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دانلود کتاب Handbuch Cyberkriminologie 2: Phänomene und Auswirkungen

دانلود کتاب کتاب جرم شناسی سایبری 2: پدیده ها و اثرات

Handbuch Cyberkriminologie 2: Phänomene und Auswirkungen

مشخصات کتاب

Handbuch Cyberkriminologie 2: Phänomene und Auswirkungen

ویرایش:  
نویسندگان: ,   
سری: Cyberkriminologie - Theorien, Methoden, Erscheinungsformen 
ISBN (شابک) : 3658354410, 9783658354428 
ناشر: Springer VS 
سال نشر: 2023 
تعداد صفحات: 747 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 12 مگابایت 

قیمت کتاب (تومان) : 65,000



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توجه داشته باشید کتاب کتاب جرم شناسی سایبری 2: پدیده ها و اثرات نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.


توضیحاتی درمورد کتاب به خارجی



فهرست مطالب

Einführung zum Handbuch Cyberkriminologie - Band 1 und 2: Momentaufnahme und Einladung zur Fortentwicklung
	Prolog
	Band 1: Theorien und Methoden
	Band 2: „Phänomene und Auswirkungen``
	Epilog
	Literatur
Inhaltsverzeichnis
Autorenverzeichnis
Teil I: Phänomenbetrachtung
	Rechts-alternative Onlinestrategien und ihr Gefahrenpotenzial für demokratische Gesellschaften
		1 Einleitung
		2 Rechts-Alternativ: Eine begriffliche Annäherung
		3 Die Hauptfunktionen rechts-alternativer Onlinepräsenzen
			3.1 Selbstdarstellung
			3.2 Vernetzung
			3.3 Aktivierung, Mobilisierung, Rekrutierung
			3.4 Einflussnahme auf den politischen Diskurs
		4 Rechts-alternative Onlinestrategien
			4.1 Mainstreaming
				4.1.1 Humoristische Darstellungen
				4.1.2 Memes
				4.1.3 Anknüpfen an jugendliche Lebenswelten
				4.1.4 Diskurspiraterie
			4.2 Digitale Desinformation
				4.2.1 Rechts-Alternative als Urheber digitaler Desinformation
				4.2.2 Strukturelle Bedingungen des Internets und kognitive Verzerrungen
			4.3 Alternative Medien vs. Mainstream Medien
			4.4 Online Hate Speech und koordinierter Hass
		5 Gefahrenpotenzial für die Demokratie
		6 Resümee und Ausblick
		Literatur
	Denken sie wirklich quer? Eine Deskription der Mediennutzung während der COVID-19-Pandemie und ihrer kriminogenen Wirkung
		1 Gewaltsame Querdenker?
		2 Mediennutzung, Neutralisierungstechniken und Gewaltbereitschaft: theoretische Hintergründe und Hypothesen
			2.1 Medienglaubwürdigkeit und -vertrauen
				2.1.1 Mediennutzung während der COVID-19-Pandemie
				2.1.2 Auswirkungen der Mediennutzung während COVID-19 auf die Glaubwürdigkeit der und das Vertrauen in die Medien
				2.1.3 Selektive Medienzuwendung und daraus resultierende Problemstellungen
				2.1.4 Korrelation von Medien- und Politikervertrauen
			2.2 Neutralisierungstechniken
				2.2.1 Neutralisierungstechniken in Zeiten von Social Media
				2.2.2 Rechtfertigungsstrategien für die „Querdenken``-Bewegung?
				2.2.3 Vermutete Einstellungen der „Querdenker:innen`` zum Themenkomplex Gewalt
			2.3 Sozialpsychologische Effekte
				2.3.1 „Schlafschafe`` und Verschwörungstheoretiker:innen: Die Homogenität des sozialen Umfelds
			2.4 Soziodemographische Angaben: Wer sind die Befragten?
		3 Methodik
		4 Ergebnisse
			4.1 Medien: Deskriptiver Teil
			4.2 Medien: Hypothesen
			4.3 Gewalt: Deskriptiver Teil
			4.4 Gewalt: Hypothesen
			4.5 Soziales Umfeld: Deskriptiver Teil
			4.6 Soziales Umfeld: Hypothesen
		5 Diskussion
		6 Strafrechtlicher Ausblick
		Literatur
	Hass-Postings als Form der Cyber-Kriminalität - eine interdisziplinäre Verortung
		1 Einleitung
		2 Charakterisierung und Abgrenzung des Phänomens Hass-Postings
