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Ereignisse in aller Kürze: Narratologische Untersuchungen zur Ereignishaftigkeit in Kürzestprosa von Thomas Bernhard, Ror Wolf und Helmut Heißenbüttel

مشخصات کتاب

Ereignisse in aller Kürze: Narratologische Untersuchungen zur Ereignishaftigkeit in Kürzestprosa von Thomas Bernhard, Ror Wolf und Helmut Heißenbüttel

ویرایش: 1. Aufl. 
نویسندگان:   
سری:  
ISBN (شابک) : 9783839424339 
ناشر: transcript Verlag 
سال نشر: 2014 
تعداد صفحات: 338 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 3 مگابایت 

قیمت کتاب (تومان) : 61,000



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توجه داشته باشید کتاب رویدادها به اختصار: بررسی های روایی در مورد رویداده بودن در نثر کوتاه توسط توماس برنهارد، رور ولف و هلموت هایسنبوتل نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.


توضیحاتی درمورد کتاب به خارجی



فهرست مطالب

Inhalt\nVorwort\nDank\nEinleitung\n1. Grundlagen\n	1.1 Von der Anekdote über das Fragment zum Prosagedicht: Kurzer geschichtlicher Abriss zur Kleinen Prosa in der Moderne\n	1.2 »Experimentelle Produktivität« ab den 1960er Jahren und das untersuchte Korpus\n	1.3 Was ist ›narrative Kürzestprosa‹?\n	1.4 Erzählen in der Kürze: Tradierte Topoi und Eigenschaften Kleiner Prosa\n		1.4.1 »Igel« und »Kondensat«: Tradierte Topoi des Sprechens über kurze Texte\n		1.4.2 Erzählen in der Kürze: Versuch über Eigenschaften und Besonderheiten Kleiner Prosa\n	1.5 Das Was und das Wie: Unterschiedliche Verhältnisse zum (erzählten) Geschehen in Kleiner Prosa\n2. Wie Ereignisse in der Kürze beschreiben?\n	2.1 Konzeptualisierungen erzählter Ereignisse und ›Ereignishaftigkeit‹ in der Narratologie\n		2.1.1 Ereignis als kleinste narrative Einheit\n		2.1.2 Das Ereignis und sein Kontext – Abhängigkeiten\n		2.1.3 Lotmans Sujetmodell – das räumliche Ereigniskonzept und seine Grenzen\n		2.1.4 Ereignishaftigkeit als gradierbare Eigenschaft\n		2.1.5 Tellability: So what?\n		2.1.6 Zwischenbilanz: Das Ereignis als kontextbedingte Größe und Ereignishaftigkeit als gradierbares Merkmal\n	2.2 Erweiterungen des Ereignisbegriffs: Das Darbietungsereignis\n		2.2.1 Ereignisse außerhalb der erzählten Welt: Erzählgeschehen und Erzählgeschichte\n		2.2.2 Selektion, Komposition, Verbalisierung: Narrative Operationen als Träger von Ereignishaftigkeit\n		2.2.3 Drei Ereignistypen: Erzähltes Ereignis, Erzählereignis und Textereignis\n		2.2.4 Dominanzen und Interferenzen: Erzählte Ereignisse und Darbietungsereignisse\n		2.2.5 Skripts und Frames – Kritik an der Rezeptionsbezogenheit bisheriger Erweiterungen\n		2.2.6 Bilanz: Vorschlag für eine Methode\n	2.3 Ereignis und Kürze\n		2.3.1 Plötzlichkeit, Kontextbedarf und Singularität: Strukturelle Ähnlichkeiten von Kürzestprosa und Ereignis\n		2.3.2 Der kurze Text als Ereignis: Affinität narrativer Kürzestprosa zum Darbietungsereignis?\n		2.3.3 Das (erzählte) Ereignis in der Kürze – analytische und komische Reduktion\n		2.3.4 Narrative Selektion und Unterbestimmtheit – »konstitutive Regeln« des Erzählens in der Kürze\n		2.3.5 Fazit: Strenge Auswahl vs. Ereignishaftigkeit\n3. Exemplarische Analysen\n	3.1 »Wahrscheinliches, Unwahrscheinliches«: Thomas Bernhards Der Stimmenimitator (1978)\n		3.1.1 Einführende Bemerkung: 5000 »naturgemäße Todesfälle«\n		3.1.2 »Wie die Zeitung schreibt«: Fakt vs. Fiktion und das Ereigniskonzept der Zeitung\n		3.1.3 »[U]rplötzlich«: Die scheinbar mustergültige Erfüllung von Ereignishaftigkeitskriterien in den Einzeltexten\n		3.1.4 Hinterfragte Ereignishaftigkeit in den Einzeltexten: Kontrast zwischen erzählter Ereignishaftigkeit und erzählerischer Präsentation\n		3.1.5 Iteration und Prädiktabilität: Geminderte Ereignishaftigkeit in der Textsammlung\n		3.1.6 Überlagerung der Ereignisebenen: Herstellung statt Mitteilung von Ereignissen\n	3.2 »Mir liegt wenig daran, die Geschichte, die ich jetzt erzählen werde, zu erzählen«: Ror Wolfs Mehrere Männer (1987)\n		3.2.1 Einführende Bemerkung: Mehrere Männer – mehrere Ausgaben\n		3.2.2 Umkehrung von Ereignishaftigkeitskriterien: Problematisierte Ereignishaftigkeit des Erzählten\n		3.2.3 Fragwürdige Erzählmotivation: Unterbestimmte narrative Doxa und unklare tellability\n		3.2.4 Kollaps narratologischer Unterscheidungen als Ereignis: Einzelanalysen\n			3.2.4.1 Imaginierte Imagination: Hinterfragte Faktizität des Erzählten\n			3.2.4.2 Alliteration-driven plot: »[E]in Former oder vielmehr ein Farmer«\n			3.2.4.3 Eine verzichtbare Geschichte: Erzählreflexion und Verweigerung\n		3.2.5 Einzeltext vs. Sammlung: Iteration und Variation einer ›Versuchsanordnung‹\n		3.2.6 Subvertierte Ereignishaftigkeit in der Tradition absurder Literatur\n	3.3 »Mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen«: Helmut Heißenbüttels »Herbste« in Eichendorffs Untergang und andere Märchen (1978)\n		3.3.1 Einführende Bemerkung: Die Märchen in der Projekt-Reihe\n		3.3.2 Erzähltes Geschehen: Vordergründig ereignishaft – bei unklarer narrativer Doxa\n		3.3.3 Die »Herbste« zwischen Anekdotischem und Märchenhaftem\n		3.3.4 Frame und Skript: »Herbst« als neue (Nicht-)Gattung\n		3.3.5 Ein Satz und seine serielle Variation als Darbietungsereignis\n		3.3.6 »[M]ehr ist eigentlich nicht dazu zu sagen, es sei denn […]«: ,Ein ›Meta‹-»Herbst« und die (Un-)Bestimmbarkeit on Ereignissen\nAbschließende Bemerkung\nInterview mit Ror Wolf\nSiglen\nLiteratur




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