Erwachsenenalter......Page 230
Früher Beginn als Prädiktor einer kriminellen Karriere?......Page 232
„Life course persistent“ und „adolescence limited antisocial behavior“......Page 233
Vielzahl verschiedener Verlaufsmuster......Page 235
Die altersabhängige soziale Kontrolltheorie......Page 236
Der Abbruch krimineller Karrieren......Page 238
Reintegration jugendlicher Mehrfachtäter......Page 239
Reintegration als Prozess......Page 241
Entschlussphase......Page 242
Versuchs und Vermeidungsphase......Page 244
Stabilisierungsphase......Page 245
Sozial gebundene Entscheidungen......Page 247
Schlussbetrachtung......Page 248
Literatur......Page 251
1 Einleitung......Page 256
2.1 Stichprobe......Page 261
2.2 Verfahren......Page 262
3 Ergebnisse......Page 264
4 Diskussion......Page 269
Literatur......Page 273
Die Autorinnen und Autoren......Page 278




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