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دانلود کتاب Digitalisierung als total social fact der Kriminalwissenschaften

دانلود کتاب دیجیتالی شدن به عنوان یک واقعیت کاملاً اجتماعی از علم جرم

Digitalisierung als total social fact der Kriminalwissenschaften

مشخصات کتاب

Digitalisierung als total social fact der Kriminalwissenschaften

ویرایش: 1. 
نویسندگان:   
سری:  
ISBN (شابک) : 3756012360, 9783756012367 
ناشر: Nomos 
سال نشر: 2025 
تعداد صفحات: 216 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 3 مگابایت 

قیمت کتاب (تومان) : 65,000



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توجه داشته باشید کتاب دیجیتالی شدن به عنوان یک واقعیت کاملاً اجتماعی از علم جرم نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.


توضیحاتی درمورد کتاب به خارجی



فهرست مطالب

Cover
Risiken und Regulierung des Einsatzes automatisierter Gesichtserkennung in der Strafverfolgung – ein Ausblick
	I. Einleitung
	II. Funktionsweise der Technologie
	III. Einsatzszenarien
	IV. Zentrale Risiken
		1. Falsche Identifizierungen – „Die Technologie funktioniert zu schlecht“
			a) Problem
			b) Mitunter verzerrte Darstellung des Problems
		2. Gefährdung der Privatheit und Einschüchterungseffekte – „Die Technologie funktioniert zu gut“
			a) Privatheit des Einzelnen
			b) Auswirkungen auf die Gesellschaft
	V. Ausblick auf eine Regulierung
(Technik-)Soziologische Charakteristika prädiktiver Algorithmen
	I. Einleitung
	II. Grundlagen von prädiktiven Algorithmen
	III. Predictive Analytics als soziotechnische Konstellation
		1. Algorithmische Prognosen aus techniksoziologischer Perspektive
		2. Muster
		3. Postdiction
		4. Prediction Gap
	IV. Fazit
Ein neues „Wir“? Technologische Gesellschaftssteuerung und Macht als Gegenstände der Soziologie
	I. Einleitung
	II. Funktionsweise und Arten von digitalen Sozialkreditsystemen
	III. Soziologische Überlegungen zum Einsatz von Sozialkreditsystemen
		1. Tatsächliche Wahrnehmung der Adressaten
			a) China
			b) Deutschland
		2. Soziologische Folgenbetrachtung von Sozialkreditsystemen und Einfluss wirtschaftlicher und politischer Macht
			a) Tatsächliche Folgen bezüglich sozialer Ungleichheit und Förderung konformen Verhaltens
			b) Einfluss wirtschaftlicher und politischer Interessen
	IV. Fazit
„Wo müssen herrscht, darf kein Sollen sein.“ – Die Unmöglichkeit von Normen in der digitalen Präventionsgesellschaft
	I. Einleitung: Worüber ich (nicht) spreche
	II. Die Unmöglichkeit der Moral im Maschinenzeitalter (Günther Anders)
	III. Die Unmöglichkeit von Normen: Verhaltenssteuerung durch Algorithmen
	IV. Ausblick: Smarte Unmöglichkeitsstrukturen: disruptive oder transformative Technologie?
Digitale Kommunikationsprozesse aus kriminologischer Perspektive
	I. Einleitung
	II. Wirkungen von Online-Kommunikation
	III. Eine aktuelle eigene Untersuchung
		1. Methodik
		2. Ideologische Grundlagen des Prepping
		3. Ausgewählte Ergebnisse
	IV. Zusammenfassung und Ausblick: In Richtung eines neuen Ansatzes zur Erklärung gruppenbasierter (Internet-)Delinquenz?
Sexueller Missbrauch im digitalen Zeitalter – Neue Herausforderungen für die Kriminologie
	I. Technologischer Wandel und Kriminalität
	II. Der Online-Offline-Komplex von Pornografie und Missbrauch
	III. Fragestellungen der Kriminologie
		1. Deskriptive Erfassung
		2. Fragen zum Verhältnis von online und offline
	IV. Ertrag für die Kriminologie
