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ویرایش: نویسندگان: Bernadette Herrmann (Hrsg.), Harald Asel (Hrsg.), Dietrich Böhler (Hrsg.) سری: ISBN (شابک) : 9783495997857, 9783495997840 ناشر: Karl Alber سال نشر: 2023 تعداد صفحات: 465 زبان: German فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) حجم فایل: 22 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب مسئولیت گفتمانی در زمان بحران و جنگ: سمپوزیوم بد کیسینجر مرکز هانس جوناس نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Cover\nBegleitworte – Politik und Engagement\n Grußwort von Dorothee Bär, MdB\n Grußwort von Dr. Manuela Rottmann, MdB\n Aus einem Brief von Bischof em. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Huber an Dietrich Böhler vom 24. Mai 2022\n Grußwort des OberbürgermeistersBad Kissingen nach der Anerkennung als UNESCO-Welterbe: Wie geht‘s weiter?\n Einleitung\n Teil I: Wo wir heute stehen\n Teil II: Wie wir die Zukunft gestalten sollten\n 1. Die ambulante Badekur wiederentdecken\n 2. Gehoben, aber nicht abgehoben positionieren\n 3. Nachhaltig und innovativ wachsen\n Teil III: Zusammenfassung\n0. Hintergrund und Orientierung\n 0.1. Berliner Begegnung mit Hans Jonas und Richard von Weizsäcker, Ehrenpromotion am 11. Juni 1992 durch den Dekan des (seinerzeitigen) Fachbereichs Philosophie und Sozialwissenschaften I\n 0.2 Transzendentalpragmatik und Diskursethik. Karl-Otto Apels und Dietrich Böhlers Grundeinsichten\n Transzendentalpragmatik – Diskursethik:\n Dialektik der idealen und der realen Kommunikationsgemeinschaft\n 4 implizite Geltungsansprüche des Redens/Tuns:\n Transzendentale Diskurspragmatik – Diskursethik:\n Vorgängige Dialogversprechen, z. B.:\n (Böhler:) Das Prinzip der Diskurs-Verantwortungsethik (D-V) der Problemebene B:\n1. Diskurs trotz Krieg. Mit-Verantwortung versus Pazifismus\n 1.1. Gestaltwandel eines Symposions in Kriegszeiten – fast Stoff für einen Krimi. Einleitung\n 1.2. Declaration des Skovoroda Instituts für Philosophie der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Ukraine\n 1.3. Mitverantwortung der Intellektuellen im Krieg Russlands gegen die Ukraine\n 1.4. Die sinnkritische Einheit der Vernunft und ihre Differenzierung – Karl-Otto Apels Begründungsreflexion\n 1. Vernunft: Apels kommunikationsbezogene Aufhebung der klassischen Trennung von theoretischer und praktischer Vernunft, theoretischer und praktischer Philosophie/Moralphilosophie.\n 2. Vernunft – das Apriori des kommunikativen Begleitdiskurses: Das »Ich bin in einem Diskurs« muß alle Erlebnisse und Handlungen begleiten können.\n 3. Praktische Vernunft: Moralisch legitime Orientierung in vernunftlosen, moralwidrigen Situationen\n 1.5. Widerstand statt Verhandlung. Antwort auf Habermas\n 1.6. Wert, Macht und Faszination der Gewalt\n Von Gewalt fasziniert\n Sputnik, Perestrojka, Welitschie\n Regression als moderne Waffe\n Lüge als Machtmittel\n Illusionen machen wehrlos\n Wert und Macht\n Das Schlüsselwort Selbstzerstörung\n 1.7. Politische Verantwortung – nicht länger verschlafen und verscholzen! Wir hätten es besser wissen können und müssen\n Eine Adresse an Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Annalena Baerbock\n Einsichten Karl-Otto Apels in die Dialektik von realer versus idealer Kommunikationsgemeinschaft und Vittorio Hösles Rußland-Analyse\n 1.8. Verteidigung des Dialogs gegen seine Feinde\n 1.9. Was heißt verantwortungsethisches Handeln angesichts der Covid 19-Pandemie und Putins Krieg gegen die Ukraine? Oder: Verantwortungsethik im Angesicht diverser und ökologischer Ansprüche\n Vorwort\n Verantwortungsethik im Angesicht diverser und ökologischer Ansprüche\n 1.10. Diskussion zum Thema russischer Angriffskrieg gegen die Ukraine (im Rahmen unseres Symposions am 12. Juni 2022)\n Nachbemerkung Dietrich Böhler:\n 1.11. Alfons Matheis’ Überlegungen zum Appell des ukrainischen Präsidenten. Mit Einwänden von Dietrich Böhler, einer Replik und weiteren Anmerkungen und Fortführungen\n 1.11.1. Der Ausgangstext von Alfons Matheis mit den Einwänden von Dietrich Böhler (hier kursiv gedruckt)\n Vorbemerkung: Begegnungen mit Dietrich