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ویرایش:
نویسندگان: Guy Schwegler
سری:
ISBN (شابک) : 3658426098, 9783658426095
ناشر: Springer VS
سال نشر: 2024
تعداد صفحات: 543
زبان: German
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود)
حجم فایل: 4 مگابایت
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توجه داشته باشید کتاب نظریه ها در تولید فرهنگی: جنبه های عملکردی علوم فرهنگی و اجتماعی (جامعه شناسی قراردادها) (نسخه آلمانی) نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.
Vorwort Inhaltsüberblick Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis 1 Einleitung: Kulturproduktion als Zentrum gegenwärtiger Gesellschaften 1.1 Die Verwendung von wissenschaftlichem Wissen in der Gesellschaft 1.2 Perspektive, Fragestellung und Aufbau der Arbeit 2 Performativität und Valorisierung: Wertigkeitskonstruktion durch Theorien 2.1 Die Perspektive der Performativität 2.1.1 Auffassungen von Performativität 2.1.2 Die Performativität von wirtschaftswissenschaftlichen Theorien 2.1.3 Dimensionen von Performativität 2.1.4 Schlussfolgerung: Ein theoretisches Modell für performative Effekte 2.2 Theorien im Prozess der Valorisierung 2.2.1 „Berechenbarkeit“ in kultur- und sozialwissenschaftlichen Theorien 2.2.2 Wertzuschreibung im Kulturkapitalismus 2.2.3 Valorisierung mittels kultur- und sozialwissenschaftlicher Theorien 2.2.4 In die Valorisierung hinein: Wertigkeiten in den Theorien 2.2.5 Ermöglichung von Valorisierung: Parapraktik und Form 2.2.6 Schlussfolgerung: Die Auslegung von Wertigkeiten durch Akteur*innen 2.3 Die Herkunft der Theorien 2.3.1 Die Auswirkungen von Universitäten und Fachhochschulen 2.3.2 Ein „Turn to the Social“ in der Kulturproduktion 2.3.3 Theorien als Alltagsressourcen 2.3.4 Schlussfolgerung: Eine Durchdringung mit Theorien 3 Konzepte zur Analyse von Performativität in der Kulturproduktion 3.1 Theorien als Lebensstil-Ressource 3.1.1 Ein Interesse für Sozialstruktur und Lebensstile 3.1.2 Distinktion über Kulturprodukte 3.1.3 Distinktion mittels kultur- und sozialwissenschaftlicher Theorien 3.1.4 Die Möglichkeit eines pluralen Habitus 3.1.5 Reflexivität und Performativität 3.1.6 Schlussfolgerung: Handlungen in Lebensstilen 3.2 Felder und Kulturwelten: Theorien im sozialen Kontext der Kulturproduktion 3.2.1 Felder als soziale Kontexte der Kulturproduktion 3.2.2 Performativität und die (Un-)Abhängigkeit von Feldern 3.2.3 Von den Feldern zu den sozialen Welten der Kulturproduktion 3.2.4 Konzepte zur Analyse von Kulturwelten 3.2.5 Authentische Produktion und Performativität 3.2.6 Schlussfolgerung: Zwei Interessen am sozialen Kontext von Performativität 3.3 Mediation durch Theorien 3.3.1 Erweiterung der Perspektive durch Mediation 3.3.2 Naturalisierung und Sozialisierung der Objekte 3.3.3 Wert in der Mediation 3.3.4 Von der Mediation zu Attachements 3.3.5 Schlussfolgerung: Übersetzung der Theorien als Attachements 4 Methodologien und Methoden für die Analyse von Performativität 4.1 Die Sozio-Epistemologie der Performativität 4.1.1 Eine gemeinsame Wissensproduktion erster und zweiter Ordnung 4.1.2 Graduelle Differenz – 1. Konsequenzen der ersten Ordnung 4.1.3 Generalisierte Symmetrie und ein neuer Bruch – 2. Konsequenz der ersten Ordnung 4.1.4 Performativität als Phänomenotechnik – 1. Konsequenz der zweiten Ordnung 4.1.5 Teilnehmende Objektivierung – 2. Konsequenz der zweiten Ordnung 4.2 Eine qualitative Methodologie zwischen Paradigmen 4.2.1 Die methodologischen Konsequenzen zwischen Pragmatismus und Strukturalismus 4.2.2 Bewährung einer qualitativen Methodologie zwischen den Paradigmen 4.2.3 Von der Grounded Theory zur Situationsanalyse 4.2.4 Situationsanalyse als Methodologie zwischen Pragmatismus und Strukturalismus 4.2.5 Mapping als ergänzende Analysepraxis 4.3 Methoden zur Analyse der performativen Effekte 4.3.1 Startpunkt des empirischen Vorgehens und Techniken der Datenerhebung 4.3.2 Systematik und Techniken der Datenanalyse 4.3.3 Hinweise zur Aufbereitung der Daten für die Ergebnispräsentation 5 Die Veränderung der Kulturproduktion 5.1 Feldtheoretische Betrachtung der Kulturwelt 5.2 Die Situation der Intermediation der Theorien 5.2.1 Eine neue Problematisierung von Kulturproduktion 5.2.2 Die „Studies“ als Intermediäre 5.2.3 Formen der Intermediation 5.2.4 Eine Fraktion der neuen Mittelklasse als sozialstrukturelle Einbettung 5.2.5 Die selbstverständliche wissenschaftliche Perspektive 5.2.6 Nahelegungen der Verwendung von Theorie 5.2.7 Exkurs zur Situation der Intermediation: Design 5.2.8 Schlussfolgerung: Eine konventionelle Grundlage für Performativität 5.3 Die Situation der Verwendung der Theorien 5.3.1 Anrufung der Akteur*innen durch die Theorien 5.3.2 Formen der Kulturproduktion als Einfallstore für Theorien 5.3.3 Übersetzung 1: Von der Wissenschaft in die Kulturwelt 5.3.4 Effekte im Bereich der normativen Praxisprinzipien 5.3.5 Effekte im Bereich der Ausführungsmediationen 5.3.6 Effekte im Bereich der Ontologie und Autorschaft 5.3.7 Performative Effekte als Prozesse des Attachements 5.3.8 Übersetzung 2: Effekte zwischen den Bereichen der Kulturproduktion 5.3.9 Exkurs zur Situation der Verwendung: Informatik 5.3.10 Schlussfolgerung: Radikale Veränderungen und die Schwierigkeit barnesischer Performativität 5.4 Die Situation der neuen Prozesse durch Theorien 5.4.1 Dekonstruktion der Evidenzen 5.4.2 Das benötigte „Mehr“ 5.4.3 Generische Performativität als Valorisierungsstrategie 5.4.4 Die Metaebene der performativen Kulturproduktion 5.4.5 Eine Kulturwelt als „unsichtbares College“ 5.4.6 Ein Feld für die Reise durch Institutionen 5.4.7 Theorie als Grenzobjekt und Garant von universalem Wissen 5.4.8 Das Aussetzen der Performativität 5.4.9 Exkurs zur Situation der neuen Prozesse: Zeitgenössischer Tanz 5.4.10 Schlussfolgerung: Die Nutzung der Theorien 6 Fazit: Änderungen in den Wertigkeiten von Kulturproduktion 6.1 Theoretische Konzepte in Kulturwelten 6.2 Systematisierung der performativen Effekte 6.3 Die gesellschaftliche Bedeutung von Kulturproduktion Anhang: Übersicht der analysierten Fälle Literatur