		3 Klassifizierungs-Schema
			3.1 Art der Gewalt
			3.2 Form von Cybercrime
			3.3 Art des Sprechaktes
			3.4 Rolle des*der Autor*s*in
			3.5 Art des Opfers
		4 Hass-Postings als neue Form der Cyber-Kriminalität?
			4.1 Hass-Postings und Kriminalität - aus der Sicht Österreichs
		5 Herausforderungen und Lösungen automatisierter Detektion
		6 Schlussfolgerungen
		Literatur
	Wie Cyberterrorismus funktioniert und warum wir besonders wehrlos sind: Fear Engineering als primäre Taktik cyberterroristisch...
		1 Von Pizzagate zu QAnon
		2 Theorie der (Massen)manipulation: Von Bernays Propaganda zu FUD
		3 Fear Engineering als cyberterroristische Methode: Ein Postulat
		4 „Umgekehrte Psychoanalyse`` als extremistische Diskursstrategie
		5 Exkurs: Wie funktioniert Radikalisierung?
		6 Irrationale Denk- und Handlungsmuster im Extremismus
		7 Empathie und Radikalisierung: Übersteuerte Empathie als ein Mechanismus von Radikalisierung?
		8 Demokratietheoretische Implikationen emotionalisierter Diskurse
		9 Fazit: Sind wir wirklich wehrlos?
		Literatur
	Der neue Tätertypus des rechtsgesinnten „Lone Wolf`` und die Unterschätzung der virtuellen Dimension
		1 Einleitung
		2 Der konstruierte Streit um die Einzeltäterthese: Kann es einen einsamen Wolf geben?
		3 Empirische Evidenz einer Kettenreaktion und einer gewissen wechselseitigen Inspiration
		4 Bezugnahmen zu existierenden Bewegungen und Feindbildern
		5 Bedeutung der Manifeste
		6 Präventionsmöglichkeiten
		7 Bilanz
		Literatur
			PrimärquellenManifeste der Täter
			Sekundärquellen
	Stochastische Gewalt und Stochastischer Terrorismus als Phänomene einer digitalisierten Welt
		1 Einleitung
		2 Kommunikation und Gewalt
			2.1 Unwahrscheinlichkeiten der Kommunikation
		3 Stochastischer Terrorismus
		4 Stochastische Gewalt
			4.1 Dominanzförderende als gewaltermöglichende Kommunikation
			4.2 Prozesshafter Verlauf stochastischer Gewalt
		5 Die Eigenbeobachtung der Polizei als Reflexiver Mechanismus
		6 Lösungsoptionen
			6.1 Bildung und Counternarrative
			6.2 Dominanzsensible Kommunikation
			6.3 Vermeidung von Reproduktionslogiken durch Optionalisierung
		7 Fazit
		Literatur
	Digitale Gewalt gegen Frauen
		1 Einführung
		2 Was ist „digitale Gewalt``?
			2.1 Begriff und Abgrenzung
			2.2 Bisherige Untersuchungen zur Häufigkeit
				2.2.1 Inhaltsanalysen
				2.2.2 Prävalenzbefragungen zur Betroffenheit
				2.2.3 Untersuchungen zur Täterseite
			2.3 Digitale Gewalt unter Studierenden
		3 Erscheinungsformen
			3.1 Beleidigungen, Androhung von Straftaten
			3.2 „Doxxing``
			3.3 Nachstellung
				3.3.1 Unterfall: Profile und Konten mit falscher Identität
			3.4 Bildbasierte digitale Gewalt
				3.4.1 Zusenden pornographischer Inhalte
				3.4.2 Bildbasierte sexualisierte Gewalt
		4 Kriminologische Einordnung
			4.1 Frauen und Mädchen als Betroffene
				4.1.1 Digitale Gewalt als Hasskriminalität
				4.1.2 Handlungsauslösende Bedingungen
			4.2 Internet als Resonanzraum
				4.2.1 Nähe und Distanz in der digitalen Kommunikation
				4.2.2 Kommunikation in den sozialen Medien
			4.3 Misogynie im digitalen Zeitalter
		5 Umgang mit digitaler Gewalt
			5.1 Beratung
			5.2 Entfernung der Inhalte
			5.3 Strafanzeige
			5.4 Zivilrechtliche Ansprüche
		6 Schlussbemerkung
		Literatur
	Zur Dramaturgie der Misogynie im Internet
		1 Zur Dramaturgie der Misogynie im Internet
		2 Nuancen der sekundären Viktimisierung
			2.1 Trivialisierung
			2.2 Erschöpfung
			2.3 Bagatellisierung