Böhler\n 1) Philosophie: aus dem Seminarraum in die gesellschaftliche Wirklichkeit\n Funkkolleg Praktische Philosophie/Ethik\n Philosophische Lehrveranstaltungen\n Verknüpfung philosophischer Theorie mit konkreter Praxis\n 2) Philosophieren: mit anderen zusammen denken…\n Vor diesem Hintergrund, aktuelle gesellschaftlich relevante Fragen aufgreifen\n Ansätze eines konkreten praktischen Diskursverfahrens: Gemeinsame Reflexion statt individueller Reflexe\n Ausgangspunkt eines konkreten moralisch-ethischen Diskurses: moralisch-ethischer Konflikt\n Dialog-Schritt: Einladung zur diskursiven Erörterung\n Rechtfertigung der moralisch-ethischen Sollensforderung: Rekonstruktionsversuch\n Frage nach dem Kreis der Beteiligten und der Betroffenen\n Reale beteiligte und betroffene Diskursteilnehmer_innen sind stets irrtumsanfällig: Fallibilitätsvorbehalt\n Klärung der Positionen der Beteiligten und Betroffenen: Öffentliches konkretes Diskursverfahren im Format eines »Politischen Tribunals«\n Situationsanalyse: Wahrheitsfrage\n Situationsanalyse: Rolle der Medien\n Situationsanalyse: Ziele und Zwecke\n Heuristik der Furcht\n Krieg ist und bleibt eine zivilisatorische Herausforderung\n 1.11.2. Über verantwortungsunfähigen Pazifismus. Notizen zu Professor Matheis’ Papier\n 1.11.3. Replik zu den Einwänden Dietrich Böhlers\n Einordnung als Angriffskrieg\n Rollenkonfusion: Vertreter einer Kriegspartei versus Diskursteilnehmer\n Vorwurf der unterlassenen Hilfeleistung\n Symmetrie zwischen Putin und Selenskyj\n 1.11.4. Aus dem Briefwechsel zwischen Teilnehmern des Symposions des Hans Jonas-Zentrums im September 2022\n 1.11.5. Was sagt Jonas’ »Heuristik der Furcht« angesichts der Atombombe? Antwort auf Alfons Matheis’ Frage\n 1.12. Die Opfer des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Ein Gedenken (verlesen am 12. Juni 2022)\n 1.13. Gedenken an Theresienstadt. Ein Beitrag zur Erinnerungskultur\n 1.14. Gemalte Portraits der Ehrenbürgerin Berlins Margot Friedländer, die Theresienstadt überlebte\n2. Herausforderungen unserer Gesellschaft, z. B. Digitalisierung\n 2.1. Heuristik der Furcht als Entscheidungshilfe im geschäftlichen Handeln?\n 1. Einleitung\n 2. Wertemanagement unter Berücksichtigung einer Ethik für die technologische Zivilisation\n Reflexion und Definition der für Unternehmen unverhandelbaren Werte\n Ganzheitliches Wissen als Wert an sich\n Wissen als Resultat eines funktionierenden Beziehungsnetzes\n Umsetzung des als wünschenswert Erachteten im geschäftlichen Alltag\n Relativität der Nutzen und Risiken\n 3. Die Ambivalenz der Technologie als Herausforderung für verantwortungsvolles Entscheiden\n Wie wirklich ist die Wirklichkeit?\n CRISPR/Cas\n Künstliche Intelligenz (KI)\n 4. Vorläufige Schlussfolgerungen\n 5. Ausblick\n 2.2. Ethische Herausforderungen in der Pflege im Zeitalter der Digitalisierung\n 1. Entwicklung der Pflegedokumentation und Pflegeplanung\n 2. Problem der Autonomie\n 3. Professionalisierung und Entstehung digitaler Systeme\n 4. Was leisten digitale Systeme?\n 5. Chancen und Risiken dieser Systeme:\n Vereinheitlichung\n Privatheit und Autonomie\n Datenschutz\n 6. Organisationsethische Überlegungen\n 2.2.1. Diskussion\n2.3. Mehr Schein als Sein? Identitätsbildung und -darstellung in den digitalen sozialen Medien\n 1. Der digitale Raum – grenzenlose Kommunikation\n 2. Identität – ein umstrittener und unverzichtbarer Begriff\n 3. Identität in sozialen Medien\n a) Selbstoptimierung und Bewertungsdruck\n b) Das digitale »Tagebuch«\n c) Geschwindigkeit\n d) Formwandel – oder mehr?