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ویرایش:
نویسندگان: Michael Knoblauch
سری:
ISBN (شابک) : 3658439483, 9783658439484
ناشر: Springer Gabler
سال نشر: 2024
تعداد صفحات: 330
زبان: English
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 3 مگابایت
در صورت تبدیل فایل کتاب Grundsätze ordnungsmäßiger Aktivierung in der Handelsbilanz und in der Steuerbilanz (Rechnungswesen und Unternehmensüberwachung) (German Edition) به فرمت های PDF، EPUB، AZW3، MOBI و یا DJVU می توانید به پشتیبان اطلاع دهید تا فایل مورد نظر را تبدیل نمایند.
توجه داشته باشید کتاب Grundsätze ordnungsmäßiger Aktivierung in der Handelsbilanz und in der Steuerbilanz (Rechnungswesen und Unternehmensüberwachung) (نسخه آلمانی) نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Problemstellung Erstes Kapitel: Methodische Grundlagen zur Auslegung des handels- und steuerbilanzrechtlichen Vermögensbegriffs I. Einheitliche Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung in Handels- und Steuerbilanzrecht 1. Rechnungslegungszwecke im System handelsrechtlicher GoB a) Systemcharakter der handelsrechtlichen GoB b) Ausschüttungsbemessung und Informationsvermittlung aa) Gläubigerschutzgeprägte Gewinnanspruchs-GoB bb) Informations-GoB und Abkopplungsthese c) Schuldendeckungskontrolle als gläubigerschutzbedingter Rechnungslegungszweck 2. Gewinnbegriff in Handels- und Steuerbilanz a) Maßgeblichkeit handelsrechtlicher GoB für die steuerliche Gewinnermittlung aa) Grundsätzliche Bilanzzweckidentität aaa) Fiskus als stiller Teilhaber bbb) Realisationsprinzip und Imparitätsprinzip in Handels- und Steuerbilanz ccc) Objektivierungsbestrebung als verbindendes Element bb) Einkommensteuerliche „Sachgesetzlichkeiten“ bei der phasenkongruenten Dividendenvereinnahmung cc) Zur Problematik handels- und steuerbilanzrechtlicher Wahlrechte aaa) Handelsrechtliche Wahlrechte und Besteuerung der Leistungsfähigkeit bbb) Grundsätzliche Übereinstimmung von Teilwert und beizulegendem Wert b) Auslegung handelsrechtlicher GoB durch die höchstrichterliche Rechtsprechung aa) Rechtsnormcharakter handelsrechtlicher GoB und das Maßgeblichkeitsprinzip bb) Die Rolle der Kaufmannsübung und berufsständischer Verlautbarungen im Lichte des Rechtsnormcharakters handelsrechtlicher GoB cc) Internationale Rechnungslegungsstandards als Erkenntnisquelle des Rechtsvergleichs aaa) Eingeschränkte normative Reichweite als Folge der Zweckdivergenz bbb) Systematische Würdigung der Eignung der IFRS als Erkenntnisquelle anhand von Fallgruppen dd) Auslegung handelsrechtlicher GoB im Rahmen der Vorfragenkompetenz des Bundesfinanzhofs ee) Bedeutung steuerlicher Spezialgesetze und Schreiben der Finanzverwaltung für die Auslegung handelsrechtlicher GoB aaa) Systematische Überlegungen zur Rechtsfigur des anschaffungsnahen Herstellungsaufwands bbb) Bedeutung der Leasingerlasse für die handelsrechtliche Vermögenszurechnung ff) Bedeutung der Rechtsprechung des EuGH für die Auslegung handelsrechtlicher GoB II. Grundsatz der inhaltlichen Übereinstimmung des handelsrechtlichen Vermögensgegenstands mit dem steuerrechtlichen Wirtschaftsgut 1. Reichweite des Maßgeblichkeitsprinzips bei der Auslegung des Vermögensbegriffs in der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs a) Systematisierung der BFH-Rechtsprechung und Implikationen für die GoB-konforme Auslegung des Vermögensbegriffs aa) Entscheidungen des Bundesfinanzhofs bei Vorliegen einer steuerlichen Spezialnorm am Beispiel des anschaffungsnahen Herstellungsaufwands bb) Entscheidungen des Bundesfinanzhofs bei Vorliegen korrespondierender handels-und steuerrechtlicher Normen am Beispiel aktiver Rechnungsabgrenzungsposten