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Die Stiftung als Instrument der Nachlassplanung: Eine Untersuchung de lege lata zur Stellung der Stiftung im Kontext des deutschen Pflichtteilsrechts mit Überlegungen de lege ferenda im Lichte des novellierten österreichischen Pflichtteilsrechts. Disse

مشخصات کتاب

Die Stiftung als Instrument der Nachlassplanung: Eine Untersuchung de lege lata zur Stellung der Stiftung im Kontext des deutschen Pflichtteilsrechts mit Überlegungen de lege ferenda im Lichte des novellierten österreichischen Pflichtteilsrechts. Disse

ویرایش:  
نویسندگان:   
سری:  
ISBN (شابک) : 9783161562242, 3161562240 
ناشر: Mohr Siebeck 
سال نشر: 2018 
تعداد صفحات: 362 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 3 مگابایت 

قیمت کتاب (تومان) : 69,000



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توجه داشته باشید کتاب بنیاد به عنوان ابزار برنامه ریزی املاک: تحقیق de lege lata در مورد موقعیت بنیاد در چارچوب قانون بخش اجباری آلمان با ملاحظات de lege ferenda در پرتو قانون بخش اجباری اصلاح شده اتریش. دیس نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.


توضیحاتی درمورد کتاب به خارجی



فهرست مطالب

Cover\nTitel\nVorwort\nInhaltsübersicht\nInhaltsverzeichnis\nAbkürzungsverzeichnis\nEinleitung\n	A. Problemstellung\n	B. Zentrale Fragestellung und Gang der Untersuchung\nKapitel 1: Bestandsaufnahme – Deutsches Pflichtteilsrecht de lege lata\n	A. Einleitung\n	B. Überblick über das deutsche Pflichtteilsrecht\n		I. Der ordentliche Pflichtteilsanspruch (§ 2303 BGB)\n		II. Regelungen zum Schutz des Pflichtteils\n			1. Schutz gegen letztwillige Verfügungen\n				a) Zuwendung eines Vermächtnisses (§ 2307 BGB)\n				b) Zuwendung eines belasteten Erbes (§ 2306 BGB)\n				c) Zuwendung eines zu geringen Erbteils (§ 2305 BGB)\n			2. Schutz gegen lebzeitige Verfügungen\n				a) Der außerordentliche Pflichtteilsergänzungsanspruch (§§ 2325 ff. BGB)\n					aa) Anspruchsvoraussetzungen und -inhalt\n						(1) Ergänzungspflicht\n						(2) Begriff der Schenkung i. S. v. § 2325 Abs. 1 BGB\n						(3) Die 10-Jahresfrist des § 2325 Abs. 3 BGB\n							(a) Einführung\n							(b) Die Anforderungen des „Leistungs“-Begriffs in § 2325 Abs. 3 S. 2 BGB\n								(aa) Die „Genuss“-Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs\n									(α) Praktische Schwierigkeiten im Umgang mit dem „Wesentlichkeits“-Kriterium bei teilweise vorbehaltenen Rechten am Schenkungsgegenstand\n									(ß) Lösungsvorschläge aus der Literatur zur Konkretisierung des „Wesentlichkeits“-Kriteriums\n								(bb) Stellungnahme und Zwischenergebnis\n							(c) Fristlaufhemmung analog § 2325 Abs. 3 S. 3 BGB bei wesentlichem Nutzungsvorbehalt zugunsten des Ehegatten?\n					bb) Kein Ausschluss durch Erbeinsetzung oder Vermächtnis (§ 2326 BGB)\n					cc) Berücksichtigung von Eigengeschenken (§ 2327 Abs. 1 S. 1 BGB)\n					dd) Subsidiäre Haftung des Beschenkten (§ 2329 BGB)\n					ee) Keine Pflichtteilsergänzung für Pflicht- und Anstandsschenkungen (§ 2330 BGB)\n				b) Exkurs: Schutz in krassen Ausnahmefällen (§§ 138, 826, 242 BGB)\n					aa) Sittenwidrigkeit und vorsätzliche sittenwidrige Schädigung (§§ 138, 826 BGB)\n					bb) Einwand unzulässiger Rechtsausübung (§ 242 BGB)\n		III. Gesetzliche