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Die Selbstgestaltung der Lebewesen in Erfahrungsakten: Eine prozessbiologisch-ökologische Theorie der Organismen

مشخصات کتاب

Die Selbstgestaltung der Lebewesen in Erfahrungsakten: Eine prozessbiologisch-ökologische Theorie der Organismen

ویرایش:  
نویسندگان: ,   
سری: Biophilosophie; 2 
ISBN (شابک) : 9783495824191, 9783495491089 
ناشر: Karl Alber 
سال نشر: 2021 
تعداد صفحات: 253 
زبان: German 
فرمت فایل : PDF (درصورت درخواست کاربر به PDF، EPUB یا AZW3 تبدیل می شود) 
حجم فایل: 2 مگابایت 

قیمت کتاب (تومان) : 62,000



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توجه داشته باشید کتاب خودسازی موجودات زنده در اعمال تجربه: نظریه فرآیندی-بیولوژیکی-اکولوژیکی موجودات نسخه زبان اصلی می باشد و کتاب ترجمه شده به فارسی نمی باشد. وبسایت اینترنشنال لایبرری ارائه دهنده کتاب های زبان اصلی می باشد و هیچ گونه کتاب ترجمه شده یا نوشته شده به فارسی را ارائه نمی دهد.


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فهرست مطالب

Cover\nInhalt\nVorwort\nEinführung\n1. Die irreversible Natur biologischer Prozesse\n2. Die Probleme bei einer Objektivierung organismischer Prozesse\n	2.1. Die Schwächen der molekularbiologischen Erklärungen organismischer Prozesse\n	2.2. Die Folgen einer Vernachlässigung des Lebendigen in der Molekularbiologie\n	2.3. Das Fehlen der teleologischen Natur biologischer Prozesse in einer physikalistischen Biologie\n	2.4. Die Unangemessenheit des Anthropomorphismus-Vorwurfs\n	2.5. Die Probleme bei der Erstellung einer molekularen Theorie der Formbildung\n	2.6. Die positivistische Erklärung der Funktion biologischer Strukturen auf der Grundlage einer physikalistischen Biologie\n3. Die Selbstkonstitution von Mikroorganismen: Das Zellgedächtnis und seine energetische Grundlage\n	3.1. Experimentelle Untersuchung von Selbstkonstitutionsvorgängen bei einer mikrobiellen Population\n	3.2. Die Funktion energiekonvertierender Subsysteme des Phosphataufnahmesystems bei der Informationsverarbeitung über Änderungen der Phosphatzufuhr\n	3.3. Das Zusammenwirken einer Gesellschaft von energiekonvertierenden Subsystemen\n		3.3.1. Die Rolle metabolischer Kreisprozesse im organismischen Energiefluss\n4. Prozessphilosophische Interpretationen der ontologischen Differenz zwischen adaptiven Operationsmodi und adaptierten Zuständen des Stoffwechsels\n	4.1. Die Analogien zwischen ›adaptiven Ereignissen‹ und Whiteheads ›aktualen Entitäten‹\n	4.2. Die Beziehung zwischen physiologischer Anpassung und Erfahrung bei John Dewey\n		4.2.1. Die Integration der Ideen von Whitehead und Dewey zur Konzeption eines Spannungsfeldes als identitätsstiftendes Element in organismischen Entwicklungen\n	4.3. Die Philosophie lebendiger Formen von Ernst Cassirer\n	4.4. Der Stoffwechsel als Grundlage der organismischen Freiheit bei Hans Jonas\n	4.5. Die Ereignisnatur des Gedächtnisses bei Henri Bergson\n	4.6. Die Theorie der Wirkwesen von Reto Luzius Fetz\n		4.6.1. Die Entwicklung der Organismen als eine von Sinn-Notwendigkeiten geleitete Abfolge idealer Formen von Funktionsharmonien\n	4.7. Die Rolle der Spannungsfelder bei der Embryonalentwicklung\n5. Die Einheit von Erfahrung und Selbstkonstitution der Lebewesen als Ausdruck ihrer Kreativität\n	5.1. Der Zusammenhang zwischen Kreativität und Stress bei der Umgestaltung der Umgebung von Lebewesen zu ihrer Umwelt\n	5.2. Die zeitliche und räumliche Dimension adaptiver Ereignisse in der kreativen Selbstkonstitution von Lebewesen\n	5.3. Adaptive Ereignisse als Einheiten der biologischen Zeit\n	5.4. Die Raumerfahrung von Organismen\n		5.4.1. Die Selbstkonstitution von Mikroorganismen eines produktiven Sees bei der Erfahrung eines gemeinsamen Lebensraums\n		5.4.2. Die Selbstkonstitution von vielzelligen Organismen in der Erfahrung eines gemeinsamen Lebensraums mit anderen Organismen\n			5.4.2.1. Die Selbstkonstitution von Pflanzen bei der Erfahrung ihres Lebensraums\n			5.4.2.2. Die Selbstkonstitution von Tieren bei der Erfahrung ihres Lebensraums\n	5.5. Die Entfaltung des interorganismischen Kommunikationsgeschehen in der Evolution der Arten\n6. Die Evolution der Organismen als geschichtlicher Prozess\n	6.1. Die phylogenetische Entwicklung von Organismen als geschichtliche Abfolge von Selbstgestaltungsakten\n	6.2. Die Entstehung des Selbstbewusstseins\n7. Die darwinistischen Erklärungen der Evolution der Arten\n	7.1. Der Neo-Darwinismus und die genzentrierte Biologie\n	7.2. Die Schwierigkeiten bei einer Erklärung biologischer Prozesse mit genetischen Programmen\n	7.3. Die Problematik des Artbegriffs bei einer mechanistischen Erklärung der Evolution der Arten\n	7.4. Versuch einer prozessbiologischen Artdefinition\n8. Die Entstehung der ersten Lebewesen in einem abiotischen Milieu\n	8.1. Prozessbiologische Spekulationen über die präbiotische Evolution\n	8.2. Die Voraussetzungen für eine kontinuierliche Existenz der ersten Lebewesen unter ständig wechselnden Umweltbedingungen\n9. Die Evolution der Bakterien, höheren Pflanzen und Tiere in einer co-kreativen Höherentwicklung\n	9.1. Die Entwicklungsgeschichte der Bakterien\n	9.2. Die Entstehung eukaryontischer Zellen aus symbiotischen Assoziationen von Bakterien\n	9.3. Die pflanzlichen Wuchsformen als Ergebnis einer Beziehung zwischen Bakterien, Pflanzen und Tieren\n	9.4. Die Höherentwicklung der Tiergestalten\n		9.4.1. Die Schalen der Mollusken\n		9.4.2. Die Koordination der Sinneswahrnehmung im Gehirn\n	9.5. Die Bedeutung der Mustererkennung im Kommunikationsgeschehen zwischen Tieren\n		9.5.1. Die Beziehung zwischen visueller Mustererfahrung und der Gestaltung der optisch wahrnehmbaren Erscheinungsform bei höheren Tieren\n			9.5.1.1. Die strukturelle Basis einer Biokommunikation von Lebewesen\n10. Resümee\nAnhang 1:\n	Der Citratzyklus:\nAnhang 2:\n	Die mikrobielle Energieverwertung in einem produktiven See:\nLiteraturverzeichnis:\nSachregister\nPersonenregister




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