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از ساعت 7 صبح تا 10 شب
ویرایش: نویسندگان: Helma Lutz, Maria Teresa Herrera Vivar, Linda Supik سری: ISBN (شابک) : 3531171836, 9783531171838 ناشر: سال نشر: تعداد صفحات: 251 زبان: German فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) حجم فایل: 2 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب تمرکز بر تقاطع: حرکات و مکان های یک مفهوم پیچیده نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
cover.pdf......Page 1
Fokus Intersektionalität.pdf......Page 2
Inhalt......Page 6
Danksagung......Page 8
Gründungsnarrative......Page 9
Stand der Debatten......Page 13
Von der Frauenund Geschlechterforschung zur feministischen Intersektionalitätsforschung ?......Page 16
Let’s talk about race......Page 19
Die Beiträge dieses Bandes......Page 22
Literatur......Page 25
I. Die transatlantische Reise von Intersektionalität – Geogra en und Räume der Debatte......Page 31
Die Intersektion von „Rasse“ und Geschlecht demarginalisieren: Eine Schwarze feministische Kritik am Antidiskriminierungsrecht,......Page 32
Die Erfahrung von Intersektionalität und die Reaktion der Rechtssprechung......Page 34
Intersektionalität in der Rechtsprechung......Page 38
Feminismus und Schwarze Frauen: „Sind wir denn keine Frauen?“......Page 40
Wann und wo ich eintrete: Die Integration von Sexismus in Schwarze Befreiungspolitiken......Page 45
Die Erweiterung feministischer Theorie und antirassistischer Politik durch Intersektionalität......Page 51
Literatur......Page 52
Intersektionalität als „Buzzword“......Page 54
Das „fundamentale Anliegen“......Page 56
Der überraschende Perspektivwechsel......Page 58
GeneralistInnen und SpezialistInnen......Page 60
Mehrdeutigkeit und Unvollständigkeit......Page 62
Intersektionalität – eine Erfolgsgeschichte ?......Page 63
Literatur......Page 65
Die diskursiven Politiken feministischer Intersektionalität......Page 68
Intersektionen, Systeme und Diskurse......Page 69
Frameworks und „Rahmungsarbeit“......Page 70
Rahmenwerke......Page 71
Intersektionelle Rahmung und institutionalisierte Diskurse über Rechte......Page 74
Schlussfolgerungen......Page 77
Literatur......Page 79
II. Neue Forschungsfelder der Intersektionalität: Männlichkeiten und Heteronormativität......Page 82
Marginalisierte Männlichkeit, Prekarisierung und die Ordnung der Geschlechter......Page 83
Marginalisierte Männlichkeit – eine widersprüchliche Konstellation......Page 86
Erschöpfung oder Beharrung männlicher Herrschaft ? Gesellschaftlicher Wandel und Wandel im Geschlechterverhältnis......Page 88
Die ernsten Spiele des Wettbewerbs ? Die Reproduktion männlicher Herrschaft mit Hilfe hegemonialer Männlichkeit......Page 91
Ausblick......Page 93
Literatur......Page 98
Vernachlässigte Intersektionalitäten in der Männerforschung: Alter(n), Virtualität, Transnationalität......Page 103
Männerforschung und Intersektionalität......Page 104
Hegemoniale Männlichkeit und die Hegemonie von Männern......Page 106
Die Hegemonie von Männern und vernachlässigte Intersektionalitäten......Page 108
Versäumnis 1: Alter(n), Behinderungen, ältere Männer, Verkörperlichung......Page 110
Versäumnis 2: Virtualität, „virtuelle Männer“......Page 113
Versäumnis 3: Transnationalität, transnationale Männer......Page 115
Schlussbemerkungen......Page 117
Literatur......Page 118
Enthüllungen und Unsichtbarkeiten: Medien, Männlichkeitskonzepte und Kriegsnarrative in intersektioneller Perspektive......Page 122