			2.4 Wirkungskreis
			2.5 Der Weg in die tertiäre Viktimisierung
			2.6 Digitale Denkmäler
		3 Das geschlechtsspezifische Ungleichgewicht
			3.1 Die Erotisierung des Feindbilds
			3.2 Abwägbarkeit
		4 Mögliche Lösungsansätze
		Literatur
			Freistehend verwendete Gesetze
	Cyberstalking - neue Erscheinungsform eines alten Phänomens
		1 Einleitung
		2 Begriffsbestimmung und Erscheinungsformen
		3 Prävalenz des (Cyber-)Stalkings im Hell- und Dunkelfeld
		4 TäterInnen
		5 Betroffene
		6 Prävention
		7 Fazit
		Literatur
	Pädosexuelle Überzeugungstäter im Netz
		1 Einleitung
		2 Pädophilie und Pädosexualität
		3 Pädosexualität und Identität
			3.1 Identitätskonstruktionen
			3.2 Cyber-Identität
			3.3 Kollektive Identitäten pädosexuell interessierter Menschen im Netz
			3.4 „Pädophile Identität`` als Ich-Identität
		4 Diskussion von Entwicklungspfaden pädosexueller Überzeugungstäter
			4.1 Online-Szenekontakte und der Einfluss auf das kriminogene Mind-Set
			4.2 Ausgestaltung tatbegünstigender Einstellungen
			4.3 Identitätsstiftung durch manifestierte missbrauchsbegünstigende Einstellungen innerhalb des pädosexuellen Kollektivs
			4.4 Pädophile Identität als ultimative Identität
		5 Cyberkriminologischer Forschungsausblick
			5.1 Hypothese zum „Entwicklungspfad pädosexueller Überzeugungstäter``
			5.2 Hypothesen zum Phasenverlauf im Stufenmodell
		6 Fazit
		Literatur
	Organisierte Kriminalität auf TikTok
		1 Einleitung
		2 Organisierte Kriminalität auf TikTok
			2.1 Kriminelle Selbstdarstellung auf TikTok
			2.2 TikTok als Instrument für kriminelle Aktivitäten
		3 Fazit: Kriminelle Trends und TikToks Umgang mit den Inhalten
		Literatur
	Ransomware als Business Case in der organisierten Kriminalität
		1 Ablauf
		2 Entwicklung
		3 Ziele
		4 Lösegeld
		5 Data Leaks
		6 HackBack
		7 Umgang und Sichtweisen
		8 Ausblick
		Literatur
	Psychologische und digitale Kriegsführung durch die informelle Verbreitung von Kriegsverbrechen
		1 Einführung
		2 Sozialpsychologische Auswirkungen der medialen Darstellung von Gewalt
			2.1 Biologische Stressreaktionen auf externe Reize
			2.2 Die Informationsübertragung vom Sender zum Empfänger
			2.3 Othering und Gruppenkohäsion
			2.4 Nutzen der Informationsverbreitung im Zuge kriegerischer Handlungen
		3 Psychologische Kriegsführung in den Epochen und deren aktueller rechtlicher Status
			3.1 Psychologische Kriegsführung in Altertum und Vormoderne
			3.2 Die psychologische Kriegsführung in der Moderne
			3.3 Aktuelle völkerrechtliche Regelung der psychologischen Kriegsführung
		4 Die Befunde der psychologischen Kriegsführung des bewaffneten Konflikts um Berg-Karabach 2020
			4.1 Hintergründe und Pfadabhängigkeiten
			4.2 Informelle Verbreitung von Kriegsverbrechen
			4.3 Auswirkungen
		5 Grenzen der Makrokriminalität durch die psychologische Kriegsführung
			5.1 Kriegsverbrechen
			5.2 Verbrechen gegen die Menschlichkeit
		6 Ergebnisse
		Literatur
			Buch:
			Sammelband:
			Artikel:
			Online Artikel:
	Cyberbiokriminalität und Cyberbiosicherheit - Kriminologische Überlegungen im Angesicht von biotechnologischen Entwicklungen
		1 Einleitung
		2 Kriminalität und Technologie
			2.1 Kriminogenes Potential von Technologie
			2.2 Kriminalpräventives Potential von Technologie
			2.3 Kriminologie und (Cyber-Bio-)Technologie
		3 Cyberbiokriminalität: Begriffsversuch und Erscheinungsformen
			3.1 Begriffliche Konturierung der Cyberbiokriminalität
			3.2 Phänomenologische Annäherungen
