دسترسی نامحدود
برای کاربرانی که ثبت نام کرده اند
برای ارتباط با ما می توانید از طریق شماره موبایل زیر از طریق تماس و پیامک با ما در ارتباط باشید
در صورت عدم پاسخ گویی از طریق پیامک با پشتیبان در ارتباط باشید
برای کاربرانی که ثبت نام کرده اند
درصورت عدم همخوانی توضیحات با کتاب
از ساعت 7 صبح تا 10 شب
ویرایش:
نویسندگان: Kurt Bangert
سری:
ISBN (شابک) : 3531174487, 9783531174488
ناشر: Vs Verlag
سال نشر: 2011
تعداد صفحات: 219
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 1 مگابایت
در صورت تبدیل فایل کتاب Handbuch Spendenwesen: Bessere Organisation, Transparenz, Kontrolle, Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit von Spendenwerken به فرمت های PDF، EPUB، AZW3، MOBI و یا DJVU می توانید به پشتیبان اطلاع دهید تا فایل مورد نظر را تبدیل نمایند.
توجه داشته باشید کتاب کمکهای مالی: کمک به سازماندهی بهتر، شفافیت، کنترل، کارآیی و کارآمدی کمکهای مالی نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Cover......Page 1
Handbuch Spendenwesen: Bessere Organisation, Transparenz, Kontrolle, Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit von Spendenwerken......Page 3
ISBN 9783531174488 ......Page 4
Inhalt......Page 6
Vorwort......Page 10
Einführung......Page 12
Teil I Organisationsführung und Kontrolle......Page 20
Die 360-Grad-Verantwortung......Page 22
Hilfswerke und Spender......Page 24
Hilfswerke und institutionelle Geber......Page 26
Hilfswerke und prominente Philanthropen: Die Last des großen Geldes......Page 28
Hilfswerke und Unternehmen......Page 30
Hilfswerke, Partner und Zielgruppen......Page 31
Wege nach vorn......Page 33
Der neue deutsche Verhaltenskodex der entwicklungs-politischen Nichtregierungsorganisationen......Page 34
Nationaler und internationaler Rahmen......Page 35
Entscheidung für einen Verhaltenskodex......Page 37
Prozess und Verabschiedung......Page 38
VENRO-Verhaltenskodex Transparenz, Organisationsführung und Kontrolle......Page 40
Einschätzung und der weitere Prozess......Page 44
Effektiv arbeiten und transparent kommunizieren......Page 46
These 1a: Die Auseinandersetzung mit dem Thema „Governance“ findet immer erst als Reaktion auf große Krisen statt......Page 47
Zielebenen.......Page 48
These 2: Ein Gesamtmodell verdeutlicht, dass und wie gute Nonprofit Governance eine NPO konkret bei der Erfüllung ihrer Mission......Page 50
These 3: Interviews mit 9 großen deutschen NPO erlauben eine erste Validierung des Gesamtmodells......Page 54
These 4: Transparente Kommunikation leistet den strategisch entschei-denden Beitrag zur Erfüllung der Mission einer spendensam-m......Page 56
Die Struktur der Organisation......Page 58
Die Besetzung des Aufsichtsorgans......Page 60
Die Arbeitsweise des Aufsichtsorgans......Page 62
Bestellung, Überwachung und Abberufung der Geschäftsführung......Page 64
Festlegung oder Überprüfung der Zielsetzungen......Page 65
Mittragen der strategischen Ausrichtung......Page 66
Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit......Page 67
Sicherstellung der Wirksamkeit......Page 68
Zustimmung zum Haushaltsplan......Page 69
Sicherstellung eines verantwortlichen Finanzgebarens......Page 70
Sicherstellung der Informationspflicht......Page 72
Sicherstellung einer guten Personalführung......Page 73
Risikomanagement......Page 74
Das Sechs-Perspektiven-Modell......Page 75
Selbstevaluation......Page 76
Schluss......Page 78
Teil II Transparenz und Informationspflicht......Page 80
1 Hintergrund......Page 82
2 Informationsbedürfnisse der Spender......Page 84
3 Rechnungslegung als Informationsund Rechenschaftsinstrument für Spender......Page 86
4 Das Handelsgesetzbuch als Rechnungslegungssystem für spendensammelnde Organisationen......Page 87
5 Zusammenfassung und Ausblick......Page 92
1 Ethik und Transparenz gehen alle an......Page 93
Grundregeln......Page 94
Überzeugen, nicht überrumpeln!......Page 95
Weitere Ethikregeln......Page 96
Benchmarking......Page 97
3 Transparenz schafft informiertes Vertrauen......Page 98
Durchschaubarkeit,......Page 99
Geprüfte Transparenz......Page 100
4 Spenderschutz......Page 101
5 Die Zukunft von Ethik und Transparenz......Page 103
Deutschland: Großes Misstrauen und nur Mittelmaß beim Spenden......Page 105
Die selbstgeschaffene „Verwaltungskosten“-Falle......Page 106
