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Individualität und Kunst: Zum Problem ihrer normativen Bestimmung in Hegels 'Phänomenologie des Geistes'

مشخصات کتاب

Individualität und Kunst: Zum Problem ihrer normativen Bestimmung in Hegels 'Phänomenologie des Geistes'

ویرایش:  
نویسندگان:   
سری:  
ISBN (شابک) : 3787345027, 9783787345021 
ناشر: Meiner Felix Verlag GmbH 
سال نشر: 2024 
تعداد صفحات: 500 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 8 مگابایت 

قیمت کتاب (تومان) : 86,000



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توجه داشته باشید کتاب فرد و هنر: درباره مسئله تعیین هنجاری آنها در «پدیدارشناسی روح» هگل نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.


توضیحاتی درمورد کتاب به خارجی



فهرست مطالب

Cover
Titel
Impressum
Inhalt
Dank
Einleitung
	1. Individualität und Kunst – das Problem ihrer (normativen) Bestimmung
		1.1 Skepsis an der definitorischen Bestimmung der Kunst
		1.2 Das Normative bei Hegel
		1.3 Das Klassische
	2. Zur Phänomenologie des Geistes
		2.1 Die Bewusstseinsgestalten
			Das erscheinende Wissen und sein Maßstab
			Skeptisches Prüfen und Erfahrung
			Geistiges Bewusstsein und Wissenschaft
			Zutat durch bestimmte Negation und Umkehrung
			Darstellung und Kritik
		2.2 Knoten und Bund und andere Verhältnisse
			Die Einheitlichkeit der Phänomenologie des Geistes
			Programmatische allgemeine Reflexionen
		2.3 Systematik und Geschichte
		2.4 Das zugrunde gelegte Schema
		2.5 Substanz und Subjekt
		2.6 Überblick
TEIL I Das Hervorgehen des Allgemeinen aus dem Besonderen
	1. Die Entwicklung der Kategorie und der Individualität im Vernunftabschnitt
		1.1 Die Kategorie
			1.1.1 Vom Selbstbewusstsein zur Vernunft
			1.1.2 Die Einführung der Kategorie im Anschluss an Kant und Fichte
				Kant
				Fichte
			1.1.3 Konsequenzen der transzendentalen Kategorie
			1.1.4 Die Kategorie in der beobachtenden Vernunft
			1.1.5 Die Kategorie in der Verwirklichung des vernünftigen Selbstbewusstseins durch sich selbst
			1.1.6 Die Kategorie in der Individualität, welche sich an und für sich selbst reell ist
		1.2 Die Individualität
			1.2.1 Die Verdinglichung der Individualität in der beobachtenden Vernunft
				Die Individualität und das Organische in der Beobachtung der Natur
				Das Verhältnis zwischen Individualität und Welt in der Beobachtung des Selbstbewusstseins
				Die verknöcherte Individualität in der Beobachtung der Beziehung des Selbstbewusstseins auf seine unmittelbare Wirklichkeit
			1.2.2 Hegels Prinzip der Individualität
				Die Lust und die Notwendigkeit und die reine, kreisende Individualität
				Das Gesetz des Herzens und die verkehrende Übersetzung
				Die Tugend und der Weltlauf und das Tun als Ansichsein der Individualität
	2. Das geistige Tierreich und der Betrug, oder die Sache selbst
		Die Individualität als Kategorie
			Inhaltliche und schematische Entwicklung der Individualität
				Individualität als bloße Performativität – Probleme der Forschung
		2.1 Ursprüngliche Bestimmtheit der Natur – die subjektive individuelle Ebene
			2.1.1 Das Ansichsein der reinen Individualität
				Selbstbewusstsein und Lebendiges – Kategorie und Individualität
				Das logische Problem
				Das Element der Individualität
			2.1.2 Das Tun der Individualität
