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Grenzüberschreitende Verbraucherverträge: Rechtssicherheit und Gerechtigkeit auf dem elektronischen Weltmarktplatz

مشخصات کتاب

Grenzüberschreitende Verbraucherverträge: Rechtssicherheit und Gerechtigkeit auf dem elektronischen Weltmarktplatz

ویرایش:  
نویسندگان:   
سری:  
ISBN (شابک) : 9783161579318, 3161488482 
ناشر: Mohr Siebeck 
سال نشر: 2020 
تعداد صفحات: 543 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 55 مگابایت 

قیمت کتاب (تومان) : 85,000



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فهرست مطالب

Cover\nTitel\nVorwort\nInhaltsverzeichnis\nEinleitung\nErster Teil\n	Erstes Kapitel: Rechtssicherheit und Gerechtigkeit auf Weltverbrauchermärkten\n		I. Recht, Markt, Transaktion\n		II. Elektronische Weltmärkte\n			1. Deutscher Verbraucher kauft innerhalb der EU\n			2. Deutscher Verbraucher kauft in Drittstaat\n			3. Deutscher Unternehmer verkauft in die EU\n			4. Deutscher Unternehmer verkauft in Drittstaat\n			5. Online-Lieferung: der Erwerb eines E-Book\n			6. Handel auf virtuellen Marktplätzen\n	Zweites Kapitel: Zum Begriff grenzüberschreitender Verbraucherverträge\n		I. Internationale Verträge\n			Tabelle 1: Die Zurechnung von Personen zu Staaten\n			1. Die Niederlassung im elektronischen Geschäftsverkehr\n			2. Abschlussort beim Handel auf virtuellen Marktplätzen\n		II. Verbraucherverträge\n			1. Begriffsfunktion: rechtspolitischer Topos oder zivilistische Leitdifferenz\n			2. Begriffsmerkmale des Verbrauchervertrags\n				a) Beteiligung eines Verbrauchers\n					Tabelle 2: Das Tetralemma des Verbraucherbegriffs\n				b) Die Erkennbarkeit individueller Zwecke im Schuldvertragsrecht\n				c) Begrenzung auf Verträge mit Unternehmern\n				d) Begrenzung auf bestimmte Arten von Verträgen\n			3. Definition des Verbrauchervertrages\n		III. Grenzüberschreitende Verbraucherverträge\n	Drittes Kapitel: Verbraucherschutz im internationalen Vertrags- und Zivilprozessrecht\n		I. Internationales Verbrauchervertragsrecht\n			1. Zur Ratio der Sonderanknüpfung von Verbraucherverträgen\n			2. Der Schutz des passiven Verbrauchers durch Art. 5 EVÜ\n				a) Das Verbraucherlandprinzip: Rechtsfolgen des Art. 5 EVÜ\n				b) Die Erkennbarkeit der Internationalität des Vertrages\n				c) Die Anwendbarkeit von Art. 5 EVÜ im B2C-E-Commerce\n				d) Ergebnis\n			3. Internationaler Verbraucherschutz außerhalb von Art. 5 EVÜ\n			4. Europäisches Richtlinienkollisionsrecht (Art. 29 a EGBGB)\n		II. Internationales Verbraucherprozessrecht\n			1. Zur Ratio des internationalen Verbraucherprozessrechts\n				a) Gerechtigkeit im internationalen Zivilprozessrecht\n				b) Mögliche Begründungen für prozessualen Verbraucherschutz\n			2. Die Zuständigkeit bei Verbrauchersachen nach Art. 15–17 EuGVVO\n			3. Zuständigkeiten im B2C-E-Commerce: zwei Beispiele\n				a) Passivprozesse des Verbrauchers\n				b) Aktivprozesse des Verbrauchers\n		III. Verbraucherschiedsgerichtsbarkeit\n		IV. Internationales Verbraucherrecht: weder sicher noch gerecht\nZweiter Teil\n	Viertes Kapitel: Perspektiven des internationalen Verbrauchervertrags- und -prozessrechts\n		I. Internationales Verbraucherprozessrecht\n			1. Verlauf und Stand der Verhandlungen zum Haager GVÜ\n			2. Art. 7 des Entwurfs zum Haager GVÜ und der globale E-Commerce\n		II. Verbraucherschutz im internationalen Vertragsrecht\n			1. Die Entwicklung in den USA\n				a) Der reformierte Art. 1–301 Uniform Commercial Code (2001)\n				b) Anwendbares Recht nach UCITA 2002\n			2. Die Entwicklung in Europa\n				a) Die Modernisierung des Art. 5 EVÜ\n				b) Kollisionsrecht und Europäisches (Verbraucher-) Vertragsrecht\n					aa) Das Dilemma der Mindestharmonisierung\n					bb) Gegenseitige Anerkennung und Vollharmonisierung\n					cc) Vertikaler Systemwettbewerb: ein optionales Vertragsgesetzbuch\n		III. Entwicklungstendenzen: der schleichende Tod der Comitas\n	Fünftes Kapitel: Global Governance: Wege zu einer globalen „Herrschaft des Rechts“\n		I. Weltwirtschaftsverfassung: staatliche und private Ordnung\n			1. Wirtschaftsverfassung und staatliches Privatrecht\n			2. Transaktionsrecht und Private Ordnung\n			3. Weltwirtschaftsverfassung als Ordnung des Regulierungswettbewerbs\n		II. Weltpolitik: Konstitutionalisierung von Global Governance\n		III. Transnationales Recht\n			1. Die klassische Begriffsdichotomie: Nationales und Internationales Recht\n			2. Europarecht als supranationales Recht\n			3. Der neue Transnationalismus: einige Bedeutungskontexte\n				a) Der funktionalistische Ansatz: Norm vs. Sachverhalt\n				b) Der kulturkritische Ansatz: Multilateralismus vs. Unilateralismus\n				c) Der post-etatistische Ansatz: staatliches vs. selbst geschaffenes Recht\n			4. Das Tetralemma des globalen Rechts\n		IV. Die globale Zivilrechtsgesellschaft\n			1. Zivilautonomie: jenseits von Volks- vs. Konsumentensouveränität\n			2. Zivilverfassung: jenseits von Bürgerrechte vs. Bürgerliches Recht\n			3. Zivile Praxis: jenseits von Gemeinwohl vs. Eigennutz\n			4. Zivilgesellschaft jenseits des Nationalstaats\n				a) Handlungsformen und Akteure der globalen Zivilgesellschaft\n				b) Innovation und Legitimation: Internetgovernance als Blaupause\n					aa) Rough Consensus and Running Code\n					bb) Reflexive Ratings und deliberative Demokratie\n					cc) Global Creative Commons: Open Source and General Public License\n		V. Eine pluralistische (Welt-) Herrschaft der Rechte\n	Sechstes Kapitel: Transnationale Zivilregimes\n		I. Transnationales Handelsvertragsrecht: Lex Mercatoria\n			1. Das Recht der internationalen Handelsverträge\n			2. Transnationales Handelsrecht: die neue Lex Mercatoria\n				a) Merchants of Law: Die internationale Handelsschiedsgerichtsbarkeit\n				b) Moral Entrepreneurs: Lex Mercatoria in der Schiedsgerichtsbarkeit\n				c) Normunternehmer: die schleichende Kodifizierung der Lex Mercatoria\n			3. Verrechtlichung und Konstitutionalisierung der Lex Mercatoria\n		II. Transnationales Markenrecht: ICANN’s UDRP\n			1. Verrechtlichung der UDRP\n				a) Vollstreckbarkeit\n				b) Rechtsanwendung\n				c) Normsetzung\n			2. Konstitutionalisierung der UDRP\n		III. Reflexives transnationales Recht\nDritter Teil\n	Siebtes Kapitel: Transnationales Verbrauchervertragsrecht\n		I. Verbrauchervertrauen im E-Commerce: eine Agenda\n		II. Zivilregimes: Private Ordnung auf Verbrauchermärkten\n			1. Selbstregulierung im Handelsverkehr\n			2. Selbstregulierung auf traditionellen Verbrauchermärkten\n				a) Nationale Verbrauchermärkte am Beispiel von Deutschland\n				b) Alternative Streitschlichtung im europäischen Binnenmarkt\n				c) Verbraucherschiedsgerichtsbarkeit in den USA\n				d) Zwischenergebnis\n			3. Selbstregulierung auf dem elektronischen Weltmarktplatz\n				a) Information und Reputation\n				b) Gütesiegelprogramme\n				c) Online Streitschlichtung\n				d) Zahlungsabwicklung und Kreditsicherung\n			4. Verbraucherschützende Zivilregimes: die Rolle virtueller Marktplätze\n		III. Zivilverfassung: reflexives Verbraucherschutzrecht\n			1. Reflexive Trustmarks: Vertragsstandards hybrider Organisationen\n				a) Sekundäre Gütesiegel auf nationaler Ebene\n				b) Supranationale Standardsetzung im Wege der Co-Regulierung?\n				c) Globale Vernetzung\n			2. Rechtsverbraucherschutz: ODR-Standards und deren Umsetzung\n				a) Richtlinien für Anbieter von ODR-Verfahren\n				b) Die Implementation von globalen ODR-Standards\n		IV. Rough Justice: Prinzipien des B2C-E-Commerce\n			1. Transnationales Verbrauchervertragsrecht: einige kritische Punkte\n				a) Nachhaltigkeit: obligatorische ODR-Verfahren?\n				b) Verbindlichkeit und Vollstreckbarkeit von ODR-Entscheidungen\n				c) Veröffentlichung von ODR-Entscheidungen\n				d) Recht und Billigkeit: Entscheidungsgrundlagen in ODR-Verfahren\n			2. He who comes to Equity: ein Fallbeispiel\n			3. Zivilverfassungsrecht für den B2C-E-Commerce: ein Vorschlag\nZusammenfassung\nVerzeichnis der Anhänge mit Quellen\nLiteraturverzeichnis\nSachregister




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