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از ساعت 7 صبح تا 10 شب
ویرایش:
نویسندگان: Barbara Schwarz
سری: Kindheit als Risiko und Chance
ISBN (شابک) : 3531177869, 9783531177861
ناشر: Vs Verlag
سال نشر: 2011
تعداد صفحات: 277
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 1 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب توزیع مراقبت والدین از دیدگاه آموزشی و قانونی نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Cover......Page 1
Die Verteilung der elterlichen Sorge aus erziehungswissenschaftlicher und juristischer Sicht......Page 4
ISBN 9783531177861 ......Page 5
Geleitwort......Page 6
Danksagung......Page 10
Inhaltsverzeichnis......Page 12
Tabellenverzeichnis......Page 20
Abkürzungsverzeichnis......Page 22
Einleitung......Page 24
1 Der interdisziplinäre Ansatz aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive......Page 28
1.1 Die Methodenwahl: Diskursanalyse als Komplexitätszugang......Page 30
1.3 Einige Elemente einer Theorie der Kindheit......Page 32
1.4 Die Entwicklung des Begriffs der generationalen Ordnung......Page 34
1.5 Das generationale Dispositiv als Untersuchungsperspektive......Page 35
2.1 Das Geschlecht als Konstruktionselement von Abstammung......Page 38
2.2 Die Abstammung als Strukturelement der generationalen Ordnung......Page 41
2.2.2 Vaterschaft......Page 42
2.2.2.1 Ehe und Anerkennung als Vaterschaftsvoraussetzung......Page 43
2.2.2.2 Die Anfechtung der Vaterschaft durch den rechtlichen Vater, die Mutter, die Behörde und das Kind......Page 45
2.2.2.3 Die Anfechtung durch den biologischen Vater und die Rechtsfigur der sozial-familiären Beziehung......Page 46
2.2.2.4 Die gerichtliche Feststellung der Vaterschaft......Page 48
2.2.2.5 Die rechtliche Klärung der leiblichen Abstammung......Page 49
2.2.3 Das Spannungsverhältnis zwischen biologischer Abstammung und dem Schutz familiär-sozialer Beziehungen......Page 51
2.3.1 Stichworte zur Geschichte der Nichtehelichkeit......Page 52
2.3.2 Ein Jahrhundertleitbild, das Leitbild der traditionellen Familie, implodiert......Page 54
2.3.3 Die Gleichstellung zwischen Kindern verheirateter und nicht miteinander verheirateter Eltern als Generalisierung von Vater......Page 56
2.3.4 Der „Bastard“ oder das „Niemandskind“ bekam einen Vater.......Page 58
2.4.1 Die Zustimmungsbedürftigkeit durch Mutter und Vater......Page 59
2.4.2 Die Adoption durch gleichgeschlechtliche Paare in Lebenspartnerschaft......Page 60
2.5 Das Recht des Kindes auf Kenntnis der eigenen Abstammung......Page 61
2.6 Abstammung und sorgerechtliche Befugnisse......Page 62
3.1 Altersgrenzen als Abgrenzung......Page 64
3.2 Der grundrechtliche Schutz durch Art. 6 GG......Page 65
3.2.1 Der Bezug zur UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK)......Page 68
3.2.2 Stärkung der Rechte und Interessen der Kinder – Kinderrechte in das Grundgesetz......Page 69
3.2.3 Gleichberechtigung und Funktionsverlust der Ehe als sittliches Prinzip......Page 72
3.2.4 Die Ehe im Kindschaftsrecht: Eine Entscheidung der Ehepartner für die gemeinsame elterliche Sorge......Page 73
3.3 Die Familie als familiäre Lebensgemeinschaft......Page 74
3.3.1 Die familiäre Beziehung als abstrakter Rechtsbegriff......Page 75
3.3.2 Der Familienbegriff im Sozialrecht......Page 77
3.3.3 Die Definitionsmacht des Staates über das, was als Familie gilt......Page 78
3.3.4.1 Die patriarchalische Ordnung der Familie – die Familie als kleinste Einheit des Staates......Page 79
3.3.4.2 Die traditionelle Familie als sittliche Instanz......Page 80
3.3.5 Familie als sozial-familiäre Beziehung......Page 82
3.4 Kinderund Jugendhilfe – sozialstaatliche Einflussnahme auf Kinder und Familien......Page 83
3.4.1 Die Grundorientierung des SGB VIII......Page 84
3.4.2 Beteiligungsmöglichkeiten von Kindernund Jugendlichen......Page 86
3.4.3 Staatliche Ordnungsbestrebungen......Page 88
3.5 Das Kindeswohl als neue, generalisierende rechtliche Orientierung......Page 90
