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دانلود کتاب Hanseaten im »Osteinsatz«. Hamburger und Bremer Handelsfirmen im Generalgouvernement 1939–1945

دانلود کتاب Hanseatics در "عملیات شرق". شرکت های تجاری هامبورگ و برمن در دولت عمومی 1939-1945

Hanseaten im »Osteinsatz«.  Hamburger und Bremer Handelsfirmen im Generalgouvernement 1939–1945

مشخصات کتاب

Hanseaten im »Osteinsatz«. Hamburger und Bremer Handelsfirmen im Generalgouvernement 1939–1945

ویرایش: 1. 
نویسندگان:   
سری: Hamburger Beiträge zur Sozial- und Zeitgeschichte 
ISBN (شابک) : 9783835354951, 9783835385511 
ناشر: Wallstein 
سال نشر: 2024 
تعداد صفحات: 456 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 2 مگابایت 

قیمت کتاب (تومان) : 78,000



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توجه داشته باشید کتاب Hanseatics در "عملیات شرق". شرکت های تجاری هامبورگ و برمن در دولت عمومی 1939-1945 نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.


توضیحاتی درمورد کتاب به خارجی



فهرست مطالب

Umschlag
Titel
Impressum
Inhalt
Einleitung
	Forschungsstand: Hanseaten zwischen den Feldern
	Das »Hanseatische« und die Selbstmobilisierung der Hanseaten
	Quellen
	Aufbau der Arbeit: Die Felder hanseatischer Betätigung verknüpfen
1. Hanseaten und der NS-Machtantritt bis 1937/38. Durch die Krise zur Kooperation
	Wirtschaftliche Krise und Aufstieg der Nationalsozialisten
	Kaufmännische Selbstgleichschaltung: Braune Hanseaten übernehmen das Ruder
	Krise und Außenhandelsregulierung: NS-Wirtschaftspolitik zuungunsten der Hansestädte
	Anfänge des Hanseatennetzwerks: Braune Kaufleute führen in die Offensive
	Aufstieg des Hanseatennetzwerks: Die kooperative Verflechtung intensiviert sich
	Expansion nach außen und innen: Afrika kolonisieren, jüdische Konkurrenz verdrängen
2. Erste Expansionsversuche im »Südosten« 1938/39
	Die Annexion Österreichs und die Existenzvernichtung jüdischer Gewerbetreibender
	»Wien, das Hamburg des Ostens«: hanseatische Initiativen, den »Anschluss« auszunutzen
	Hanseaten sollen die Wiener Wirtschaft »arisieren«
	Hanseatischer »Südosten«? Ausbleibende Erfolge, bleibende Neuorientierung
	Protektorat Böhmen und Mähren: »Große Möglichkeiten für Hamburg«
	Der Kriegsbeginn durchkreuzt die hamburgischen Expansionsstrategien
3. Hanseaten und der Angriff auf Polen 1939/40
	3.1 Hansestädtische Kaufleute in der Krise seit Herbst 1939
		Seeblockade: Kompensation im »europäischen Großraum«?
		Krise: Überseekaufleute auf der Suche nach Alternativen
		Das Hanseatennetzwerk: Ratlos und rastlos zur engeren Kooperation
		Krisenbearbeitung auf geistigen Landkarten: Neuausrichtung mit Tradition
	3.2 Die deutsche Besatzungspolitik in Polen bis Februar 1940
		Die Zerstörung einer Nation: Anfänge der deutschen Besatzung
		Die Zerstörung einer Volkswirtschaft: Beraubung und Verdrängung der Juden
		Die eingegliederten Gebiete: Raub, Vertreibung, Germanisierung
		Das Generalgouvernement: Von der Zerstörung zur Mobilisierung
		Krise des Kurswechsels: Zielkonflikt zwischen Inwertsetzung und Verdrängung
	3.3 Hanseatische Perspektiven im östlichen Europa bis Februar 1940
		Perspektive Westpolen: Hansestädtische »Beteiligung am Aufbauwerk im Osten«?
		Vorerst ohne Perspektive: Das Generalgouvernement
		Perspektive Südosteuropa: Grenzen und Beschränkungen
		Wende im Generalgouvernement: Von der Krise zur hanseatischen Selbstmobilisierung
4. Der hanseatische »Osteinsatz« im Generalgouvernement 1940 bis 1944/45
	4.1 Etablierung hansestädtischer »Einsatzfirmen« seit März 1940
		März 1940: Hanseatische Projektarbeit führt ins Generalgouvernement
		Braune Pioniere: Hansestädtische Kaufleute im »Probewirtschaftsbezirk«
		Monopole oder Überseekaufleute? Wirtschaftspolitischer Richtungsstreit der Besatzungsverwaltung
		Walter Emmerich festigt die hanseatische Position im Generalgouvernement
		Werbung und steigender Krisendruck machen die Terra incognita attraktiver