Zur Abgrenzung der Digitalen Kriminologie von der Cyberkriminologie
	I. Einleitung
	II. Cyberkriminologie
		1. Cyber-gestützte Delikte
		2. Cyber-abhängige Delikte
	III. Digitale Kriminologie
	IV. Schlussbetrachtung
Soziale Netzwerke als Forschungsgegenstand der Kriminologie und die Bewältigung von „Big Data“– Datenerfassung, Forschungsmethoden und Probleme
	I. Wozu „Big Data“ in der Kriminologie?
	II. Vorbereitung der Datenerhebung
	III. Datenerhebung und -bereinigung
	IV. Datenanalyse
	V. Probleme der Datenerhebung und -bereinigung sowie der Analyse
	VI. Fazit
Strafrechtliche Verantwortung und menschliche Kontrolle im Zeitalter der Digitalisierung
	I. Der Status Quo Lernender Systeme
	II. Die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Human in the Loop
	III. Das Konzept der Meaningful Human Control
	IV. Exkurs: Bedeutsame Menschliche Kontrolle und Rechtstheorie
	V. Exkurs: Bedeutsame Menschliche Kontrolle in der Rechtspolitik
	VI. Schlussfolgerung
Big Data und Künstliche Intelligenz im Strafverfahren
	I. Das Strafverfahren im digitalen Wandel
	II. Verfahrensziele und -maximen im Spannungsfeld des digitalen Wandels
		1. Rechtsfrieden, Gerechtigkeit und Wahrheit
		2. Das Legalitätsprinzip
		3. Prinzip der materiellen Wahrheit und der Amtsermittlungsgrundsatz
		4. Das Offizialprinzip – strafrechtliche Ermittlungstätigkeit als Staatsaufgabe
	III. Einsatz technologischer Ermittlungsmethoden zur Sachverhaltserforschung
	IV. Regulierung als Schlüssel zur Auflösung der Intransparenz
		1. Regulierung der Datentransformation
		2. Regulierung des Einsatzes von KI
	V. Fazit
Kernbereichsschutz als Ausbeutungsschutz. Versuch einer strafprozessualen Dogmatisierung
	I. Einführung
	II. Entwicklung und Gehalt der Figur in der Verfassungsrechtsprechung
	III. Kritik bzw. Diagnose: edel in seinen Ansprüchen, unaufrichtig in seiner Umsetzung
	IV. Absolut, aber bereichsspezifisch: Behandlung des ersten Befunds
	V. Kernbereichsschutz als Ausbeutungsschutz: Behandlung des zweiten Befunds
		1. Vorab
		2. Kernbereichsschutz und nemo tenetur; Zwang zur Externalisierung von Interna; Kernbereichsschutz als Verzicht auf Ausnutzung menschlicher Schwäche
		3. Leitlinie und Kriterium; zugleich eine Rekonstruktion der negativen Kernbereichsprognose und des zweistufigen Schutzmodells
	VI . Konkretisierung
		1. Rundumüberwachung
		2. Selbstgespräche
		3. Tagebücher
		4. Surfen im Internet
		5. Besonders geschützte Orte, Personen besonderen Vertrauens
		6. Zu Geistlichen, Strafverteidigern, Ärzten
		7. Telekommunikation
		8. Äußerungen über Straftaten
	VII. Fazit
Digital data als Erosion von nemo tenetur
	I. Die passive Komponente von nemo tenetur
	II. Erosion der passiven Komponente durch digital data
	III. Die aktive Komponente von nemo tenetur
	IV. Erosion der aktiven Komponente durch digital data
	V. Folgerungen aus der Erosion
Strafverfolgung mittels Künstlicher Intelligenz.Zu den prozessualen Konsequenzen für Beschuldigte
	I. Zum Begriff der Künstlichen Intelligenz
	II. Einsatzfelder in der Strafverfolgung
		1. Gesichtserkennung
		2. Klassifikation von Bildmaterial
		3. Polygraphentest
	III. Charakteristika
	IV. Strafprozessuale Konsequenzen aus Beschuldigtenperspektive
		1. Verteidigungsrechte
		2. Beschuldigtenstatus
	V. Fazit
Verzeichnis der Bearbeiter/innen




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