				Umstände, Interesse, Talent, Mittel, Werk oder die ganze Handlung
				Modell I: Natürliches Talent, Genie und unendliche Kreativität des Performativen
			2.1.3 Das Werk als realisierte Bestimmtheit der Individualität
				Handlung und Herstellung – Reines und Bestimmtes Tun
				Das Werk als realisierte individuelle Bestimmtheit
				Modell II: Die Individualität des Kunstwerks
		2.2 Die Wirklichkeit der Individualität und des Werks – die objektive Ebene
			2.2.1 Der Widerspruch des Werks
				Die Bestimmtheit und das allgemeine Bewusstsein der Individualität
				Das Element als Sein und Bewusstsein
				Das Verschwinden der Individualität
				Modell III: Rezeptive und objektive Bestimmung des Kunstwerks
			2.2.2 Das Selbstbewusstsein der Individualität
				Der Gegensatz zwischen (Selbst-)Bewusstsein und Wirklichkeit
				Das Auseinandertreten der Momente im bestimmten Tun
				Aufhebung des Gegensatzes der Momente im reinen Tun
				Das Selbstbewusstsein der Individualität – Übergang zur Sache selbst
				Modell IV: Die Kunst als \'Sache selbst\' und ihre substantielle Bedeutung
		2.3 Ehrlichkeit und Betrug, oder die Sache selbst – die absolute Ebene
			2.3.1 Die Kategorie als Ziel der Sache selbst
				Weitere Unterkapiteleinteilung und Binnenstrukturen
				Sinnliche Gewissheit und Wahrnehmung
			2.3.2 Die Ehrlichkeit
				Begrifflich-logische und phänomenale Darstellung der Ehrlichkeit
				Modell V: Vereinseitigung und Provokation
			2.3.3 Der Betrug
				Begrifflich-logische Darstellung des Betrugs
				Die phänomenale Darstellung des Betrugs
				Modell VI: Urteil und Stempel – Kunstkritik
			2.3.4 Die Sache selbst als Subjekt und Kategorie
				Normativität und Individualität
				Von der Individualität zur Subjektivität
			2.3.5 Gesetzgebende und gesetzprüfende Vernunft – die \'Umkehrung\' zum Geist
	3. Das sittliche Bewusstsein und das sittliche Tun
		3.1 Vernunft und Kategorie – Geist und Sittlichkeit
			Tun, Handeln und die Sache selbst
				Die Sittlichkeit als Sache selbst
		3.2 Bewusstsein und Handlung
			3.2.1 Das sittliche Bewusstsein
			3.2.2 Die sittliche Handlung
			3.2.3 Eine paradigmatische Darstellung der Sittlichkeit in der Tragödie?
Teil II Das Hervorgehen des Besonderen aus dem Allgemeinen – Die Kunstreligion
	1. Einleitendes – antike und romantische Kunstreligion
		1.1 Religion und Kunstreligion in der Phänomenologie des Geistes
		1.2 Das geistige Tierreich und die Kunstreligion
			Drei Ebenen
		1.3 Die Kunstreligion und ihr Ende – Zur Forschungsdiskussion
			1.3.1 Die Fokussierung der positiven Bedeutung
			1.3.2 Die Fokussierung der negativen Entwicklung
	2. Der Übergang von der natürlichen zur Kunstreligion
		Der Werkmeister als instinktartiger Arbeiter, der Künstler als geistiger Arbeiter
		2.1 Exkurs zur Arbeit in der Phänomenologie des Geistes
			Die logische Struktur der Arbeit, Bewahren und Vergegenständlichen (1.)
				Die Bildung des Bewusstseins (2.)
				Theoretisch-praktische Bildung (3.)
				Die existentielle Seite der Bildung (4.)
				Die Realisierung des Selbstbewusstseins durch den Kampf auf Leben und Tod
				Die Arbeit des bürgerlichen Herrn
		2.2 Instinktartiges Arbeiten
			2.2.1 Das Instinktartige als Prozess der Vergeistigung