				3.2.1 Bio-Diskriminierung
				3.2.2 Bio-Malware
				3.2.3 Cyberbiokriminalität im engeren Sinne
				3.2.4 Biotechnologisch fundierte Betäubungs- und Arzneimittelkriminalität
				3.2.5 Genbasierte Kriminalität
				3.2.6 Bio-Hacking/Neuro-Hacking
		4 Ätiologische Annäherungen an die Cyberbiokriminalität
			4.1 Routine Activity-Approach
			4.2 Rational Choice-Ansatz
			4.3 Situational Action-Theorie
			4.4 Subkulturtheorien
			4.5 Exkurs: Cultural Criminology
			4.6 Kritische kriminologische Theorie
			4.7 Analyserahmen
		5 Cyberbiosicherheit als Präventionskonzept
		6 Ausblick
		Literatur
Teil II: Cyberviktimologie
	Opfererfahrungen im Internet - Ergebnisse des Deutschen Viktimisierungssurvey (DVS)
		1 Einleitung
		2 Theorie
			2.1 Delikte im Bereich Cybercrime
				2.1.1 Cybercrime im engeren Sinne (Schadsoftware, Phishing, Pharming)
				2.1.2 Betrugsdelikte (Zahlungskartenbetrug und Konsumentenbetrug)
			2.2 Viktimisierungsrisiko bei Cybercrimedelikten
				2.2.1 Routine Activity Theory (RAT)
				2.2.2 Lifestyle/Exposure Theory
				2.2.3 Zusammenhänge demographischer Faktoren mit dem Viktimisierungsrisiko
			2.3 Anzeigeverhalten bei Opfern von Cyber-Kriminalität
			2.4 Forschungsfragen
		3 Methodische Vorgehensweise
			3.1 Datengrundlage
			3.2 Viktimisierungsrisiko bei Cyber-Delikten und Online-Betrugsdelikten
				3.2.1 Abhängige Variablen
				3.2.2 Unabhängige Variablen
			3.3 Anzeigeverhalten bei Cyber-Delikten und Online-Betrugsdelikten
				3.3.1 Abhängige Variablen
			3.4 Vergleich von Online- mit Offline-Betrugsdelikten
				3.4.1 Unabhängige Variablen
		4 Ergebnisse
			4.1 Prävalenzen
			4.2 Viktimisierungsrisiko bei Cyber-Delikten und Online-Betrugsdelikten
				4.2.1 Zusammenhänge mit soziodemographischen Variablen
				4.2.2 Zusammenhänge mit Häufigkeit und Art der Internetnutzung
			4.3 Anzeigeverhalten bei Cyber-Delikten und Online-Betrugsdelikten
			4.4 Vergleich von Online- und Offline-Betrugsdelikten
				4.4.1 Zahlungskartenbetrug
				4.4.2 Konsumentenbetrug
		5 Fazit
		.5 Anhang
		Literatur
	Viktimisierungen durch Cybercrime: Psychische Folgen und Reaktionen
		1 Einleitung
		2 Forschungsstand
		3 Methodisches Vorgehen
		4 Beschreibung der Stichprobe
		5 Ergebnisse
			5.1 Verbreitung von Cybercrime im engeren und im weiteren Sinn
			5.2 Viktimisierungsfolgen
			5.3 Einflussfaktoren auf psychische Belastungen durch Cybercrime
		6 Fazit
		Literatur
	Wie gehen Verbraucher:innen mit Onlinebetrug um? - Eine Literaturübersicht
		1 Einführung
		2 Onlinebetrug aus objektiver und subjektiver Sicht
		3 Formen des Onlinebetrug
			3.1 Produkt- und Dienstleistungsbetrug
			3.2 Identitätsbetrug
			3.3 Inkassobetrug
			3.4 Beziehungs- und Vertrauensbetrug
			3.5 Investitionsbetrug
			3.6 Gewinnspiel- und Preis-Betrug
			3.7 Wohltätigkeitsbetrug
			3.8 Beschäftigungsbetrug
		4 Wer wird Opfer von Onlinebetrug?
		5 Auswirkungen für Betroffene
			5.1 Finanzielle Verluste
			5.2 Emotionale und psychologische Auswirkungen
			5.3 Körperliche und gesundheitliche Auswirkungen
			5.4 Verhaltensänderungen
		6 Bewältigungsstrategien von Betroffenen
		7 Hilfeangebote und Anlaufstellen für Betroffene
		Literatur
	Hilfeeinrichtungen für Opfer von Cyberkriminalität
		1 Cyberkriminalität als neues Kriminalitätsphänomen in der Opferhilfe
		2 Charakteristika institutionalisierter Opferhilfe
			2.1 Historische Entwicklung der Opferhilfe
			2.2 Ziele und Aufgaben der Opferhilfe
			2.3 Rechtliche Grundlagen der Beratungsarbeit