cc) Entscheidungen des Bundesfinanzhofs unter Rückgriff auf handelsrechtliche GoB aaa) Anschaffungs- und Herstellungskostenbegriff bbb) Einheitlicher Nutzungs- und Funktionszusammenhang b) Systematische Maßgeblichkeit der Vermögenszurechnung nach handelsrechtlichen GoB für die Steuerbilanz c) Zur GoB-Konformität faktischer Rückwirkungen der Steuerbilanz auf die Handelsbilanz 2. Inhaltliche Übereinstimmung von Vermögensgegenstand und Wirtschaftsgut a) Inhaltliche Übereinstimmung als Konsequenz des einheitlichen Gewinnbegriffs aa) Der Vermögensgegenstandsbegriff in der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs bb) Einkommensteuerrechtliche „Sachgesetzlichkeiten“ und die Auslegung des Vermögensgegenstandsbegriffs b) Konsistenz der Übereinstimmung mit der primären Ausschüttungsbemessungsfunktion aa) Einheitlicher Gewinnbegriff als Folge der Teilhaberthese bb) Schuldendeckungskontrolle als nachgelagerter Bilanzzweck bei der Ermittlung des bilanzrechtlichen Fortführungsvermögens III. Vermögensbegriff im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlicher Betrachtungsweise und Objektivierungserfordernissen 1. Konkurrenz der wirtschaftlichen Betrachtungsweise und der Objektivierungsnotwendigkeit auf der Aktivseite der Bilanz a) Die wirtschaftliche Betrachtungsweise als teleologische Auslegungsmethode b) Objektivierungserfordernisse als Ausfluss notwendiger Rechtssicherheit aa) Intersubjektive Nachprüfbarkeit von Wertungen bb) Vergegenständlichung als materielle Ausprägung des Objektivierungsprinzips 2. Verhältnis von Substanz und Form bei der systemkonformen Vermögenszurechnung a) Objektivierungserfordernis durch das Zivilrecht zugunsten bilanzieller Schutzzwecke b) Vorherigkeit des Zivilrechts und Interdependenzen von Form und Substanz Zweites Kapitel: Der Vermögensbegriff im deutschen Bilanzrecht I. Deduktion der Grundsätze des bilanzrechtlichen Vermögensgegenstandsbegriffs 1. Grundsatz der Bilanzierung wirtschaftlicher Vermögensvorteile a) Vermögensermittlung in wirtschaftlicher Betrachtungsweise b) Prospektiver Vermögensbegriff in der statischen Bilanz c) Konkretisierungen des Vermögenswertprinzips aa) Unternehmensspezifischer Nutzen bb) Prinzip des fiktiven Erwerbs aaa) Funktion des Erwerberfiktionsprinzips bbb) Konkretisierung in der jüngeren Rechtsprechung (i) Wiederbepflanzungsrechte und Sendelizenzen als Beispiele für tatsächliche Zustände und konkrete Möglichkeiten (ii) Befreiung von nachteiligen Verträgen als Beispiel für die Beseitigung von Fehlmaßnahmen cc) Längerfristiger Nutzen als nicht notwendige Konkretisierung aaa) Das Prinzip des längerfristigen Nutzens in der Rechtsprechung bbb) Vorübergehende Rechtspositionen als potenzielle Vermögensvorteile 2. Grundsatz der Bilanzierung greifbarer Vermögenswerte a) Funktion und Grenzen des Kriteriums der Greifbarkeit aa) Vergegenständlichung und Trennbarkeit vom Geschäfts- oder Firmenwert bb) Einordnung der Greifbarkeitskonzeption in das System handelsrechtlicher GoB aaa) Passivische Greifbarkeitskonzeption bbb) Bedeutung der Fortführungsannahme für den Bilanzansatz b) Konkretisierung des Greifbarkeitsprinzips aa) Unmaßgeblichkeit der Einzelveräußerbarkeit und Einzelvollstreckbarkeit bb) Bedeutung der Einzelverwertbarkeit aaa) Funktion als hinreichender Objektivierungsmaßstab bbb) Grenzen der Konkretisierung ccc) Einzelverwertbarkeit im Lichte des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes cc) Angemessenheit einer an der Übertragbarkeit orientierten Greifbarkeitskonzeption und Praktikabilitätserwägungen aaa) Bilanzzweckkonformität bbb) Überwindung der im Schrifttum vorherrschenden kasuistischen Lösungsansätze