Beschränkungsmöglichkeiten und Ausnahmen vom Pflichtteilsrecht\n			1. Die Möglichkeit der Anrechnung lebzeitiger Zuwendungen nach § 2315 BGB\n			2. Die Stundungsmöglichkeit pflichtteilsrechtlicher Ansprüche nach § 2331a BGB\n			3. Pflichtteilsentziehung (§§ 2333 ff. BGB), Pflichtteilsbeschränkung (§ 2338 BGB) und Pflichtteilsunwürdigkeit (§ 2345 Abs. 2, Abs. 1 S. 1 i. V. m. § 2339 Abs. 1 BGB)\n			4. Erb- und Pflichtteilsverzicht gemäß § 2346 BGB\n	C. Zusammenfassende Würdigung\nKapitel 2: Die Stiftung bürgerlichen Rechts als Instrument der Nachlassplanung\n	A. Einleitung\n		I. Bedeutung der Stiftung im Rahmen der Nachlassplanung aus Sicht der Literatur\n		II. Bedeutungsgewinn der Stiftung in rechtstatsächlicher Hinsicht\n		III. Beispiele aus der Gestaltungspraxis\n		IV. Fragestellung und Gang der weiteren Untersuchung\n	B. Die Stiftung bürgerlichen Rechts i. S. d. §§ 80 ff. BGB\n		I. Entstehung der Stiftung\n			1. Stiftungsgeschäft\n			2. Staatliche Anerkennung\n		II. Vermögenserwerb der Stiftung\n			1. Vermögenserwerb der bereits existierenden Stiftung\n			2. Vermögenserwerb im Rahmen der Stiftungserrichtung\n				a) Stiftungserrichtung unter Lebenden (§ 81 BGB)\n					aa) Anerkennung der Stiftung und Vermögensübertragung zu Lebzeiten des Stifters\n					bb) Tod des Stifters nach Anerkennung der Stiftung, aber vor Vermögensübertragung\n					cc) Anerkennung der Stiftung nach dem Tod des Stifters\n				b) Stiftungserrichtung von Todes wegen (§ 83 BGB)\n					aa) Die Stiftung als Erbin\n					bb) Die Stiftung als Vermächtnisnehmerin oder Auflagenbegünstigte\n		III. Erscheinungsformen der Stiftung\n			1. Unternehmensverbundene Stiftung\n			2. Familienstiftung\n				a) Allgemeines\n				b) Die Stiftungsdestinatäre\n			3. Steuerbegünstigte Stiftung\n				a) Allgemeines\n				b) Gemeinnützigkeitsrechtliche Voraussetzungen und Grenzen\n					aa) Die steuerbegünstigte Familienstiftung\n					bb) Die steuerbegünstigte unternehmensverbundene Stiftung\n			4. Doppelstiftungsmodell\n	C. Stiftungen im Kontext von Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsansprüchen\n		I. Zuwendungen an eine Stiftung\n			1. Zuwendungen an eine bereits existierende Stiftung\n				a) Lebzeitige Zuwendungen\n				b) Letztwillige Zuwendungen\n			2. Zuwendungen im Rahmen der Errichtung einer Stiftung\n				a) Stiftungserrichtung unter Lebenden (§ 81 BGB)\n					aa) § 2325 Abs. 1 BGB analog?\n						(1) Meinungsstand in Rechtsprechung und Literatur\n							(a) Die Entwicklung der Rechtsprechung\n							(b) Meinungsstand in der Literatur\n								(aa) Generelle analoge Anwendung\n								(bb) Grundsätzlich analoge Anwendung\n									(α) Vorliegen „besonderer Umstände“ (Ferid/Cieslar)\n									(ß) Fehlende Unentgeltlichkeit (Dieckmann, W. Flume, Aufschlager, Medicus und Jakob)\n									(γ) Fehlende Unentgeltlichkeit oder Entreicherung (Krempien)\n									(δ) Destinatärleistungen einer Familienstiftung (Fuhrmann, Lehleiter und O. Werner)\n								(cc) Keine analoge Anwendung\n						(2) Stellungnahme\n							(a) Planwidrige Regelungslücke\n							(b) Teleologische Vergleichbarkeit\n								(aa) Normzweck\n								(bb) Entreicherung des Stifters\n								(cc) Bereicherung der Stiftung\n								