				Reflexion des Verhältnisses von Einzelnem und Allgemeinem
				Selbstbewusstsein – Differenz und Kontinuität
				Vermittlung von Geist und Natur
				Die drei Ebenen und der Maßstab ihres Verhältnisses
				Die Stufen des Instinktartigen
			2.2.2 Fünf Momente des instinktartigen Arbeitens
				Das kunstvolle Artefakt (1.)
				Reflexion der Substanz (2.)
				Arbeit bildet (3.)
				Aufgreifen vorangegangener, vor allem natürlicher Formen (4.)
				Das bewusstlose Werk (5.)
	3. Der Bildhauer und die Skulptur – das abstrakte Kunstwerk
		3.1 Voraussetzungen des Künstlers
			3.1.1 Das Instinktartige im geistigen Arbeiter
			3.1.2 Das Verhältnis der Mythologie zur Kunst
		3.2 Das abstrakte Kunstwerk
			Einleitendes
			3.2.1 Die subjektive Ebene: der Künstler
				Das sittliche Tun der Bürger und die reine Tätigkeit des Künstlers
				Die Individualität des sittlichen Bewusstseins
			3.2.2 Die objektive Ebene: das Werk und die Rezipienten
				Absolutes und gewordenes Werk
				Die verehrende Rezeption
				Die negative Seite der Rezeption – Individualität, Kritik, Erfahrung
			3.2.3 Die absolute Ebene: das Darstellen der geistigen Substanz
				Ästhetische Betrachtung der Skulptur – das Schöne
				Hymne und Kult
	4. Der Rhapsode und das Epos – das geistige Kunstwerk I
		4.1 Die subjektive Ebene: der Dichter und der Sänger
			Dichterisches Gestalten und mündliches Überliefern
				Der Sänger
		4.2 Die objektive Ebene: die unschlüssige Schlussform des Epos
		4.3 Die absolute Ebene: die abstrakte Einheit und der konkrete Einzelne
	5. Der Schauspieler und seine Maske, Tragödie und Komödie – das geistige Kunstwerk II
		5.1 Die subjektive Ebene: Individualität, Schauspieler, Maske
		5.2 Die objektive Ebene: Sprache, Form und Wirkung
			5.2.1 Die allgemeine Sprache des Helden
			5.2.2 Die Form der Tragödie
				Das Wissen des Charakters
				Das Recht des Charakters
				Das Nichtwissen
			5.2.3 Der Chor und die Wirkung der Tragödie
				Das \'Jammern\' und \'Schaudern\' des Chores im Kontext von Aristoteles\' Poetik
				Das Zerfallen des Schauspielers
		5.3 Die absolute Ebene: die begriffene negative Einheit der Tragödie
			Zur Komödie Überleitendes
		5.4 Der Schauspieler und seine Maske in der Komödie
			5.4.1 Die subjektive Ebene: die Ironie der Maske
				Die individuelle Aneignung des Göttlichen durch das Natürliche
			5.4.2 Die objektive Ebene: Demos und verschwindender Dunst der Wolken
				Vermittlung von Einzelnem und Allgemeinem, von Individualität und Sittlichkeit
				Philosophische Dimension
			5.4.3 Die absolute Ebene: Schicksal, Individualität und Ende
				Die Vereinigung der Nacht des Schicksals mit der abgeschiedenen Eumenide
				Die Bestimmung des komischen Bewusstseins
				Wesentliche Verbindung der Tragödie und Komödie
				Die Ironie der Ironie
	6. Die Kunst nach der Kunstreligion
		6.1 Die Substanz als Prädikat oder als Subjekt
		6.2 Das durch die Kunst hervorgebrachte Bewusstsein der Individualität
		6.3 Erinnerung durch Kunst
	Schluss
		Versinnlichung des Geistes und Vergeistigung des Sinnlichen
			Die Bedeutung der subjektiven, objektiven und absoluten Ebene für die Kunst
				Individualität und Kunst
	Literaturverzeichnis
		Quellentexte
		Sekundärliteratur




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