dd) Übertragbarkeit als notwendige Konkretisierung aaa) Belieferungsrechte und Wettbewerbsverbote als Beispiele für eine enge Orientierung an den zugrundeliegenden rechtlichen Ansprüchen und Pflichten bbb) Domain-Namen und Lizenzspielerrechte als Beispiele für eine eng gefasste wirtschaftliche Betrachtungsweise (i) Analyse rechtlicher Ansprüche und Pflichten (ii) Bilanzrechtliche Würdigung in wirtschaftlicher Betrachtungsweise ccc) Einseitig eingeräumte günstige Kaufoption als Beispiel für eine Betonung der wirtschaftlichen Betrachtungsweise (i) Analyse rechtlicher Ansprüche und Pflichten (ii) Bilanzrechtliche Würdigung in wirtschaftlicher Betrachtungsweise ddd) Vertragsarztzulassung als Beispiel für eine wohlverstanden weite Auslegung der wirtschaftlichen Betrachtungsweise (i) Analyse rechtlicher Ansprüche und Pflichten (ii) Bilanzrechtliche Würdigung in wirtschaftlicher Betrachtungsweise c) Nichtaktivierung höchstpersönlicher oder im Allgemeingebrauch stehender Vorteile aa) Konkretisierung des Übertragbarkeitsprinzips bb) Konzessionen als Beispiel für die Auslegung des Kriteriums in wirtschaftlicher Betrachtungsweise cc) Namensrechte natürlicher Personen als Beispiel für Grenzen der Auslegung des Kriteriums in wirtschaftlicher Betrachtungsweise aaa) Unauflöslich an die Person des Trägers gebundene Rechte bbb) Kommerzialisierbarer Teil eines Namensrechts dd) Sendelizenzen als Beispiel für eine enge Auslegung des Kriteriums in der jüngeren Rechtsprechung der Finanzgerichte d) Unentziehbarkeit als Ausprägung des Objektivierungsprinzips 3. Grundsatz der Bilanzierung selbstständig bewertbarer Vermögenswerte a) Das Kriterium der selbstständigen Bewertbarkeit als Folge des Einzelbewertungsprinzips b) Bedeutung der selbstständigen Bewertbarkeit als Vermögensgegenstandskriterium aa) Abgrenzung vom Greifbarkeitsprinzip bb) Verständnis der selbstständigen Bewertbarkeit im Gesetzesentwurf der Bundesregierung zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz c) Konkretisierungen des Prinzips der selbstständigen Bewertbarkeit aa) Hinreichende Konkretisierung bei Vorliegen einer „griffweisen Schätzung“ bb) Entscheidung zur Ackerprämienberechtigung als Beispiel eines eng gefassten Verständnisses der selbstständigen Bewertbarkeit cc) Entscheidung zur Vertragsarztzulassung bei Vorliegen eines gesonderten Veräußerungsvorgangs als Beispiel für ein weit gefasstes Verständnis der selbstständigen Bewertbarkeit dd) Beispiele für die Problematik der Abgrenzung von bloßen Nutzungsmöglichkeitenin der jüngeren Rechtsprechung II. Kritische Würdigung ausgewählter Aspekte der Reichweite des Vermögensgegenstandsbegriffs 1. Reichweite der Bilanzierung immaterielle Vermögensgegenstände im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlicher Betrachtungsweise und Objektivierungsnotwendigkeit a) Abgrenzung der Forschungs- und Entwicklungsphase aa) Konkretisierungen in der informationsorientierten Rechnungslegung aaa) Konkretisierende Unterkriterien bbb) Ermessensspielräume bb) Objektivierungsbedingte Konkretisierung der Phasentrennung aaa) Sequenzielle Entwicklungsprozesse bbb) Iterative Entwicklungsprozesse b) Bedeutung des Vorsichtsprinzips bei der Aktivierung immaterieller Vermögensgegenstände aa) Entwicklungsaufwendungen und Eventualvermögensgegenstände nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz aaa) Eventualvermögensgegenstände und Funktion der Ausschüttungssperre bbb) Zur Objektivierungsfunktion des Aktivierungsverbots des § 248 Abs. 2 HGB bb) Nachaktivierung aaa) Zwischenabschlüsse und Informationsfunktion bbb) Systematische Bedeutung der Phasentrennung im Lichte des Vorsichtsprinzips 