Enthüllungen und Unsichtbarkeiten in den Medien: Die Bedeutungen von Gewalt......Page 123
Zum Kontext in Kroatien: Krieg als Mittel der Nationalstaatsbildung......Page 124
Zum Kontext in den USA: Kriege zur Verteidigung der Demokratie und der Zivilisation......Page 125
Mediatisierte Bedeutungen: Der Körper des anderen Mannes und die Projekte des Selbst......Page 127
Präsenz und Unsichtbarkeit in der Forschung: Analysekategorien und ihre Bedeutungen......Page 132
Literatur......Page 138
Sexualität und Migrationsforschung: Das Unsichtbare, das Oxymoronische und heteronormatives „Othering“......Page 142
(Un)Sichtbarkeiten......Page 143
Codierungen von gleichgeschlechtlichem Begehren......Page 147
Queering Migrationsforschung......Page 149
Staatliche Interventionen......Page 151
Intersektionen......Page 156
Literatur......Page 158
Psychosoziale Intersektionen: Zur Kontextualisierung von Lebenserzählungen Erwachsener aus ethnisch sichtbar differenten Haushal......Page 161
Intersektionalität als Instrument für Mehrebenenanalyse......Page 162
Die Studie......Page 165
Intersektionelle und Mehrebenenanalyse von Brüchen [disjunctions] veränderlicher, situierter Identitäten......Page 166
Die Verhandlung disjunktiver situativer Identitäten......Page 167
Erste Begegnungen mit dem Rätsel disjunktiver Positionierung......Page 170
Die Verhandlung geographischer Brüche in rassi zierten Machtbeziehungen......Page 171
Die Imaginierung geschlechtsspezi scher/rassi zierter situierter Positionierung......Page 173
Abschließende Überlegungen......Page 174
Literatur......Page 176
III. Intersektionalität vorantreiben: Potentiale, Grenzen und kritische Fragen......Page 179
Jenseits der Dichotomie von Anerkennung und Umverteilung: Intersektionalität und soziale Schichtung......Page 180
Intersektionalität......Page 181
Das Dilemma „Anerkennung vs. Umverteilung“......Page 187
Schichtung und Klasse......Page 189
Intersektionalität als Schichtungstheorie: Skizze eines Fazits......Page 192
Literatur......Page 194
Verkörperung ist immer mehr......Page 197
Das Scheitern der Personen beim Versuch, Subjekt zu werden......Page 198
Die Suche nach Kategorien – ein „Wille zum Wissen“ ?......Page 204
Ein programmatischer Vorschlag: Scheitern als Struktur......Page 206
Mimesis: Scheitern durch Tun auf dem Gipfel der Performativität......Page 207
Anstelle einer Schlussfolgerung: Misstraut dem Hype......Page 210
Literatur......Page 213
„Intersectional Invisibility“: Anknüpfungen und Rückfragen an ein Konzept der Intersektionalitätsforschung......Page 216
Formen der Entnennung: Intersektionelle Unsichtbarkeit – Über-Inklusion – Unter-Inklusion......Page 217
Wer fällt auf – wer wird übersehen ? Vorund Nachteile intersektioneller Gruppenzugehörigkeit......Page 218
Zwischenresümee: Desiderate und offene Fragen......Page 219
Verstellte Einsichten – herrschaftsförmige Vermittlungen......Page 223
Ausblick......Page 231
Literatur......Page 234
Postscriptum: Intersektionalität – Offenheit, interne Kontroversen und Komplexität als Ressourcen eines gemeinsamen Orientierung......Page 237
Un/Sichtbarkeiten von Wechselbeziehungen......Page 239
Strukturelle Privilegien und Intersektionalität......Page 242
Komplexe Analyseperspektiven: Wechselbeziehungen sozialer Kategorien und Analyseebenen......Page 244
Schluss......Page 246
Literatur......Page 247
Autorinnen und Autoren......Page 249