3.5.1 Das Kindeswohl als verpflichtendes rechtsethisches Prinzip......Page 91
3.5.2 Die Schwierigkeiten eines einheitlichen Kindeswohlbegriffs......Page 92
3.5.3 Die Funktion des Kindeswohls als rechtsethisches Prinzip im Recht der Verteilung der elterlichen Sorge......Page 94
4.1 Familie und Familienformen im Wandel......Page 98
4.1.1 Familie in Zahlen......Page 100
4.2.1 Durchschnittliche Kinderzahlen, Alter der Kinder......Page 103
4.2.3 Alleinerziehende sind überwiegend Mütter......Page 104
4.2.4 Alleinerziehende sind deutlich ärmer......Page 105
4.2.5 Alleinerziehende nehmen häufiger erzieherische Hilfe in Anspruch......Page 106
4.2.6 Zur psychischen Entwicklung der Kinder von Alleinerziehenden......Page 107
4.2.7 Alleinerziehend – eine etablierte Lebensform......Page 109
4.4 Sorgerechtsentscheidungen......Page 110
4.5.1 Die Zufriedenheit mit den unterschiedlichen Sorgerechtsmodellen......Page 114
4.6 Entscheidungen zum Umgangsrecht......Page 115
4.7.1 Der so genannte Bindungsstreit......Page 116
4.7.2 Bindung und Resilienz......Page 117
4.7.3 Ergebnisse der Scheidungsforschung......Page 120
4.8 Der Wandel der Familie als Ausdruck pluraler gesellschaftlicher und innerfamiliärer Prozesse......Page 123
5.1.1 Das Widerspruchsrecht des Kindes......Page 126
5.2 Zur Geschichte der gemeinsamen elterlichen Sorge unter Einbeziehung der BVerfG Entscheidung vom 03. 11. 1982......Page 127
5.3 Die Zielsetzung der Kindschaftsrechtsreform von 1998......Page 129
5.4.1 Der Wandel des Vaterbildes......Page 131
5.5 Die Rechtsprechung zu § 1671 BGB......Page 133
5.5.1 Die BGH-Entscheidung vom 29. Sptember 1999......Page 134
5.5.2 Die BverfG-Entscheidung vom 18. Dezember 2003......Page 136
5.5.3 Die BverfG-Entscheidung vom 01. März 2004......Page 138
5.5.4 Die BGH-Entscheidung vom 12. Dezember 2007......Page 139
5.5.5 Ergebnisse der Entscheidungen......Page 141
5.5.6 Die Rechtsfigur der tragfähigen sozialen Beziehung – eine formale Beziehung auf der Elternebene......Page 142
5.5.6.1 Die Herstellung von Beziehungsfähigkeit unter Bereitstellung öffentlicher Hilfen......Page 144
5.5.7 Abgrenzungskriterien der Unterscheidung zwischen Angelegenheiten des täglichen Lebens und Angelegenheiten, die für das Kin......Page 146
5.6.1 Die Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge......Page 148
5.6.2 Die Übertragung der elterlichen Sorge auf einen Elternteil......Page 149
5.6.3 Die Übertragungsentscheidung......Page 150
5.7 Persönlichkeitsrechte und gemeinsame elterliche Sorge......Page 151
5.8 Die gemeinsame elterliche Sorge als normativer „Normalfall“......Page 152
5.8.1.1 Ein möglicher Bezug zur Governance-Theorie......Page 153
5.8.2 Grenzen des Zusammenwirkens und Ausgrenzungen......Page 154
5.8.3 Das Konzept einer gemeinsamen Sorge ohne gemeinsamen Elternwillen......Page 156
6.1 Die gegenwärtige Rechtslage (§ 1626a BGB)......Page 158
6.2 Geschichte des § 1626a BGB und Ziel der Reform......Page 159
6.3.1 Die grundsätzliche Bedeutung des Urteils......Page 161
6.3.3 Die Berücksichtigung der realen Verhältnisse......Page 162
6.3.4 Die Stellungnahmen im Rahmen der Anhörung vor dem BVerfG......Page 163
6.3.5 Die Ausgestaltung des Elternrechts......Page 164
6.3.6 Die übereinstimmende Willenserklärung als Grundlage gemeinsamer Sorgetragung......Page 165
6.3.8 Gründe der Mütter, keine gemeinsame Sorge anzustreben......Page 166
6.3.9 Das Leitbild der gemeinsamen Sorge in der BVerfG-Entscheidung......Page 167
6.4 Drei mögliche Reformmodelle......Page 168
6.5 Exkurs: Die sorgerechtliche Stellung des nichtehelichen Vaters......Page 169
6.6 Die unterschiedliche Rechtslage in anderen Ländern......Page 170
6.7.1 Einzelfallprüfung und „Eigeninteressen“ der Mütter, ihr möglicher „Machtmissbrauch“......Page 171
6.7.3 Gemeinsame Sorge durch öffentliche Sorgeerklärung des Vaters......Page 174
6.7.4 Vertrauensmodell gegen Misstrauensmodell......Page 175