Bislang keine einheitliche Definition......Page 107
Self-fulfilling prophecy – oder: wie Hilfsorganisationen Spendenskandale geradezu herausfordern......Page 108
Angst – auch für Spendenorganisationen ein schlechter Ratgeber......Page 109
Transparenz als erfolgreiches Marketingargument......Page 111
Teil III Spendensammlung und Werbung......Page 114
Warum spenden?......Page 116
„Das sind doch staatliche Aufgaben“......Page 118
„Meine Spende ist die Kirchensteuer“......Page 120
„Eigentlich möchte ich lieber eine Stiftung gründen“......Page 121
„Private Förderung ist undemokratisch“......Page 122
Die Organisationen in Deutschland mit dem höchsten Spendenaufkommen 20072......Page 123
Folgerungen für die Spendenwerbung......Page 126
Der mühsame Weg, den Verbraucher von der Sinnhaftigkeit des Spendens zu überzeugen......Page 127
Leid mindern – auch das eigene......Page 129
Friendraising mit Nachdruck......Page 130
Berechtigtes Misstrauen......Page 131
Örtlich angebundene NPOs im Vorteil......Page 132
Von der effektiven Spendenwerbung zum wirksamen Einsatz der Spenden......Page 134
Curriculare Entwicklungen im Fundraising......Page 135
Planung und Zielsetzung......Page 136
Kohärente Konzeptionen......Page 137
Defizite im Marketing-Controlling......Page 138
„Board Education“......Page 139
Fundraising und Markenbildung......Page 140
Qualitätsmanagement im Fundraising......Page 141
Zusammenfassung......Page 142
Der ideelle Zweck der spendensammelnden Organisation ist die Grundlage allen Handelns......Page 143
2 Strukturen......Page 144
4 Information......Page 146
Schlussbemerkung......Page 148
Teil IV Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit......Page 150
Planungs-, Steuerungsund Kontrollmechanismen zur Sicherstellung einer effizienten Verwendung von Spendenmitteln in Projekten......Page 152
1 Ziele und Anforderungen der Planungs-, Steuerungsund Kontrollmechanismen......Page 153
2 Grundzüge und Ebenen von Planungs-, Steuerungsund Kontrollmechanismen......Page 154
Bausteine der Planung, Steuerung und Kontrolle im Überblick:......Page 158
stakeholders)......Page 159
3.4 Empfangsbestätigung......Page 160
3.6 Projektund Trägerbesuche......Page 161
3.8 Projektjahresabschluss......Page 162
4 Umgang mit Problemfällen: Prävention und Maßnahmen......Page 163
5 Partizipation der Zielgruppen......Page 165
Wirkungsbeobachtung und Wirkungsgrenzen......Page 167
Die Partner im Süden stehen an erster Stelle......Page 168
Keine potemkinschen Dörfer aufbauen......Page 170
Hilfswerke sind keine Forschungseinrichtungen......Page 171
Wirkungsbeobachtung kostet Geld Spendengeld......Page 172
Die Omnipotenzfalle – was genau wollen wir?......Page 173
Cui bono? Wer rezipiert die Ergebnisse wirklich?......Page 174
Keine nachhaltige Armutsminderung ohne Mitbestimmung der Armen......Page 175
Die Kontroverse über die beste Armutsbekämpfungsstrategie......Page 177
Der theoretische Hintergrund......Page 178
Rückkehr zur staatszentrierten Entwicklungszusammenarbeit......Page 180
Positive Entwicklungen und kritische Stimmen......Page 181
Fazit: Partizipation ist unverzichtbar......Page 183
Entwicklungsprojekte und soziale Kontrolle......Page 185
Teil V Medien und soziale Verantwortung......Page 194
Der Fall Unicef......Page 196
Ein anonymer Brief......Page 198
Konfrontation mit den Vorwürfen......Page 199
Die Affäre weitet sich aus......Page 200
Das Ausmaß wird sichtbar......Page 201
Widerstand der Unicef-Führung......Page 202
Ein Bericht sorgt für Wirbel......Page 203
Die FR wehrt sich......Page 204
Ein Zeuge erhebt Vorwürfe......Page 205
FR: Hat Unicef Ihnen mitgeteilt, dass das Geld dem Heilbronn-Projekt zu-geordnet wurde? Falls nein, wie haben Sie davon erfahren......Page 206
KPMG beschwert sich......Page 207
Die Ereignisse überschlagen sich......Page 208
Neubeginn bei Unicef......Page 209
Konsequenzen aus dem Skandal......Page 210
Wie Spendenwerke mit öffentlicher Kritik umgehen sollten......Page 211
Das Beispiel „World Vision Kinderstudie“......Page 212
Entstehungsgeschichte der Kinderstudie......Page 213
Bedingungen für die Sicherung der Neutralität......Page 215
Glaubwürdigkeitsund Marketingeffekte......Page 217