(dd) Unentgeltlichkeit der Vermögensausstattung\n								(ee) Zwischenergebnis\n						(3) Zwischenergebnis\n					bb) Praktische Bedeutung mit Blick auf den Zeitpunkt des Vermögenserwerbs\n						(1) Anerkennung der Stiftung und Vermögensübertragung zu Lebzeiten des Stifters\n						(2) Tod des Stifters nach Anerkennung der Stiftung, aber vor Vermögensübertragung\n							(a) Vermögenserwerb gemäß § 82 S. 1 BGB\n							(b) Vermögenserwerb gemäß § 82 S. 2 BGB\n						(3) Anerkennung der Stiftung nach dem Tod des Stifters\n							(a) Vermögenserwerb gemäß § 82 S. 1 BGB\n							(b) Vermögenserwerb gemäß § 82 S. 2 BGB\n					cc) Die lebzeitig errichtete Stiftung als „Beschenkte“ analog § 2329 BGB?\n				b) Stiftungserrichtung von Todes wegen (§ 83 BGB)\n					aa) Die Stiftung als Erbin\n						(1) Gesetzliche Ausgangslage\n						(2) Besonderheiten für Familienstiftungen?\n					bb) Die Stiftung als Vermächtnisnehmerin oder Auflagenbegünstigte\n		II. Destinatärleistungen als Schenkungen i. S. v. § 2325 Abs. 1 BGB?\n		III. Praktische Folgefragestellungen im Rahmen von § 2325 Abs. 3 BGB (analog)\n			1. Beginn der 10-Jahresfrist des § 2325 Abs. 3 S. 2 BGB (analog)\n				a) Allgemeines\n				b) Vorbehaltene Nutzungen zugunsten des Stifters\n				c) Destinatärstellung des Stifters\n					aa) Klagbare Destinatäransprüche des Stifters\n					bb) Im Ermessen des Stiftungsvorstands stehende Destinatäransprüche des Stifters\n				d) Erfüllung dem Stifter obliegender Verbindlichkeiten durch die Stiftung\n				e) Der Stifter als alleiniger Stiftungsvorstand\n			2. Fristlaufhemmung des § 2325 Abs. 3 S. 3 BGB (analog)\n				a) Allgemeines\n				b) Vorbehaltene Nutzungen zugunsten des Ehegatten des Stifters\n				c) Destinatärstellung des Ehegatten des Stifters\n				d) Erfüllung dem Ehegatten des Stifters obliegender Verbindlichkeiten durch die Stiftung\n		IV. Lebzeitige Zuwendungen an Stiftungen als Pflicht- oder Anstandsschenkungen i. S. v. § 2330 BGB (analog)?\n			1. Zuwendungen an eine dem Allgemeinwohl verpflichtete Stiftung\n			2. Zuwendungen an eine (Familien-)Stiftung zur finanziellen Versorgung von Familienmitgliedern und nahestehenden Personen des Stifters\n		V. Die pflichtteilsrechtliche Haftungssituation der Stiftung\n			1. Die Haftung der Stiftung für empfangene Zuwendungen\n				a) Bereits existierende Stiftung\n					aa) Lebzeitige Zuwendungen\n					bb) Letztwillige Zuwendungen\n						(1) Die Stiftung als Erbin\n						(2) Die Stiftung als Vermächtnisnehmerin oder Auflagenbegünstigte\n				b) Haftung für das Ausstattungsvermögen\n					aa) Stiftungserrichtung unter Lebenden (§ 81 BGB)\n					bb) Stiftungserrichtung von Todes wegen (§ 83 BGB)\n			2. Die Haftung der Stiftung für pflichtteilsrelevante Zuwendungen an Dritte\n			3. Zwischenergebnis\n	D. Zusammenfassende Würdigung\nKapitel 3: Die Destinatärstellung pflichtteilsberechtigter Personen als Mittel zur Herabsetzung von Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsansprüchen?\n	A. Einleitung\n	B. Lösungsansätze\n		I. Die Anrechnung von Destinatäransprüchen auf den Pflichtteilsanspruch analog § 2307 BGB (O. Werner)\n			1. Der Ansatz\n			2. Stellungnahme\n		II. Die Anrechnung von Destinatäransprüchen auf den Pflichtteilsanspruch analog § 2315 BGB\n			1. Destinatäransprüche gegen eine von Todes wegen errichtete Stiftung (Deischl)\n			2. Destinatäransprüche gegen eine unter Lebenden errichtete Stiftung\n		III. Die Anrechnung von Destinatäransprüchen auf den Pflichtteilsergänzungsanspruch analog § 2327 BGB\n			1. Meinungsstand in Rechtsprechung und Literatur\n				a) Der Standpunkt des Reichsgerichts\n				b) Meinungsstand in der Literatur\n					aa) Modifizierung des reichsgerichtlichen Standpunkts\n						(1) Rawert/Katschinski\n						(2) Deischl\n						(3) Fröhlich und C. Schmid\n						(4) Fuhrmann und Lehleiter\n					bb) Keine Anrechnung analog § 2327 BGB (J. Kohler, Engelmann, Cornelius, Horvath und Pawlytta)\n					cc) Keine Anrechnung künftiger Stiftungsleistungen (Jacke und Seyboth)\n			2. Stellungnahme\n				a) Planwidrige Regelungslücke\n					aa) Keine unzulässige Überberücksichtigung von Stiftungszuwendungen\n					bb) Keine unzulässige Einschränkung von Testier- und Stiftungsfreiheit\n				b) Teleologische Vergleichbarkeit\n					aa) Kein automatischer Anrechnungseffekt\n					bb) Abgrenzung\n						(1) Bereits empfangene Stiftungsleistungen\n						(2) Künftige Stiftungsleistungen\n						(3) Stiftermehrheiten\n							(a) Stiftungserrichtung durch mehrere Personen\n							(b) Zustiftungen\n	C. Zusammenfassende Würdigung\nKapitel 4: Überlegungen de lege ferenda\n	A. Einleitung\n	B. Überblick: Pflichtteilsrecht und Privatstiftungen in Österreich\n		I. Allgemeines\n		II. Pflichtteilsrelevanz von Vermögenswidmungen an Privatstiftungen und Ausschüttungen an pflichtteilsberechtigte Stiftungsdestinatäre\n			1. Anrechnung von Ausschüttungen (§ 780 öABGB)\n			2. Hinzu- und Anrechnung von Vermögenswidmungen sowie Ausschüttungen (§§ 781, 782 ff. öABGB)\n	C. Überlegungen de lege ferenda zum deutschen Pflichtteilsrecht\n		I. Gesetzgeberischer Gestaltungsspielraum\n			1. Verfassungsrechtlicher Rahmen des Pflichtteilsrechts\n				a) Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 19. April 2005\n				b) Schlussfolgerungen für den Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers\n				c) Zulässigkeit einer Pflichtteilsdeckung durch Destinatärleistungen aus verfassungsrechtlicher Sicht\n					aa) Pflichtteilsdeckung durch bereits empfangene Destinatärleistungen\n					bb) Pflichtteilsdeckung durch künftige Destinatärleistungen\n			2. Rechtspolitischer Rahmen des Pflichtteilsrechts\n				a) Meinungsbild\n					aa) Pflichtteilsrecht als Folge der „Selbstbindung des Erblassers“\n					bb) Versorgungsinstrument bedürftiger Angehöriger\n					cc) Vermeidung von Vermögenskonzentrationen\n					dd) Schutz vor den Gefahren eines unverantwortlichen Gebrauchs unbeschränkter Testierfreiheit\n					ee) Pflicht zur Vermögensweitergabe kraft Generationenvertrags\n					ff) Ausdruck eines generalisierten Solidargedankens\n				b) Zulässigkeit einer Pflichtteilsdeckung durch Destinatärleistungen aus rechtspolitischer Sicht\n		II. Zwischenergebnis\nKapitel 5: Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse\nAppendix\n	Anhang 1: öABGB (Pflichtteilsrecht; §§ 756–792)\n	Anhang 2: öPSG (Auszug; §§ 1–10, 33, 34)\n	Anhang 3: Abbildungen\nLiteraturverzeichnis\nSachverzeichnis




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