6.7.6 Die Minderheitenposition......Page 176
6.8.1 Die Begründungen des EGMR......Page 177
6.8.2 Die abweichende Meinung von Richter Schmitt......Page 179
6.9 Die Entscheidung des BVerfG vom 21. Juli 2010......Page 180
6.9.2 Die Argumentation des Bundesverfassungsgerichts......Page 181
6.9.2.1 Der Eingriff in das Elternrecht des Vaters......Page 182
6.9.2.2 Die Ergebnisse der Umfrage......Page 183
6.10 Die Regelung der gemeinsamen elterlichen Sorge nicht verheirateter Eltern im generationalen Dispositiv......Page 186
7.1 Die geltende Regelung......Page 188
7.2 Der Zusammenhang von Fragen der Verteilung der elterlichen Sorge und des Umgangs......Page 189
7.3.1 Beispiele der grundrechtlichen Stellung des umgangsberechtigten Elternteils in der Rechtsprechung des BVerfG......Page 190
7.3.1.1 Das Umgangsrecht des biologischen Vaters......Page 191
7.3.1.2 Der Bezug zu internationalen Regelungen......Page 192
7.3.1.3 Die Umgangspflicht in der Entscheidung des BVerfG vom 01. 04.2008......Page 193
7.3.2 Weitere Beispiele aus der Rechtsprechung zum Umgangsrecht......Page 195
7.4.1 Begleiteter Umgang......Page 198
7.4.3 Gewalt zwischen den Eltern......Page 199
7.5 Die Umgangspflegschaft......Page 200
7.6 Umgang aus pädagogischer und rechtlicher Sicht......Page 201
8 Das Verfahren vor dem Familiengericht......Page 206
8.1 Das Verfahrensrecht im Zusammenhang mit Fragen der Sorgeverteilung und des Umgangs......Page 207
8.1.1 Elemente des neuen Verfahrensrechts......Page 208
8.2 Einvernehmen als Verfahrensziel......Page 209
8.2.1 Der Bezug auf das Cochemer Modell......Page 210
8.2.2 Die Überzeugungswirkung von Einvernehmen......Page 211
8.2.3 Die Problematik des Einvernehmens in hochstreitigen, Gewalt belasteten Fällen......Page 212
8.2.4 Einvernehmen in nicht von Gewalt gezeichneten Beziehungen......Page 214
8.2.5 Einvernehmen und das Leitbild der gemeinsamen elterlichen Sorge......Page 215
8.3.1 Die persönliche Anhörung des Kindes bzw. Jugendlichen......Page 217
8.3.2 Die Neuregelung der Verfahrensfähigkeit......Page 218
8.3.4 Die Neuregelung des Verfahrensbeistands......Page 219
8.3.5 Der Ergänzungspfleger......Page 221
8.3.6 Die Aufgaben des Jugendamts hinsichtlich der Interessenvertretung des Kindes......Page 222
8.4 Rechtsschutz innerhalb angemessener Zeit, das Beschleunigungsgebot......Page 224
8.5 Das Eilverfahren......Page 226
8.6 Die Durchsetzung der Entscheidung in Umgangsfragen......Page 227
8.8 Beweiserhebung, Freibeweis und Strengbeweis im familiengerichtlichen Verfahren......Page 230
8.9 Das Kind im prozessualen Ablauf......Page 232
8.11 Der Wille des Kindes im Verfahren......Page 233
8.11.1 Das Konzept des Kindeswillens und Altersgrenzen......Page 234
8.11.2.1 Der selbst gefährdende Kindeswille......Page 236
8.11.3 Der Kindeswille aus pädagogischer Sicht......Page 237
8.11.5 Der diskreditierte Kindeswille: Das PA-Syndrom bzw. die mangelnde Bindungstoleranz......Page 238
8.11.6 Der Kindeswille in der Rechtsprechung anhand von Beispielen......Page 241
8.11.6.2 Die Entscheidung des Brandenburgischen OLG vom 27. Juli 2009......Page 243
8.11.7 Die Begrenzung des Kindeswillens im generationalen Dispositiv......Page 245
9.1 Das Verhältnis von Pädagogik und Recht im generationalen Dispositiv......Page 248
9.1.1 Das Wissen um das Kindeswohl......Page 250
9.2 Abstammung, Zuordnung und pädagogische Leitbilder......Page 251
9.3 Die Rechtsstellung von Kindern in der generationalen Ordnung – Möglichkeiten von Partizipation......Page 252
9.4 Die Idealform elterlicher Verantwortungsgemeinschaft und die Forschungsergebnisse der Scheidungsund Umgangsforschung......Page 253
9.5 Ausnahmen als Ausgrenzungen......Page 255
9.6 Die gemeinsame elterliche Sorge und mögliche Alternativen......Page 256
9.7 Die Gleichberechtigung der Geschlechter als Gleichheit von Mutter und Vater......Page 257
9.8 Erziehungswissenschaftliche Perspektiven......Page 260
Literaturverzeichnis......Page 264