2. Reichweite des Herstellungszeitraums unter besonderer Berücksichtigung des Beginns der Herstellung a) Beginn der Herstellung als zentrale Problemstellung aa) Abgrenzung zwischen dem Ende der Anschaffung und dem Beginn der Herstellung bb) Konkretisierung des Beginns der Herstellung durch das Kriterium der Teilidentität aaa) Das Redaktionskostenurteil als Beispiel einer objektivierungsgeprägten Konkretisierung bbb) Die Rechtsprechung zu Nachmesserunterlagen als Beispiel für eine Anwendung des Kriteriums der Teilidentität auf Dienstleistungen cc) Besonderheiten grundstücksbezogener Aufwendungen aaa) Grenzen des Kriteriums der Teilidentität bbb) Planungskosten als Beispiel der Besonderheiten grundstücksbezogener Herstellungsvorgänge (i) Kosten für Bauplanung und Baugenehmigung im Lichte des finalen Herstellungskostenbegriffs (ii) Vorsichts- und objektivierungsbedingte Abgrenzung reiner Vorbereitungshandlungen (iii) Vergebliche gebäudebezogene Planungskosten als Ausprägung der extensiven Auslegung des finalen Herstellungskostenbegriffs ccc) Aktivierung von Gebäudeabbruchkosten als Beispiel einer wirtschaftlichen Betrachtungsweise b) Ende der Herstellung aa) Erreichen des Verwendungszwecks als entscheidendes Abgrenzungsmerkmal aaa) Reifungsprozesse als Beispiel für eine wirtschaftliche Betrachtungsweise bbb) Rennpferde als Beispiel für eine notwendige Objektivierung bb) Abgrenzung zum Vertriebsprozess als Folge des Objektivierungsprinzips aaa) Absatzfähigkeit als objektivierendes Abgrenzungsmerkmal bbb) Verbrauchsteuern als Sonderproblem c) Nachträgliche Herstellungskosten aa) Objektivierungsproblematik bei der Abgrenzung von Erhaltungsaufwand bb) Übertragung des finalen Herstellungsbegriffs auf nachgelagerte Umrüstungen als Ausprägung der wirtschaftlichen Betrachtungsweise 3. Normative Reichweite und Systemkonformität eines handelsrechtlichen Komponentenansatzes a) Grundsatz der Einzelbewertung und objektivierte Vermögensermittlung b) Konzept des einheitlichen Nutzungs- und Funktionszusammenhangs aa) Problematik stringenter Abgrenzung des Vermögensgegenstands in der Rechtsprechung aaa) Kriterien zur Identifizierung selbstständiger Vermögensgegenstände bbb) Analyse der jüngeren Rechtsprechung (i) Das Urteil zum Windpark als Beispiel für eine wirtschaftliche Betrachtungsweise (ii) Das Urteil zum Baumbestand als Beispiel für objektivierungsbedingte Grenzen der Figur des einheitlichen Nutzungs- und Funktionszusammenhangs bb) Zur Möglichkeit einer systemkonformen Differenzierung zwischen Ansatz- und Bewertungseinheit aaa) Figur des einheitlichen Nutzungs- und Funktionszusammenhangs als gelten des Bilanzrecht bbb) Vorsichtsbedingte Grenzen der Figur des einheitlichen Nutzungs- und Funktionszusammenhangs c) Zur Vereinbarkeit eines Komponentenansatzes mit dem geltenden Bilanzrecht aa) Normative Reichweite des IAS 16 bei der Auslegung handelsrechtlicher GoB aaa) Systematische Grenzen der rechtsvergleichenden Betrachtung bbb) Unvereinbarkeit des Komponentenansatzes des IAS 16 mit dem primären Bilanzzweck bb) Normative Reichweite des Komponentenansatzes des IDW aaa) Vorsichtsprinzip und periodengerechte Gewinnermittlung (i) Argument der Stärkung des Außenverpflichtungsprinzips durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (ii) Vereinbarkeit mit dem Realisationsprinzip bbb) Objektivierungsbedingte Grenzen Drittes Kapitel: Die Zurechnung von Vermögensgegenständen I. Deduktion der Grundsätze wirtschaftlicher Vermögenszurechnung 1. Grundsatz der Zurechnung in wirtschaftlicher Betrachtungsweise a) Konkretisierung der wirtschaftlichen Vermögenszurechnung im Spannungsfeld zwischen Substanz