			2.4 Organisationsstrukturen der Opferhilfe
			2.5 Qualifikation der Mitarbeiter*innen
			2.6 Spektrum der Beratungsleistungen
		3 Cyberkriminalität - eine Herausforderung für die Opferhilfe?
		4 Analyse von Cyberkriminalität-Opferhilfe-Anbieter*innen
			4.1 Weißer Ring e.V.
			4.2 Beratungsstellen der Polizei
			4.3 klicksafe.de
		5 Fazit
		Literatur
	Unternehmen als Opfer von Cyberkriminalität
		1 Einleitung
		2 Forschungsstand
		3 Methode
		4 Arten von Cyberangriffen gegen Unternehmen
		5 Prävalenzraten von Cyberangriffen
		6 Auswirkungen
		7 Prävention
			7.1 Arten der Präventionsmaßnahmen
			7.2 Wirksamkeit der Präventionsmaßnahmen
		8 Anzeigeverhalten
		9 Erfahrungen mit Ermittlungsbehörden
		10 Exkurs: Auswirkungen der Corona-Pandemie
		11 Fazit
		Literatur
Teil III: Organisationsperspektive
	Digitale Polizeiarbeit in der Zukunft
		1 Einleitung
		2 Allgemeines
			2.1 Statistische Entwicklungen
			2.2 „Die 7 goldenen W`` vs. „die 7 digitalen W``
		3 Problemstellungen der Bearbeitung
			3.1 Anonymität
			3.2 Modus Operandi
			3.3 Social Engineering
			3.4 Herkunft der Täterschaft in geografischer und juristischer Hinsicht
			3.5 Motiv(ation)
			3.6 Täter/Opfer
				3.6.1 Klassisch vs. Cyber
				3.6.2 Täter/Opfer(Umkehr)
				3.6.3 Kollateral-Faktoren
			3.7 Daten(mengen)
			3.8 Softwareproblematik
			3.9 Fachkenntnisse
			3.10 Nachwuchs
			3.11 Zeitfaktoren
			3.12 Verständnisproblematik
			3.13 (IT)-Prävention/Cyber-Prävention
		4 Zukunftsvisionen
			4.1 Aus der Vergangenheit in die Zukunft
			4.2 Human Ressources im Bereich der digitalen Polizeiarbeit
			4.3 Fachübergreifende Überlegungen
			4.4 Rechtliche Komponenten
			4.5 Technisches Bewusstsein
			4.6 Präventive Lösungen
			4.7 (Cyber)Profiling
		5 Fazit
		Literatur
	Einsatztraining und Digitalität
		1 Einleitung
		2 Für die digitale Welt: Einsatztraining passend zu den Anforderungen cyberkriminalistischer Tätigkeit
		3 Mit der digitalen Welt: Einsatztraining mit Hilfe von Mustererkennung
			3.1 Beobachtung der Einsatzrealität
			3.2 Beobachtung des Einsatztrainings
		4 In der digitalen Welt- Einsatztraining und die virtuelle Realität
		5 Fazit: Neue Einsichten - Alte Probleme
		Literatur
	Technologiegetriebene Polizeiausbildung im Umgang mit Digitalen Spuren
		1 Einleitung
		2 Cybercrime und Perspektiven
		3 Anforderungen an die Ausbildung im polizeilichen Umgang mit Digitalen Spuren
		4 State of the Art der Ausbildung im Polizeistudium der Länder
		5 Das Wechselspiel zwischen Kriminellen und ermittelnden Behörden
		6 Technologie als Treiber
		7 Analyse und Gefahrenabschätzung neuer Technologien mittels Crime Potenzial Cycle
		8 Crime Potenzial und Ausbildung der Ermittler
		9 Neue Sichtweisen auf Technologieentwicklungen und Ausbildung
		10 Schlussfolgerungen
		Literatur
	Computer- und technologievermittelte Kommunikation als sozialer Faktor im Dienstverhältnis
		1 Hintergrund
		2 Technologien und Kommunikation
		3 Soziale Aspekte und Dienstalltag im Kontext von SMK
		4 Das Gewicht von Aufmerksamkeit
		5 Grenzen des Zulässigen im nichtöffentlichen Bereich
		6 Funktion und Wirkung von SMK
		7 Individuelle Kommunikation und Partizipation mittels SMA
		8 Social Media und persönliche Beziehungen
		9 Auswirkung von SMK auf gruppendynamische Prozesse
		10 Bewusstseinsveränderungen und SMK
		11 Schlussfolgerungen
		Literatur
			Erlasse
			Zeitungsartikel und Links




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