\n 4. Dietrich Böhler und die sozialen Medien\n2.3.1. Diskussion\n2.4. Anmerkungen zur Ethik der Digitalisierung\n 2.4.1. Diskussion\n Nachbemerkung Thomas Rusche:\n Nachbemerkung Harald Asel:\n2.5. »Intelligente« Systemtechnik: Roboter, Autonomie und SET-Systeme\n 1. Telematisierung, Techno-Realität und Systemhistorizität\n 2. Roboter und Remote Control\n 3. Künstliche technologische Bedürfnisse und Problemerzeugung\n 4. Soziosystemtechnik und Systemtechnokratie\n3. Moralische Freiheit, Macht und Verantwortung – Theologische Reflexionen\n 3.1. Schöpfung Gottes und Verantwortung des Menschen\n 3.2. Eine jüdische Stimme. Hans Jonas’ »Gottesbegriff nach Auschwitz«\n 1. »Der Gottesbegriff nach Auschwitz« als Beitrag zum Theodizee-Diskurs\n 2. Die Singularität von Auschwitz\n 3. »Der Gottesbegriff nach Auschwitz« im Rahmen von Jonas’ philosophischem Werk\n 4. Der Mythos vom sich entäußernden Gott\n 5. Theologische Implikationen des Mythos\n 6. Kritische Anfragen an Jonas’ Gottesbegriff und Würdigung\n 3.3. Markus 10,35 ff – über das Herrschen und Dienen\n 3.4. Der Prophet Micha – Motivation zwischen Judentum und Christentum\n 3.4.1. Micha 6,1–8. Böhlers Proseminararbeit bei Johann Michael Schmidt\n Einführung von Dietrich Böhler\n 3.4.2. Erinnerungen und Argumente. Dietrich Böhler zur Vollendung seines 80. Lebensjahres\n4. Philosophie und Engagement – Dietrich Böhler im Spiegel des Diskurses\n 4.1. Von der Straße ins Seminar und zurück… Mein Weg zwischen Engagement und Reflexion zur Diskurs-Verantwortungsethik\n WIE WEITER? Rückblick und Vorblick auf 1990 ff.\n Zum Schluß: HEUTE – erst brandenburgisch, dann fränkisch im Sinne des Prinzips Verantwortung\n 4.2. Zwischen Philosophie und journalistischer Arbeit\n 4.2.1. Diskussion\n 4.3. Kann sie nicht anders oder will sie nicht anders? Ein Versuch, die Fehlbarkeiten der Politik zu erklären\n Verletzliche Demokraten – verletzliche Demokratie\n Strategien der Macht 1: Freund umwerben, Feind ignorieren oder bekämpfen\n Strategien der Macht 2: Unehrlichkeit über die eigene Macht und Ohnmacht\n Strategien der Macht 3: Es geht nicht um mich, es geht um uns\n Kann man mit dieser politischen Elite argumentieren?\n 4.4. Dialogversprechen: Inklusion. Impulse der Berliner Diskursethik für eine Ethik der Inklusion Dietrich Böhler zum 80. Geburtstag\n 1. Ein persönlicher Gruß\n 2. Man kann nicht nicht im Diskurs sein: Von der Unhintergehbarkeit des Begleitdiskurses und seinen Verpflichtungen\n 3. Man kann nicht nicht verantwortlich sein: Verantwortungsethik unter moralwidrigen Bedingungen\n 4. Menschenrecht Inklusion: kategorischer und umstrittener Imperativ\n 5. Verpflichtung und Versprechen: Inklusion als normative Implikation des Diskurses\n 6. Inklusion und das »Bohren von harten Brettern«: verantwortungsethische Perspektiven\n 7. Postscriptum\n 4.5. Zeugen eines philosophisch und politisch engagierten Lebenswegs\n 4.5.1. Warum erinnern wir uns leichter an emotionale als an intellektuelle Erfahrungen?\n 4.5.2. Vom Leib-Seele-Problem über Kant und Dietrich Böhler zu Hans Jonas\n 4.5.3. Spuren eines nachhaltigen Dialogs\n Die verschwiegene »Transzendenz« – kleines P. S. von Dietrich Böhler\n 4.5.4. Kant, Herder, Böhler und ich, oder: Was hat das Lehren und Lernen von Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache mit moralischer und politischer Verantwortung zu tun?\n 4.5.5. Imaginative Transaktions-Analytische Argumentationen mit Blick auf die transzendentale Diskurspragmatik und ihre Kommunikationsethik Dietrich Böhler zum 80. Geburtstag\n Zu Grundlagen der Vertrauen-Studie im Zusammenhang der Transzendentalpragmatik:\n Gegen den »Mangel an Dialektik« – für »dialektische Spannungs-Fähigkeit«; auch für eine Dialektik von begrifflicher und bildlicher Erfahrung\n »Dialektische Spannungs-Fähigkeit« und die umformende Modifikation von Imperativen\n Schlußbemerkung – ohne Ausblick?\n 4.5.6. Philosophische Begegnungen zwischen Berlin und Rom. Transzendentalpragmatische Bekenntnisse\n 4.5.7. Selbstverortungen im Museum des Schwindenen\n 4.5.8. Die Gründung der Forschungsgruppe »Ethik und Wirtschaft im Dialog« (EWD)\n IThomas Bausch: Was ist und wie kam es zur Theorie-Praxis-Gruppe EWD\n Ethik und Wirtschaft im Dialog.\n IIThomas Rusche: EWD mit Adlerblick?\n IIIDietrich Böhler: »Reflexive Sinnkritik und Glaubwürdigkeit des Diskurspartners«\n 4.5.9. Intellektuelle Berliner Überraschung auf Neuruppiner Straßen – Über die Zusammenarbeit mit Dietrich Böhler\n 4.5.10. Poetisch-philosophischer Glückwunsch nach Jonas- und Böhler-Lektüre\n5. Nachwort. Editorischer Dank und politische Weiterführung, inspiriert von Vittorio Hösle\nAutorenspiegel\nNamen