und Form aa) Handelsbilanzielle Zurechnung von Vermögensgegenständen bb) Bedeutung der Zivilrechtsstruktur bei der Vermögenszurechnung aaa) Indikatorfunktion des Zivilrechts bbb) Unentziehbarkeit aufgrund gesicherter Rechtspositionen cc) Die Bedeutung des wirtschaftlichen Eigentums in § 39 AO für die handelsbilanzielle Vermögenszurechnung b) Hinreichende Konkretisierung bei Vorliegen von „Substanz und Ertrag vollständig und auf Dauer“ aa) Preisgefahrenübergang als Konkretisierung von „Substanz und Ertrag“ bb) Konkretisierungen in der jüngeren Rechtsprechung aaa) Rechtsprechung zu Leasingverhältnissen mit Andienungsrechten als Beispiel für eine formalrechtliche Auslegung bbb) Rechtsprechung zu einem bloßen Durchgangserwerb als Beispiel für eine angemessene Berücksichtigung der wirtschaftlichen Betrachtungsweise 2. Grundsatz der Beachtung des Prinzips des quasi-sicheren Anspruchs a) Konflikt zwischen Vermögens- und Gewinnermittlungsprinzipien b) Grenzen wirtschaftlicher Vermögenszurechnung als Gewinnausweiskriterium am Beispiel von wesentlichen Fallgruppen aa) Sale-and-lease-back-Gestaltungen ohne Übergang des unmittelbaren Besitzes bb) Kaufverträge mit Rückgaberechten c) Bedeutung der wirtschaftlichen Vermögenszurechnung für die Gewinnrealisierung am Beispiel von wesentlichen Fallgruppen aa) Grundstücksveräußerungen bb) Bürgerlich-rechtlich unwirksame Verträge II. Kritische Würdigung ausgewählter Aspekte der Reichweite wirtschaftlicher Vermögenszurechnung 1. Reichweite der Zurechnungskriterien der Rechtsprechung a) Zurechnung bei der Bestellung von Sicherungsrechten b) Zurechnung finanzieller Vermögenswerte aa) Erwerb von GmbH-Anteilen bb) Wertpapierpensionsgeschäfte 2. Reichweite der Vermögenszurechnungskonzeption im Kontext von Cum/Ex-Geschäften a) Orientierung der Rechtsprechung an der Rechtsfigur des wirtschaftlichen Eigentums aa) Unmöglichkeit des mehrfachen wirtschaftlichen Eigentums bb) Problematik des Besitzmerkmals im Sinne einer unentziehbaren Erwerbsposition aaa) Rechtsprechung zu vorteilhaften Andienungsrechten in Leasingsachverhalten bbb) Übertragung der Problematik bei Leasingsachverhalten mit Andienungsrechten auf die Rechtsprechung zu Cum/Ex-Sachverhalten cc) Problematik der Auslegung des Nutzenmerkmals im Sinne wesentlicher aktienspezifischer Rechte b) Anwendung der Döllerer-Formel auf Cum/Ex-Gestaltungen aa) Grundsätzliche Unmöglichkeit der mehrfachen Zurechnung eines Vermögensgegenstands bb) Problematik der Aufteilung von Substanz und Ertrag cc) Auslegung der Dauer-Komponente bei Cum/Ex-Geschäften c) Bedeutung der handelsrechtlichen GoB für die steuerbilanzielle Vermögenszurechnung im Rahmen von Cum/Ex-Geschäften aa) Die Figur des Gestaltungsmissbrauchs nach § 42 AO in Handels- und Steuerbilanz im Rahmen von Cum/Ex-Gestaltungen bb) Bedeutung der Rechtsprechung des EuGH für die Lösung der Zurechnungsentscheidung bei Cum/Ex-Gestaltungen cc) Lösung durch eine Orientierung an den handelsrechtlichen GoB d) Konkretisierung in wirtschaftlicher Betrachtungsweise durch Berücksichtigung intendierter Zwecke und zugrundeliegender Geschäftsmodelle aa) Interpretation der Substanz- und Ertragskomponenten unter Berücksichtigung intendierter Zwecksetzungen bb) Weite Auslegung des Vollständigkeitskriteriums durch das Abstellen auf Absichtendes Managements Thesenförmige Zusammenfassung Verzeichnis abgekürzt zitierter Schriften Verzeichnis zitierter Schriften Verzeichnis zitierter Verlautbarungen von Fachnormsetzern Verzeichnis zitierter Rechtsprechung Verzeichnis zitierter amtlicher Drucksachen und ähnlicher Materialien Verzeichnis zitierter Gesetze und ähnlicher Materialien Sachregister