		Sommer 1940: verheißungsvolle Perspektiven auf Afrika und Europa
		»Einsatzfirmen«: Die hansestädtischen Unternehmen im Generalgouvernement
	4.2 Die »Einsatzfirmen« und die Agrarausbeutung 1940/41
		Peitsche und Zuckerbrot: Funktionsweise der Agrarausbeutung und Aufgabe der Kreisgroßhandelsfirmen
		Brot gegen Bekleidung: Prämien aus Raub und Zwangsarbeit
		Probleme der Mangelwirtschaft sowie unterschiedliche Handlungslogiken von Behörden und »Einsatzfirmen«
		Schwierige Aushandlungsprozesse: Die Hanseaten und die Preisdeckelungen
		Keine »vorübergehende Kriegserscheinung«: Teilerfolge der Agrarausbeutung 1940/41
	4.3 Hanseatische Teilhabe an der antisemitischen und rassistischen »Neuordnung«
		Emmerichs antisemitische »Neuordnung« zugunsten einer hanseatischen Oberschicht
		Die Herstellung eines Ersatzhandelssystems am Beispiel des Distrikts Radom
		Hierarchische Zwangskooperation: ambivalente Teilhaberschaft nichtjüdischer Polen
		Das Verdrängungsprogramm in einer polnischen Kleinstadt
		»Firmeneinsatz« hinter Mauern: Hansestädter ökonomisieren das Ghetto Warschau
		Merkantile NS-Besatzer: Herrschaftsposition und Selbstrepräsentation der Hanseaten
		Hanseatische Haltungen: antisemitische und kolonialistische Selbstrechtfertigungen
	4.4 Ausweitung und Konsolidierung des »Osteinsatzes« seit 1941
		Die Krise des Außenhandels vertieft sich infolge des Angriffs auf die UdSSR
		»Intensiver Einsatz im Ostraum«: Hanseaten greifen nach neuen Betätigungsfeldern
		Nationalsozialistische Politik im Distrikt Galizien: Ausweitung, Ausbeutung, Ausrottung
		Hanseatische Kaufleute als »wesentliche Voraussetzung« zur Ausbeutung
		Bewährte Muster: Prämienhandel, Raub und Selbstlegitimierung
		Das Generalgouvernement: Versuchslabor und Sprungbrett in den »Osten«
		Dynamiken der Selbstmobilisierung: Die Bindungen an den »Osten« verstärken sich
		Hanseatische Betätigung in Westpolen und dem übrigen europäischen »Großraum«
	4.5 »Einsatzfirmen« und die intensivierte Ausbeutung 1941 bis 1944/45
		Granaten statt Prämien: Friktionen im kriegswirtschaftlichen Ausbeutungssystem
		»Einsatzfirmen« als Teil des ökonomischen Lenkungsapparats der Besatzungsbehörden
		Jenseits des Kreisgroßhandels: Hamburger im Agrar- und im »Fachgroßhandel«
		Lieferketten für das Ausbeutungssystem: Hanseaten mildern die Zielkonflikte der Kriegswirtschaft
		Weitgehend leistungsfähig: Ergebnisse von Prämiensystem und Agrarausbeutung
		Die Rote Armee beendet den hanseatischen »Osteinsatz« im Generalgouvernement
	4.6 »Kaufhaus Hansa« zieht Bilanz:
		Umsätze und Gewinne: »Kaufhaus Hansa« profitiert
		Retrospektives Eigenlob: »vorbildliche« Kaufleute im Dienst der Kriegswirtschaft
		Versicherte Geschäftserfolge: Schadensersatz für »Einsatzfirmen«
5. Nachkriegszeit. Teilkontinuitäten, Apologetik, Lastenausgleich
	Teilkontinuitäten: Keine einschneidende Entnazifizierung hanseatischer Kaufleute
	Hanseatische Entlastungsnarrative: Aufbauarbeit statt Imperialismus und Ausbeutung
	Entlastung und Liberalisierung: Hanseatische Überseefirmen konsolidieren sich erneut
	Lastenausgleich: Einige »Einsatzkaufleute« werden als Vertriebene entschädigt
Fazit
	Komplexe Voraussetzungen: Krisendruck, Standortkonservativismus, Kooperation, Verdrängungspolitik und Expansionschancen
	Expansives Handlungsmuster und der Kriegsbeginn als entscheidender Ausgangspunkt
	Erste Seite der hanseatischen Doppelfunktion: Unterstützung der Agrarausbeutung
	Zweite Seite der hanseatischen Doppelfunktion: strukturelle Teilhaberschaft an der antisemitischen Existenzvernichtungspolitik
	Kolonialer Resonanzraum und die Veränderung hanseatischer »mental maps«
Anhang
	Gesamtaufstellung der Kreisgroßhandelsfirmen im Generalgouvernement
	Karte: Niederlassungen der Kreisgroßhandelsfirmen im Generalgouvernement
Quellen- und Literaturverzeichnis
Tabellen, Grafiken und Karte
Abkürzungsverzeichnis
Dank
Register




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